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Markus Fugmann: 03.12.08 12:07 Update Wochenausblick... |
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WOI Wochenübersicht: 03.12.08 11:35 WOI Weekly - Berg -und... |
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Norbert Lohrke: 03.12.08 08:36 Merger Telekom und Arcandor |
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Von KlaraT | Erstellt am: 08.10.07 09:50 | Beitrag Nr.: 24.013 | Weitere Beiträge |
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Oder warum baut man sich einen "Palast" im Wert von 500 Mio. Euro?
Noch umgeben Gitterzäune den Bau. Schlamm verschmiert an einigen Stellen die Fassade. Doch die Oktoberfest-Touristen haben die BMW-Welt schon für sich entdeckt. Vom gegenüberliegenden Olympiazentrum kommen immer wieder Japaner und Amerikaner herüber, um ein Foto des Bombastbaus zu schießen. Eröffnet wird das Gebäude für geladene Gäste zwar erst am 17. Oktober - und drei Tage später dann auch für die Öffentlichkeit. Doch die Marketingkampagne ist längst im Gange. Sogar die "New York Times" war schon da. Und auch in den Feuilletons wird der Bombastbau bereits nach Kräften gefeiert.
Es ist eine Kathedrale aus Glas und Stahl, die sich BMW ..., bisher Vertriebs- und künftig Finanzvorstand von BMW, das Autohaus.
Ein Tornadowirbel aus Stahl
Er habe "die Grenzen des Machbaren überschritten", sagt der Architekt der BMW-Welt, Wolf D. Prix vom österreichischen Büro Coop Himmelb(l)au, vollmundig über sein Oeuvre. Das Gebäude sei "im Stand schon schnell".
Was Prix damit meint, wird Betrachtern beim ersten Blick auf die futuristische Stahl-Glas-Konstruktion klar. Erstaunlich leicht wirkt der Bau, trotz seiner enormen Größe. Wie eine Wolke schwebt das Dach über dem Gebäude. Die Stahlfassade erinnert ein bisschen an Frank O. Gehrys Guggenheim-Museum in Bilbao. 10.000 Quadratmeter glasperbestrahlter Edelstahl und Glas lassen sie in den unterschiedlichsten Farbnuancen schimmern. Die ganze Konstruktion ruht auf elf Pendelstützen und einem enormem Doppelkegel, der aussieht wie ein Tornadowirbel aus Stahl.Eine geschwungene Fußgängerbrücke verbindet alte und neue Welt: den 1972 gebauten "Vierzylinder" von BMW und das suppenschüsselartige BMW-Museum auf der einen und den neuen Markenpalast auf anderen Straßenseite. Alles ist penibel aufeinander abgestimmt: von der Formgebung über die Fassadengestaltung bis hin zu den Materialien. Wie es das mehrere Hundert Seiten dicke Corporate-Identity-Handbuch von BMW vorschreibt.
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Von KlaraT | Erstellt am: 08.10.07 09:51 | Beitrag Nr.: 24.014 | Weitere Beiträge |
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Teil 2 aus dem Spiegel Bericht.
Eine gelungene Verpackung
Die Markenwelt soll, so BMW-Sprecher Helmut Poeschl, zur "attraktiven Day-Destination" werden. Einen ganzen Tag sollen Besucher im BMW-Universum verbringen - von der Museumsführung über eine mehrstündige Werksbesichtigung bis hin zum Aufenthalt im neuen Markenerlebnispark.
Allen Sparappellen... zum Trotz lassen sich die Bayerischen Motorenwerke ihre BMW-Welt rund 500 Millionen Euro kosten. Ein "Brand-Land" (Poeschl), mit dem der bayerische Autobauer seine Marke und Produkte ins rechte Licht rücken will. Und das zugleich als Auslieferungszentrum für Neuwagen fungiert – nach dem Vorbild der Autostadt in Wolfsburg.Bei ihrer Selbstinszenierung setzen die Bayern vor allem auf Emotionen, auf "sinnliches Erleben" der Marke, wie BMW-Welt-Chef Rudolf Wiedemann in bestem Marketingdeutsch erläutert. "Jeder weiß, dass BMW technisch innovativ ist, jetzt wollen wir die Leute emotional packen." Und "was macht neugieriger als die Verpackung?!"
