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Forum > Deutschland > BAYER - Erfolg für Krebsmittel bei Bayer

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BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 07.10.2008 19:49)
Letzter Kurs: 49,32 EUR WKN: 575200 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: 0,01 EUR Symbol: BAY
Veränd. in %: 0,02 % ISIN: DE0005752000
Volumen 42.482 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
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Thema: BAYER - Erfolg für Krebsmittel bei Bayer

Thema Nr. 23394  
Thema eröffnet von:  informationsknecht Beiträge: 39 Bewertung (0):
am: 27.08.07 09:36 Gelesen gesamt: 460    
Letzter Beitrag von:  huetter69 Gelesen heute: 4      
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Themenbeitrag Nr.1

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  informationsknecht Erstellt am: 27.08.07 09:36 Beitrag Nr.: 21.218 Weitere Beiträge
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Erfolg für Krebsmittel bei Bayer Leberkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten und gilt als schwer zu behandeln. Jetzt keimt neue Hoffnung auf, dank eines neuen Medikaments von Bayer.

Bei Bayer geht es derzeit Schlag auf Schlag. Nach Fortschritten bei der Entwicklung eines Thrombose-Mittels und der Zulassung einer neuen Anti-Baby-Pille, kann das Leverkusener Unternehmen nun auch mit einem neuen Leberkrebsmittel punkten. Die planmäßige Zwischenauswertung einer im asiatisch-pazifischen Raum durchgeführten Phase-III-Studie mit Nexavar (Sorafenib)-Tabletten bei Patienten mit fortgeschrittenem Leberzellkarzinom habe gute Ergebnisse gezeigt, teilte der Konzern am Montag mit.Demzufolge sei die Überlebenszeit bei asiatischen Patienten um bis zu 44 Prozent gestiegen. Wegen der guten Ergebnisse ist die Studie nun vorzeitig beendet worden.

Hoffnungsträger
Die Auswertung hat ein unabhängiges Datenüberwachungskomitee vorgenommen. Auf dessen Empfehlung wurde die Studie wegen der guten Daten beendet, um Patienten, die im Rahmen der Studie Placebo erhielten, ebenfalls mit Nexavar behandeln zu können.
Leberkrebs ist die fünfthäufigste Krebsart weltweit und gilt als schwer zu behandeln. Nexavar ist einer der größten Hoffnungsträger der Bayer-Pharmasparte. Nexavar soll Krebstumore bekämpfen, indem es zum einen durch die Hemmung eines Enzyms das Wachstum der Tumorzellen unterbindet. Außerdem soll es in die Gefäßneubildung eingreifen, um die Blutversorgung des Tumors zu stoppen.


--

An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.

 

Themenbeitrag Nr.2

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  spekulativ Erstellt am: 05.11.07 22:36 Beitrag Nr.: 41.721 Weitere Beiträge
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Montag, 5. November 2007

Aus für Trasylol
Bayer zieht Schlussstrich


Der Pharmakonzern Bayer hat die Vermarktung seines umstrittenen Medikaments Trasylol vorübergehend weltweit ausgesetzt, nachdem eine kanadische Studie Hinweise auf ein erhöhtes Todesrisiko bei mit dem Medikament behandelten Patienten ergeben hat. Mit dem Vermarktungsstopp folge der Konzern einer Anordnung des Bundesinstituts für Arzneimittel (BfArM) und Empfehlungen der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Trasylol wird weltweit bei Herzoperationen zur Verringerung der Blutungen eingesetzte. Bereits seit 2006 gibt es jedoch Bedenken wegen möglicher Risiken des Medikaments.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel betonte, das Medikament dürfe ab sofort nicht mehr in den Verkehr gebracht werden. Ärzte wurden aufgefordert, Trasylol nicht mehr anzuwenden. Die Behörde zog damit die Konsequenzen aus einer kanadischen Studie, bei der 3.000 herzchirurgische Hochrisiko-Patienten mit Trasylol sowie zwei alternativen Wirkstoffen behandelt worden waren. Die weitere Behandlung von Patienten mit Trasylol sei dort aus Sicherheitsgründen vorzeitig beendet worden, da eine erhöhte Sterblichkeit ermittelt worden sei, berichtete das Bundesinstitut.


Erste Hinweise auf ein erhöhtes Todesrisiko bei Trasylol hatte es nach Angaben des BfArM bereits Anfang 2006 gegeben. Doch war die Aussagekraft der damaligen Studien durch methodische Mängel sehr begrenzt. Die vorläufigen Ergebnisse der neuen kanadischen Studie ließen jetzt jedoch das Nutzen-Schaden-Verhältnis für das Bayer-Medikament als ungünstig erscheinen, betonte die Aufsichtsbehörde. Deshalb sei das Ruhen der Zulassung angeordnet worden. "Es geht darum, auf Grund der neuen Erkenntnisse Gefahren von Patienten abzuwehren", sagte der Leiter des BfArM, Reinhard Kurth.

Bayer wies in einer ersten Stellungnahme darauf hin, dass die erhöhte Sterblichkeit "im Grenzbereich zur statistischen Signifikanz" liege. Der Konzern sei auch weiterhin davon überzeugt, das Trasylol insgesamt ein positives Nutzen-Risiko-Profil aufweise, wenn es entsprechend den Gebrauchsinformationen angewendet werde.

In den ersten neuen Monaten dieses Jahres erwirtschaftete das Unternehmen mit Trasylol weltweit einen Umsatz von 93 Mio. Euro, den größten Teil davon in den USA. Nach Angaben eines Bayer-Sprecher liegen dem Konzern in den USA inzwischen bereits 20 Produkthaftungsklagen von Trasylol-Patienten oder deren Angehörigen vor.

Bayer betonte, der Vermarktungsstopp gelte solange, bis die endgültigen Ergebnisse der kanadischen Studie vorlägen und analysiert worden seien. Danach werde man das Nutzen-Risiko-Profil von Trasylol erneut bewerten.

 

Themenbeitrag Nr.3

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Zahlenfee Erstellt am: 28.02.08 12:06 Beitrag Nr.: 124.009 Weitere Beiträge
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Bayer: Beschäftigtenzahl in Deutschland bleibt 2008 stabil

 

DJ Bayer: Beschäftigtenzahl in Deutschland bleibt 2008 stabil

LEVERKUSEN (Dow Jones)--Die Bayer AG (News/Aktienkurs) will ihre Beschäftigtenzahl in Deutschland im laufenden Jahr stabil halten. Der Vorstandsvorsitzende des Leverkusener Konzerns, Werner Wenning, sagte am Donnerstag weiter, auch im Pharma-Vertrieb sollten keine Stellen abgebaut werden. Andere große Pharmakonzerne hatten in diesem Bereich in den vergangenen Monaten Einschnitte angekündigt.

