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Forum > Deutschland > BAYER - Erfolg für Krebsmittel bei Bayer

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BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 28.08.2008 19:49)
Letzter Kurs: 54,10 EUR WKN: 575200 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: 0,56 EUR Symbol: BAY
Veränd. in %: 1,05 % ISIN: DE0005752000
Volumen 9.289 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
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Thema: BAYER - Erfolg für Krebsmittel bei Bayer

Thema Nr. 23394  
Thema eröffnet von:  informationsknecht Beiträge: 39 Bewertung (0):
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Themenbeitrag Nr.31

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von birgit schiemann Erstellt am: 29.04.08 14:26 Beitrag Nr.: 130.920 Weitere Beiträge
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Bayer kämpft um seine Anti-Baby-Pille Yasmin

Yasmin bringt Bayer jedes Jahr 300 Millionen Euro Umsatz ein – bisher. Denn ein US-Gericht hat das Patent des deutschen Konzerns für die Anti-Baby-Pille für abgelaufen erklärt. Jetzt wollen andere Firmen das Medikament kopieren. Und Bayer ist nicht das einzige Unternehmen mit Patent-Problemen. Werner Wenning wirkt immer sehr beherrscht. Aber Mitte Februar, als der Bayer-Chef die Konzernzahlen für 2007 vorlegte, riss es ihn mit. "Wir werden um unsere Patente kämpfen." Überall und gegen jeden. "Wenn es sein muss, bis zur letzten Instanz." Und deshalb füllt Bayer seine Kriegskasse für einen teuren Feldzug durch die Gerichte. Schließlich geht es um Millioneneinnahmen und eines der wichtigsten Medikamente des Konzerns: Yasmin. Die Verhütungspille brachte den Leverkusenern bisher jedes Jahr gut 300 Millionen Euro Umsatz – und so sollte es nach Vorstellung der Manager auch noch für die nächsten Jahre weitergehen. Doch daraus wird wohl nichts. Ein US-Gericht kippte wenige Tage nach der Bilanzvorlage das Yasmin-Patent, nun drängen Hersteller günstigerer Medikamenten-Kopien (Generika) auf den Markt. Der Umsatz wird drastisch einbrechen, der Gewinn ebenfalls. Die Pille bewegt nun die Juristen. Mittlerweile verklagt jeder jeden. Die Generika-Firmen Barr, Watson und Sandoz haben das Yasmin-Patent vor den US-Gerichten angefochten. Bayer wiederum zieht gegen Watson und Sandoz vor Gericht. Die Prozesskosten können in die Millionen gehen, der Ausgang der Klagen ist ungewiss. Weiterführende links

 

Yasmin ist kein Einzelfall. Immer häufiger müssen sich forschende Arzneimittelhersteller gegen die Hersteller von günstigen Generika mit ihrer aggressiven Preispolitik wehren - den Verbraucher freut es. Das belegen sehr eindrucksvoll die Quartalszahlen der Branchenunternehmen, die in der vergangenen Woche veröffentlicht wurden. Ob Pfizer, Novartis, Glaxo oder AstraZeneca: Fast alle Pharmaforscher verkündeten teilweise drastische Umsatzausfälle und Gewinneinbußen, weil Patente ausliefen.

Kaum ein Pharmaunternehmen weltweit, das nicht um seine Medikamenten-Patente vor den Gerichten kämpfen muss. "Die Zukunft der Branche wird im Gerichtssaal entschieden und nicht mehr in den Labors", sagt deshalb ein Vorstandsmitglied eines führenden europäischen Pharmakonzerns. Das mag ein wenig übertrieben sein, dennoch: Weil immer mehr Medikamente ihre Patente verlieren, drohen Umsatzausfälle in Milliardenhöhe. Weil gleichzeitig keine geeigneten Nachfolgerpräparate auf den Markt kommen, geraten die Unternehmen unter enormen Druck. Bereits 2007 etwa legte die Branche weltweit nur noch um 3,8 Prozent zu - der geringste Zuwachs seit 1961. Inflationsbereinigt war es sogar weniger als ein Prozent. Auf Besserung können die Unternehmen kaum hoffen. "Der Streit um Patente wird weitergehen, solange Generika-Hersteller mit dem Nachbau von etablierten Arzneien schnell und bei überschaubarem Risiko Geld verdienen können", sagt der Patentexperte Jens Matthes von der internationalen Wirtschaftskanzlei Linklaters.

