Banner Rotation

Login

Login   

Kolumnen

mehr...
Markus Fugmann: 16.05.08 11:41 Marktausblick vom 16.05.08
Norbert Lohrke: 16.05.08 08:57 New Economy, Old Economy
Markus Fugmann: 15.05.08 11:47 Marktausblick vom 15.05.08

Börsenbrief des Tages

mehr...

Forum > Deutschland > Allianz mit Bommeb-Ergebnis!!!

Forum wählen

ALLIANZ SE VINK.NAMENS-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 16.05.2008 19:56)
Letzter Kurs: 129,50 EUR WKN: 840400 ALLIANZ SE VINK.NAMENS-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: 0,20 EUR Symbol: ALV
Veränd. in %: 0,15 % ISIN: DE0008404005
Volumen 17.691 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 129,40 Ask 129,59
(160,00) (160,00)

Thema: Allianz mit Bommeb-Ergebnis!!!

Thema Nr. 33711  
Thema eröffnet von:  Entsafter Beiträge: 67 Bewertung (0):
am: 09.11.07 12:27 Gelesen gesamt: 714    
Letzter Beitrag von:  springer1968 Gelesen heute: 6      
am: 09.05.08 12:52          
< 1 2 3 4 5 | 6 | 7 >   Alle anzeigen
 
Bookmarken bei: Bookmarken bei Del.icio.us Bookmarken bei digg Bookmarken bei FURL Bookmarken bei reddit Bookmarken bei Feed Me Links Bookmarken bei Technorati Bookmarken bei Blogmarks Bookmarken bei Co.mments Bookmarken bei Yahoo My Web Bookmarken bei Newsvine Bookmarken bei Mr. Wong Bookmarken bei Ma.gnolia Bookmarken bei Stumble Upon Bookmarken bei Google Bookmarks Bookmarken bei RawSugar Bookmarken bei Squidoo
Von  springer1968 Erstellt am: 02.04.08 19:18 Beitrag Nr.: 128.344 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:
Wie Allianz und Dresdner bei der Beratung patzen

Sechs Testpersonen vereinbarten im März in verschiedenen Städten Nordrhein-Westfalens Beratungsgespräche. Ihre Vita war identisch: Sie gaben sich als Berufsanfänger mit Hochschulstudium aus und wollten wissen, welche Altersvorsorge-Produkte sie brauchen. 15 Gespräche fanden bei Allianz-Vertretern statt, 17 in Dresdner Bank-Filialen.

 

„Das Ergebnis ist erschreckend. Das hätte ich bei einem Marktführer wie der Allianz nie erwartet“, urteilt Finanzexperte Arno Gottschalk von der Verbraucherzentrale Bremen. „Obwohl die Aufgabenstellung sehr einfach war, waren die Ergebnisse im Durchschnitt mangelhaft. Mit viel Wohlwollen konnten wir ein Mal die Note „Gut“ und vier Mal die Note „Befriedigend“ vergeben. Der Durchschnitt aller 32 Beratungen ist jedoch mangelhaft.“

 

Die gravierendsten Mängel:

 

1. Risikovorsorge geht vor Altersvorsorge: Ein guter Berater sollte zunächst herausfinden, ob die existentiellen Risiken hinreichend abgesichert sind – und zwar auch dann, wenn der Kunde lediglich mit dem artikulierten Wunsch nach einer Altersvorsorgeberatung auftritt. Denn angesichts der verbreiteten, unzulänglichen Allgemeinbildung in Finanzfragen kann nicht davon ausgegangen werden, dass ein Verbraucher von sich aus bereits für die Risikoabsicherung gesorgt hat. Im Test haben lediglich 9 von 32 Beratern gefragt, ob eine private Haftpflichtversicherung besteht. Das ist absolut ungenügend.

 

Ein gutes Drittel der Berater (12) hat zudem bei der Frage nach der Berufsunfähigkeits-Versicherung (BU) gepatzt. Auch das ist ein beschämender Wert. Von den 20 Beratern, die sich nach der BU erkundigt oder zu einem BU-Abschluss geraten haben, haben lediglich fünf erkennbar den Abschluss einer separaten BU-Versicherung empfohlen. In den anderen Fällen wurden stattdessen Kombinationsprodukte aus Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherung angeboten – und zwar überwiegend die Allianz Basisrente StartUP Invest, also eine Kombination aus Rürup-Rente und BU-Versicherung. Offenbar wird hier vor allem auch mit der steuerlichen Absetzbarkeit der BU-Kosten im Rahmen der Basisrente geworben.

