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Stephan Feuerstein: 07.10.08 11:37 Cash bei Crash? |
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Norbert Lohrke:
07.10.08 07:41
Antworten: 2 Es reicht: Ackermann raus |
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Markus Fugmann: 06.10.08 19:26 Wochenausblick Euro-Dollar... |
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Von BigOnyxia | Erstellt am: 01.10.07 09:26 | Beitrag Nr.: 23.545 | Weitere Beiträge |
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Ziel ist es, die CO2-Abtrennung in Braunkohlekraftwerken bis 2020 kommerziell zum Einsatz bringen zu können, teilte BASF weiter mit. Auf Grundlage dieser Technik könnten dann mehr als 90% des CO2 aus den Verbrennungsabgasen eines Kraftwerks entfernt und anschließend im Untergrund gespeichert werden.
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Von BigOnyxia | Erstellt am: 01.10.07 09:26 | Beitrag Nr.: 23.546 | Weitere Beiträge |
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Und die neuste Meldung von heute.
BASF erweitert Kapazität für Glissopal in Antwerpen
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Chemiekonzern BASF will am Verbundstandort Antwerpen die Kapazität für niedermolekulares, hochreaktives Polyisobuten um 25.000 Jahrestonnen auf insgesamt 100.000 Jahrestonnen erweitern. Den Stoff, der unter anderem als Rohstoff für Schmieröladditive Anwendung findet, vertreibt BASF unter dem Markennamen "Glissopal". Die zusätzliche Kapazität soll ab März 2008 zur Verfügung stehen, teilte der in Ludwigshafen beheimatete Konzern am Montag weiter mit.
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Von BigOnyxia | Erstellt am: 01.10.07 09:27 | Beitrag Nr.: 23.547 | Weitere Beiträge |
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FRANKFURT (Dow Jones)--Der Chemiekonzern BASF erhöht derzeit an den Standorten Ludwigshafen und Antwerpen seine Produktionskapazitäten für Ethylenoxid. Die Kapazitäten in Europa sollen um 140.000 Jahrestonnen auf 845.000 Jahrestonnen ausgeweitet werden, teilte der in Ludwigshafen beheimatete DAX-Konzern am Donnerstag mit. Die noch ausstehenden Maßnahmen sollen im Wesentlichen im Rahmen der nächsten planmäßigen Abstellungen in den Jahren 2008 und 2009 durchgeführt werden, hieß es.
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Von CFDcoCC | Erstellt am: 05.11.07 22:30 | Beitrag Nr.: 41.716 | Weitere Beiträge |
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Von Bonea | Erstellt am: 06.11.07 19:48 | Beitrag Nr.: 42.880 | Weitere Beiträge |
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BASF und Gazprom gründen JV für Juschno-Russkoje
MOSKAU (Dow Jones)--Die BASF AG und die russische Gazprom haben zur Optimierung der Gasverkäufe das Gemeinschaftsunternehmen "Gazprom Juschno-Russkoje gasowoje mestoroschdenije Trading" gegründet. An dem Joint Venture hält Gazprom nach eigenen Angaben vom Dienstag 75% des Grundkapitals und 100% der Stammaktien. BASF gehört dementsprechend eine Vorzugsaktie, die dem 25-prozentigen Anteil am Grundkapital dieser Gesellschaft entspricht, berichtet die RIA Nowosti.
http://boersen.manager-magazin.de/spo_mmo/news.htm...
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Von Siggi | Erstellt am: 21.01.08 14:40 | Beitrag Nr.: 93.385 | Weitere Beiträge |
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Von Siggi | Erstellt am: 19.02.08 19:20 | Beitrag Nr.: 117.727 | Weitere Beiträge |
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Von Siggi | Erstellt am: 19.02.08 19:20 | Beitrag Nr.: 117.730 | Weitere Beiträge |
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Von Siggi | Erstellt am: 19.02.08 19:21 | Beitrag Nr.: 117.731 | Weitere Beiträge |
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DJ BASF erwartet grünes Licht von EU-Kommission für "Amflora"
FRANKFURT (Dow Jones)--Die BASF AG (News.../Aktienkurs...) erwartet eine Zulassung ihrer umstrittenen gentechnisch veränderten Kartoffel "Amflora" als Futtermittel. Das gab der Chemiekonzern mit Sitz in Ludwigshafen am Montagabend bekannt. Vorausgegangen war eine Sitzung des Rates der EU-Agrarminister in Brüssel, die den Antrag der BASF Plant Science zur Futtermittelzulassung der Stärkekartoffel an die Europäische Kommission weitergereicht hatte.
Zwar kam bei dem Treffen der EU-Landwirtschaftsminister weder eine Mehrheit für noch gegen den Zulassungsantrag zustande, in einem solchen Fall kann jedoch die EU-Kommission alleine entscheiden. "Wir sehen nun der Entscheidung durch die Europäische Kommission positiv entgegen, denn sie hatte den Zulassungsprozess mit einer Entscheidungsvorlage zugunsten von 'Amflora' gestartet", sagte Hans Kast, Geschäftsführer der Pflanzenbiotechnologie-Tocher des Chemiekonzerns, BASF Plant Science.
Sollte es zur Zulassung kommen, hätte BASF lediglich die Erlaubnis, aus Abfällen der gentechnisch veränderten Kartoffel, die nach der Stärkegewinnung übrig bleiben, Tierfutter zu machen. Die wesentlich wichtigere Genehmigung der Kartoffel zum Anbau in der EU steht noch aus. Der zweite Antrag der BASF zur Zulassung von "Amflora" für den kommerziellen Anbau liegt seit Juli 2007 bei der EU-Kommission zur Entscheidung an. BASF hatte die Anträge zum kommerziellen Anbau der Kartoffel und zur Nutzung als Futtermittel getrennt eingereicht.
Voraussetzung für die kommerzielle Nutzung von "Amflora" sei jedoch in erster Linie die Anbau-Genehmigung, erklärte BASF. Nach einem über zehn Jahre andauernden Zulassungsverfahren warte BASF auf den abschließenden Zulassungsbescheid durch die EU-Kommission. Nur wenn diese Genehmigung noch bis Ende Februar vorliegen sollte, wäre nach Unternehmensangaben ein Anbau der Kartoffel in diesem Jahr noch möglich.
Amflora ist das erste marktreife Produkt aus der Pflanzenbiotechnologie-Forschung der BASF und hat daher für das Unternehmen große Bedeutung. Finanziell ist die Bedeutung eher gering. Das Unternehmen rechne in acht bis zehn Jahren nach der Markteinführung für die Stärkekartoffelpipeline insgesamt mit Lizenzerlösen zwischen 20 Mio bis 30 Mio EUR, sagte eine Sprecherin. Die gentechnisch veränderte Kartoffel weist einen nahezu reinen Gehalt eines Stärkebestandteils auf, der vor allem in der Papier, - Garn,- und Klebstoffindustrie benötigt wird.
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Von Siggi | Erstellt am: 26.03.08 17:41 | Beitrag Nr.: 127.473 | Weitere Beiträge |
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