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Thomas Grüner: 02.12.08 18:27 Grüner Fisher Kolumne: Die... |
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Renditetrader: 02.12.08 13:55 Die Angst ist zurück:... |
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Norbert Lohrke: 02.12.08 08:49 Landesbanken jetzt abschaffen! |
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Von wirthsald | Erstellt am: 02.04.08 09:42 | Beitrag Nr.: 128.238 | Weitere Beiträge |
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Die BASF und die China Petroleum & Chemical Corporation (Sinopec) haben bei der chinesischen Regierung eine technische und wirtschaftliche Machbarkeitsstudie zur Erweiterung ihres Chemie-Verbundstandorts Nanjing eingereicht. Der Standort, der von dem Gemeinschaftsunternehmen BASF-YPC (BYC) betrieben wird, soll damit durch neue Investitionen in Höhe von 900 Mio. US-Dollar ausgebaut werden.
Eckpfeiler der geplanten Investition sind:
Die erweiterte Produktion soll schon ab diesem Jahr schrittweise anlaufen. Die Cracker-Erweiterung ist für 2009/2010 geplant. Die beiden Partner haben sich außerdem darauf verständigt, das Joint Venture Yangzi-BASF Styrenics (YBS) in Nanjing in BYC zu integrieren und so die Effizienz zu steigern und vorhandene Synergieeffekte auszuschöpfen.
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Von wirthsald | Erstellt am: 02.04.08 09:45 | Beitrag Nr.: 128.239 | Weitere Beiträge |
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Von wirthsald | Erstellt am: 02.04.08 09:46 | Beitrag Nr.: 128.240 | Weitere Beiträge |
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Von wirthsald | Erstellt am: 02.04.08 09:52 | Beitrag Nr.: 128.242 | Weitere Beiträge |
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Frank Halder (49) wird ab 1. Mai die Unterabteilung Corporate Communications Europe der BASF leiten. Er folgt Elisabeth Schick (41), die zum gleichen Datum neue Leiterin der BASF-Abteilung Corporate & Governmental Relations wird. Sie folgt ihrerseits Dr. Wolfgang Gerhardt (51), der ab 1. Mai für die BASF-Abteilung Sicherheit und Gefahrenabwehr zuständig sein wird.
Schick studierte in Freiburg, Tokio und Marburg Japanologie und Geschichte. 1993 begann sie bei der BASF in Ludwigshafen ihre Ausbildung zur Kommunikationsexpertin. Danach folgten Kommunikationsaufgaben in unterschiedlichen Einheiten des Unternehmens, unter anderem im Personalwesen, bei der BASF Japan und der BASF IT Services. Seit Oktober 2002 ist sie Leiterin Corporate Communications Europe.
Halder studierte in Freiburg Forstwirtschaft sowie Journalismus und Phytomedizin an der Universität Hohenheim. Nach freiberuflicher journalistischer Tätigkeit, Arbeit an der Presse- und Forschungsinformation der Universität Hohenheim und Lehrtätigkeit an verschiedenen Hochschulen trat er 1997 in die BASF ein. Er nahm unterschiedliche Kommunikationsaufgaben in Ludwigshafen wahr und fungierte als Leiter der Kommunikation Pflanzenschutz bei der BASF Corporation in den USA. Zurzeit leitet Halder die Umfeldkommunikation innerhalb der Corporate Communications Europe.
Gerhardt studierte Chemieingenieurwesen in Karlsruhe und trat 1984 als Forscher im früheren Ammoniaklaboratorium in die BASF ein. Später übernahm er Aufgaben in verschiedenen Produktionseinheiten und bei der BASF Corporation in den USA. Nach Leitung der Abteilungen Verfahrensentwicklung sowie Energie und Entsorgung übernahm Gerhardt die Leitung Corporate & Governmental Relations.
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Von wirthsald | Erstellt am: 02.04.08 09:56 | Beitrag Nr.: 128.244 | Weitere Beiträge |
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Berlin (Reuters) - Der Chemie-Konzern BASF darf gentechnisch veränderte Kartoffeln freisetzen.