 

Vorrang muss aber die hinreichende Risikoabsicherung haben. Dort wiederum sieht es schlecht aus: Soweit konkrete Beträge genannt wurden, finden sich mehrere Fälle mit anfänglichen Raten von 45 bis 60 Euro. Das ist völlig ungenügend. Für junge Akademiker als Angestellte im Innendienst kostet eine reine BU-Police mit einer BU-Rente von 1.500 Euro monatlich bei guten Vertragsbedingungen und einer Versicherung bis zum 67. Lebensjahr bei der Allianz um die 85 Euro für Männer und 94 Euro für Frauen. Verträge mit halb so hohen Beträgen, von denen dann noch die Hälfte oder mehr in die Rentenversicherung fließen, können daher das BU-Risiko auch nicht annähernd abdecken. Insofern handelt es sich auch hier überwiegend um mangelhafte Beratungen.

 

Aber selbst in den Fällen, in denen richtiger Weise der BU-Absicherung der Vorrang gegeben wurde, bleiben Fragezeichen. In einem Fall wird eine Monatsrente von 1.500 Euro angeboten, das ist zunächst gut. Die monatliche Prämie soll aber nur 49 Euro betragen. Angesichts der oben genannten Zahlen kann das nur mit Abstrichen bei der Qualität gehen. Das alles ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass die Allianz – was die reine Produktqualität betrifft – sehr gute BU-Versicherungen im Angebot hat. Damit kann sie in Tests und in der Werbung punkten, in der Beratungspraxis wird dies jedoch offenbar vielfach unterlaufen – woran vermutlich die Provisionsgestaltung Schuld ist.

 

2. Kreditabbau geht vor Geldanlage: Gerade einmal zwei Berater haben sich nach bestehenden Verbindlichkeiten erkundet, darunter kein einziger originärer Allianz-Berater. Das ist typisch für provisionsbasierte Beratungen.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 02.04.08 19:21 Beitrag Nr.: 128.346 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:
Wie Allianz und Dresdner bei der Beratung patzen

3. Rücklagen: Nur jeder vierte Berater (8) hat sich nach Liquiditätsrücklagen erkundigt.

 

4. Mittelfristige Anschaffungspläne: Danach haben lediglich sieben Berater gefragt und gerade mal vier haben es geschafft, für die freie monatliche Ersparnis (bis zu 150 Euro) eine korrekte Empfehlung zu geben.

 

5. Immobilie: Nur fünf Berater haben den möglichen Wunsch nach einer späteren Anschaffung einer Immobilie angesprochen. Vertieft wurde die Frage kein einziges Mal. Überwiegend wurde die Immobilie als Thema für später dargestellt. In einem Fall wurde die private Rentenversicherung positiv als möglicher Finanzierungsbestandteil herausgestellt, was als Falschberatung zu werten ist. Nur zwei Berater haben angedeutet, dass die eigene Immobilie künftig im Rahmen von Riester förderfähig sein wird. Eine Aufklärung über diesbezügliche Nachteile einer Riester-Rentenversicherung erfolgt kein einziges Mal.

 

6. Riester-Rente: In acht Fällen wurde von einer Riester-Rente abgeraten und stattdessen eine private Rentenversicherung oder eine Basisrente empfohlen. In drei der Fälle wurde explizit die Aussage getroffen, eine Riester-Rente lohne sich erst mit Frau und Kindern. Praktisch war somit auch hier mehr als jede vierte Beratung falsch.

 

Erstaunlich ist zudem, dass bei den Empfehlungen zur Riesterrente in 11 Fällen zur Allianz RiesterRente Klassik, also einer klassischen Rentenversicherung geraten wurde und lediglich in drei Fällen ausdrücklich zur Allianz RiesterRente Invest. Da es sich durchweg um jüngere Vorsorgesparer handelt und keiner von ihnen Risikoaversion bekundet hat, wäre eher der Fondssparplan zu empfehlen gewesen. Das versicherungsförmige Produkt bringt aber vermutlich die bessere Provision.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 02.04.08 19:24 Beitrag Nr.: 128.348 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:
Soviel zum Thema Beratungsqualität beim selbsternannten " Marktführer ".