Boehringer macht Millionen-Verluste durch verlorenes Patent

Bayer steht in Deutschland nicht allein. Boehringer Ingelheim etwa büßte 2007 durch den Patentverlust für sein Arthritismittel Mobic rund 340 Mio. Euro Umsatz ein. Innerhalb weniger Monate hatte der harte Wettbewerb mit den Generika-Herstellern das Preisniveau auf nur noch fünf Prozent des ehemaligen Verkaufspreises gedrückt. Die Branchenriesen Bayer und Boehringer werden die Rückschläge mittelfristig verdauen können, weil sie ausreichend groß sind. Schwarz-Pharma und Altana hingegen verkauften ihre Pharma-Beteiligungen. Bei der Pharmasparte von Altana zeigen nun Finanzinvestoren sehr eindrucksvoll, welche Folgen der Patentverlust für eine Firma haben kann: Radikal wird sie bis zur Unkenntlichkeit geschrumpft, Stellen wurden gestrichen und Standorte geschlossen. Auf dem Rücken der Mitarbeiter wird die Sparte saniert. Lange war Altana klar, dass der Kassenschlager Omeprazol, ein Magensäureblocker, seine beste Zeit bald hinter sich haben würde: Das Patent lief ab. Zu Hochzeiten brachte das Medikament Milliardenumsätze. Fieberhaft suchten die Forscher nach einem erfolgreichen Nachfolger - vergeblich.

Die Zahl neuer Wirkstoffe in der Pharma-Branche sinkt

So sieht es überall in der Branche aus. Obwohl Milliardensummen in Forschung und Entwicklung gesteckt werden, sinkt die Zahl der neuen Wirkstoffe dramatisch. Ein Grund: Die herkömmlichen Forschungs- und Therapie-Ansätze sind weitgehend ausgeforscht. Ließ die US-Behörde FDA 1997 noch 30 neue Wirkstoffe zu, waren es 2007 nur noch 17. Neue Forschungsansätze, wie etwa in der Krebsbekämpfung, versprechen erst in einigen Jahren Erfolg. Die Produkte, die noch am Markt sind, gewinnen daher für die Branche eine immer größere Bedeutung, weil sie die Zukunft finanzieren. Doch wird es für die Unternehmen zunehmend schwieriger, ihre Forschungskosten wieder zu verdienen. "Forschende Pharmaunternehmen müssen eine Patentanmeldung schon Jahre vor der Marktreife eines neuen Produkts einreichen, um nicht den möglichen Patentschutz allein durch weitere Forschung und klinische Erprobung zu verlieren", sagt Patentanwalt Matthes. Ein Patent läuft von der Anmeldung an maximal 20 Jahre. Aber schon durchschnittlich zehn bis zwölf Jahre dauert die Entwicklung eines neuen Medikaments bis zur Marktzulassung. Die Folge ist, dass nur noch wenige Jahre bleiben, in denen die Forschungs- und Entwicklungskosten verdient werden müssen - und die sind nicht gerade gering. Zwischen 800 Mio. und einer Mrd. Dollar kostet die Entwicklung eines neuen Medikaments inklusive der Fehlversuche, die es auf dem Weg dahin gibt.