Webseite: http://www.bayer.de

DJG/rib/brb

(END) Dow Jones Newswires

February 28, 2008 05:02 ET (10:02 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones&Company, Inc.

 

 

Themenbeitrag Nr.4

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 28.02.08 13:45 Beitrag Nr.: 124.060 Weitere Beiträge
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Bayer-Zahlen missfallen den Anlegern

 

Der Dax hat seine Verluste ausgeweitet. Das Jahresergebnis von Bayer wurde von den Anlegern negativ bewertet, auch Hypo Real Estate fiel weit zurück. Auf europäischem Parkett standen Banken auf der Verkaufslisten.

 

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/ax%2520Stoxx%2520Mittag%2520Bayer%2520Zahlen%2520Anlegern/323841.html

 

 

 

Themenbeitrag Nr.5

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 28.02.08 14:34 Beitrag Nr.: 124.113 Weitere Beiträge
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Ehemalige Schering-Medikamente bescheren Bayer einen Rekordgewinn

 

Für den Bayer-Konzern hat sich die Übernahme von Schering ausgezahlt: Die Medikamente der Berliner Traditionsfirma trugen wesentlich dazu bei, dass Bayer im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn verbuchen konnte, wie der Konzern am Donnerstag in Leverkusen bekanntgab. So wuchs der Umsatz der Anti-Baby-Pille Yasmin um 37 Prozent und der des Multiple-Sklerose-Medikaments Betaferon um sieben Prozent auf jeweils mehr als eine Milliarde Euro. Die beiden Arzneien waren von Schering übernommen worden. Bayer selbst litt dagegen unter mehreren Rückschlägen. So musste das Unternehmen im vergangenen Herbst den Blutstiller Trasylol zurückziehen.

 

 

Themenbeitrag Nr.6

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 28.02.08 21:05 Beitrag Nr.: 124.431 Weitere Beiträge
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Bayer AG: akkumulieren (AC Research)

Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Aktien von Bayer zu akkumulieren.

Die Gesellschaft habe Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2007 bekannt gegeben.

Demnach habe das Unternehmen 2007 die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um 11,8% auf 32,385 Milliarden Euro steigern können. Währungs- und portfoliobereinigt habe der Zuwachs bei 6,1% gelegen. Das EBITDA vor Sondereinflüssen habe sich um 21,4% auf 6,777 Milliarden Euro verbessert. Die bereinigte EBITDA-Marge sei somit um 1,6 Prozentpunkte auf 20,9% erhöht worden. Beim EBIT vor Sondereinflüssen habe sich ein Anstieg um 23,2% auf 4,287 Milliarden Euro ergeben. Das Konzernergebnis habe sich schließlich auch wegen Beteiligungsverkäufen auf 4,711 Milliarden Euro belaufen.

Im Bereich Bayer HealthCare habe vor allem wegen der Schering-Akquisition der Umsatz um 26,3% auf 14,807 Milliarden Euro erhöht werden können. Das bereinigte EBITDA habe sich dabei um 45,1% auf 3,792 Milliarden Euro verbessert. Die bereinigte EBITDA-Marge sei auf 25,6% gesteigert worden. Die Produktfamilie Yasmin sowie das Multiple-Sklerose-Mittel Betaferon hätten dabei jeweils erstmals mehr als eine Milliarde Euro an Umsatz erwirtschaftet. Im Bereich Bayer CropScience habe vor dem Hintergrund positiver Rahmenbedingungen auf den Welt-Agrarmärkten bei einem Umsatzanstieg um gut 2% auf 5,826 Milliarden Euro das bereinigte EBITDA um 10% auf 1,324 Milliarden Euro verbessert werden können. Die entsprechende Marge habe sich somit auf 22,7% erhöht. Bei Bayer MaterialScience sei bei einem Umsatzwachstum um 2,7% auf 10,435 Milliarden Euro das EBITDA vor Sondereinflüssen um 71 Millionen Euro auf 1,606 Milliarden Euro gesunken. Dabei hätten sich die deutlich gestiegenen Kosten für petrochemische Rohstoffe und Energien negativ ausgewirkt.

Die vorgelegten Zahlen hätten insgesamt ganz leicht unter den Erwartungen der Analysten von AC Research gelegen. Das Konzernergebnis habe sich im vierten Quartal 2007 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal von 311 Millionen Euro auf nur noch 67 Millionen Euro verringert. Dabei sei aber zu berücksichtigen, dass die Gesellschaft im vierten Quartal 2006 einen Sonderertrag aus einer Desinvestition in Höhe von 236 Millionen Euro erhalten habe und zudem auch einen außerordentlichen Steuerertrag von 203 Millionen Euro verbucht habe. Als positiv werte man es, dass der Konzern 2007 die Nettoverschuldung insbesondere durch den Verkauf von Unternehmensteilen um 5,4 Milliarden Euro auf 12,2 Milliarden Euro habe senken können.

Auf operativer Ebene habe die Gesellschaft 2007 in den Bereichen HealthCare und CropSciences positiv abgeschnitten. Die Entwicklung im Bereich MaterialScience sei allerdings insgesamt enttäuschend verlaufen. Im laufenden Geschäftsjahr 2008 rechne die Konzernleitung mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum um 5% und einer Verbesserung der EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen. Während bei CropScience und HealthCare mit einer erfreulichen Ergebnisentwicklung zu rechnen sei, werde sich das Marktumfeld im Bereich MaterialScience schwierig gestalten. Gleichzeitig werde für 2008 mit Sonderaufwendungen in Höhe von rund 650 Millionen Euro vor allem für die Integration von Schering und laufende Restrukturierungsprojekte bei CropScience und MaterialScience gerechnet. Insgesamt erscheine die Zielvorgabe für 2008 nach Ansicht der Analysten von AC Research erreichbar.