Glamour auf gut Bayerisch
Damit das klappt, überlässt der Premiumhersteller nichts dem Zufall. Vom passenden Klangteppich und Blumenschmuck, über das Image-konforme Geschmackserlebnis bis hin zum persönlichen Kundenbetreuer.
Die Latte legt sich BMW hoch. Knapp 460 Euro extra kostet es, seinen Neuwagen in der Erlebniswelt abzuholen. Trotzdem soll die Kundschaft in Scharen kommen. Rund 45.000 Fahrzeuge sollen ab Oktober jährlich in der BMW-Welt an ihre neuen Besitzer übergeben werden. Bis zu 250 pro Tag.
Damit keiner seine Wahl bereut, ist der Übergabevorgang minutiös geplant: Vom Pagen, der das Gepäck entgegennimmt, über die Einführung ins neue Fahrzeug in edler Lounge-Atmosphäre, bis zur Präsentation des kunstvoll angestrahlten Fahrzeugs auf einer Drehscheibe.Über allem strahlt – dank eines geschickten Einschnitts im Dach - das gigantische BMW-Logo am "Vierzylinder".
Dafür, dass der Gast von der ganzen Organisation so wenig wie möglich mitbekommt, sorgt ein riesiges unterirdisches Gängesystem. Rund 60 Prozent der rund 73.000 Quadratmeter Nutzfläche des Gebäudes liegen unter der Erde.
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Von KlaraT | Erstellt am: 08.10.07 09:53 | Beitrag Nr.: 24.015 | Weitere Beiträge |
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Markendämmerung
Aber auch neue Kunden soll die "BMW-Welt" anlocken. 800.000 Besucher sollen jedes Jahr den Markenpalast besuchen, an den aktuellen Modellen vorbei über die "Straße der Mobilität" flanieren, BMW-Technik fühlen, riechen, ausprobieren und an interaktiven Panels den eigenen Traumwagen designen oder Fahrassistenzsysteme ausprobieren.
Für den Nachwuchs gibt es einen "Juniorcampus", eine Art Jugend- forscht-Areal, wo sich Jugendliche unter Anleitung als Ingenieure versuchen können. Fürs leibliche Wohl sorgen drei Restaurants: vom einfachen Bistro mit eigener Bäckerei über ein internationales Restaurant bis hin zum über allem thronenden Clubrestaurant mit exquisitem Businessclub.Statt Weißwurst mit Brez'n wird hier auf Zuruf gekocht. Die Köche bereiten den Gästen vor ihren Augen ihr Wunschgericht zu. Beim Warten aufs Essen kann man seinen Blick von weißen Ledersesseln aus durch riesige Glaswände über das bunte Treiben unter sich schweifen lassen kann. Billig ist das nicht. Dafür so exklusiv wie ein neuer 7er.
Gestaltet ist das Innere der BMW-Welt mit Straßen, Plätzen und Brücken, die sich durch das ganze Gebäude ziehen. Für Geschäftstreffen gibt es Tagungs-, für Kulturelles Veranstaltungsräume. Eine weitere Gelegenheit, unter dem eigenen Dach die erwünschten Markenwerte wie "mutig", "leidenschaftlich" und "herausfordernd" zu kommunizieren. Streng nach BMW-Vorgabe natürlich. Alles ist perfekt organisiert. Selbst in den Navigationssystemen ist die "BMW-Welt" schon einprogrammiert.
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Von KlaraT | Erstellt am: 08.10.07 09:54 | Beitrag Nr.: 24.016 | Weitere Beiträge |
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Und wer jetzt mal einen Blick wagen will, der nehme bitte diesen Link. Ich mein es schaut ja schon ganz schön imposant aus und macht auch ordentlich was her. Aber muss es immer so immens groß sein???
http://www.manager-magazin.de/fotostrecke/0,2828,2...
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 09.01.08 15:16 | Beitrag Nr.: 83.684 | Weitere Beiträge |
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München (Reuters) - Der Münchner Autobauer BMW hat dank der starken Nachfrage aus dem Ausland 2007 so viele Fahrzeuge verkauft wie noch nie und den Konkurrenten Daimler abgehängt.
