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Stephan Heibel: 10.10.08 23:23 Fehlende Rahmenbedingungen... |
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Norbert Lohrke: 10.10.08 08:09 Microlending statt Megaburning |
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Norbert Lohrke: 09.10.08 08:06 Impotenz trotz Viagra |
| Thema eröffnet von: | informationsknecht | Beiträge: | 39 | Bewertung (0): | |
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| am: | 27.08.07 09:36 | Gelesen gesamt: | 464 | |||
| Letzter Beitrag von: | huetter69 | Gelesen heute: | 0 | |||
| am: | 16.06.08 11:43 |
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Von springer1968 | Erstellt am: 04.03.08 12:15 | Beitrag Nr.: 125.029 | Weitere Beiträge |
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Leverkusen (dpa) - Die Niederlage in einem Patentrechtsstreit mit einem Konkurrenten in den USA hat die Aktie der Bayer AG am Dienstag auf Talfahrt geschickt. Das Papier verlor in den frühen Handelsstunden bis zu 5,5 Prozent und war damit Schlusslicht im DAX.
Wie der Chemie- und Pharmakonzern zuvor mitgeteilt hat, hatte ein Gericht in New Jersey das Patent der Bayer Pharma AG für das orale Verhütungsmittel Yasmin im Rechtsstreit mit dem Generika-Hersteller Barr Laboratories für ungültig erklärt.
Bayer halte die Entscheidung für falsch und werde rechtliche Schritte prüfen, hieß es weiter. In den USA erzielte Bayer im vergangenen Jahr mit Yasmin 320 Millionen Euro Umsatz.
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Von springer1968 | Erstellt am: 05.03.08 08:21 | Beitrag Nr.: 125.151 | Weitere Beiträge |
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Chartanalyse der Bayer (News/Aktienkurs) - Aktie
Die Bayer Aktie befand sich in einem langfristigen intakten Aufwärtstrend. Aus diesem ist sie signifikant nach unten ausgebrochen. Der Aktie ist es bisher nicht gelungen wieder in den Aufwärtstrend zu gelangen. Im Gegenteil, am 04.03.2008 hat sich mit dem Bruch der wichtigen Unterstützung (bei 50,60 € = jetziger Widerstand) das Chartbild weiter verschlechtert. Ob sich nun eine erneute Abwärtsbewegung, die den völligen Bruch den Aufwärtstrends zur Folge hätte anschließt oder aber die Aktie den Widerstandsbereich wieder signifikant (> 3%) nach oben durchbricht, bleibt abzuwarten. Aufgrund des Trendbruchs und den damit verbundenen schlechten Aussichten ist die Bayer Aktie zur Zeit lediglich eine Verkaufsposition.
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Von springer1968 | Erstellt am: 05.03.08 08:25 | Beitrag Nr.: 125.153 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt/Main - Der Pharmahersteller Bayer muss sich in den USA auf deutliche Umsatzrückgänge mit dem Verhütungsmittel Yasmin einstellen. Ein US-Gericht erklärte im Patentstreit zwischen Bayer und dem US-Generikahersteller Barr Laboratories ein wichtiges Patent für das Top-Medikament für ungültig. Damit könnte Barr eine billigere Kopie auf den Markt bringen. Bayer hält die Entscheidung für falsch und werde weitere rechtliche Schritte prüfen, hieß es in einer Mitteilung. "Das Unternehmen wird seine Patentrechte weiterhin vehement verteidigen." Dennoch nahm Bayer das Renditeziel für die Gesundheitssparte HealthCare zurück. Die Bayer-Aktie war mit einem Kursverlust von knapp sechs Prozent größter Verlierer im Dax.
Die bereinigte operative Umsatzrendite der Sparte wolle Bayer nun in diesem Jahr "in Richtung" 27 Prozent verbessern von 25,6 Prozent im vergangenen Jahr. Bisher sollte die bereinigte Rendite vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda-Marge) auf "zirka 27 Prozent" steigen. Wie bisher gehe Bayer aber davon aus, 2009 in der Sparte 28 Prozent Marge zu erzielen.