Beim gestrigen Schlusskurs von 54,08 Euro erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2008e von gut 14 weiterhin relativ moderat bewertet. Insgesamt halte man es für wahrscheinlich, dass die Gesellschaft im laufenden Jahr 2008 auch bei einem sich abkühlenden gesamtwirtschaftlichen Umfeld die eigene Planvorgabe erreichen werde. Als Wachstumsträger werde sich 2008 wahrscheinlich der HealthCare-Bereich erweisen. Auch im Bereich CropScience sei mit einem erfreulichen Geschäftsverlauf zu rechnen. Vor dem Hintergrund des unsicheren wirtschaftlichen Umfeldes und volatiler Rohstoffpreise werde sich der Bereich MaterialScience aber wahrscheinlich schwächer entwickeln. Insgesamt sehe man auf dem aktuellen Bewertungsniveau bei einem Investment in die Aktie aber ein leicht positives Chance-Risiko-Verhältnis.

Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von Bayer zu akkumulieren.

 

Themenbeitrag Nr.7

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 29.02.08 08:44 Beitrag Nr.: 124.559 Weitere Beiträge
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http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:Auf%2520Bayer%2520Arzneirisiken/323901.html

Auf Bayer rollen Arzneirisiken zu



Der Bayer-Konzern muss in diesem Jahr eine Reihe von Gefahren im Arzneigeschäft abwehren. Angriffe auf Patente von Verhütungsmitteln und die unsichere Zukunft des Blutstillmittels Trasylol gehören zu den Risiken.








 

Themenbeitrag Nr.8

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 29.02.08 08:46 Beitrag Nr.: 124.561 Weitere Beiträge
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Bayer baut auf gut gefüllte Pharma-Pipeline

Leverkusen. Bayer ist weiter auf Wachstumskurs: Nach einem Rekordgewinn in 2007 soll in den nächsten Jahren vor allem die gut gefüllte Forschungspipeline im Pharmabereich die Konzerngewinne nach oben treiben. Konzern-Chef Werner Wenning betonte bei der Bilanz-Präsentation, der Konzern erwarte, mit den in der Erprobung befindlichen neuen Wirkstoffen gegen Krebs und Thrombose im gewinnstarken Sektor verschreibungspflichtiger Medikamente ab 2009 stärker wachsen zu können als der Markt.

Im Bereich der verschreibungsfreien Arzneimittel und Tierarzneimittel sei dies schon heute der Fall, betonte er. Die Gesundheitssparte ist wieder die mit Abstand wichtigste Sparte für den Traditionskonzern. Sie erzielte 2007 das kräftigste Wachstum und erwirtschaftete fast die Hälfte des Gewinns. Klassiker wie das rezeptfreie Pilzmedikament Canesten, Vitamintabletten und Schmerzmittel bescherten dem Konzern hier auch 2007 zweistellige Wachstumsraten.Überhaupt war das vergangene Jahr ein gutes für Bayer: Der Konzern steigerte seinen Umsatz um 11,8 Prozent auf 32,4 Milliarden Euro. Das um Sondereinflüsse bereinigte operative Ergebnis (Ebit) verbesserte sich um 23,2 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro. Der Jahresüberschuss fiel sogar fast drei Mal so hoch aus wie im Vorjahr – beflügelt von Beteiligungsverkäufen – und erreichte 4,7 Milliarden Euro. „2007 war das bisher erfolgreichste Jahr für Bayer“, sagte Konzernchef Werner Wenning.

Von dem florierenden Geschäft profitieren auch die Mitarbeiter – und zwar nicht nur wegen der ausgeschüttenden Prämien im Gesamtvolumen von rund 490 Millionen Euro. Wenning betonte, Bayer plane 2008 und 2009 keinen nennenswerten Arbeitsplatzabbau.

Doch nicht nur die Gesundheitssparte floriert bei Bayer, auch das Pflanzenschutzgeschäft glänzte 2007 mit Umsatz- und Ergebnissteigerungen. Die Kunststoffsparte Material Science musste dagegen trotz Umsatzplus wegen der Explosion der Rohstoff- und Energiepreise einen Ergebnisrückgang hinnehmen.

Auch 2008 will Bayer den Wachstumskurs fortsetzen. Der Konzernumsatz soll währungsbereinigt um rund 5 Prozent wachsen. Nominal entspräche dies allerdings nach Konzernangaben nur einem leichten Wachstum. Das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen und die Marge sollen weiter steigen.

Große Hoffnungen setzt der Konzern vor allem in das Krebsmedikament Nexavar und das neue Thrombosemittel Xarelto.

 

Themenbeitrag Nr.9

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 29.02.08 08:48 Beitrag Nr.: 124.563 Weitere Beiträge
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Bayer-Konzern weiter auf Wachstumskurs

LEVERKUSEN. Nach einem Rekordgewinn im Jahr 2007 blickt der deutsche Bayer-Konzern optimistisch in die Zukunft: Vor allem die gut gefüllte Forschungspipeline im Pharmabereich soll auch in den nächsten Jahren weiteres Wachstum sichern.

Konzern-Chef Werner Wenning konnte sich 2007 über ein Rekordjahr freuen: Der Pharma- und Kunststoffkonzern steigerte seinen Umsatz um 11,8 Prozent auf 32,4 Mrd. Euro. Das um Sondereinflüsse bereinigte operatives Ergebnis (Ebit) verbesserte sich um 23,2 Prozent auf 4,3 Mrd. Euro. Der Jahresüberschuss fiel - beflügelt von Beteiligungsverkäufen - sogar fast drei Mal so hoch aus wie im Vorjahr und erreichte 4,7 Mrd. Euro. “2007 war das bisher erfolgreichste Jahr für Bayer“, sagte Wenning.

Von dem florierenden Geschäft profitieren auch die Mitarbeiter - und zwar nicht nur wegen der ausgeschüttenden Prämien im Gesamtvolumen von rund 490 Millionen Euro. Wenning betonte, Bayer plane 2008 und 2009 keine nennenswerten Arbeitsplatzabbau.

 

Themenbeitrag Nr.10

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 29.02.08 08:55 Beitrag Nr.: 124.567 Weitere Beiträge
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Bayer will in Berlin neue Jobs schaffen

Schering-Produkte lassen die Kassen der Rheinländer klingeln

Image Berlin - Der Bayer-Konzern will seine Mitarbeiter-Zahl in den nächsten beiden Jahren weitgehend stabil halten. Das kündigte der Leverkusener Pharma- und Chemiekonzern bei der Vorlage der Bilanzzahlen nun an. "Wir werden 2008 die Belegschaft stabil halten. Und auch 2009 wird es keine wesentlichen Maßnahmen geben", sagte Vorstandschef Werner Wenning. Das gelte auch für den Standort Berlin. Zwei Jahre nach dem Zukauf gebe es in Berlin noch etwa 100 Personen, für die der Konzernnoch Lösungen suche.