Die betroffenen Pharma-Konzerne klagen – oder kaufen

Die forschenden Unternehmen konzentrieren sich daher auf wenige Gebiete, heuern teure Kanzleien an, um den Kampf gegen die Generika-Hersteller zu gewinnen, oder kaufen sich gleich ganze Firmen in der Hoffnung, dadurch neue Medikamente zu bekommen. Ob sich die Milliardenzukäufe jemals rechnen, bezweifeln viele. Doch an der Einkaufspolitik wird sich wohl so bald nichts ändern. Investmentbanker sind sich vielmehr sicher, dass es in den nächsten zwei, drei Jahren zu weiteren Großübernahmen in der Pharmabranche kommen wird - ähnlich der Übernahme von Schering durch Bayer vor knapp zwei Jahren für knapp 17 Mrd. Euro. Die Konzentration auf dem Pharmamarkt würde sich dadurch enorm beschleunigen. Was für die Pharmabranche ein Gräuel ist, ist für die Krankenkassen ein Segen. Denn sie können Milliarden sparen. Allein zwischen 2005 und 2010 werden in Deutschland rund 59 Wirkstoffe mit einem Gesamtumsatz von zwei Mrd. Euro ihre Monopolstellung verlieren. Durch die Patentverluste werden die Preise deutlich sinken. "Kostenträger und Patienten sparen dadurch viel Geld", sagt deshalb Peter Schmidt vom deutschen Branchenverband Pro Generika. Am bestehenden Patentrecht will der Verband aber nicht rütteln. Die Pharmaforscher müssten eine bestimmte Zeit der Exklusivvermarktung haben, um ihre Kosten und eine angemessen Wagnisrendite einzustreichen. Eine verkürzte Patentzeit etwa, wie von einigen in der Politik gefordert, triebe nur die Medikamentenpreise in die Höhe. Der Generika-Funktionär zeigt sich nicht ohne Grund so handzahm: Denn auch wenn sich der Wettbewerb zwischen Generika-Herstellern und Pharmaforschern verstärkt, sind die Medikamenten-Kopierer auf die klassischen Arzneimittel-Firmen angewiesen. Generika-Firmen können gut Medikamente herstellen und auf den Markt bringen, aber eben nicht selbst entwickeln. "Ohne die forschenden Arzneimittelhersteller säßen die Generika-Firmen auf dem Trockenen", gesteht ein führender Branchenvertreter selbstkritisch ein.

 

Themenbeitrag Nr.32

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  huetter69 Erstellt am: 06.05.08 23:16 Beitrag Nr.: 131.632 Weitere Beiträge
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Bayer erhält Europa-Zulassung für niedrig dosierte Verhütungspille YAZ


BERLIN (AWP International) - Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat für seine neue niedrig dosierte Verhütungspille YAZ nach eigenen Angaben die Zulassung für den europäischen Markt erhalten. Damit sei das Mittel in Europa die erste Pille mit einem neuen Einnahmeschema, teilte die Bayer-Pharmatochter am Dienstag in Berlin mit. Die Pille solle im Herbst 2008 in allen grossen europäischen Märkten eingeführt werden.

In den USA ist das Produkt den Angaben zufolge seit April 2006 erhältlich und kann dort als einzige Pille in drei verschiedenen Indikationen eingesetzt werden: zur Verhütung, zur Behandlung von mittelstark ausgeprägter Akne sowie auch zur Behandlung von emotionalen und physischen Symptomen des sogenannten prämenstruellen Syndroms. Bayer strebe auch in Europa die Zulassung für die letzten zwei Indikationen an.

 

Themenbeitrag Nr.33

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  huetter69 Erstellt am: 09.05.08 13:42 Beitrag Nr.: 131.956 Weitere Beiträge
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Bayer und Regeneron starten Phase-III-Studie

 

 

Leverkusen (BoerseGo.de) - Bayer (News/Aktienkurs) HealthCare und Regeneron (News) haben mit "VIEW 2" eine zweite klinische Phase-III-Studie begonnen, die die Wirksamkeit des Medikaments "VEGF Trap-Eye" bei der Behandlung der neovaskulären Form der altersbedingten Makula-Degeneration (feuchte AMD) untersuchen soll. Dies teilte Bayer am Donnerstag mit. Die feuchte AMD sei eine der wichtigsten Ursachen für Erblindungen im Erwachsenenalter. Im Rahmen der Studie sollen rund 1.200 Patienten in Europa, Asien und Lateinamerika mit dem Medikament behandelt werden. Die erste Phase-III-Studie ("View 1") in Nordamerika hat im August 2007 begonnen. 

"Die Ergebnisse der Phase-II-Studien haben gezeigt, dass VEGF Trap-Eye die Netzhautdicke signifikant vermindern und die Sehschärfe verbessern kann", sagte Dr. Kemal Malik, Mitglied des Vorstands bei Bayer HealthCare laut Pressemitteilung. "Der Beginn der Behandlung des ersten Patienten in dieser Phase-III-Studie ist ein wichtiger Meilenstein für diesen Wirkstoff, den wir entwickeln, um Millionen von Menschen, die unter dieser dramatischen Augenerkrankung leiden, helfen zu können."

