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wellenreiterinvest: 13.10.08 09:08 Kapitulation in intakter... |
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Stephan Heibel: 13.10.08 09:07 Shortsqueeze bei Volswagen |
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Norbert Lohrke: 13.10.08 08:20 Tatort Telekom |
| Thema eröffnet von: | Christo von Stoyanov | Beiträge: | 75 | Bewertung (1): | |
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| am: | 01.06.07 11:41 | Gelesen gesamt: | 1108 | |||
| Letzter Beitrag von: | KGV | Gelesen heute: | 1 | |||
| am: | 11.07.08 16:18 |
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 17.01.08 18:51 | Beitrag Nr.: 90.898 | Weitere Beiträge |
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Doch langsam drängt sich die Frage auf, für wen dieses Notebook eigentlich gebaut ist? Allgemeine Ernüchterung verdrängt nun die anfängliche Euphorie. Denn das MacBook Air ist zwar nach Aussagen von Apples CEO Steve Jobs das dünnste Notebook der Welt, aber bei weitem nicht das Leichteste. Das Apple...... Notebook wiegt 1,4 Kilogramm und ist damit im Vergleich zu den Fliegengewichten wie Toshibas Portégé R500 mit nur 800 Gramm und dem Samsung Q40 mit 1,1 Kilogramm nur ein Mittelgewicht.
Aber viel schwerer wiegen die fehlenden technischen Features, die der extremen Flachheit des Notebooks zum Opfer fielen. Zu allererst sei da das fehlende optische Laufwerk zu nennen. Wer CDs einlesen oder DVDs abspielen und brennen will, muss ein zusätzliches externes Laufwerk kaufen. Außerdem ist die Erweiterbarkeit des MacBook Air ......sehr dürftig. Zwar zeigt Mac OS X die zwei Gigabyte Arbeitsspeicher als separate Riegel an, doch auf Apples Internetseiten heißt es, dass der RAM fest auf dem Mainboard verlötet ist.
Ein großer Nachteil ist der Verzicht auf einen Ethernet-Anschluss. Tatsächlich lässt sich das elegante Designer-Notebook - wie der Name schon andeutet - nur über die Drahtlos-Technologien WLAN 802.11a/b/g/n und Bluetooth 2.1 in Netzwerke einbinden. Zudem verfügt das MacBook Air nur über einen einzigen USB-Anschluss.
Aufgrund Platzmangels im Gehäuse wurde der Akku fest verbaut. Apple lässt dem Kunden keine Möglichkeit den 37-Wattstunden-Akku bei Bedarf zu entfernen oder auszutauschen, da er nicht von außen zugänglich ist. So müsse man bei Bedarf das komplette Notebook an Apple schicken, um den Akku austauschen zu lassen.
Offenbar will Apple mit dem neuen Gerät vor allem Kunden ansprechen, die viel Wert auf das Design legen, selbst keine Hardware-Veränderungen vornehmen wollen und die bereit sind, für das technisch magerausgestattete MacBook Air 1700 bis 2900 Euro auf den Ladentisch zu legen.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 17.01.08 19:02 | Beitrag Nr.: 90.908 | Weitere Beiträge |
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Apples US-Marktanteil wächst rasant
Unternehmen belegt in den Staaten derzeit den dritten Platz
Apple......... hat seinen Anteil am US-Computermarkt 2007 auf 5,8 Prozent erweitert. Dies belegen die aktuellen Zahlen von IDC.......... Demnach wuchs das Unternehmen deutlich mehr als beispielsweise HP oder Dell. Apple verkaufte 2007 rund 4,1 Millionen Macs. Dies entspricht einem Plus von 31,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2006 lag Apples Marktanteil bei 4,7 Prozent.
2007 belegte Apple hinter Dell (28,0 Prozent) und HP (23,9 Prozent) in den USA den dritten Platz. HP konnte sich gegenüber dem Vorjahr um 18,8 Prozent steigern. Dell musste sogar Einbußen von 4 Prozent hinnehmen.