Seit der Übernahme des Weddinger Schering-Konzerns ist die Zentrale des Pharmageschäftes in der Hauptstadt konzentriert und soll in diesem Jahr noch weiter aufgewertet werden. Bereits vor einigen Tagen kündigte Wenning bei einem Kongress in Berlin an, dass die Restrukturierungen Ende 2008 abgeschlossen werden sollen. "Ich bin zuversichtlich, dass wir in Zukunft in Berlin wieder neue Stellen schaffen können", so der Bayer-Chef.

In der Belegschaft ging in den letzten Wochen die Angst vor einem weiteren Stellenabbau um. Schon nach der Übernahme Scherings wurden weltweit 6100 Stellen gestrichen, in Deutschland traf es Berlin am härtesten.

 

Übernahme zahlt sich aus


Für Bayer hat sich die Übernahme aber inzwischen ausgezahlt. Erneut war es das Gesundheitsgeschäft, das beim Industrieriesen vom Rhein für steigende Erträge und Umsätze sorgte. Einen wichtigen Beitrag lieferten dabei die Medikamente der Berliner Traditionsfirma Schering. So konnte etwa der Umsatz der Anti-Baby-Pille Yasmin um 37 Prozent und der des Multiple-Sklerose-Medikaments Betaferon um sieben Prozent auf jeweils mehr als eine Milliarde Euro gesteigert werden.

Unter dem Strich verdiente Bayer als Gesamtkonzern mit seinen drei Sparten im vorigen Geschäftsjahr knapp 4,7 Mrd. Euro. Der Erlöse stiegen um 11,8 Prozent auf 32,39 Mrd. Euro - trotz eines sehr schwachen Schlussquartals. Neben dem Gesundheitsgeschäft mit rezeptfreien und rezeptpflichtigen Medikamenten sorgte auch das Pflanzenschutz-Geschäft für gute Steigerungsraten. Lediglich die Kunststoff-Sparte BMS entpuppte sich als Problemfall: Umsatz, Ergebnis und die Rendite sanken im Vergleich zum Vorjahr, teilweise um bis zu vier Prozent. Eine Trendwende soll es auch im aktuellen Geschäftsjahr nicht geben. Wenning: "Wir gehen davon aus, ein gutes wertschaffendes Ertragsniveau zu erwirtschaften, allerdings unter dem des Jahres 2007." Die Börse strafte Bayer dafür ab. Die Aktie gehörte zu den Tagesverlierern.

Zwei Jahre nach der Übernahme des Berliner Konkurrenten Schering will der Bayer-Konzern sein Wachstum forcieren. Durch neue Produkte und neue Vertriebswege soll das Pharmageschäft zwar im aktuellen Geschäftsjahr noch einmal im Gleichklang mit der Branche wachsen. "2009 hingegen wollen wir den Markt übertreffen", kündigte Wenning an. Knapp ein Drittel seines Gesamtumsatzes von rund 32 Mrd. Euro erzielt der Mischkonzern vom Rhein mittlerweile mit forschungsintensiven Arzneimitteln. Doch 2008 droht dem Bayer-Konzern neues Ungemach aus den USA: Die Leverkusener haben daher ihre Rückstellungen für den Verteidigungsfall noch einmal erhöht. "Wir werden um unsere Produkte kämpfen", kündigte Wenning an.

Für das lukrative Pharmageschäft droht daher 2008 erneut ein turbulentes Jahr. In den USA hat ein Hersteller günstiger

Medikamenten-Kopien den Bayer-Konzern wegen der Verhütungspille Yaz verklagt. Gleichzeitig droht Novartis mit einem Konkurrenzprodukt zum Schering-Produkt Betaferon auf den Markt zu kommen, das nun zu den bestverkauften Arzneien von Bayer zählt. Der Konzern werde aber auch nach einer eventuellen Niederlage an der Prognose festhalten.


 

 


 

 

 

Themenbeitrag Nr.11

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 04.03.08 12:15 Beitrag Nr.: 125.029 Weitere Beiträge
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Patent-Niederlage schickt Bayer-Aktie auf Talfahrt


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Leverkusen (dpa) - Die Niederlage in einem Patentrechtsstreit mit einem Konkurrenten in den USA hat die Aktie der Bayer AG am Dienstag auf Talfahrt geschickt. Das Papier verlor in den frühen Handelsstunden bis zu 5,5 Prozent und war damit Schlusslicht im DAX.

Wie der Chemie- und Pharmakonzern zuvor mitgeteilt hat, hatte ein Gericht in New Jersey das Patent der Bayer Pharma AG für das orale Verhütungsmittel Yasmin im Rechtsstreit mit dem Generika-Hersteller Barr Laboratories für ungültig erklärt.

Bayer halte die Entscheidung für falsch und werde rechtliche Schritte prüfen, hieß es weiter. In den USA erzielte Bayer im vergangenen Jahr mit Yasmin 320 Millionen Euro Umsatz.

 

Themenbeitrag Nr.12

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 05.03.08 08:21 Beitrag Nr.: 125.151 Weitere Beiträge
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Bayer: Verkaufen - Bruch der Unterstützung !



Chartanalyse der Bayer (News/Aktienkurs) - Aktie

Die Bayer Aktie befand sich in einem langfristigen intakten Aufwärtstrend. Aus diesem ist sie signifikant nach unten ausgebrochen. Der Aktie ist es bisher nicht gelungen wieder in den Aufwärtstrend zu gelangen. Im Gegenteil, am 04.03.2008 hat sich mit dem Bruch der wichtigen Unterstützung (bei 50,60 € = jetziger Widerstand) das Chartbild weiter verschlechtert. Ob sich nun eine erneute Abwärtsbewegung, die den völligen Bruch den Aufwärtstrends zur Folge hätte anschließt oder aber die Aktie den Widerstandsbereich wieder signifikant (> 3%) nach oben durchbricht, bleibt abzuwarten. Aufgrund des Trendbruchs und den damit verbundenen schlechten Aussichten ist die Bayer Aktie zur Zeit lediglich eine Verkaufsposition.

