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Stephan Feuerstein: 07.10.08 11:37 Cash bei Crash? |
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Norbert Lohrke:
07.10.08 07:41
Antworten: 2 Es reicht: Ackermann raus |
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Markus Fugmann: 06.10.08 19:26 Wochenausblick Euro-Dollar... |
| Thema eröffnet von: | informationsknecht | Beiträge: | 39 | Bewertung (0): | |
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| am: | 27.08.07 09:36 | Gelesen gesamt: | 460 | |||
| Letzter Beitrag von: | huetter69 | Gelesen heute: | 4 | |||
| am: | 16.06.08 11:43 |
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Von informationsknecht | Erstellt am: 27.08.07 09:36 | Beitrag Nr.: 21.218 | Weitere Beiträge |
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Bei Bayer geht es derzeit Schlag auf Schlag. Nach Fortschritten bei der Entwicklung eines Thrombose-Mittels und der Zulassung einer neuen Anti-Baby-Pille, kann das Leverkusener Unternehmen nun auch mit einem neuen Leberkrebsmittel punkten. Die planmäßige Zwischenauswertung einer im asiatisch-pazifischen Raum durchgeführten Phase-III-Studie mit Nexavar (Sorafenib)-Tabletten bei Patienten mit fortgeschrittenem Leberzellkarzinom habe gute Ergebnisse gezeigt, teilte der Konzern am Montag mit.Demzufolge sei die Überlebenszeit bei asiatischen Patienten um bis zu 44 Prozent gestiegen. Wegen der guten Ergebnisse ist die Studie nun vorzeitig beendet worden.
Hoffnungsträger
Die Auswertung hat ein unabhängiges Datenüberwachungskomitee vorgenommen. Auf dessen Empfehlung wurde die Studie wegen der guten Daten beendet, um Patienten, die im Rahmen der Studie Placebo erhielten, ebenfalls mit Nexavar behandeln zu können.
Leberkrebs ist die fünfthäufigste Krebsart weltweit und gilt als schwer zu behandeln. Nexavar ist einer der größten Hoffnungsträger der Bayer-Pharmasparte. Nexavar soll Krebstumore bekämpfen, indem es zum einen durch die Hemmung eines Enzyms das Wachstum der Tumorzellen unterbindet. Außerdem soll es in die Gefäßneubildung eingreifen, um die Blutversorgung des Tumors zu stoppen.
An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.
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Von spekulativ | Erstellt am: 05.11.07 22:36 | Beitrag Nr.: 41.721 | Weitere Beiträge |
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 28.02.08 12:06 | Beitrag Nr.: 124.009 | Weitere Beiträge |
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DJ Bayer: Beschäftigtenzahl in Deutschland bleibt 2008 stabil
LEVERKUSEN (Dow Jones)--Die Bayer AG (News/Aktienkurs) will ihre Beschäftigtenzahl in Deutschland im laufenden Jahr stabil halten. Der Vorstandsvorsitzende des Leverkusener Konzerns, Werner Wenning, sagte am Donnerstag weiter, auch im Pharma-Vertrieb sollten keine Stellen abgebaut werden. Andere große Pharmakonzerne hatten in diesem Bereich in den vergangenen Monaten Einschnitte angekündigt.
Webseite: http://www.bayer.de(END) Dow Jones Newswires
February 28, 2008 05:02 ET (10:02 GMT)
Copyright (c) 2008 Dow Jones&Company, Inc.
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Von springer1968 | Erstellt am: 28.02.08 13:45 | Beitrag Nr.: 124.060 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 28.02.08 14:34 | Beitrag Nr.: 124.113 | Weitere Beiträge |
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Für den Bayer-Konzern hat sich die Übernahme von Schering ausgezahlt: Die Medikamente der Berliner Traditionsfirma trugen wesentlich dazu bei, dass Bayer im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn verbuchen konnte, wie der Konzern am Donnerstag in Leverkusen bekanntgab. So wuchs der Umsatz der Anti-Baby-Pille Yasmin um 37 Prozent und der des Multiple-Sklerose-Medikaments Betaferon um sieben Prozent auf jeweils mehr als eine Milliarde Euro. Die beiden Arzneien waren von Schering übernommen worden. Bayer selbst litt dagegen unter mehreren Rückschlägen. So musste das Unternehmen im vergangenen Herbst den Blutstiller Trasylol zurückziehen.
