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Norbert Lohrke: 28.08.08 14:11 Aktienanlage am Fließband |
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WOI Wochenübersicht: 27.08.08 11:49 WOI Weekly - Amitelo: Nach... |
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Norbert Lohrke: 27.08.08 08:45 Arques oder die Saat geht auf |
| Thema eröffnet von: | informationsknecht | Beiträge: | 39 | Bewertung (0): | |
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| am: | 27.08.07 09:36 | Gelesen gesamt: | 430 | |||
| Letzter Beitrag von: | huetter69 | Gelesen heute: | 0 | |||
| am: | 16.06.08 11:43 |
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 29.04.08 14:26 | Beitrag Nr.: 130.920 | Weitere Beiträge |
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Werner Wenning wirkt immer sehr beherrscht. Aber Mitte Februar, als der Bayer-Chef die Konzernzahlen für 2007 vorlegte, riss es ihn mit. "Wir werden um unsere Patente kämpfen." Überall und gegen jeden. "Wenn es sein muss, bis zur letzten Instanz." Und deshalb füllt Bayer seine Kriegskasse für einen teuren Feldzug durch die Gerichte. Schließlich geht es um Millioneneinnahmen und eines der wichtigsten Medikamente des Konzerns: Yasmin. Die Verhütungspille brachte den Leverkusenern bisher jedes Jahr gut 300 Millionen Euro Umsatz – und so sollte es nach Vorstellung der Manager auch noch für die nächsten Jahre weitergehen. Doch daraus wird wohl nichts. Ein US-Gericht kippte wenige Tage nach der Bilanzvorlage das Yasmin-Patent, nun drängen Hersteller günstigerer Medikamenten-Kopien (Generika) auf den Markt. Der Umsatz wird drastisch einbrechen, der Gewinn ebenfalls. Die Pille bewegt nun die Juristen. Mittlerweile verklagt jeder jeden. Die Generika-Firmen Barr, Watson und Sandoz haben das Yasmin-Patent vor den US-Gerichten angefochten. Bayer wiederum zieht gegen Watson und Sandoz vor Gericht. Die Prozesskosten können in die Millionen gehen, der Ausgang der Klagen ist ungewiss. Weiterführende linksYasmin ist kein Einzelfall. Immer häufiger müssen sich forschende Arzneimittelhersteller gegen die Hersteller von günstigen Generika mit ihrer aggressiven Preispolitik wehren - den Verbraucher freut es. Das belegen sehr eindrucksvoll die Quartalszahlen der Branchenunternehmen, die in der vergangenen Woche veröffentlicht wurden. Ob Pfizer, Novartis, Glaxo oder AstraZeneca: Fast alle Pharmaforscher verkündeten teilweise drastische Umsatzausfälle und Gewinneinbußen, weil Patente ausliefen.
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Von huetter69 | Erstellt am: 06.05.08 23:16 | Beitrag Nr.: 131.632 | Weitere Beiträge |
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BERLIN (AWP International) - Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat für seine neue niedrig dosierte Verhütungspille YAZ nach eigenen Angaben die Zulassung für den europäischen Markt erhalten. Damit sei das Mittel in Europa die erste Pille mit einem neuen Einnahmeschema, teilte die Bayer-Pharmatochter am Dienstag in Berlin mit. Die Pille solle im Herbst 2008 in allen grossen europäischen Märkten eingeführt werden.
In den USA ist das Produkt den Angaben zufolge seit April 2006 erhältlich und kann dort als einzige Pille in drei verschiedenen Indikationen eingesetzt werden: zur Verhütung, zur Behandlung von mittelstark ausgeprägter Akne sowie auch zur Behandlung von emotionalen und physischen Symptomen des sogenannten prämenstruellen Syndroms. Bayer strebe auch in Europa die Zulassung für die letzten zwei Indikationen an.