Bayer hatte Barr 2005 wegen Patentverletzung verklagt, nachdem der Generika-Spezialist die US-Zulassung für eine Nachahmerversion von Yasmin beantragt hatte. Barr räumte zwar ein, dass seine Kopie das Bayer-Patent verletzen würde, hatte aber Gegenklage eingereicht, um dieses für ungültig erklären zu lassen. Zuletzt war es im Prozess nur noch um die Wirksamkeit des Patents gegangen. "Das ist eindeutig eine positive Entwicklung für das Unternehmen", begrüßte Barr-Chef Bruce Downey den Richterspruch.
Bayer will nun auch prüfen, welche Folgen das Urteil gegen das Yasmin-Patent auf das Verhütungsmittel Yaz hat, das eine niedrig dosierte Version von Yasmin ist. Bis März 2009 dürften Yaz-Nachahmer in den USA jedenfalls nicht auf den Markt kommen, weil Bayer so lange noch die Exklusivrechte habe, erklärte der Konzern. Neben Barr will auch der US-Generikahersteller Watson Pharmaceuticals eine Nachahmerversion von Yaz auf den US-Markt bringen. Nach Schätzungen der DZ Bank erwirtschaftete das Medikament in den USA im vergangenen Jahr etwa 170 Mio. Euro Umsatz.
Bayer hat das Arzneigeschäft durch den Kauf des Berliner Schering-Konzerns stark ausgebaut. Es ist profitabler als die Chemiesparten Pflanzenschutz und Kunststoffe, muss dafür aber auch größere Produktrisiken tragen. Die Konkurrenz für Yasmin ist nur der Auftakt für eine regelrechte Generika-Offensive, der sich ehemalige Schering-Produkte stellen müssen. Dabei geht es etwa auch um den bisherigen Wachstumsträger Betaseron: Ab dem Jahr 2009 wird Novartis eine eigene Betaseron-Version auf dem US-Markt einführen.
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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 12.03.08 17:29 | Beitrag Nr.: 126.077 | Weitere Beiträge |
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BAYER - Leichtes Kaufinteresse zeigt sich
Bayer - WKN: 575200 - ISIN: DE0005752000
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 47,43 Euro
Rückblick: Bis März 2003 dominierten über 2 Jahre klar die Bären. Die Aktie fiel bis auf ein Tief bei 9,80 Euro ab.
Dieses Tief war Ausgangspunkt einer mehrjährigen Rallye. Zunächst kam es zu einem wichtigen Zwischenhoch bei 25,82 Euro im Januar 2004. Nach einer Seitwärtskorrektur setzte die Aktie den Aufwärtstrend ab August 2004 wieder fort. Es floß also über mehrere Jahre relativ konstant Kapital in die Aktie.
Im Juni 2006 wurde die Aufwärtsbewegung beschleunigt, was dann im Januar 2008 zum aktuellen Allzeithoch bei 66,45 Euro führte.
Bereits 2 Wochen nach diesem Hoch durchbrach die Aktie den Aufwärtstrend seit Juni 2006. Spätestens seit diesem Trendbruch befindet sich der DAX - Wert in einer Korrekturbewegung.
Dabei erreichte er in dieser Woche bereits den zentralen Unterstützungsbereich um 45,72 Euro. Hier liegt nicht nur eine Horizontalunterstützung, sondern auch der Aufwärtstrend seit August 2004. Knapp darunter, nämlich bei 44,06 Euro verläuft das 61,8% Retracement der Aufwärtsbewegung seit Juni 2006. Bisher deutet sich auf diesem Niveau in leichtes Kaufinteresse an.
Charttechnischer Ausblick: Die BAYER - Aktie hat ihr Korrekturziel erreicht. Eine abgeschlossene Bodenbildung liegt jedoch noch nicht vor. Daher ist es für mittelfristig getaktete Positionen noch zu früh.