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Von springer1968 | Erstellt am: 28.02.08 21:05 | Beitrag Nr.: 124.431 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 29.02.08 08:44 | Beitrag Nr.: 124.559 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 29.02.08 08:46 | Beitrag Nr.: 124.561 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 29.02.08 08:48 | Beitrag Nr.: 124.563 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 29.02.08 08:55 | Beitrag Nr.: 124.567 | Weitere Beiträge |
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Berlin - Der Bayer-Konzern will seine Mitarbeiter-Zahl in den nächsten beiden Jahren weitgehend stabil halten. Das kündigte der Leverkusener Pharma- und Chemiekonzern bei der Vorlage der Bilanzzahlen nun an. "Wir werden 2008 die Belegschaft stabil halten. Und auch 2009 wird es keine wesentlichen Maßnahmen geben", sagte Vorstandschef Werner Wenning. Das gelte auch für den Standort Berlin. Zwei Jahre nach dem Zukauf gebe es in Berlin noch etwa 100 Personen, für die der Konzernnoch Lösungen suche. Seit der Übernahme des Weddinger Schering-Konzerns ist die Zentrale des Pharmageschäftes in der Hauptstadt konzentriert und soll in diesem Jahr noch weiter aufgewertet werden. Bereits vor einigen Tagen kündigte Wenning bei einem Kongress in Berlin an, dass die Restrukturierungen Ende 2008 abgeschlossen werden sollen. "Ich bin zuversichtlich, dass wir in Zukunft in Berlin wieder neue Stellen schaffen können", so der Bayer-Chef.
In der Belegschaft ging in den letzten Wochen die Angst vor einem weiteren Stellenabbau um. Schon nach der Übernahme Scherings wurden weltweit 6100 Stellen gestrichen, in Deutschland traf es Berlin am härtesten.
Unter dem Strich verdiente Bayer als Gesamtkonzern mit seinen drei Sparten im vorigen Geschäftsjahr knapp 4,7 Mrd. Euro. Der Erlöse stiegen um 11,8 Prozent auf 32,39 Mrd. Euro - trotz eines sehr schwachen Schlussquartals. Neben dem Gesundheitsgeschäft mit rezeptfreien und rezeptpflichtigen Medikamenten sorgte auch das Pflanzenschutz-Geschäft für gute Steigerungsraten. Lediglich die Kunststoff-Sparte BMS entpuppte sich als Problemfall: Umsatz, Ergebnis und die Rendite sanken im Vergleich zum Vorjahr, teilweise um bis zu vier Prozent. Eine Trendwende soll es auch im aktuellen Geschäftsjahr nicht geben. Wenning: "Wir gehen davon aus, ein gutes wertschaffendes Ertragsniveau zu erwirtschaften, allerdings unter dem des Jahres 2007." Die Börse strafte Bayer dafür ab. Die Aktie gehörte zu den Tagesverlierern.
Zwei Jahre nach der Übernahme des Berliner Konkurrenten Schering will der Bayer-Konzern sein Wachstum forcieren. Durch neue Produkte und neue Vertriebswege soll das Pharmageschäft zwar im aktuellen Geschäftsjahr noch einmal im Gleichklang mit der Branche wachsen. "2009 hingegen wollen wir den Markt übertreffen", kündigte Wenning an. Knapp ein Drittel seines Gesamtumsatzes von rund 32 Mrd. Euro erzielt der Mischkonzern vom Rhein mittlerweile mit forschungsintensiven Arzneimitteln. Doch 2008 droht dem Bayer-Konzern neues Ungemach aus den USA: Die Leverkusener haben daher ihre Rückstellungen für den Verteidigungsfall noch einmal erhöht. "Wir werden um unsere Produkte kämpfen", kündigte Wenning an.