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Themenbeitrag Nr.13

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 05.03.08 08:25 Beitrag Nr.: 125.153 Weitere Beiträge
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Bayer: Pille Yasmin macht Probleme



Urteil gefährdet Patentrechte - Aktienkurs sinkt um sechs Prozent


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Frankfurt/Main - Der Pharmahersteller Bayer muss sich in den USA auf deutliche Umsatzrückgänge mit dem Verhütungsmittel Yasmin einstellen. Ein US-Gericht erklärte im Patentstreit zwischen Bayer und dem US-Generikahersteller Barr Laboratories ein wichtiges Patent für das Top-Medikament für ungültig. Damit könnte Barr eine billigere Kopie auf den Markt bringen. Bayer hält die Entscheidung für falsch und werde weitere rechtliche Schritte prüfen, hieß es in einer Mitteilung. "Das Unternehmen wird seine Patentrechte weiterhin vehement verteidigen." Dennoch nahm Bayer das Renditeziel für die Gesundheitssparte HealthCare zurück. Die Bayer-Aktie war mit einem Kursverlust von knapp sechs Prozent größter Verlierer im Dax.

Die bereinigte operative Umsatzrendite der Sparte wolle Bayer nun in diesem Jahr "in Richtung" 27 Prozent verbessern von 25,6 Prozent im vergangenen Jahr. Bisher sollte die bereinigte Rendite vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda-Marge) auf "zirka 27 Prozent" steigen. Wie bisher gehe Bayer aber davon aus, 2009 in der Sparte 28 Prozent Marge zu erzielen.

 

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Klage läuft seit 2005


Bayer erwirtschaftete im vergangenen Jahr mit Yasmin in den USA einen Umsatz von 321 Mio. Euro. Weltweit kam die Produktfamilie um Yasmin, zu der auch die Präparate Yaz und Yasminelle gehören, auf Erlöse von 1,04 Mrd. Euro.

Bayer hatte Barr 2005 wegen Patentverletzung verklagt, nachdem der Generika-Spezialist die US-Zulassung für eine Nachahmerversion von Yasmin beantragt hatte. Barr räumte zwar ein, dass seine Kopie das Bayer-Patent verletzen würde, hatte aber Gegenklage eingereicht, um dieses für ungültig erklären zu lassen. Zuletzt war es im Prozess nur noch um die Wirksamkeit des Patents gegangen. "Das ist eindeutig eine positive Entwicklung für das Unternehmen", begrüßte Barr-Chef Bruce Downey den Richterspruch.

 

Bayer will nun auch prüfen, welche Folgen das Urteil gegen das Yasmin-Patent auf das Verhütungsmittel Yaz hat, das eine niedrig dosierte Version von Yasmin ist. Bis März 2009 dürften Yaz-Nachahmer in den USA jedenfalls nicht auf den Markt kommen, weil Bayer so lange noch die Exklusivrechte habe, erklärte der Konzern. Neben Barr will auch der US-Generikahersteller Watson Pharmaceuticals eine Nachahmerversion von Yaz auf den US-Markt bringen. Nach Schätzungen der DZ Bank erwirtschaftete das Medikament in den USA im vergangenen Jahr etwa 170 Mio. Euro Umsatz.

Bayer hat das Arzneigeschäft durch den Kauf des Berliner Schering-Konzerns stark ausgebaut. Es ist profitabler als die Chemiesparten Pflanzenschutz und Kunststoffe, muss dafür aber auch größere Produktrisiken tragen. Die Konkurrenz für Yasmin ist nur der Auftakt für eine regelrechte Generika-Offensive, der sich ehemalige Schering-Produkte stellen müssen. Dabei geht es etwa auch um den bisherigen Wachstumsträger Betaseron: Ab dem Jahr 2009 wird Novartis eine eigene Betaseron-Version auf dem US-Markt einführen.

 

Themenbeitrag Nr.14

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Aktienfluesterer Erstellt am: 12.03.08 17:29 Beitrag Nr.: 126.077 Weitere Beiträge
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BAYER - Leichtes Kaufinteresse zeigt sich

Bayer - WKN: 575200 - ISIN: DE0005752000

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 47,43 Euro

Rückblick: Bis März 2003 dominierten über 2 Jahre klar die Bären. Die Aktie fiel bis auf ein Tief bei 9,80 Euro ab.

Dieses Tief war Ausgangspunkt einer mehrjährigen Rallye. Zunächst kam es zu einem wichtigen Zwischenhoch bei 25,82 Euro im Januar 2004. Nach einer Seitwärtskorrektur setzte die Aktie den Aufwärtstrend ab August 2004 wieder fort. Es floß also über mehrere Jahre relativ konstant Kapital in die Aktie.

Im Juni 2006 wurde die Aufwärtsbewegung beschleunigt, was dann im Januar 2008 zum aktuellen Allzeithoch bei 66,45 Euro führte.

Bereits 2 Wochen nach diesem Hoch durchbrach die Aktie den Aufwärtstrend seit Juni 2006. Spätestens seit diesem Trendbruch befindet sich der DAX - Wert in einer Korrekturbewegung.

Dabei erreichte er in dieser Woche bereits den zentralen Unterstützungsbereich um 45,72 Euro. Hier liegt nicht nur eine Horizontalunterstützung, sondern auch der Aufwärtstrend seit August 2004. Knapp darunter, nämlich bei 44,06 Euro verläuft das 61,8% Retracement der Aufwärtsbewegung seit Juni 2006. Bisher deutet sich auf diesem Niveau in leichtes Kaufinteresse an.

Charttechnischer Ausblick: Die BAYER - Aktie hat ihr Korrekturziel erreicht. Eine abgeschlossene Bodenbildung liegt jedoch noch nicht vor. Daher ist es für mittelfristig getaktete Positionen noch zu früh.

Aber es besteht nun die Chance auf eine Bodenbildung. Im Idealfall läuft die Aktie nun also oberhalb von 45,72 Euro einige Wochen seitwärts. Ein Rücksetzer auf 44,06 Euro wäre in diesem Sinne noch in Ordnung, würde also kein Verkaufssignal darstellen. Wenn dann in einigen Wochen bis Monaten der Abschluss der Bodenbildung gelingt, dann und erst dann hat Aktie das Potenzial zu einer Rallye bis mindestens 66,45 Euro. Allerdings läst sich aktuell noch kein genauer BUY - Trigger für diese Rallye festlegen. Dieser muss sich zunächst noch bilden.

Entscheidend ist, dass die Aktie nicht per Wochenschlusskurs unter 44,06 Euro zurückfällt. Denn ein solcher Wochenschlusskurs würde ein weitere, klares Verkaufssignal darstellen. In dessen Folge wäre mit einer deutlichen Verkaufswelle in der BAYER - Aktie zu rechnen. Abgaben bis ca. 37,67 Euro wären zu erwarten.