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Von huetter69 | Erstellt am: 09.05.08 13:42 | Beitrag Nr.: 131.956 | Weitere Beiträge |
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Leverkusen (BoerseGo.de) - Bayer (News/Aktienkurs) HealthCare und Regeneron (News) haben mit "VIEW 2" eine zweite klinische Phase-III-Studie begonnen, die die Wirksamkeit des Medikaments "VEGF Trap-Eye" bei der Behandlung der neovaskulären Form der altersbedingten Makula-Degeneration (feuchte AMD) untersuchen soll. Dies teilte Bayer am Donnerstag mit. Die feuchte AMD sei eine der wichtigsten Ursachen für Erblindungen im Erwachsenenalter. Im Rahmen der Studie sollen rund 1.200 Patienten in Europa, Asien und Lateinamerika mit dem Medikament behandelt werden. Die erste Phase-III-Studie ("View 1") in Nordamerika hat im August 2007 begonnen.
"Die Ergebnisse der Phase-II-Studien haben gezeigt, dass VEGF Trap-Eye die Netzhautdicke signifikant vermindern und die Sehschärfe verbessern kann", sagte Dr. Kemal Malik, Mitglied des Vorstands bei Bayer HealthCare laut Pressemitteilung. "Der Beginn der Behandlung des ersten Patienten in dieser Phase-III-Studie ist ein wichtiger Meilenstein für diesen Wirkstoff, den wir entwickeln, um Millionen von Menschen, die unter dieser dramatischen Augenerkrankung leiden, helfen zu können."
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Von huetter69 | Erstellt am: 09.05.08 13:43 | Beitrag Nr.: 131.957 | Weitere Beiträge |
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Bayer Aktiengesellschaft: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Bayer Aktiengesellschaft (News/Aktienkurs) / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG (Aktie)
08.05.2008
Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------
Die Credit Suisse Group, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß §§ 21 Abs. 1 und 24 WpHG im eigenen Namen und im Namen und Auftrag der nachfolgend benannten Gesellschaften am 06.05.2008 folgendes mitgeteilt:
1. Der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, England, an der Bayer AG, Leverkusen, Deutschland, hat am 29.04.2008 die Schwelle von 3 % unterschritten und betrug an diesem Tag 1,955 % (14.945.394 Stimmrechte).
2. Durch das vorstehend gemeldete Unterschreiten der 3 % Schwelle durch die Credit Suisse Securities (Europe) Limited, hat auch der Stimmrechtsanteil der mit ihr verbundenen Unternehmen, der Credit Suisse (International) Holding AG, Zug, Schweiz, der Credit Suisse Investments (UK), London, England, und der Credit Suisse Investments Holdings (UK), London, England, an der Bayer AG am 29.04.2008 die Schwelle von 3 % unterschritten und betrug an diesem Tag 1,955 % (14.945.394 Stimmrechte). Dieser Stimmrechtsanteil ist den in diesem Absatz genannten Gesellschaften jeweils nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG voll zuzurechnen.
3. Der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse, Zürich, Schweiz, an der Bayer AG per 29.04.2008 hat ebenfalls die Schwelle von 3 % unterschritten und betrug an diesem Tag 2,730 % (20.868.551 Stimmrechte). Die Zurechnung des Stimmrechtsanteils in der Höhe von 2,368 % (18.096.660 Stimmrechte) ergibt sich nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und die Zurechnung des Stimmrechtsanteils in der Höhe 0,363 % (2.771.891 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG.
4. Der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Group, Zürich, Schweiz, an der Bayer AG per 29.04.2008 hat ebenfalls die Schwelle von 3 % unterschritten und betrug an diesem Tag 2,770 % (21.172.814 Stimmrechte). Die Zurechnung des Stimmrechtsanteils in der Höhe von 2,369 % (18.104.012 Stimmrechte) ergibt sich nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und die Zurechnung des Stimmrechtsanteils in der Höhe 0,401 % (3.068.802 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG.
5. Die Kette der kontrollierenden Unternehmen lautet wie folgt (beginnend mit der untersten Gesellschaft): Credit Suisse Securities (Europe) Ltd., Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Investments (UK), Credit Suisse (International) Holding AG, Credit Suisse und Credit Suisse Group.