Für das lukrative Pharmageschäft droht daher 2008 erneut ein turbulentes Jahr. In den USA hat ein Hersteller günstiger
Medikamenten-Kopien den Bayer-Konzern wegen der Verhütungspille Yaz verklagt. Gleichzeitig droht Novartis mit einem Konkurrenzprodukt zum Schering-Produkt Betaferon auf den Markt zu kommen, das nun zu den bestverkauften Arzneien von Bayer zählt. Der Konzern werde aber auch nach einer eventuellen Niederlage an der Prognose festhalten.
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Von springer1968 | Erstellt am: 04.03.08 12:15 | Beitrag Nr.: 125.029 | Weitere Beiträge |
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Leverkusen (dpa) - Die Niederlage in einem Patentrechtsstreit mit einem Konkurrenten in den USA hat die Aktie der Bayer AG am Dienstag auf Talfahrt geschickt. Das Papier verlor in den frühen Handelsstunden bis zu 5,5 Prozent und war damit Schlusslicht im DAX.
Wie der Chemie- und Pharmakonzern zuvor mitgeteilt hat, hatte ein Gericht in New Jersey das Patent der Bayer Pharma AG für das orale Verhütungsmittel Yasmin im Rechtsstreit mit dem Generika-Hersteller Barr Laboratories für ungültig erklärt.
Bayer halte die Entscheidung für falsch und werde rechtliche Schritte prüfen, hieß es weiter. In den USA erzielte Bayer im vergangenen Jahr mit Yasmin 320 Millionen Euro Umsatz.
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Von springer1968 | Erstellt am: 05.03.08 08:21 | Beitrag Nr.: 125.151 | Weitere Beiträge |
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Chartanalyse der Bayer (News/Aktienkurs) - Aktie
Die Bayer Aktie befand sich in einem langfristigen intakten Aufwärtstrend. Aus diesem ist sie signifikant nach unten ausgebrochen. Der Aktie ist es bisher nicht gelungen wieder in den Aufwärtstrend zu gelangen. Im Gegenteil, am 04.03.2008 hat sich mit dem Bruch der wichtigen Unterstützung (bei 50,60 € = jetziger Widerstand) das Chartbild weiter verschlechtert. Ob sich nun eine erneute Abwärtsbewegung, die den völligen Bruch den Aufwärtstrends zur Folge hätte anschließt oder aber die Aktie den Widerstandsbereich wieder signifikant (> 3%) nach oben durchbricht, bleibt abzuwarten. Aufgrund des Trendbruchs und den damit verbundenen schlechten Aussichten ist die Bayer Aktie zur Zeit lediglich eine Verkaufsposition.
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Von springer1968 | Erstellt am: 05.03.08 08:25 | Beitrag Nr.: 125.153 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt/Main - Der Pharmahersteller Bayer muss sich in den USA auf deutliche Umsatzrückgänge mit dem Verhütungsmittel Yasmin einstellen. Ein US-Gericht erklärte im Patentstreit zwischen Bayer und dem US-Generikahersteller Barr Laboratories ein wichtiges Patent für das Top-Medikament für ungültig. Damit könnte Barr eine billigere Kopie auf den Markt bringen. Bayer hält die Entscheidung für falsch und werde weitere rechtliche Schritte prüfen, hieß es in einer Mitteilung. "Das Unternehmen wird seine Patentrechte weiterhin vehement verteidigen." Dennoch nahm Bayer das Renditeziel für die Gesundheitssparte HealthCare zurück. Die Bayer-Aktie war mit einem Kursverlust von knapp sechs Prozent größter Verlierer im Dax.
Die bereinigte operative Umsatzrendite der Sparte wolle Bayer nun in diesem Jahr "in Richtung" 27 Prozent verbessern von 25,6 Prozent im vergangenen Jahr. Bisher sollte die bereinigte Rendite vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda-Marge) auf "zirka 27 Prozent" steigen. Wie bisher gehe Bayer aber davon aus, 2009 in der Sparte 28 Prozent Marge zu erzielen.
Bayer hatte Barr 2005 wegen Patentverletzung verklagt, nachdem der Generika-Spezialist die US-Zulassung für eine Nachahmerversion von Yasmin beantragt hatte. Barr räumte zwar ein, dass seine Kopie das Bayer-Patent verletzen würde, hatte aber Gegenklage eingereicht, um dieses für ungültig erklären zu lassen. Zuletzt war es im Prozess nur noch um die Wirksamkeit des Patents gegangen. "Das ist eindeutig eine positive Entwicklung für das Unternehmen", begrüßte Barr-Chef Bruce Downey den Richterspruch.