Aber es besteht nun die Chance auf eine Bodenbildung. Im Idealfall läuft die Aktie nun also oberhalb von 45,72 Euro einige Wochen seitwärts. Ein Rücksetzer auf 44,06 Euro wäre in diesem Sinne noch in Ordnung, würde also kein Verkaufssignal darstellen. Wenn dann in einigen Wochen bis Monaten der Abschluss der Bodenbildung gelingt, dann und erst dann hat Aktie das Potenzial zu einer Rallye bis mindestens 66,45 Euro. Allerdings läst sich aktuell noch kein genauer BUY - Trigger für diese Rallye festlegen. Dieser muss sich zunächst noch bilden.
Entscheidend ist, dass die Aktie nicht per Wochenschlusskurs unter 44,06 Euro zurückfällt. Denn ein solcher Wochenschlusskurs würde ein weitere, klares Verkaufssignal darstellen. In dessen Folge wäre mit einer deutlichen Verkaufswelle in der BAYER - Aktie zu rechnen. Abgaben bis ca. 37,67 Euro wären zu erwarten.
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 02.04.08 17:51 | Beitrag Nr.: 128.323 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 17.04.08 16:18 | Beitrag Nr.: 129.699 | Weitere Beiträge |
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DJ Studie belegt gute Wirksamkeit von MS-Arzneikandidat von Bayer
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der Medikamentenkandidat "Alemtuzumab" gegen Multiple Sklerose (MS) von Bayer ist offenbar noch etwas wirksamer als vorläufige Daten gezeigt hatten. Endgültigen Ergebnissen einer klinischen Phase-II-Studie zufolge, die am Mittwochabend in Chicago präsentiert wurden, verringerte sich das Risiko in der "Alemtuzumab"-Gruppe, einen erneuten Ausbruch der Krankheit zu erleiden, gegenüber der Vergleichsgruppe um mindestens 74%. Die andere Gruppe hatte das Mittel "Rebif" von Merck Serono erhalten. Bisher war die Reduzierung mit "mindestens 73%" angegeben worden.
Das Risiko, dass sich eine Behinderung verschlimmerte, war gegen über der Vergleichstherapie um mindestens 71% vermindert. In den Eckdaten war im vergangenen Herbst noch von 70% die Rede gewesen. In der Präsentation bekräftige der Studienleiter, die seltene Nebenwirkung ITP, bei der es eine abnorme Blutungsneigung gibt, sei durch Bluttests zu kontrollieren und beherrschbar. Seit September 2006 habe es keine neuen Fälle von ITP gegeben. Derzeit laufen zwei klinische Phase-III-Studien mit "Alemtuzumab" gegen MS, in denen mit einem besonderen Programm auf Anzeichen von ITP geachtet wird.
Der monoklonale Antikörper "Alemtuzumab" ist bereits seit 2001 gegen Leukämie zugelassen. Die Bayer AG, (News/Aktienkurs) Leverkusen, entwickelt ihn gemeinsam mit dem US-Unternehmen Genzyme auch gegen MS; beide Unternehmen wollen die Zulassung in dieser Indikation im Jahr 2011 beantragen. Im Jahr 2012 soll es dann auf den Markt kommen. Das Umsatzpotenzial beziffert Bayer auf 750 Mio bis über 1 Mrd EUR.
(END) Dow Jones Newswires
April 17, 2008 01:09 ET (05:09 GMT)
Copyright (c) 2008 Dow Jones&Company, Inc.
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Von KGV | Erstellt am: 17.04.08 16:19 | Beitrag Nr.: 129.700 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 21.04.08 16:32 | Beitrag Nr.: 130.033 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 21.04.08 16:33 | Beitrag Nr.: 130.034 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 21.04.08 16:33 | Beitrag Nr.: 130.035 | Weitere Beiträge |
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