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| am: | 25.08.08 15:44 | Gelesen gesamt: | 53 | |||
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Von Schmitti82 | Erstellt am: 25.08.08 15:44 | Beitrag Nr.: 143.244 | Weitere Beiträge |
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21.08.2008 18:06
Das Investmenthaus Arques zahlt dem Siemens-Konzern für das Schnurlostelefon-Geschäft SHC laut einem Pressebericht insgesamt 45 Millionen Euro. Der Käufer werde die Summe verteilt über drei Jahre überweisen, berichtete das "manager magazin" (Ausgabe 22. August). Damit erhalte der Konzern den Großteil der Mitgift zurück, die er dem Hersteller der Gigaset-Telefone bereitstellt. Die anderen Interessenten, darunter die US-Firma Gores, die das Geschäft mit Telefonanlagen SEN kauften, und der Münchener Investor Orlando gemeinsam mit der Beratungsfirma Keylens, hätten deutlich weniger offeriert, schreibt das Magazin.
Bei Siemens war am Donnerstag für eine Stellungnahme zunächst niemand zu erreichen. Arques hatte jüngst die mehrheitliche Übernahme der Siemens Home and Office Communications (SHC) bekanntgegeben, bekannt für ihre Schnurlos-Telefone namens Gigaset. Die Beteiligung sei zu "sehr günstigen Konditionen" erfolgt, hieß es im Zwischenbericht. So hatte Siemens seiner Tochter unter anderem eine Geldspritze von 50 Millionen Euro verpasst./stw/he
ISIN DE0007236101 DE0005156004
AXC0159 2008-08-21/18:05

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Von Schmitti82 | Erstellt am: 25.08.08 15:44 | Beitrag Nr.: 143.245 | Weitere Beiträge |
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Womöglich sind es die aktuellen Aussagen von Actebis, die die Arques-Aktie am Montag um mehr als vier Prozent ins Minus drücken. Der IT-Distributor blickt nach den Worten seines Vorstandschefs Klaus Hellmich leicht skeptisch in die nähere Zukunft: "2008 bemerken wir einen deutlichen Rückgang in der Nachfrage", so Hellmich in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa-AFX. Danach werde vor allem das zweite Halbjahr eine "große Herausforderung" für sein Unternehmen.
Der Vertreiber von IT-Produkten und Unterhaltungselektronik sieht sich im Gesamtmarkt als einen der stabilsten Akteure an. In einem Umfeld, in dem viele Wettbewerber den sinkenden Margen nicht standhalten würden, böten sich für Actebis "Chancen für Übernahmen".
Weiter in "IPO-Bereitschaft"
Dennoch klingt die Botschaft für Arques-Anleger wohl wenig euphorisch. Zumal der erhoffte Börsengang der Beteiligung weiterhin ungewiss ist. Zwar will Actebis seine "IPO-Bereitschaft aufrecht" erhalten. Doch gleichzeitig sei die "Situation am Kapitalmarkt nach wie vor von großen Unsicherheiten geprägt", ließ sich Hellmann freimütig entlocken.
Damit könnte die Beteiligung für Arques problematischer werden als wohl gedacht. Der Actebis-Deal passte nach Ansicht von Kritikern ohnehin nicht ganz zum Beteiligungskonzept des SDax-Unternehmens. Das sieht eigentlich vor, bei Sanierungsfällen billig einzusteigen und sie nach erfolgter Revitalisierung mit größtmöglichem Gewinn wieder zu veräußern. Actebis ist nun kein solcher Sanierungsfall, entsprechend "teuer" war dafür aber auch der Einstieg beim Unternehmen.
Arques-Vorstandschef Michael Schumann nannte den Kauf von Actebis selbst im Nachhinein einen Fehler. Dennoch werde man beim Verkauf einen Buchgewinn erzielen. Wann dieser nun realisiert werden kann und wie hoch er ausfällt scheint nun immer ungewisser zu werden.
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Von Schmitti82 | Erstellt am: 25.08.08 15:51 | Beitrag Nr.: 143.247 | Weitere Beiträge |
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http://arques06.webcoffer-server.de/downloads/de/arq_q2-08_d.pdf
http://arques06.webcoffer-server.de/downloads/de/arquesq1deutschfinal.pdf
da geht was, nicht nur die Zockerei im Kopf haben sondern auch an die Steuern 2009 denken