Insgesamt seien 1,5 Millionen Autos und damit gut neun Prozent mehr als 2006 an Kunden ausgeliefert worden, teilte BMW am Mittwoch mit. Der Zuwachs der Kernmarke BMW lag bei fast acht Prozent, der Kleinwagen Mini kam auf über 18 Prozent und die Luxusmarke Rolls-Royce sogar auf 25 Prozent. Vor allem im Ausland konnten BMW Erfolge feiern, während die Mehrwertsteuererhöhung im Heimatmarkt Bremsspuren hinterließ.
BMW erfüllte damit sein Ziel, den Absatz 2007 im prozentual hohen einstelligen Bereich zu steigern. Auch den Konkurrenten Daimler ließen die Münchner hinter sich: Dieser kam nach der verlustreichen Abspaltung des US-Herstellers Chrysler mit den Marken Mercedes-Benz, Smart und Maybach noch auf ein Plus von zwei Prozent. Insgesamt lieferte Daimler im vergangenen Jahr knapp 1,3 Millionen Autos aus.
Die Volkswagen-Tochter Audi wird voraussichtlich am Sonntag auf der Automobilmesse in Detroit ihre Daten veröffentlichen. Dort dürfte sich BMW auch zu den Aussichten für das laufende Jahr äußern. Mittelfristig will der Münchener Konzern bis 2010 1,6 Millionen und bis 2012 sogar 1,8 Millionen Autos an Kunden übergeben.
An der Börse beflügelten die Verkaufszahlen den Kurs der BMW-Aktie. Sie verteuerte sich um knapp ein Prozent auf 42,40 Euro und gehörte damit zu den am stärksten gefragten Papieren im Leitindex Dax, der ein halbes Prozent einbüßte.
STARKER DEZEMBER FÜR BMW
BMW verzeichnete in den USA 2007 ein Verkaufsplus von sieben Prozent auf den neuen Rekordwert von fast 336.000 Einheiten. Die USA sind für BMW der größte Einzelmarkt vor Deutschland, wo der Absatz um gut vier Prozent auf über 284.000 Fahrzeuge sank. Hohe Wachstumsraten gab es wie gewohnt in China und Russland. Mehr als ein Drittel aller verkauften Autos entfielen auf die 3er-Reihe mit seinen Varianten Limousine, Touring, Coupe und Cabrio. Hier betrug das Absatzplus gut neun Prozent. Ein leichtes Minus gab es dagegen beim 5er, der zweitwichtigsten Baureihe. Rückgänge musste BMW auch beim Geländewagen X3, der 7er-Reihe und dem Sportwagen Z4 verkraften.
Im Dezember verzeichnete der Premiumanbieter ein stürmisches Geschäft: Der Absatz stieg weltweit um gut 18 Prozent auf fast 153.000 Einheiten. Dabei mussten die Münchner einen deutlichen Rückgang in Deutschland verkraften, der aber von klaren Zuwächsen im europäischen Ausland aufgefangen wurde. Vor allem Italien und Frankreich ragten dabei heraus.
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Von patare71 | Erstellt am: 09.01.08 18:23 | Beitrag Nr.: 83.981 | Weitere Beiträge |
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HB MÜNCHEN. Insgesamt seien 1,5 Mill. Autos und damit gut neun Prozent mehr als 2006 an Kunden ausgeliefert worden, teilte BMW am Mittwoch mit. Der Zuwachs der Kernmarke BMW lag bei fast acht Prozent, der Kleinwagen Mini kam auf über 18 Prozent und die Luxusmarke Rolls -Royce sogar auf 25 Prozent. Vor allem im Ausland konnten BMW Erfolge feiern, während die Mehrwertsteuererhöhung im Heimatmarkt Bremsspuren hinterließ.
BMW
erfüllte damit sein Ziel, den Absatz 2007 im prozentual hohen einstelligen Bereich zu steigern. Auch den Konkurrenten Daimler ließen die Münchner hinter sich: Dieser kam nach der verlustreichen Abspaltung des US-Herstellers Chrysler mit den Marken Mercedes -Benz, Smart und Maybach noch auf ein Plus von zwei Prozent. Insgesamt lieferte Daimler im vergangenen Jahr knapp 1,3 Mill. Autos aus. Die Volkswagen -Tochter Audi wird voraussichtlich am Sonntag auf der Automobilmesse in Detroit ihre Daten veröffentlichen. Dort dürfte sich BMW auch zu den Aussichten für das laufende Jahr äußern. Bis 2010 will der Münchener Konzern 1,6 Mill. und bis 2012 sogar 1,8 Mill. Autos an Kunden übergeben.An der Börse beflügelten die Verkaufszahlen den Kurs der BMW -Aktie. Sie verteuerte sich um zwischenzeitlich knapp ein Prozent auf 42,40 Euro und gehörte damit zu den am stärksten gefragten Papieren im Leitindex Dax, der ein halbes Prozent einbüßte.