 

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Themenbeitrag Nr.15

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Zahlenfee Erstellt am: 02.04.08 17:51 Beitrag Nr.: 128.323 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Bayer "buy" - Citigroup

New York (aktiencheck.de AG) - Andrew Benson, Analyst der Citigroup, stuft die Aktie von Bayer (ISIN DE0005752000/ WKN 575200) unverändert mit "buy" ein und bestätigt das Kursziel von 63 EUR.

Bayer habe mit der Berufung im Patentstreit um Yasmin nur geringe Aussichten auf Erfolg.

Allerdings habe die Generika-Version der Anti-Baby-Pille von Barr noch keine vollständige US-Zulassung erhalten. Jeder Tag Verzögerung sei insofern positiv für Bayer.

Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten der Citigroup für die Aktie von Bayer weiterhin eine Kaufempfehlung aus. (Analyse vom 02.04.08)

(02.04.2008/ac/a/d)2008-04-02 16:37:14

 

Themenbeitrag Nr.16

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  KGV Erstellt am: 17.04.08 16:18 Beitrag Nr.: 129.699 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
17.04.2008 08:11Studie belegt gute Wirksamkeit von MS-Arzneikandidat von Bayer

DJ Studie belegt gute Wirksamkeit von MS-Arzneikandidat von Bayer

DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der Medikamentenkandidat "Alemtuzumab" gegen Multiple Sklerose (MS) von Bayer ist offenbar noch etwas wirksamer als vorläufige Daten gezeigt hatten. Endgültigen Ergebnissen einer klinischen Phase-II-Studie zufolge, die am Mittwochabend in Chicago präsentiert wurden, verringerte sich das Risiko in der "Alemtuzumab"-Gruppe, einen erneuten Ausbruch der Krankheit zu erleiden, gegenüber der Vergleichsgruppe um mindestens 74%. Die andere Gruppe hatte das Mittel "Rebif" von Merck Serono erhalten. Bisher war die Reduzierung mit "mindestens 73%" angegeben worden.

Das Risiko, dass sich eine Behinderung verschlimmerte, war gegen über der Vergleichstherapie um mindestens 71% vermindert. In den Eckdaten war im vergangenen Herbst noch von 70% die Rede gewesen. In der Präsentation bekräftige der Studienleiter, die seltene Nebenwirkung ITP, bei der es eine abnorme Blutungsneigung gibt, sei durch Bluttests zu kontrollieren und beherrschbar. Seit September 2006 habe es keine neuen Fälle von ITP gegeben. Derzeit laufen zwei klinische Phase-III-Studien mit "Alemtuzumab" gegen MS, in denen mit einem besonderen Programm auf Anzeichen von ITP geachtet wird.

Der monoklonale Antikörper "Alemtuzumab" ist bereits seit 2001 gegen Leukämie zugelassen. Die Bayer AG, (News/Aktienkurs) Leverkusen, entwickelt ihn gemeinsam mit dem US-Unternehmen Genzyme auch gegen MS; beide Unternehmen wollen die Zulassung in dieser Indikation im Jahr 2011 beantragen. Im Jahr 2012 soll es dann auf den Markt kommen. Das Umsatzpotenzial beziffert Bayer auf 750 Mio bis über 1 Mrd EUR.


Webseite: http://www.bayer.de

DJG/rib/brb

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April 17, 2008 01:09 ET (05:09 GMT)

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Themenbeitrag Nr.17

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  KGV Erstellt am: 17.04.08 16:19 Beitrag Nr.: 129.700 Weitere Beiträge
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Bayer "overweight"
J.P. Morgan Securities
New York (aktiencheck.de AG) - Neil Tyler, Craig Maxwell und Heidi Vesterinen, Analysten von J.P. Morgan Securities, bewertet den Anteilschein des Unternehmens Bayer (ISIN DE0005752000/ WKN 575200) mit "overweight".

Bayer werde die Resultate des ersten Quartals 2008 am 24. April vorlegen. Die Analysten von J.P. Morgan Securities würden einen Umsatz in Höhe von 8,565 Mrd. EUR, ein EBITDA von 2,021 Mrd. EUR sowie einen Nettogewinn in Höhe von 645 Mio. EUR erwarten. Man gehe davon aus, dass die Sparte CropScience eine starke Absatzsteigerung von 6% erzielt habe. Für die Sparte Healthcare rechne man mit einem moderaten Umsatzwachstum von 3%.

Die Margenentwicklung und Nachfragelage im Segment MaterialScience dürfte in etwa auf dem Niveau des vierten Quartals liegen. Angesichts des defensiven Geschäftsprofils halte man den Bewertungsabschlag, den die Bayer-Aktie gegenüber den anderen Chemiewerten aufweise, nicht für gerechtfertigt. Die EPS-Schätzung von J.P. Morgan Securities für die Fiskaljahre 2008 und 2009 werde von 4,24 EUR auf 4,20 EUR bzw. von 4,55 EUR auf 4,48 EUR gesenkt, woraus sich ein KGV von 12,3 und 11,5 errechnen lasse. Das Kursziel der Aktie sehe man bei 75,00 EUR.

Auf dieser Grundlage lautet das Rating der Analysten von J.P. Morgan Securities für das Wertpapier von Bayer "overweight". (Analyse vom 17.04.08)
(17.04.2008/ac/a/d)

 

Themenbeitrag Nr.18

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  KGV Erstellt am: 21.04.08 16:32 Beitrag Nr.: 130.033 Weitere Beiträge
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19.04.2008 00:05Rheinische Post: Bayer plant weitere ÜbernahmenDüsseldorf (ots) - Bayer- (News/Aktienkurs) Chef Werner Wenning setzt trotz der gegenwärtigen Eintrübung der Konjunktur weiter auf Expansion. "Wir wollen sowohl aus uns heraus wie auch durch den Erwerb von Geschäften wachsen", sagte der Vorstandsvorsitzende des Leverkusener Chemie- und Pharmakonzern der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinische Post" (Samstagsausgabe). Sogar Zukäufe von der Größenordnung des im Jahr 2006 übernommenen Schering-Konzerns schloss er nicht aus. "Wir hätten die Kraft dazu", sagte Wenning, ohne jedoch konkreter zu werden. Der Konzern will insbesondere im Kunststoffbereich die Kapazitäten ausweiten. "Die Nachfrage nach unseren Kunststoffen macht eine Erweiterung notwendig", sagte der Konzernchef. Für eine neue Mega-Anlage in dieser Sparte prüft der Bayer-Chef alle europäischen Standorte. "Deutschland hat dabei durchaus eine Chance", sagte Wenning. Mögliche Überkapazitäten beim Spitzenkunststoff Makrolon fürchtet der Manager nicht. "Die Nachfrage steigt jedes Jahr in einem Volumen, das der Kapazität von mehr als einer Anlage entspricht." Das Unternehmen will auch die Ausgaben für Forschung weiter steigern. "Das käme auch Deutschland zugute, wo wir zwei Drittel unserer Forschungsmittel einsetzen", sagte Wenning