Bayer will nun auch prüfen, welche Folgen das Urteil gegen das Yasmin-Patent auf das Verhütungsmittel Yaz hat, das eine niedrig dosierte Version von Yasmin ist. Bis März 2009 dürften Yaz-Nachahmer in den USA jedenfalls nicht auf den Markt kommen, weil Bayer so lange noch die Exklusivrechte habe, erklärte der Konzern. Neben Barr will auch der US-Generikahersteller Watson Pharmaceuticals eine Nachahmerversion von Yaz auf den US-Markt bringen. Nach Schätzungen der DZ Bank erwirtschaftete das Medikament in den USA im vergangenen Jahr etwa 170 Mio. Euro Umsatz.
Bayer hat das Arzneigeschäft durch den Kauf des Berliner Schering-Konzerns stark ausgebaut. Es ist profitabler als die Chemiesparten Pflanzenschutz und Kunststoffe, muss dafür aber auch größere Produktrisiken tragen. Die Konkurrenz für Yasmin ist nur der Auftakt für eine regelrechte Generika-Offensive, der sich ehemalige Schering-Produkte stellen müssen. Dabei geht es etwa auch um den bisherigen Wachstumsträger Betaseron: Ab dem Jahr 2009 wird Novartis eine eigene Betaseron-Version auf dem US-Markt einführen.
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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 12.03.08 17:29 | Beitrag Nr.: 126.077 | Weitere Beiträge |
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BAYER - Leichtes Kaufinteresse zeigt sich
Bayer - WKN: 575200 - ISIN: DE0005752000
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 47,43 Euro
Rückblick: Bis März 2003 dominierten über 2 Jahre klar die Bären. Die Aktie fiel bis auf ein Tief bei 9,80 Euro ab.
Dieses Tief war Ausgangspunkt einer mehrjährigen Rallye. Zunächst kam es zu einem wichtigen Zwischenhoch bei 25,82 Euro im Januar 2004. Nach einer Seitwärtskorrektur setzte die Aktie den Aufwärtstrend ab August 2004 wieder fort. Es floß also über mehrere Jahre relativ konstant Kapital in die Aktie.
Im Juni 2006 wurde die Aufwärtsbewegung beschleunigt, was dann im Januar 2008 zum aktuellen Allzeithoch bei 66,45 Euro führte.
Bereits 2 Wochen nach diesem Hoch durchbrach die Aktie den Aufwärtstrend seit Juni 2006. Spätestens seit diesem Trendbruch befindet sich der DAX - Wert in einer Korrekturbewegung.
Dabei erreichte er in dieser Woche bereits den zentralen Unterstützungsbereich um 45,72 Euro. Hier liegt nicht nur eine Horizontalunterstützung, sondern auch der Aufwärtstrend seit August 2004. Knapp darunter, nämlich bei 44,06 Euro verläuft das 61,8% Retracement der Aufwärtsbewegung seit Juni 2006. Bisher deutet sich auf diesem Niveau in leichtes Kaufinteresse an.
Charttechnischer Ausblick: Die BAYER - Aktie hat ihr Korrekturziel erreicht. Eine abgeschlossene Bodenbildung liegt jedoch noch nicht vor. Daher ist es für mittelfristig getaktete Positionen noch zu früh.
Aber es besteht nun die Chance auf eine Bodenbildung. Im Idealfall läuft die Aktie nun also oberhalb von 45,72 Euro einige Wochen seitwärts. Ein Rücksetzer auf 44,06 Euro wäre in diesem Sinne noch in Ordnung, würde also kein Verkaufssignal darstellen. Wenn dann in einigen Wochen bis Monaten der Abschluss der Bodenbildung gelingt, dann und erst dann hat Aktie das Potenzial zu einer Rallye bis mindestens 66,45 Euro. Allerdings läst sich aktuell noch kein genauer BUY - Trigger für diese Rallye festlegen. Dieser muss sich zunächst noch bilden.