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Von patare71 | Erstellt am: 09.01.08 18:25 | Beitrag Nr.: 83.985 | Weitere Beiträge |
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Hier der zweite Teil des Berichtes.
BMW
verzeichnete in den USA 2007 ein Verkaufsplus von sieben Prozent auf den neuen Rekordwert von fast 336000 Einheiten. Die USA sind für BMW der größte Einzelmarkt vor Deutschland, wo der Absatz um gut vier Prozent auf über 284000 Fahrzeuge sank. Hohe Wachstumsraten gab es wie gewohnt in China und Russland.Mehr als ein Drittel aller verkauften Autos entfielen auf die 3er-Reihe mit seinen Varianten Limousine, Touring, Coupe und Cabrio. Hier betrug das Absatzplus gut neun Prozent. Ein leichtes Minus gab es dagegen beim 5er, der zweitwichtigsten Baureihe. Rückgänge musste BMW auch beim Geländewagen X3, der 7er-Reihe und dem Sportwagen Z4 verkraften.
Im Dezember verzeichnete der Premiumanbieter ein stürmisches Geschäft: Der Absatz stieg weltweit um gut 18 Prozent auf fast 153000 Einheiten. Dabei mussten die Münchner einen deutlichen Rückgang in Deutschland verkraften, der aber von klaren Zuwächsen im europäischen Ausland aufgefangen wurde. Vor allem Italien und Frankreich ragten dabei heraus.
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Von patare71 | Erstellt am: 09.01.08 18:33 | Beitrag Nr.: 83.992 | Weitere Beiträge |
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BMW sind am Mittwoch nach einer zunächst verhaltenen Reaktion auf Absatzzahlen am Nachmittag kontinuierlich ins Plus geklettert. Der Autobauer hat im Dezember seinen weltweiten Absatz zum Vorjahr um 13,2 Prozent erhöht und insgesamt 152.721 Pkw der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce ausgeliefert. Die Anteile an den Münchenern verteuerten sich gegen 14.35 Uhr um 1,19 Prozent auf 42,50 Euro. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Absatzzahlen wurden nur rund 41,42 Euro für die Aktien bezahlt. Der DAX büßte am Nachmittag 0,62 Prozent auf 7.801,42 Punkte ein.
"Die Zahlen sind gut", sagte Alexsej Wunrau, Analyst bei der BHF-Bank. Dabei ist vor allem ist der Mini gut gelaufen. Dies werfe gleichzeitig ganz leichte Bedenken über eine Verschlechterung des Produkt-Mix auf, da die Marge bei dem Modell etwas schwächer sein dürfte. Dies könnte aus Sicht des Analysten eine Erklärung für die zunächst verhaltene Reaktion der Aktie sein.
Auch ein Börsianer wertete die Zahlen in einer ersten Reaktion ganz positiv. Der gute Trend des gesamten letzten Jahres habe sich damit fortgesetzt, sagte der Händler. Der Markt gucke aber nach vorne und in 2008 könnte sich auch bei den Münchenern eine Abschwächung ergeben. Entsprechend habe sich die Aktie zunächst nicht entschlossen nach oben bewegt.
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Von patare71 | Erstellt am: 10.01.08 19:38 | Beitrag Nr.: 85.303 | Weitere Beiträge |
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BMW hat 2007 dank boomender Geschäfte in den USA einen Rekordabsatz eingefahren. Weltweit verkaufte der Konzern rund 1,5 Millionen Fahrzeuge und steigerte seinen Absatz damit um 9,2 Prozent, wie das Unternehmen gestern mitteilte. Damit ließ BMW den Stuttgarter Konkurrenten Mercedes-Benz, der im vergangenen Jahr 1 185 300 Autos verkauft hatte, hinter sich. Die Münchner Autobauer verkauften allein von der Hauptmarke BMW 1 276 793 Fahrzeuge.