Originaltext: Rheinische Post Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30621 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2

Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2303

 

Themenbeitrag Nr.19

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  KGV Erstellt am: 21.04.08 16:33 Beitrag Nr.: 130.034 Weitere Beiträge
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TopFavorit"konserativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
bayer(bay)Börse:X,Kurs:53,32+1,18%,Tagesumsatz:166Mill.Euro ,Stop:52,5(mit steigendem Kurs nachziehen)

 

Themenbeitrag Nr.20

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  KGV Erstellt am: 21.04.08 16:33 Beitrag Nr.: 130.035 Weitere Beiträge
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Montag, 21. April 2008 Streit um die Pille
Bayer zieht vor Gericht
Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer hat den US-Generikahersteller Watson Pharmaceuticals wegen Verletzung seiner Patente an der lukrativen Antibaby-Pille Yasmin verklagt. Bayer habe am Freitag bei einem US-Bezirksgericht Klage eingereicht, teilte Watson im kalifornischen Corona mit. Watson will eine günstigere Nachahmerversion der Bayer-Pille noch vor Ablauf des Patentschutzes auf den US-Markt bringen und hat für seine Kopie die Zulassung bei der US-Gesundheitsbehörde FDA beantragt.

Mit der Klage könne Watson bis zu 30 Monate am Verkauf eines Generikums in den USA gehindert werden, erklärte die US-Firma. Bayer erwirtschaftete im vergangenen Jahr mit Yasmin in den USA 321 Mio. Euro Umsatz. Weltweit kam die Produktfamilie um Yasmin, zu der auch die Präparate Yaz und Yasminelle gehören, auf 1,04 Mrd. Euro Erlöse und war damit die umsatzstärkste Medikamentengruppe von Bayer.

Neben Watson streitet Bayer auch mit dem US-Generikahersteller Barr Pharmaceuticals um den Patentschutz seines Verhütungsmittels.

 

Themenbeitrag Nr.21

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 22.04.08 20:59 Beitrag Nr.: 130.192 Weitere Beiträge
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DGAP-Stimmrechte: Bayer Aktiengesellschaft (deutsch)



Veröffentlichung gemäß §26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

Bayer Aktiengesellschaft (News/Aktienkurs) / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG

22.04.2008

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------

Die Allianz SE, München, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 21.04.2008 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen, Deutschland, ISIN: DE0005752000, WKN: 575200 am 17.04.2008 die Schwelle von 3% der Stimmrechte überschritten hat und nunmehr 3,32% (das entspricht 25377986 Stimmrechten) beträgt. 3,31% der Stimmrechte (das entspricht 25287579 Stimmrechten) sind der Gesellschaft gemäß § 22 Abs. 1, Satz 1, Nr. 1 WpHG und 0,01% der Stimmrechte (das entspricht 90407 Stimmrechten) sind der Gesellschaft gemäß § 22 Abs. 1, Satz 1, Nr. 6 WpHG zuzurechnen. Dabei werden der Gesellschaft die Stimmrechte der Allianz Deutschland AG, München, Deutschland, deren Stimmrechtsanteil 3 % oder mehr beträgt, zugerechnet.

Die Allianz Deutschland AG, München, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 21.04.2008 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen, Deutschland, ISIN: DE0005752000, WKN: 575200 am 17.04.2008 die Schwelle von 3% der Stimmrechte überschritten hat und nunmehr 3,12% (das entspricht 23811248 Stimmrechten) beträgt. 3,12% der Stimmrechte (das entspricht 23811248 Stimmrechten) sind der Gesellschaft gemäß § 22 Abs. 1, Satz 1, Nr. 1 WpHG zuzurechnen.

22.04.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

-------------------------------------------------------------------- -------

Sprache: Deutsch Emittent: Bayer Aktiengesellschaft Gebäude W 11 51368 Leverkusen Deutschland Internet: www.bayer-ag.de

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

 

Themenbeitrag Nr.22

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Zahlenfee Erstellt am: 24.04.08 16:26 Beitrag Nr.: 130.445 Weitere Beiträge
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24. April 2008, 15:46 Uhr Chemie

Bayer profitiert vom Boom auf den Agrarmärkten

Die Geschäfte bei Bayer laufen glänzend. Die hohe Nachfrage nach Agrarprodukten sorgt beim Leverkusener Chemieriesen für zweistellige Umsatzzuwächse bei Pflanzenschutzmitteln. Auch der Pharmabereich läuft gut. Doch derzeit stören bei den umsatzstarken Antibaby-Pillen laufende Patentstreite.
Bayer-Forschungslabor: Dort werden die Grundlagen für neue Pflanzenschutzmittel gelegt
Die weltweit wachsende Nachfrage nach Agrarprodukten sorgt beim Bayer-Konzern für glänzende Umsätze. Die Pflanzenschutzsparte ist im ersten Quartal zum größten Wachstumsträger des Konzerns geworden, berichtete das Unternehmen.
Die geringen Lagerbestände bei wichtigen Nutzpflanzen wie Soja oder Getreide und die verstärkte Nutzung von Pflanzen als alternative Energiequellen, haben die Nachfrage nach hochwertigem Saatgut und Pflanzenschutzprodukten deutlich steigen lassen. In der Europäischen Union hat die Aussetzung der obligatorischen Flächenstilllegungen zu einer Ausweitung der Anbauflächen insbesondere für Getreide geführt. Und in den USA habe die erwartete Vergrößerung der Anbauflächen für Sojabohnen den Fungizid-Absatz beflügelt.

