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Forum > Deutschland > BASF, RWE und Linde entwickeln Verfahren zur CO2 Abtrennung

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BASF SE INHABER-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 02.12.2008 19:56)
Letzter Kurs: 23,85 EUR WKN: 515100 BASF SE INHABER-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: 0,55 EUR Symbol: BAS
Veränd. in %: 2,36 % ISIN: DE0005151005
Volumen 156.117 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 23,82 Ask 23,86
(900,00) (900,00)

Thema: BASF, RWE und Linde entwickeln Verfahren zur CO2 Abtrennung

Thema Nr. 27734  
Thema eröffnet von:  BigOnyxia Beiträge: 48 Bewertung (0):
am: 01.10.07 09:26 Gelesen gesamt: 612    
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Themenbeitrag Nr.11

 BASF SE INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 02.04.08 09:42 Beitrag Nr.: 128.238 Weitere Beiträge
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BASF und Sinopec wollen Standort Nanjing ausbauen

Die BASF und die China Petroleum & Chemical Corporation (Sinopec) haben bei der chinesischen Regierung eine technische und wirtschaftliche Machbarkeitsstudie zur Erweiterung ihres Chemie-Verbundstandorts Nanjing eingereicht. Der Standort, der von dem Gemeinschaftsunternehmen BASF-YPC (BYC) betrieben wird, soll damit durch neue Investitionen in Höhe von 900 Mio. US-Dollar ausgebaut werden.

 

Eckpfeiler der geplanten Investition sind:

  • Erweiterung des Steamcrackers von 600000 auf etwa 750000 t Ethylen pro Jahr;
  • Ausbau der Ethylenoxid-(EO-)Anlage und Entwicklung von EO-Derivaten um die Ethylen-Wertschöpfungskette zu stärken, die Tenside für Waschmittel und das Lösemittel Butylglykolether produziert; zusätzliche Pläne für die Produktion von Aminen für Tenside und Dimethylamin (DMA-3) für Flockungsmittel;
  • Entwicklung der C4-Wertschöpfungskette, einschließlich C4-Spezialitäten: Butadien und Isobuten als Chemierohstoffe, 2-Propylheptanol für einen neuen Weichmacher und Polyisobuten-Derivate als Ausgangsstoffe für Kraftstoff- und Schmiermitteladditive;
  • Erweiterung der Acrylsäure-Wertschöpfungskette für die Produktion von Superabsorbern für die Hygieneindustrie und industrielle Anwendungen.
  • Ausbau der Anlagen für Oxo-Alkohole und Propionsäure.

Die erweiterte Produktion soll schon ab diesem Jahr schrittweise anlaufen. Die Cracker-Erweiterung ist für 2009/2010 geplant. Die beiden Partner haben sich außerdem darauf verständigt, das Joint Venture Yangzi-BASF Styrenics (YBS) in Nanjing in BYC zu integrieren und so die Effizienz zu steigern und vorhandene Synergieeffekte auszuschöpfen.

 

Themenbeitrag Nr.12

 BASF SE INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 02.04.08 09:45 Beitrag Nr.: 128.239 Weitere Beiträge
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BASF kündigt Preiserhöhungen an

Ludwigshafen (aktiencheck.de AG) - Die BASF hat am Dienstag Preisanhebungen für die Kunststoff-Commodity Terluran (ABS: Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer) und die Kunststoffspezialität Luran (SAN: Styrol-Acrylnitril-Copolymer) angekündigt.

Demnach werden die Absatzpreise für Terluran ab dem 1. April um 70 Euro pro Tonne erhöht, während die Absatzpreise für Luran ab diesem Zeitpunkt um den gleichen Betrag angehoben werden. Begründet wurden die Preiserhöhungen mit stark gestiegenen Rohstoff- und Energiekosten im ersten Quartal.

Terluran wird überall dort verwendet, wo Bauteile hohe Anforderungen an Oberflächenqualität und Glanz erfüllen müssen, z.B. im Haushalt sowie in der Elektro- und Kommunikationstechnik. Luran wird wegen seiner Transparenz und Chemikalienbeständigkeit seit Jahren erfolgreich in Bereichen wie Haushalt und Elektronik, in Kosmetikverpackungen und Büroartikeln eingesetzt.

 

Themenbeitrag Nr.13

 BASF SE INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 02.04.08 09:46 Beitrag Nr.: 128.240 Weitere Beiträge
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BASF: Kein Kommentar zu Übernahmegerücht - Händler: DuPont bietet 99 Euro

LUDWIGSHAFEN/FRANKFURT (AWP International) - Der Chemiekonzern BASF lehnt einen Kommentar zur angeblichen Übernahme durch den Konkurrenten DuPont ab. "Zu Gerüchten und Marktspekulationen äussern wir uns generell nicht", sagte eine Sprecherin am Dienstag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Mehrere Händler hatten zuvor berichtet, es gebe Spekulationen, wonach DuPont 99 Euro je BASF-Aktie bieten wolle. Die BASF-Papiere bauten ihre Gewinne aus und stiegen zuletzt um 2,10 Prozent auf 87,10 Euro.