Entscheidend ist, dass die Aktie nicht per Wochenschlusskurs unter 44,06 Euro zurückfällt. Denn ein solcher Wochenschlusskurs würde ein weitere, klares Verkaufssignal darstellen. In dessen Folge wäre mit einer deutlichen Verkaufswelle in der BAYER - Aktie zu rechnen. Abgaben bis ca. 37,67 Euro wären zu erwarten.
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 02.04.08 17:51 | Beitrag Nr.: 128.323 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 17.04.08 16:18 | Beitrag Nr.: 129.699 | Weitere Beiträge |
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DJ Studie belegt gute Wirksamkeit von MS-Arzneikandidat von Bayer
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der Medikamentenkandidat "Alemtuzumab" gegen Multiple Sklerose (MS) von Bayer ist offenbar noch etwas wirksamer als vorläufige Daten gezeigt hatten. Endgültigen Ergebnissen einer klinischen Phase-II-Studie zufolge, die am Mittwochabend in Chicago präsentiert wurden, verringerte sich das Risiko in der "Alemtuzumab"-Gruppe, einen erneuten Ausbruch der Krankheit zu erleiden, gegenüber der Vergleichsgruppe um mindestens 74%. Die andere Gruppe hatte das Mittel "Rebif" von Merck Serono erhalten. Bisher war die Reduzierung mit "mindestens 73%" angegeben worden.
Das Risiko, dass sich eine Behinderung verschlimmerte, war gegen über der Vergleichstherapie um mindestens 71% vermindert. In den Eckdaten war im vergangenen Herbst noch von 70% die Rede gewesen. In der Präsentation bekräftige der Studienleiter, die seltene Nebenwirkung ITP, bei der es eine abnorme Blutungsneigung gibt, sei durch Bluttests zu kontrollieren und beherrschbar. Seit September 2006 habe es keine neuen Fälle von ITP gegeben. Derzeit laufen zwei klinische Phase-III-Studien mit "Alemtuzumab" gegen MS, in denen mit einem besonderen Programm auf Anzeichen von ITP geachtet wird.
Der monoklonale Antikörper "Alemtuzumab" ist bereits seit 2001 gegen Leukämie zugelassen. Die Bayer AG, (News/Aktienkurs) Leverkusen, entwickelt ihn gemeinsam mit dem US-Unternehmen Genzyme auch gegen MS; beide Unternehmen wollen die Zulassung in dieser Indikation im Jahr 2011 beantragen. Im Jahr 2012 soll es dann auf den Markt kommen. Das Umsatzpotenzial beziffert Bayer auf 750 Mio bis über 1 Mrd EUR.
(END) Dow Jones Newswires
April 17, 2008 01:09 ET (05:09 GMT)
Copyright (c) 2008 Dow Jones&Company, Inc.
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Von KGV | Erstellt am: 17.04.08 16:19 | Beitrag Nr.: 129.700 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 21.04.08 16:32 | Beitrag Nr.: 130.033 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 21.04.08 16:33 | Beitrag Nr.: 130.034 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 21.04.08 16:33 | Beitrag Nr.: 130.035 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 22.04.08 20:59 | Beitrag Nr.: 130.192 | Weitere Beiträge |
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Veröffentlichung gemäß §26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Bayer Aktiengesellschaft (News/Aktienkurs) / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG
22.04.2008
Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------
Die Allianz SE, München, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 21.04.2008 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen, Deutschland, ISIN: DE0005752000, WKN: 575200 am 17.04.2008 die Schwelle von 3% der Stimmrechte überschritten hat und nunmehr 3,32% (das entspricht 25377986 Stimmrechten) beträgt. 3,31% der Stimmrechte (das entspricht 25287579 Stimmrechten) sind der Gesellschaft gemäß § 22 Abs. 1, Satz 1, Nr. 1 WpHG und 0,01% der Stimmrechte (das entspricht 90407 Stimmrechten) sind der Gesellschaft gemäß § 22 Abs. 1, Satz 1, Nr. 6 WpHG zuzurechnen. Dabei werden der Gesellschaft die Stimmrechte der Allianz Deutschland AG, München, Deutschland, deren Stimmrechtsanteil 3 % oder mehr beträgt, zugerechnet.