 

Themenbeitrag Nr.34

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  huetter69 Erstellt am: 09.05.08 13:43 Beitrag Nr.: 131.957 Weitere Beiträge
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DGAP-Stimmrechte: Bayer Aktiengesellschaft (deutsch)

Bayer Aktiengesellschaft: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

Bayer Aktiengesellschaft (News/Aktienkurs) / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG (Aktie)

08.05.2008

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------

Die Credit Suisse Group, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß §§ 21 Abs. 1 und 24 WpHG im eigenen Namen und im Namen und Auftrag der nachfolgend benannten Gesellschaften am 06.05.2008 folgendes mitgeteilt:

1. Der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, London, England, an der Bayer AG, Leverkusen, Deutschland, hat am 29.04.2008 die Schwelle von 3 % unterschritten und betrug an diesem Tag 1,955 % (14.945.394 Stimmrechte).

2. Durch das vorstehend gemeldete Unterschreiten der 3 % Schwelle durch die Credit Suisse Securities (Europe) Limited, hat auch der Stimmrechtsanteil der mit ihr verbundenen Unternehmen, der Credit Suisse (International) Holding AG, Zug, Schweiz, der Credit Suisse Investments (UK), London, England, und der Credit Suisse Investments Holdings (UK), London, England, an der Bayer AG am 29.04.2008 die Schwelle von 3 % unterschritten und betrug an diesem Tag 1,955 % (14.945.394 Stimmrechte). Dieser Stimmrechtsanteil ist den in diesem Absatz genannten Gesellschaften jeweils nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG voll zuzurechnen.

3. Der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse, Zürich, Schweiz, an der Bayer AG per 29.04.2008 hat ebenfalls die Schwelle von 3 % unterschritten und betrug an diesem Tag 2,730 % (20.868.551 Stimmrechte). Die Zurechnung des Stimmrechtsanteils in der Höhe von 2,368 % (18.096.660 Stimmrechte) ergibt sich nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und die Zurechnung des Stimmrechtsanteils in der Höhe 0,363 % (2.771.891 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG.

4. Der Stimmrechtsanteil der Credit Suisse Group, Zürich, Schweiz, an der Bayer AG per 29.04.2008 hat ebenfalls die Schwelle von 3 % unterschritten und betrug an diesem Tag 2,770 % (21.172.814 Stimmrechte). Die Zurechnung des Stimmrechtsanteils in der Höhe von 2,369 % (18.104.012 Stimmrechte) ergibt sich nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG und die Zurechnung des Stimmrechtsanteils in der Höhe 0,401 % (3.068.802 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 in Verbindung mit § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG.

5. Die Kette der kontrollierenden Unternehmen lautet wie folgt (beginnend mit der untersten Gesellschaft): Credit Suisse Securities (Europe) Ltd., Credit Suisse Investment Holdings (UK), Credit Suisse Investments (UK), Credit Suisse (International) Holding AG, Credit Suisse und Credit Suisse Group.

 

Themenbeitrag Nr.35

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  KGV Erstellt am: 10.06.08 12:41 Beitrag Nr.: 135.051 Weitere Beiträge
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Bayer, Übergang in eine Korrektur


09.06.2008 - 09:17:06 Uhr
IG Markets

Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Bayer AG.

Die Aktie der Bayer AG habe von der 45,60er Marke eine Rebound-Bewegung vollzogen, welche die Preise bis knapp an das Fibonacci-Resistlevel bei 57,85 geführt hätte. Von der 57,58er Marke seien die Preise in eine Korrekturbewegung übergegangen, die zur Top-Bildung der Oszillatoren im Tageschart geführt habe. Zusätzlich befinde sich in der Region um 58,50 das 62 %-ige Retracementlevel der letzen Abwärtsbewegung im Tageschart, welches ebenfalls nicht überschritten worden sei.



Aufgrund dieser Faktoren erwarten die Trading-Strategen bei IG Markets den Übergang der Preise in eine Korrekturbewegung, welche die Aktie der Bayer AG in Richtung des Retracementlevels bei 53 und im weiteren Verlauf in Richtung der 50,20er Region führe. Auch die Wochenoszillatoren befänden sich in der überkauften Zone und würden diese Betrachtung unterstützen.