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Von patare71 | Erstellt am: 10.01.08 19:39 | Beitrag Nr.: 85.304 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 11.01.08 10:11 | Beitrag Nr.: 85.589 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 15.02.08 11:06 | Beitrag Nr.: 115.333 | Weitere Beiträge |
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BMW: Audi und Daimler (noch) im Rückspiegel
STUTTGART. Das Wettrennen der deutschen Premium-Autohersteller spitzt sich zu. Derzeit hat BMW bei den weltweiten Auslieferungen die Nase vorne, knapp gefolgt von Mercedes. Das kann sich jedoch bald ändern.
Seit 2005 ist der bayerische Autohersteller BMW Nummer eins im prestigeträchtigen und renditestarken Premiumsegment (siehe Grafik). Das Überholen des ewigen Rivalen Mercedes war Balsam auf die Seele der Münchener – hätte doch Mercedes-Mutter Daimler-Benz in den sechziger Jahren den damals schwer angeschlagenen BMW-Konzern beinahe geschluckt.
BMW hat in den vergangenen Jahren ein beeindruckendes Wachstum hingelegt: Von 2000 bis 2007 wurden die weltweiten Auslieferungen um 55 Prozent auf 1,276.793 Autos gesteigert. Im Vorjahr wurde der Abstand zu Mercedes und Audi sogar noch einmal vergrößert. Die Bayern dürfen sich jedoch nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen – denn Mercedes und Audi haben ambitionierte Ziele. Der Kampf um Platz eins wird damit härter.
Wovon Daimler profitiert
Mercedes wird von der Trennung des Milliardengrabes Chrysler stark profitieren. Der verlustreiche US-Autobauer hat nicht nur Management-Kapazität gebunden, sondern auch Geld. Nun, nachdem sich Finanzinvestor Cerberus mit den Chrysler-Problemen herumschlagen muss, können die Mercedes-Gewinne wieder ausschließlich in die Mercedes-Produktentwicklung fließen. Dazu kommt, dass die Zahl der guten Fahrzeugentwickler beschränkt ist. Sie mussten früher zwischen Stuttgart und der Chrysler-Zentrale in Auburn Hills hin- und herfliegen. Nun können sie sich wieder ganz auf die Stammmarke Mercedes konzentrieren.
Audis Pläne
Und dann ist da noch die noble VW-Tochter Audi. Die Ingolstädter, die den weltweiten Fahrzeugabsatz zwischen 2000 und 2007 um 47 Prozent steigern konnten, verfolgen ehrgeizige Pläne: „Bis zum Jahr 2015 wird Audi die Nummer eins sein“, sagte Vorstandschef Rupert Stadler erst kürzlich wieder.
Mit welcher Energie Audi sein Ziel verfolgt, zeigt die laut „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ bevorstehende Ablöse von Vertriebsvorstand Ralph Weyler, der seit 2003 für beeindruckende Absatzsteigerungen verantwortlich zeichnet.
Ihm wird vorgeworfen, dass Audi speziell in den USA noch weit abgeschlagen hinter BMW und Mercedes rangiert. Außerdem ist er ein enger Freund des Ende 2006 geschassten VW-Chefs Bernd Pischetsrieder.
Der Trumpf von BMW
BMW hat jedoch im Premiumrennen einen wichtigen Trumpf in der Hand: Die Münchener haben mit dem Spritsparprogramm „Efficient Dynamics“, das Verbrauch und damit CO2-Ausstoß deutlich senkt, die Rivalen abgehängt. In Zeiten des Klimawandels, wo nicht mehr nur möglichst hohe Leistung und edles Design zählen, könnte das ein entscheidender Vorteil sein.
In Österreich hat wiederum Audi bereits seit Jahren die Nase klar vorne: 2007 wurden 15.785 Autos neu zugelassen. BMW (12.072) und Mercedes (12.043) rittern um Platz zwei. Im Jänner 2008 liegt jedoch Mercedes mit 1079 Neuzulassungen vor Audi (1037) und BMW (988).
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Von patare71 | Erstellt am: 15.02.08 11:09 | Beitrag Nr.: 115.337 | Weitere Beiträge |
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Philipp von Sahr wird zum 1. April 2008 neuer Leiter Vertrieb Deutschland der BMW Group. Er folgt Ludwig Willisch nach, der Anfang dieses Jahres den Vorsitz der Geschäftsführung der BMW M GmbH übernommen hat.