Da kann man nur sagen: Hoffentlich nicht Allianz versichert.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 07.04.08 13:25 Beitrag Nr.: 128.766 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:
Gerüchte um die Tochter

Image

Laut einem Börsenbrief muss die Dresdner Bank wegen der Finanzkrise im ersten Quartal Abschreibungen von einer Milliarde Euro verbuchen. Damit würde sich die negative Entwicklung der Allianz-Tochter fortsetzen.







Allianz

 

Während der DAX heute fast ein Prozent steigt, notiert die Allianz-Aktie unverändert. Grund für die Underperformance sind Gerüchte um die Tochter Dresdner Bank.

Ein Börsenbrief berichtet, die Dresdner Bank müsse auf Grund der Finanzkrise im ersten Quartal Abschreibungen von einer Milliarde Euro verbuchen. Investoren kann die Zahl nicht mehr schocken. Bei der Vorlage der 2007er-Zahlen am 21. Februar hatte Allianz-Chef Michael Diekmann bereits gesagt, dass bei der Dresdner bis Ende Januar Abschreibungen von 300 bis 400 Millionen Euro gedroht hätten.



Hoffnung auf Verkauf der Tochter

Viele Investoren setzen darauf, dass die Allianz sich bald von dem Investmentbankinggeschäft der Dresdner trennen wird. Denn die Finanzkrise belastet die Sparte enorm. BÖRSE ONLINE erwartet aber, dass ein Verkauf auf sich warten lässt. Potenzielle Käufer wissen, dass das Marktsegment in den kommenden Quartalen unter erheblichen Druck stehen wird. Denn wegen der Finanzkrise schrumpft das Geschäft mit Börsengängen, Kapitalerhöhungen oder auch Beratungen bei Übernahmen und Fusionen. Solange sich eine Trennung von der Tochter nicht abzeichnet, bleiben wir für die Allianz-Aktie skeptisch.

 

Von  wirthsald Erstellt am: 29.04.08 13:44 Beitrag Nr.: 130.901 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

ROUNDUP: Dresdner Bank belastet Allianz weiter - Gewinn sinkt deutlich

 

 

Die Dresdner Bank hat den Gewinn der Allianz (News/Aktienkurs) im ersten Quartal erneut stark belastet. Zudem sieht der Finanzkonzern wegen der anhaltenden Krise sein Gewinnziel für 2009 zunehmend in Gefahr. In den drei Monaten bis Ende März habe die Dresdner Bank wegen der Finanzmarktkrise 900 Millionen abschreiben müssen, teilte die Allianz am Dienstag überraschend in München mit. Zuletzt hatte der Konzern zwar Abschreibungen angedeutet, allerdings in deutlich geringerem Umfang. Der Konzerngewinn sank im ersten Quartal von 3,2 Milliarden Euro auf zirka 1,1 Milliarden Euro. Neben der Belastung bei der Dresdner Bank drückte das negative Börsenumfeld auf das Ergebnis des Finanzkonzerns. Die Aktie fiel in den ersten Handelsminuten um 1,5 Prozent.

Der operative Gewinn ging im ersten Quartal auf 1,8 (Vorjahr: 2,9) Milliarden Euro zurück. "Wir halten daher unser mittelfristiges Ergebnisziel für 2009 nach wie vor für erreichbar, auch wenn dies umso schwieriger wird, je länger die Finanzmarktkrise andauert', sagte Allianz-Vorstand Helmut Perlet. Die Allianz will ihren operativen Gewinn mittelfristig zweistellig steigern. Die Experten der Bank Sal. Oppenheim stuften die Zahlen in einer ersten Reaktion als größtenteils wie erwartet ein. Es sei ein gutes Ergebnis im aktuellen Umfeld. "Das Schlimmste ist noch nicht vorüber, aber die Chancen sind höher als die Risiken", hieß es in einer Kurzstudie.

GESAMTBELASTUNGEN VON NAHEZU 2,7 MRD EURO

Mit den Abschreibungen im ersten Quartal summieren sich bei der 2001 für rund 25 Milliarden Euro übernommenen Dresdner Bank die Belastungen aus der Finanzmarktkrise auf nahezu 2,5 Milliarden Euro. Die Allianz machte am Dienstag keine weiteren Angaben zum Quartalsergebnis der Dresdner Bank und des Konzerns. Die detaillierten Zahlen will der Konzern am 9. Mai vorlegen. Im vierten Quartal war die einst zweitgrößte deutsche Bank wegen der Finanzmarktkrise in die roten Zahlen gerutscht.