Deutlich zulegen konnte auch die Gesundheitssparte des Konzerns. Hier profitierte Bayer vor allem von seinem Sortiment an verschreibungspflichtigen Medikamenten. Wesentliche Wachstumstreiber waren die Antibaby-Pillen Yasmin, Yaz und Yasminelle sowie das neue Krebsmedikament Nexavar. Allerdings sieht sich der Konzern bei dem umsatzstarken Verhütungsmittel Yasmin derzeit in Patentstreitigkeiten verwickelt. Bayer musste deswegen seine Gewinnprognose für die Gesundheitssparte leicht nach unten korrigieren. Bei den rezeptfreien Medikamenten sorgen nicht zuletzt die Wundcreme Bepanthen und das Pilzmedikament Canesten für Umsatzwachstum.
Insgesamt steigerte der Leverkusener Pharma- und Kunststoffkonzern seinen Umsatz zwischen Januar und März um 2,4 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (Ebit) vor Sondereinflüssen kletterte um 8,9 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Das Ergebnis nach Steuern aus dem fortzuführenden Geschäft stieg um mehr als 16 Prozent auf 762 Millionen Euro. Das Konzernergebnis sank allerdings von 2,8 Milliarden auf 762 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte der Konzern Milliardenerlöse aus dem Verkauf des Diagnostikageschäfts verbucht. Angesichts der positiven Ergebnisse bekräftige Konzernchef Werner Wenning die Prognose für das Gesamtjahr. Bayer will danach den Konzernumsatz währungsbereinigt um etwa 5 Prozent erhöhen und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) weiter verbessern. An der Börse sorgten die Zahlen für gute Stimmung. Der Preis der Bayer-Aktie stieg bis zum Nachmittag um mehr als 3 Prozent.

http://www.welt.de/wirtschaft/article1934822/Bayer_profitiert_vom_Boom_auf_den_Agrarmaerkten.html


 

Themenbeitrag Nr.23

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 24.04.08 18:57 Beitrag Nr.: 130.482 Weitere Beiträge
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Bayer übertrifft die Erwartungen

 

Leverkusen (ddp). Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat im
ersten Quartal dieses Jahres deutlich weniger verdient als vor einem
Jahr. Der Nettogewinn fiel von 2,9 Milliarden auf 762 Millionen Euro,
wie Bayer am Donnerstag in Leverkusen mitteilte. Im ersten Quartal
des Vorjahres hatten Veräußerungserlöse für das Diagnostika-Geschäft
und die Tochtergesellschaft H.C. Starck das Nettoergebnis stark
ansteigen lassen.

 

Umsatz und operatives Ergebnis legten in den ersten drei Monaten
jedoch zu. Die Erlöse stiegen vor allem dank deutlicher Zuwächse im
Bereich Pflanzenschutz, aber auch im größten Teilkonzern Gesundheit,
von 8,3 Milliarden auf 8,5 Milliarden Euro. Im Kunststoffsegment
dagegen war die Entwicklung wie erwartet verhalten.

Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen
(Ebitda), an dem der Konzern die operative Entwicklung misst,
kletterte von 2,0 auf 2,2 Milliarden Euro.

 

Die Schätzungen der von Dow Jones Newswires befragten Analysten
wurden beim Umsatz leicht und beim Ergebnis deutlich übertroffen. Im
Gesundheitsbereich profitierte Bayer unter anderem durch Synergien
aufgrund der Übernahme des Berliner Schering-Konzerns. An seiner
Prognose für das Gesamtjahr hält Bayer fest. Der Konzern plant
weiterhin, den Konzernumsatz währungsbereinigt um etwa fünf Prozent
zu erhöhen und das Ebitda vor Sondereinflüssen zu steigern.

 

 «Das sehr gute erste Quartal stärkt auch unsere Zuversicht für das Gesamtjahr
2008», sagte der Bayer-Vorstandsvorsitzende Werner Wenning.

Analysten bezeichneten das erste Quartal in ersten Einschätzungen
als sehr gut. So seien die Zahlen für das organische Wachstum ebenso
positiv wie die bekräftigte Prognose für das Gesamtjahr.

Die im DAX notierte Bayer-Aktie führte am Donnerstag die Gewinner
an. Bis 13.30 Uhr legte sie um rund drei Prozent auf 53,64 Euro zu.

 

Themenbeitrag Nr.24

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 24.04.08 18:57 Beitrag Nr.: 130.483 Weitere Beiträge
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Bayer AG: kaufen
SEB

 

24. April 2008, 16:29

Nach Auffassung der Analysten der SEB Bank ist das Geschäft der Bayer AG im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2008 sehr erfreulich verlaufen. Die Umsätze nahmen getragen vom CropScience- Bereich zu und auch das EBIT sowie das ausgewiesene Nettoergebnis konnten überzeugen. Der Ausblick wurde vom Unternehmen bestätigt. Die Sparte HealthCare sollte zwar durch das negative US-Urteil im Zusammenhang mit dem Yasmin-Patent etwas gebremst werden, hingegen dürften sich die sonstigen Bereiche CropScience sowie MaterialScience auch weiterhin erfreulich robust zeigen. Die Experten stufen die Bayer Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 64 Euro mit "kaufen" ein.

 

Themenbeitrag Nr.25

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Zahlenfee Erstellt am: 24.04.08 22:14 Beitrag Nr.: 130.489 Weitere Beiträge
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also das sieht wirklich nicht schlecht aus!

smiley

 

Themenbeitrag Nr.26

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Neitka Erstellt am: 25.04.08 23:39 Beitrag Nr.: 130.671 Weitere Beiträge
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Bayer will mit Bio-Kraftstoff wachsen

Der Einsatz von Biosprit bei Autos ist umstritten. Kritiker sagen, dass so Nahrungsmittel verschwendet werden. Bayer-Chef Werner Wenning lässt an einer Alternative arbeiten: ein Bio-Kraftstoff, der keine Konkurrenz zur Landwirtschaft darstellt. Gegen knappe Nahrungsmittel empfiehlt Bayer Gentechnik.

Der Bayer-Konzern will von der weltweit wachsenden Nachfrage nach Bio-Kraftstoffen profitieren. Das Unternehmen suche derzeit gezielt alternative Energiequellen auf pflanzlicher Basis, sagte Konzernchef Werner Wenning auf der Hauptversammlung des Unternehmens in Köln.

Die zunehmende Verwendung von herkömmlichem Biosprit ist umstritten. Kritiker haben sich wiederholt gegen die Umwidmung von Anbauflächen für Nahrungsmittel als Felder für Biomasse ausgesprochen. So wird ihnen zufolge das Angebot der Nahrungsmittel zusätzlich verknappt – die Lebensmittel werden dann teurer und in vielen ärmeren Länder unerschwinglich. Bayer arbeitet an einem anderen Konzept: Mit Partnern forscht das Unternehmen an der Weiterentwicklung der nicht essbaren