Von Sahr (50) übernimmt mit seiner neuen Aufgabe die Vertriebsverantwortung für den nach den USA zweitgrößten Einzelmarkt der BMW Group. Der Absatz in Deutschland lag im letzten Jahr bei 285.000 Automobilen. Der Manager gehört seit 1987 dem Unternehmen an und war zuletzt Leiter der BMW-Niederlassung in Frankfurt. Davor war er Leiter der Vertriebsgesellschaft Norwegen der BMW Group. Die Nachfolge der BMW-Niederlassungs-Leitung in Frankfurt wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
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Von patare71 | Erstellt am: 28.02.08 14:48 | Beitrag Nr.: 124.128 | Weitere Beiträge |
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Die Überschrift des Threads sollte man aber nicht den Mitarbeitern zeigen.
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Von patare71 | Erstellt am: 28.02.08 14:51 | Beitrag Nr.: 124.131 | Weitere Beiträge |
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Und davon alleine in Deutschland 7500.
BMW will Milliarden sparen und streicht in Deutschland 7500 Arbeitsplätze
Egal wo man hinsieht, bei den großen Konzernen, überall werden Stellen abgebaut und das obwohl einige richtig fette Gewinne gemacht haben.
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Von patare71 | Erstellt am: 04.03.08 13:42 | Beitrag Nr.: 125.040 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 04.03.08 13:46 | Beitrag Nr.: 125.041 | Weitere Beiträge |
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Ellerbek (ddp). Er ist blauschwarz, hat ein Schiebedach, 125 Pferdestärken unter der Haube und sieht von vorn aus wie ein gewöhnlicher VW Golf. Doch der erste Eindruck täuscht. Denn der metallicblaue Golf III ist ab Fahrzeugmitte ein carbonschwarzer BMW 316 E36. Diese skurrile Kombination eines «BMW-Golf» ist kein Phantasieauto aus einem Kindermalbuch, sondern das im Internet meistgesuchte Wunschauto der Deutschen - legt man die Suchabfragen zugrunde.
Anhand einer Auswertung von rund 30 Millionen Internetsuchabfragen für Gebrauchtwagen hat die mobile.de und eBay Motors GmbH über das gesamte Jahr 2007 das «Deutschlandauto» ermittelt und von vier Hamburger Hobbyschraubern eine straßentaugliche Version bauen lassen. Nach 925 Arbeitsstunden präsentierten Ideengeber und -umsetzer am Donnerstag das Ergebnis im schleswig-holsteinischen Ellerbek nahe Hamburg. Ab 4. März soll der «BMW-Golf» auf dem Genfer Autosalon dem Publikum präsentiert werden.
Modell, Laufleistung, Alter und Preis für das «Deutschlandauto» waren von mobile.de bestimmt worden, während Marke, Innenausstattung und Zubehör aus den Umfragedaten von eBay Motors stammen. Ergebnis der Analyse: Das «Deutschlandauto» ist eine Kombination aus einem gebrauchten BMW 316 E36 und einem Golf III mit Schaltgetriebe und einer ermittelten durchschnittlichen Laufleistung von 141 611 Kilometern. Die viertürige Limousine ist in den Farben Carbonschwarz und Metallicblau lackiert, die vom Heck bis zur Front ineinander verlaufen.
Das Auto hat hinten zwei Sommer- und vorne zwei Winterreifen. Drei Räder sind mit Alufelgen versehen, eines hat eine Chromfelge. Außerdem durften ein tragbares Navigationssystem, eine Alarmanlage mit Fernbedienung und ein Radio mit CD-Player nicht fehlen. Dieses durchschnittliche Auto dürfte nach Auswertung der Daten nicht mehr als 7310,90 Euro kosten. Tatsächlich aber habe der jetzige Prototyp - gemessen an Material- und Arbeitskosten - eine «zweistellige Zehntausender-Summe» gekostet, sagte Tim Hilpert, Sprecher der mobile.de und eBay Motors GmbH. Besonders erfreulich aber sei, dass der Wagen vom TÜV abgesegnet sei und eine Straßenzulassung besitze.