 

Themenbeitrag Nr.14

 BASF SE INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 02.04.08 09:52 Beitrag Nr.: 128.242 Weitere Beiträge
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Personeller Wechsel in der BASF-Kommunikation

Frank Halder (49) wird ab 1. Mai die Unterabteilung Corporate Communications Europe der BASF leiten. Er folgt Elisabeth Schick (41), die zum gleichen Datum neue Leiterin der BASF-Abteilung Corporate & Governmental Relations wird. Sie folgt ihrerseits Dr. Wolfgang Gerhardt (51), der ab 1. Mai für die BASF-Abteilung Sicherheit und Gefahrenabwehr zuständig sein wird.

Schick studierte in Freiburg, Tokio und Marburg Japanologie und Geschichte. 1993 begann sie bei der BASF in Ludwigshafen ihre Ausbildung zur Kommunikationsexpertin. Danach folgten Kommunikationsaufgaben in unterschiedlichen Einheiten des Unternehmens, unter anderem im Personalwesen, bei der BASF Japan und der BASF IT Services. Seit Oktober 2002 ist sie Leiterin Corporate Communications Europe.

 

Halder studierte in Freiburg Forstwirtschaft sowie Journalismus und Phytomedizin an der Universität Hohenheim. Nach freiberuflicher journalistischer Tätigkeit, Arbeit an der Presse- und Forschungsinformation der Universität Hohenheim und Lehrtätigkeit an verschiedenen Hochschulen trat er 1997 in die BASF ein. Er nahm unterschiedliche Kommunikationsaufgaben in Ludwigshafen wahr und fungierte als Leiter der Kommunikation Pflanzenschutz bei der BASF Corporation in den USA. Zurzeit leitet Halder die Umfeldkommunikation innerhalb der Corporate Communications Europe.

 

Gerhardt studierte Chemieingenieurwesen in Karlsruhe und trat 1984 als Forscher im früheren Ammoniaklaboratorium in die BASF ein. Später übernahm er Aufgaben in verschiedenen Produktionseinheiten und bei der BASF Corporation in den USA. Nach Leitung der Abteilungen Verfahrensentwicklung sowie Energie und Entsorgung übernahm Gerhardt die Leitung Corporate & Governmental Relations.

 

Themenbeitrag Nr.15

 BASF SE INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 02.04.08 09:56 Beitrag Nr.: 128.244 Weitere Beiträge
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BASF darf gentechnisch veränderte Kartoffeln freisetzen

Berlin (Reuters) - Der Chemie-Konzern BASF darf gentechnisch veränderte Kartoffeln freisetzen.

Die Genehmigung habe die Konzerntochter BASF Plant Science am Montag erhalten, teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am Dienstag in Berlin mit. Gestattet wurden Freisetzungen auf Flächen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Pro Standort und Jahr dürfe maximal ein Hektar als Freisetzungsfläche genutzt werden. "Die BASF darf in den Jahren 2008 bis 2012 maximal 45.000 Knollen pro Standort und Jahr freisetzen", erklärte das BVL. Ähnliche Freisetzungen seien bereits 2006 und 2007 genehmigt worden.

 

In dem Freilandversuch sollen 538 Kartoffellinien mit unterschiedlichen gentechnisch veränderten Eigenschaften untersucht werden. Schädliche Einflüsse auf Menschen und Tiere sowie auf die Umwelt seien nicht zu erwarten, sofern die Sicherheitsbestimmungen eingehalten würden, befand das BVL.

 

Themenbeitrag Nr.16

 BASF SE INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 02.04.08 10:01 Beitrag Nr.: 128.248 Weitere Beiträge
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Citigroup senkt BASF-Ziel von 100 auf 90 Euro - 'Hold'



Die Citigroup hat das Kursziel für die Titel von BASF von 100 auf 90 Euro reduziert, die Empfehlung "Hold" aber bestätigt. Das neue Kursziel resultiere aus ihren reduzierten Gewinnschätzungen je Aktie (EPS) für die Jahre 2009 und 2010, schrieb Analystin Sophie Jourdier in einer Studie vom Montag. Die neuen Sparten des Chemiekonzerns seien abhängiger von zyklischen Entwicklungen, als sie bisher angenommen habe. Die Aussicht auf solide Zahlen im ersten Quartal, die geplante Dividende von 3,90 Euro und Aktienrückkäufe sollten den Kurs zwar stützen. Allerdings dürfte der unsichere makroökonomische Ausblick und der starke Euro eine überdurchschnittliche Entwicklung weiterhin verhindern.


 

Themenbeitrag Nr.17

 BASF SE INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 02.04.08 10:03 Beitrag Nr.: 128.249 Weitere Beiträge
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Erneute Übernahmegerüchte treiben BASF an.


 

Die Aktien des Chemiekonzerns BASF haben am Dienstag von erneuten Übernahmespekulationen profitiert. „Es gibt das Gerücht, dass Dupont 99 Euro pro BASF-Aktie bietet“, sagte ein Händler. Auch andere Börsianer berichteten von dem Gerücht. „Das ist aber nichts Neues, und ich glaube nicht, dass etwas dran ist“, sagte ein weiterer Händler.