Die Allianz Deutschland AG, München, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 21.04.2008 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen, Deutschland, ISIN: DE0005752000, WKN: 575200 am 17.04.2008 die Schwelle von 3% der Stimmrechte überschritten hat und nunmehr 3,12% (das entspricht 23811248 Stimmrechten) beträgt. 3,12% der Stimmrechte (das entspricht 23811248 Stimmrechten) sind der Gesellschaft gemäß § 22 Abs. 1, Satz 1, Nr. 1 WpHG zuzurechnen.
22.04.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch Emittent: Bayer Aktiengesellschaft Gebäude W 11 51368 Leverkusen Deutschland Internet: www.bayer-ag.de
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 24.04.08 16:26 | Beitrag Nr.: 130.445 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 24.04.08 18:57 | Beitrag Nr.: 130.482 | Weitere Beiträge |
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Leverkusen (ddp). Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat im
ersten Quartal dieses Jahres deutlich weniger verdient als vor einem
Jahr. Der Nettogewinn fiel von 2,9 Milliarden auf 762 Millionen Euro,
wie Bayer am Donnerstag in Leverkusen mitteilte. Im ersten Quartal
des Vorjahres hatten Veräußerungserlöse für das Diagnostika-Geschäft
und die Tochtergesellschaft H.C. Starck das Nettoergebnis stark
ansteigen lassen.
Umsatz und operatives Ergebnis legten in den ersten drei Monaten
jedoch zu. Die Erlöse stiegen vor allem dank deutlicher Zuwächse im
Bereich Pflanzenschutz, aber auch im größten Teilkonzern Gesundheit,
von 8,3 Milliarden auf 8,5 Milliarden Euro. Im Kunststoffsegment
dagegen war die Entwicklung wie erwartet verhalten.
Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen
(Ebitda), an dem der Konzern die operative Entwicklung misst,
kletterte von 2,0 auf 2,2 Milliarden Euro.
Die Schätzungen der von Dow Jones Newswires befragten Analysten
wurden beim Umsatz leicht und beim Ergebnis deutlich übertroffen. Im
Gesundheitsbereich profitierte Bayer unter anderem durch Synergien
aufgrund der Übernahme des Berliner Schering-Konzerns. An seiner
Prognose für das Gesamtjahr hält Bayer fest. Der Konzern plant
weiterhin, den Konzernumsatz währungsbereinigt um etwa fünf Prozent
zu erhöhen und das Ebitda vor Sondereinflüssen zu steigern.
«Das sehr gute erste Quartal stärkt auch unsere Zuversicht für das Gesamtjahr
2008», sagte der Bayer-Vorstandsvorsitzende Werner Wenning.
Analysten bezeichneten das erste Quartal in ersten Einschätzungen
als sehr gut. So seien die Zahlen für das organische Wachstum ebenso
positiv wie die bekräftigte Prognose für das Gesamtjahr.
Die im DAX notierte Bayer-Aktie führte am Donnerstag die Gewinner
an. Bis 13.30 Uhr legte sie um rund drei Prozent auf 53,64 Euro zu.
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Von springer1968 | Erstellt am: 24.04.08 18:57 | Beitrag Nr.: 130.483 | Weitere Beiträge |
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24. April 2008, 16:29
Nach Auffassung der Analysten der SEB Bank ist das Geschäft der Bayer AG im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2008 sehr erfreulich verlaufen. Die Umsätze nahmen getragen vom CropScience- Bereich zu und auch das EBIT sowie das ausgewiesene Nettoergebnis konnten überzeugen. Der Ausblick wurde vom Unternehmen bestätigt. Die Sparte HealthCare sollte zwar durch das negative US-Urteil im Zusammenhang mit dem Yasmin-Patent etwas gebremst werden, hingegen dürften sich die sonstigen Bereiche CropScience sowie MaterialScience auch weiterhin erfreulich robust zeigen. Die Experten stufen die Bayer Aktie daher erneut mit einem Kursziel von 64 Euro mit "kaufen" ein.
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 24.04.08 22:14 | Beitrag Nr.: 130.489 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 25.04.08 23:39 | Beitrag Nr.: 130.671 | Weitere Beiträge |
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