«Die Leute beim TÜV staunten nicht schlecht. Schließlich hatten auch sie so etwas noch nie gesehen», sagte Andreas Krüger, einer der Fahrzeugbauer. «Aber letztlich ist unser Wagen ohne jede Mängel durchgegangen.» Der TÜV sei allerdings nicht die größte Herausforderung gewesen, sondern vielmehr zuvor das Zusammenfügen der beiden zersägten Autohälften von BMW und Golf. «Denn der BMW ist sechs Zentimeter breiter als der Golf», sagte Flugzeugmechaniker Krüger. Allein an der Zusammenführung hätten er und seine Kollegen drei Tage lang gearbeitet. Weihnachten und Silvester habe man durchgearbeitet - trotz einiger Diskussionen in ihren Familien.
Auch wenn die Hobbybastler sichtlich erleichtert sind, dass ihr Projekt nun endlich fertig ist, blicken sie dennoch traurig dem Tag entgegen, wenn das Auto ihre Werkstatt endgültig gen Genf verlassen wird. Andreas Krüger würde den Wagen sofort als eigenes Auto fahren: «Es wäre schön, wenn wir das Auto irgendwann mal wiedersehen würden.»
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Von Araich | Erstellt am: 01.08.08 18:55 | Beitrag Nr.: 141.306 | Weitere Beiträge |
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Die Schwäche am Automarkt erfasst BMW: Der bayerische Premiumhersteller kassiert angesichts der schwierigen Wirtschaftslage seine Ergebnisvorhersage. Die Börse reagiert entsetzt.
München - Die Gewinnprognosen von BMW sind normalerweise so sicher wie ein Bausparvertrag. Im Zuge der weltweiten Konjunkturkrise können aber selbst die Bayern ihre Ziele nicht mehr erreichen. Überraschend hat BMW nun seine Ergebnisplanung verworfen.
AP
Motorhaube eines BMW: "Massiv eingetrübt"
Wie der Konzern am Freitag mitteilte, hat sich das Umfeld für die Branche in den vergangenen Wochen "nochmals massiv eingetrübt". Steigende Öl- und Rohstoffpreise, die Schwäche des Dollar und die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise sowie die schwächere Konjunktur in den USA hätten die Rahmenbedingungen "deutlich verschlechtert". Das bisherige Ziel eines Gewinns vor Steuern von mindestens 3,78 Milliarden Euro gelte nicht mehr, sagte ein BMW-Sprecher. Ein neues Ergebnisziel für 2008 gab der Konzern gar nicht erst bekannt.
Aufgrund der notwendigen höheren Risikovorsorge wurde dem Unternehmen zufolge im laufenden Geschäftsjahr eine zusätzliche Rückstellung in Höhe von 695 Millionen Euro fällig. Das Ergebnis vor Steuern brach im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum um mehr als 35 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro ein. Der Überschuss habe sich um knapp 26 Prozent auf 994 Millionen Euro verringert. Der Umsatz stieg um 4,5 Prozent auf 27,84 Milliarden Euro.
Die Börse reagiert entsetzt: Am Morgen brachen die BMW-Aktien um über zehn Prozent ein.
Ein Händler sagte, man habe zwar mit schlechten Werten gerechnet, aber nicht in diesem Ausmaß: "Das sind katastrophale Zahlen." Für einen anderen Marktteilnehmer fiel die BMW-Gewinnwarnung mindestens "so schlecht" wie die des Konkurrenten Daimler (mehr...) vor rund einer Woche aus. Die Tiefstände des BMW-Aktienkurses von vor zwei Wochen dürften getestet werden, und er sei sich nicht sicher, ob die Marken standhielten.
BMW rechnet nicht mit einer Verbesserung der Lage. "Wir gehen davon aus, dass auch 2009 ein sehr anspruchsvolles Jahr mit großen Herausforderungen sein wird", erklärte BMW-Vorstandschef Norbert Reithofer. 2010 sollten sich dann die positiven Effekte aus dem Sparprogramm "Number One" deutlicher bemerkbar machen.
suc/dpa/ddp/dpa-AFX
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,569453,00.html
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Von Bonea | Erstellt am: 02.08.08 18:42 | Beitrag Nr.: 141.389 | Weitere Beiträge |
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DJ FOKUS: BMW kehrt nach Gewinnwarnung Absatzstrategie den Rücken
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Automobilhersteller BMW hat eine heftige Gewinnwarnung ausgegeben. Am Freitag kündigte der im DAX notierte Konzern anschließend die Rückkehr zu einer eher konservativen Absatzstrategie an: Das Münchner Unternehmen will künftig in den USA auf hohe Rabatte und günstige Leasingverträge verzichten, die in der Vergangenheit zu einer Steigerung des Marktanteils in Nordamerika verhelfen sollten.