 

Themenbeitrag Nr.36

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  KGV Erstellt am: 10.06.08 12:44 Beitrag Nr.: 135.052 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
04.06.2008 12:42

pressetext.de: Bayer CropScience führt neuen Hochertrags-Reis in Indien ein - Dr. Friedrich Berschauer: "Nahrungsmittel-Versorgung langfristig sichern"

DJ pressetext.de: Bayer CropScience führt neuen Hochertrags-Reis in Indien ein - Dr. Friedrich Berschauer: "Nahrungsmittel-Versorgung langfristig sichern"


Monheim (pts/04.06.2008/11:38) - Eine neue Reissorte mit 20 bis 30 Prozent
höherem Ertragspotenzial gegenüber herkömmlichen Reissorten führt Bayer
CropScience jetzt in Indien ein. Das Hybridsaatgut Arize® Dhani gewährt
weitreichenden Schutz vor dem Bakterienbrand, einer verheerend wirkenden
Pflanzenkrankheit. Reis ist in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern das
Hauptnahrungsmittel. Neue Pflanzenschutz-Lösungen und Saatgut mit verbessertem
Ertragspotenzial werden entwickelt, um die Produktivität zu erhöhen und
ausreichend Nahrungsmittel produzieren zu können.

"Bayer CropScience erhöht weiter die Investitionen in Forschung und Entwicklung
innovativer Technologie wie Hybridreissaatgut und Pflanzenschutzmittel, um die
Ernten zu sichern und Erträge zu steigern", sagte Professor Friedrich
Berschauer, Vorstandsvorsitzender der Bayer CropScience AG, anlässlich der vom
3. bis 5. Juni 2008 in Rom stattfindenden High-Level-Konferenz der Ernährungs-
und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (Food and Agriculture
Organization of the UN, FAO).

Im Mittelpunkt der Konferenz steht die Frage, wie die Landwirtschaft weiterhin
ausreichende Mengen von Nahrungsmitteln für eine weiter wachsende
Weltbevölkerung produzieren kann. Die Konferenz wird sich darüber hinaus mit den
spezifischen Herausforderungen des Klimawandels und der steigenden Nachfrage
nach Bioenergie für Ernährung, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei
befassen.

Hybrid-Saatgut gewinnt an Bedeutung

Bayer CropScience nimmt weltweit eine führende Position bei der Entwicklung von
Hybridreis ein, das vom Unternehmen unter der Dachmarke Arize® vertrieben
wird. Das hochwertige Arize® Saatgut besticht durch hohen Reinheitsgrad,
eine ausgezeichnete Keimfähigkeit und weist ein höheres Ertragspotenzial auf als
klassische Reissorten. Arize® wird mittlerweile in sechs wichtigen
asiatischen Ländern (Indien, Philippinen, Indonesien, Vietnam, Bangladesch,
Pakistan) und in Brasilien vertrieben.

Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Gebieten
Gesundheit, Ernährung und hochwertige Materialen. Die Bayer CropScience AG zählt
als Teilkonzern der Bayer AG (News/Aktienkurs) mit einem Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro
(2007) zu den weltweit führenden, innovativen Crop-Science-Unternehmen mit den
Tätigkeitsbereichen Pflanzenschutz, Schädlingsbekämpfung außerhalb der
Landwirtschaft sowie Saatgut und Pflanzen-Biotechnologie. Mit einer
herausragenden Produktpalette bietet das Unternehmen umfassenden Kundenservice
für die moderne nachhaltige Landwirtschaft sowie in nicht-landwirtschaftlichen
Anwendungen. Bayer CropScience beschäftigt rund 17.800 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter und ist in mehr als 120 Ländern vertreten. Weitere Nachrichten zum
Unternehmen unter: http://www.newsroom.bayercropscience.com .

Ansprechpartner:
Utz Klages, Tel.: +49 (0)2173 38-3125
E-Mail: utz.klages@bayercropscience.com

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.bayercropscience.com

kgs (2008-0194-2)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen
enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der
Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen.
Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere
Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage,
die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier
gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die
Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf
der Bayer-Webseite http://www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt
keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und
an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen. (Ende)

Aussender: Bayer CropScience AG
Ansprechpartner: Utz Klages
Email: utz.klages@bayercropscience.com
Tel.: +49 (0)2173 38-3125

Quelle: http://pressetext.com/pte.mc?pte=080604022

© pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.de - Die inhaltliche
Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für
Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere Informationen
erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter info@pressetext.com oder Tel.
+43-1-81140-300.