Im vierten Quartal 2007 konnte Apple einen US-Marktanteil von 5,7 Prozent für sich verbuchen. Im Vorjahreszeitraum lag der Anteil bei 4,7 Prozent. Zahlen für den weltweiten Marktanteil 2007 von Apple hat IDC noch nicht vorgelegt.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 17.01.08 19:04 | Beitrag Nr.: 90.909 | Weitere Beiträge |
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Von LONGshort | Erstellt am: 18.01.08 10:55 | Beitrag Nr.: 91.384 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 90908 von birgit schiemann - 17.01.08 19:02:45 Uhr
appel wird ähnlich wie google seinen weg meistern
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 18.01.08 10:59 | Beitrag Nr.: 91.393 | Weitere Beiträge |
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In Apples Notebook-Portfolio kommt Bewegung. Zwischen die Consumerlinie »Macbook« und die Geräte für den professionellen Anwender, »Macbook Pro«, schiebt sich nun eine neue Linie: Macbook Air. Sie basiert auf Intels Santa-Rosa-Chipsatz, besitzt ein 13,3-Zoll-Display und ist im zugeklappten Zustand keine zwei Zentimeter dick – 1,94 Zentimeter, so die Angabe des Herstellers, bei einem Gewicht von knapp 1,4 Kilogramm.
Der Zusatz »Air« signalisiert, dass Drahtlostechniken eine wichtige Rolle spielen: WLAN nach Draft 802.11n und Bluetooth 2.1+EDR sind integriert, vergeblich sucht man aber Firewire, Ethernet oder ein optisches Laufwerk. Die Vernetzung soll eben drahtlos erfolgen, und nach einem Update ist das aktuelle Betriebssystem MacOS X 10.5 auch in der Lage, per »Remote Disc« auf die DVD-Laufwerke anderer Macs zuzugreifen.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 18.01.08 11:01 | Beitrag Nr.: 91.395 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 91393 von birgit schiemann - 18.01.08 10:59:11 Uhr
Sollte eigentlich noch mehr stehen, lies sich aber wohl nicht kopieren, den rest könnt ihr hier lesen.
http://www.it-business.de/index.cfm?pid=2367&pk=10......
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Von Baerlexa | Erstellt am: 23.01.08 11:40 | Beitrag Nr.: 95.962 | Weitere Beiträge |
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Mit einem Kurssturz beendete Apple gestern den nachbörslichen Handel an der Nasdaq. Dabei waren die Quartalszahlen erfreulich.
Der Konzern steigerte den Umsatz um 35 Prozent auf 9,6 Milliarden Dollar. Analysten hatten nur 9,43 Milliarden Dollar erwartet. Auch der Gewinn je Aktie von 1,76 Dollar war deutlich besser als die Analysten geschätzt hatten.
Grund für den Kursrutsch war der Ausblick. Apple will im laufenden Quartal bei einem Umsatz von 6,8 Milliarden Dollar einen Gewinn je Aktie von 0,94 Dollar erzielen. Das war jeweils deutlich weniger als die Bankprofis prognostiziert hatten.
Üblicherweise ist ein vorsichtiger Ausblick aber kein Problem, weil die Elektronikfirma ihre eigenen Prognosen – und was noch wichtiger ist: die Schätzungen der Analysten – meistens deutlich übertrifft.
Diese Hoffnung ist aber gestern deutlich geschwunden. Der für das operative Geschäft zuständige Vorstand Timothy Cook sagte auf der Analystenkonferenz, dass im abgelaufenen Quartal der iPod-Absatz in den USA fast unverändert gegenüber dem Vorjahr gewesen sei. Zudem hätten sich einige US-Kunden mit dem Kauf des neuen iPod-Touch zurückgehalten. Der MP3-Player hat dasselbe große Display wie das iPhone-Handy und ist deswegen etwas teurer als die normalen iPods.
Investoren machen sich daher Sorgen, dass sich wegen der Rezession in den USA die Kunden mit dem Kauf hochpreisiger Produkte zurückhalten könnten. Das würde den Absatz der Mac-Rechner belasten. Diese Sorge hatte zuletzt auch der US-Hersteller von Luxus-Schmuck Tiffany geschürt, und mit der Gewinnwarnung einen Kurssturz bei der Aktie ausgelöst.
BÖRSE ONLINE stuft die Apple-Aktie auf Verkaufen zurück. Im Gegensatz zu den bisherigen Quartalen werden die Analysten ihre Gewinnschätzungen für 2008 und 2009 diesmal nicht weiter nach oben schrauben, sondern zu senken beginnen. Das Papier dürfte daher weiter unter Druck bleiben.
Empfehlung: VERKAUFEN
Kurs am 23. Januar 2008: 96,50 Euro
Rückschlagspotenzial: 25 Prozent
Quelle:
[10:45, 23.01.08]
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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 23.01.08 13:15 | Beitrag Nr.: 96.108 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 95962 von Baerlexa - 23.01.08 11:40:17 Uhr
Trotz dieser Meldung gehts runter!? 

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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 23.01.08 13:17 | Beitrag Nr.: 96.113 | Weitere Beiträge |
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Von wirthsald | Erstellt am: 23.01.08 13:59 | Beitrag Nr.: 96.154 | Weitere Beiträge |
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