Die Maßnahmen zur Absatzstimulierung in der Vergangenheit scheinen die Profitabilität von BMW angekratzt zu haben: Während der Automobilabsatz von 2002 bis 2007 um nahezu eine halbe Millionen Einheiten auf 1,5 Mio Fahrzeuge stieg, gab die operative Marge im selben Zeitraum um rund 3 Prozentpunkte auf 6,4% nach. Als Gründe für diese Entwicklung nannte BMW steigende Investitionen in kraftstoffeffiziente Technologien, steigende Rohstoffkosten sowie die sinkende US-Nachfrage.
Im zweiten Quartal wirkten sich diese Probleme auch auf das Ergebnis aus: BMW wies für den Zeitraum zwischen April und Juni bei einem leichten Umsatzrückgang auf 14,6 (14,7) Mrd EUR einen Einbruch beim Nettoergebnis um 33% auf 506 (751) Mio EUR aus. Daraufhin kündigte der Automobilhersteller an, die Produktionsmenge zurückfahren zu wollen und die Preise weltweit anzuheben.
Auch das gesteckte Gewinnziel für 2008 ist laut BMW in Gefahr. Inzwischen erwartet der Automobilkonzern, dass die operative Marge am Ende des laufenden Jahres bei rund 4% liegen wird; 2007 hatte dieser Wert noch 6,4% erreicht. Zudem kündigte das Unternehmen an, auch 2009 verspreche ein "hartes Jahr" zu werden.
Branchenkenner sehen BMW in derselben Zwickmühle, in der sich auch andere deutsche Premiumhersteller befinden: Einerseits muss das Unternehmen trotz des zunehmend rauer werdenden Wettbewerbs auf dem größten Automobilmarkt der Welt seinen Marktanteil verteidigen, andererseits hat BMW mit sinkenden Gewinnen zu kämpfen.
In den vergangenen Jahren verfolgte BMW eine aggressive Absatzstrategie, räumte den US-Kunden hohe Rabatte ein und schraubte die Anspruchsvoraussetzungen für Leasingverträge nach unten. Im Zuge der sich schwächeren Marktbedingungen wandelte sich diese Situation aber, und BMW musste sich dem brutalen Preiskampf stellen.
Manche Automobilanalysten glauben, dass BMW - wie übrigens auch die deutschen Wettbewerber Mercedes-Benz und Audi - sich durch die Konzentration auf die Steigerung des Marktanteils ihres vielleicht wichtigsten Kapitals berauben: Der Exklusivität. Branchenexperten sehen jedoch jetzt die Gefahr, dass BMW bei der Rückkehr zur alten "Pull"-Strategie - bei der die Nachfrage alleine von der Exklusivität getrieben wird und Kunden bereit sind, den hohen Preis für ein Produkt zu zahlen - in Probleme geraten könnte.
BMW jedenfalls kündigte am Freitag an, die Position als "führender Premiumhersteller auf dem Weltmarkt" verteidigen zu wollen. Erst im Jahr 2005 hatten die Münchener den Stuttgarter Wettbewerber Mercedes-Benz überholt und waren zum absatzstärksten Premiumhersteller der Welt aufgestiegen. Zu verdanken hatte BMW diesen Erfolg nicht zuletzt der aggressiven Verkaufsstrategie.
Allerdings machte BMW am Berichtstag klar, das Ziel der Steigerung des Marktanteils keinesfalls auf Kosten der Profitabilität zu verfolgen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Konstitution des US-Automarktes kündigte BMW deshalb vorsichtshalber schon einmal an, dass der US-Absatz im Gesamtjahr wahrscheinlich etwas niedriger ausfallen werde als 2007. Seinerzeit hatte BMW in den USA 336.000 Fahrzeuge verkauft.
Doch BMW steht mit ihren Problemen offenbar nicht alleine da: Ein Audi-Sprecher kündigte am Freitag an, das US-Absatzziel der Ingolstädter sei auf 95.000 von zuvor 100.000 Einheiten zurückgeschraubt worden. Und auch die Mercedes-Mutter Daimler ist nicht vor Schwierigkeiten gefeit, sondern gab in der vergangenen Woche eine Gewinnwarnung ab.