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Von KGV | Erstellt am: 10.06.08 12:41 | Beitrag Nr.: 135.051 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 10.06.08 12:44 | Beitrag Nr.: 135.052 | Weitere Beiträge |
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DJ pressetext.de: Bayer CropScience führt neuen Hochertrags-Reis in Indien ein - Dr. Friedrich Berschauer: "Nahrungsmittel-Versorgung langfristig sichern"
(END) Dow Jones Newswires
June 04, 2008 05:41 ET (09:41 GMT)
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Von KGV | Erstellt am: 10.06.08 12:45 | Beitrag Nr.: 135.054 | Weitere Beiträge |
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DJ Bayer zuversichtlich für Entwicklung neuer Tuberkulose-Therapie
BERLIN (Dow Jones)--Die Bayer AG (News/Aktienkurs) hat am Montag ihre Zuversicht für die laufende klinische Entwicklung eines neuen Tuberkulose-Medikamentes bekräftigt. Das Projekt, bei dem der Konzern seit 2005 mit der "Global Alliance for TB Drug Development" zusammenarbeitet und das Antibiotikum "Moxifloxacin" zur Verfügung stellt, nannte Bayer-Vorstandsmitglied Wolfgang Plischke in Berlin bei der Vorstellung des Nachhaltigkeitsberichts 2007 als Beispiel für das Engagement des Leverkusener Unternehmens.
"Sollte die eingeleitete Phase 3 der klinischen Studien erfolgreich verlaufen, könnte Moxifloxacin in Kombination mit anderen Medikamenten bis bisherige Standardtherapie bei Tuberkulose ersetzen", sagte Plischke. Die Infektion heile schneller aus, so dass sich die bisher langwierige Therapiedauer von mindestens sechs Monaten um mindestens zwei Monate reduziere. Das sei besonders wichtig, weil eine vorzeitig abgebrochene Therapie die Gefahr erhöhe, dass sich multi-resistente Bakterienstämme bilden.
Bei erfolgreichem Studienverlauf soll die neue Therapie in Entwicklungs- und Schwellenländern zu reduzierten Preisen zugänglich gemacht werden. Den Angaben zufolge treten jedes Jahr neun Millionen neuer Fälle von aktiver Tuberkulose auf; zwei Millionen Menschen sterben jährlich daran.
(END) Dow Jones Newswires
June 09, 2008 07:27 ET (11:27 GMT)
Copyright (c) 2008 Dow Jones&Company, Inc.
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Von huetter69 | Erstellt am: 16.06.08 11:37 | Beitrag Nr.: 135.795 | Weitere Beiträge |
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Wegen Korruptionsverdachts wird gegen neun Mitarbeiter des Chemie- und Pharmakonzerns Bayer (News/Aktienkurs) ermittelt. Sie sollen von Beschäftigten einer Gerüstbaufirma bestochen worden sein und dieser Instandsetzungs-Aufträge bei dem Leverkusener Konzern verschafft haben. Einen entsprechenden Bericht der "Rheinischen Post" bestätigte ein Unternehmenssprecher am Samstag. Dem Bericht zufolge soll dem Chemiekonzern ein Schaden in Höhe von rund zehn Millionen Euro entstanden sein.
Der Fall stamme allerdings schon aus dem vergangenen Jahr, sagte der Sprecher. Bayer habe damals Unregelmäßigkeiten entdeckt und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, die im Mai einzelne Bayer-Büros durchsucht habe. Vor einigen Wochen habe der Konzern acht verdächtige Mitarbeiter vom Dienst suspendiert und einen fristlos gekündigt, sagte der Bayer- Sprecher. "Es wird nicht gegen den Bayer-Konzern ermittelt, sondern gegen einzelne Mitarbeiter", betonte er
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Von huetter69 | Erstellt am: 16.06.08 11:43 | Beitrag Nr.: 135.798 | Weitere Beiträge |
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Scheint gerade vollkommen in Mode zu sein, anders kann ich mir nicht erklären warum bei vielen großen Unternehmen die Korruption an der Tagesordnung ist.
Mal sehen wer noch alles in nächster Zeit in die Schlagzeilen gerät.