 

Themenbeitrag Nr.18

 BASF SE INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Zahlenfee Erstellt am: 03.04.08 11:20 Beitrag Nr.: 128.411 Weitere Beiträge
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Donnerstag, 3. April 2008 Short-Hebel auf BASF
Geduld zahlte sich aus
Obwohl der Kurs BASF-Aktie in den vergangenen Tagen ordentlich zugelegt hat, befinden sich Anleger, die zu Jahresbeginn in Short-Hebelprodukte eingestiegen sind, noch deutlich im Plus.

Am 14.1.08 wurden beim BASF-Aktienkurs von 99,40 Euro folgende Szenarien erstellt:

"Beispiel Put-Optionsschein vom 14.1.08:
Der Sal. Oppenheim-Put-Optionsschein auf die BASF-Aktie mit Strike 100 Euro, BV 0,1, Laufzeit bis 13.6.08, ISIN: DE000SDL4UV6, wird beim Aktienkurs von 99,40 Euro mit 0,81 – 0,82 Euro gehandelt. Gibt der BASF-Aktienkurs innerhalb des nächsten Monats beispielsweise auf 90 Euro nach, dann wird der Wert des Puts etwa auf 1,27 Euro (+54,88 Prozent) ansteigen."

Beim Aktienkurs von 89,13 Euro wird der Schein mit 1,42 – 1,46 Euro (+73,17 Prozent) gehandelt.


"Beispiel Turbo-Put vom 14.1.08:
Der Dresdner Ban-Open End-Turbo-Put mit Strike 110,911 und KO-Marke bei 106,474 Euro, BV 0,1, ISIN: DE000DR0C003, wird aktuell mit 1,16 – 1,17 Euro gehandelt. Notiert die Aktie innerhalb des nächsten Monats im Bereich von 90 Euro, so wird der Turbo-Put über einen inneren Wert 2,09 Euro (+78,63 Prozent) verfügen."

Der Turbo Put, dessen Basispreis derzeit bei 111,547 Euro und die KO-Marke bei 107,085 Euro liegt, ist derzeit 2,20 Euro (+88,03 Prozent) wert.

Dieser Beitrag stellt keinerlei Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von BASF-Aktien oder von Hebelprodukten auf die BASF-Aktie dar. Für die Richtigkeit der Daten wird keine Haftung übernommen.

Walter Kozubek, hebelprodukte.de

 

Themenbeitrag Nr.19

 BASF SE INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 03.04.08 19:40 Beitrag Nr.: 128.479 Weitere Beiträge
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Bayer und BASF profitieren von Syngenta-Zahlen

 


Unerwartet gute Quartalszahlen des Schweizer Agrochemiekonzerns Syngenta haben bei den Aktien der Konkurrenten Bayer und BASF am Donnerstag für Auftrieb gesorgt. In einem unveränderten Gesamtmarkt legten Bayer-Papiere ein Prozent auf 52,12 Euro zu, BASF-Papiere zogen um 0,9 Prozent auf 89,37 Euro an. Die sehr guten Zahlen von Syngenta untermauerten die günstige Branchensituation im Landwirtschaftssektor, kommentierte die DZ Bank. „Das sind auch gute Nachrichten für die deutschen Wettbewerber BASF und Bayer, die auch von diesem Trend profitieren sollten.“ Syngenta steigerte seinen Umsatz in den ersten drei Monaten zu konstanten Wechselkursen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 20 Prozent. Im Gesamtjahr geht Syngenta nun von mindestens zehn Prozent Umsatzplus aus, nachdem bisher ein mittleres einstelliges Wachstum in Aussicht gestellt worden war.

 

Themenbeitrag Nr.20

 BASF SE INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 03.04.08 19:41 Beitrag Nr.: 128.481 Weitere Beiträge
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BASF investiert Milliarden in China

Frankfurt (BoerseGo.de) - Der Chemiekonzern BASF (News/Aktienkurs) plant mehrere Großprojekte in China. Insgesamt seien dafür Investitionen in Milliardenhöhe vorgesehen, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ).

Eines der Großprojekte sei der umfassende Ausbau des erst 2005 in Betrieb genommenen Standortes in der ostchinesischen Industriemetropole Nanjing für rund 900 Millionen Dollar. Er soll bis 2010 abgeschlossen sein. Den Standort betreibt BASF als Gemeinschaftsunternehmen mit dem chinesischen Staatskonzern Sinopec. In unmittelbarer Nähe des Werkes wollen die Ludwigshafener zudem nun, möglicherweise in Eigenregie, eine Produktion höherwertigerer Chemikalien angehen, so die FAZ weiter. Sie soll bis 2011 arbeitsfähig werden. Als drittes Großprojekt plane BASF den Bau der weltweit größten Fabrik für das Kunststoffvorprodukt MDI in der westchinesischen Metropole Chongqing. Noch sei aber offen, ob diese allein oder mit Partnerunternehmen bis 2012 gebaut werden soll. Ihr Volumen ist dem Vernehmen nach auf 400.000 Tonnen jährlich angelegt.

 

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