(END) Dow Jones Newswires

June 04, 2008 05:41 ET (09:41 GMT)



 

Themenbeitrag Nr.37

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  KGV Erstellt am: 10.06.08 12:45 Beitrag Nr.: 135.054 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
09.06.2008 14:28

Bayer zuversichtlich für Entwicklung neuer Tuberkulose-Therapie

DJ Bayer zuversichtlich für Entwicklung neuer Tuberkulose-Therapie

BERLIN (Dow Jones)--Die Bayer AG (News/Aktienkurs) hat am Montag ihre Zuversicht für die laufende klinische Entwicklung eines neuen Tuberkulose-Medikamentes bekräftigt. Das Projekt, bei dem der Konzern seit 2005 mit der "Global Alliance for TB Drug Development" zusammenarbeitet und das Antibiotikum "Moxifloxacin" zur Verfügung stellt, nannte Bayer-Vorstandsmitglied Wolfgang Plischke in Berlin bei der Vorstellung des Nachhaltigkeitsberichts 2007 als Beispiel für das Engagement des Leverkusener Unternehmens.

"Sollte die eingeleitete Phase 3 der klinischen Studien erfolgreich verlaufen, könnte Moxifloxacin in Kombination mit anderen Medikamenten bis bisherige Standardtherapie bei Tuberkulose ersetzen", sagte Plischke. Die Infektion heile schneller aus, so dass sich die bisher langwierige Therapiedauer von mindestens sechs Monaten um mindestens zwei Monate reduziere. Das sei besonders wichtig, weil eine vorzeitig abgebrochene Therapie die Gefahr erhöhe, dass sich multi-resistente Bakterienstämme bilden.

Bei erfolgreichem Studienverlauf soll die neue Therapie in Entwicklungs- und Schwellenländern zu reduzierten Preisen zugänglich gemacht werden. Den Angaben zufolge treten jedes Jahr neun Millionen neuer Fälle von aktiver Tuberkulose auf; zwei Millionen Menschen sterben jährlich daran.


Webseite: http://www.bayer.de

DJG/rib/brb

(END) Dow Jones Newswires

June 09, 2008 07:27 ET (11:27 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones&Company, Inc.

 

Themenbeitrag Nr.38

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  huetter69 Erstellt am: 16.06.08 11:37 Beitrag Nr.: 135.795 Weitere Beiträge
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Korruptionsverdacht gegen neun Bayer-Mitarbeiter - Millionenschaden

 

 

Wegen Korruptionsverdachts wird gegen neun Mitarbeiter des Chemie- und Pharmakonzerns Bayer (News/Aktienkurs) ermittelt. Sie sollen von Beschäftigten einer Gerüstbaufirma bestochen worden sein und dieser Instandsetzungs-Aufträge bei dem Leverkusener Konzern verschafft haben. Einen entsprechenden Bericht der "Rheinischen Post" bestätigte ein Unternehmenssprecher am Samstag. Dem Bericht zufolge soll dem Chemiekonzern ein Schaden in Höhe von rund zehn Millionen Euro entstanden sein.

Der Fall stamme allerdings schon aus dem vergangenen Jahr, sagte der Sprecher. Bayer habe damals Unregelmäßigkeiten entdeckt und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, die im Mai einzelne Bayer-Büros durchsucht habe. Vor einigen Wochen habe der Konzern acht verdächtige Mitarbeiter vom Dienst suspendiert und einen fristlos gekündigt, sagte der Bayer- Sprecher. "Es wird nicht gegen den Bayer-Konzern ermittelt, sondern gegen einzelne Mitarbeiter", betonte er

 

Themenbeitrag Nr.39

 BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  huetter69 Erstellt am: 16.06.08 11:43 Beitrag Nr.: 135.798 Weitere Beiträge
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Scheint gerade vollkommen in Mode zu sein, anders kann ich mir nicht erklären warum bei vielen großen Unternehmen die Korruption an der Tagesordnung ist.

 

Mal sehen wer noch alles in nächster Zeit in die Schlagzeilen gerät.

 

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