Die Genehmigung habe die Konzerntochter BASF Plant Science am Montag erhalten, teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am Dienstag in Berlin mit. Gestattet wurden Freisetzungen auf Flächen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Pro Standort und Jahr dürfe maximal ein Hektar als Freisetzungsfläche genutzt werden. "Die BASF darf in den Jahren 2008 bis 2012 maximal 45.000 Knollen pro Standort und Jahr freisetzen", erklärte das BVL. Ähnliche Freisetzungen seien bereits 2006 und 2007 genehmigt worden.
In dem Freilandversuch sollen 538 Kartoffellinien mit unterschiedlichen gentechnisch veränderten Eigenschaften untersucht werden. Schädliche Einflüsse auf Menschen und Tiere sowie auf die Umwelt seien nicht zu erwarten, sofern die Sicherheitsbestimmungen eingehalten würden, befand das BVL.
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Von wirthsald | Erstellt am: 02.04.08 10:01 | Beitrag Nr.: 128.248 | Weitere Beiträge |
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Von wirthsald | Erstellt am: 02.04.08 10:03 | Beitrag Nr.: 128.249 | Weitere Beiträge |
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Erneute Übernahmegerüchte treiben BASF an.
Die Aktien des Chemiekonzerns BASF haben am Dienstag von erneuten Übernahmespekulationen profitiert. „Es gibt das Gerücht, dass Dupont 99 Euro pro BASF-Aktie bietet“, sagte ein Händler. Auch andere Börsianer berichteten von dem Gerücht. „Das ist aber nichts Neues, und ich glaube nicht, dass etwas dran ist“, sagte ein weiterer Händler.
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 03.04.08 11:20 | Beitrag Nr.: 128.411 | Weitere Beiträge |
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Von wirthsald | Erstellt am: 03.04.08 19:40 | Beitrag Nr.: 128.479 | Weitere Beiträge |
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Bayer und BASF profitieren von Syngenta-Zahlen
Unerwartet gute Quartalszahlen des Schweizer Agrochemiekonzerns Syngenta haben bei den Aktien der Konkurrenten Bayer und BASF am Donnerstag für Auftrieb gesorgt. In einem unveränderten Gesamtmarkt legten Bayer-Papiere ein Prozent auf 52,12 Euro zu, BASF-Papiere zogen um 0,9 Prozent auf 89,37 Euro an. Die sehr guten Zahlen von Syngenta untermauerten die günstige Branchensituation im Landwirtschaftssektor, kommentierte die DZ Bank. „Das sind auch gute Nachrichten für die deutschen Wettbewerber BASF und Bayer, die auch von diesem Trend profitieren sollten.“ Syngenta steigerte seinen Umsatz in den ersten drei Monaten zu konstanten Wechselkursen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 20 Prozent. Im Gesamtjahr geht Syngenta nun von mindestens zehn Prozent Umsatzplus aus, nachdem bisher ein mittleres einstelliges Wachstum in Aussicht gestellt worden war.
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Von wirthsald | Erstellt am: 03.04.08 19:41 | Beitrag Nr.: 128.481 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt (BoerseGo.de) - Der Chemiekonzern BASF (News/Aktienkurs) plant mehrere Großprojekte in China. Insgesamt seien dafür Investitionen in Milliardenhöhe vorgesehen, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ).
Eines der Großprojekte sei der umfassende Ausbau des erst 2005 in Betrieb genommenen Standortes in der ostchinesischen Industriemetropole Nanjing für rund 900 Millionen Dollar. Er soll bis 2010 abgeschlossen sein. Den Standort betreibt BASF als Gemeinschaftsunternehmen mit dem chinesischen Staatskonzern Sinopec. In unmittelbarer Nähe des Werkes wollen die Ludwigshafener zudem nun, möglicherweise in Eigenregie, eine Produktion höherwertigerer Chemikalien angehen, so die FAZ weiter. Sie soll bis 2011 arbeitsfähig werden. Als drittes Großprojekt plane BASF den Bau der weltweit größten Fabrik für das Kunststoffvorprodukt MDI in der westchinesischen Metropole Chongqing. Noch sei aber offen, ob diese allein oder mit Partnerunternehmen bis 2012 gebaut werden soll. Ihr Volumen ist dem Vernehmen nach auf 400.000 Tonnen jährlich angelegt.