Zudem hatte die Allianz vor kurzem angekündigt, die Dresdner Bank in zwei Teile aufzuteilen. Daraufhin kochten erneut Spekulationen über eine Trennung von der Investmentbanksparte Dresdner Kleinwort hoch. Das Segment wird von der Allianz mit im vergleichsweise wenig Risikokapital ausgestattet und war daher in den Boomjahren der Branche weit weniger erfolgreich als die Konkurrenz. Zudem gibt es Spekulationen über das Privatkundengeschäft der Dresdner Bank. Zuletzt hieß es in Medienberichten, dass die Allianz ihre Banktochter möglicherweise in ein Dreier-Bündnis mit der Post-Tochter (News/Aktienkurs) Postbank (News/Aktienkurs) sowie der Commerzbank (News/Aktienkurs) einbringen könnte

 

Von  wirthsald Erstellt am: 29.04.08 13:47 Beitrag Nr.: 130.904 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

Allianz Gruppe rechnet mit gutem Ergbnis im ersten Quartal 2008

Die Allianz Gruppe erwartet im ersten Quartal 2008 Wertberichtigungen von knapp 0,9 Milliarden Euro, die infolge der anhaltenden Finanzmarktkrise im Bereich der strukturierten Finanzprodukte der Dresdner Bank vorzunehmen sind. Die Allianz rechnet für das abgelaufene Quartal mit einem operativen Ergebnis von gut 1,8 Milliarden Euro nach 2,9 Milliarden Euro im ersten Quartal 2007. Aufgrund der ungünstigen Börsenkurse wurden im ersten Quartal 2008 die Realisierungsgewinne aus Kapitalanlagen bewusst niedrig gehalten, während im Vorjahresquartal bei günstigen Marktbedingungen 2,0 Milliarden Euro realisiert wurden. Dementsprechend liegt der erwartete Quartalsüberschuss mit zirka 1,1 Milliarden Euro deutlich unter dem Vorjahreswert von 3,2 Milliarden Euro.

 

Von  wirthsald Erstellt am: 29.04.08 13:49 Beitrag Nr.: 130.906 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

Allianz

Dresdner Bank schlimmer als „Kyrill“

 

Die Aussage muss man erst mal sacken lassen.

 

Von  wirthsald Erstellt am: 29.04.08 13:50 Beitrag Nr.: 130.907 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

JPMorgan senkt Kursziel von Allianz

Die Analysten von JPMorgan stufen die Aktien der Allianz (News/Aktienkurs) weiterhin mit "Overweight" ein.
Das Kursziel wurde von 182 Euro auf 176 Euro gesenkt.

 

Von  wirthsald Erstellt am: 06.05.08 23:19 Beitrag Nr.: 131.633 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

Allianz will in Großbritannien durch Zukäufe wachsen



London (ddp.djn). Der Versicherungskonzern Allianz will seine
Präsenz auf dem britischen Versicherungsmarkt ausbauen. Zu diesem
Zweck ziehe das Münchener DAX-Unternehmen auch Zukäufe bei
allgemeinen Versicherungen in Erwägung, berichtete die «Financial
Times Deutschland» (Freitagausgabe). Bei den Zukäufen könne es sich
um kleine Ergänzungen handeln. Sollte sich die Möglichkeit bieten,
seien auch große Transaktionen denkbar.

Er setze weder nach unten noch nach oben ein Limit, sagte Clement
Booth, Mitglied des International Executive Committee bei Allianz.
Denkbar sei auch das Angebot von Rentensparplänen, wie sie in den USA
vertrieben werden. Das Unternehmen habe bereits mit verschiedenen
potenziellen Anbietern gesprochen, eine Vereinbarung über den
Vertrieb solcher Produkte in Großbritannien gebe es aber noch nicht.
“Wir müssen nicht zukaufen, um unsere Profitabilitätsziele zu
erreichen», sagte Booth.

Dem Blatt zufolge stellt ein möglicher Zukauf eine Abkehr von der
bisherigen Unternehmensstrategie dar. In den vergangenen Jahren habe
sich Allianz mit großen Akquisitionen zurückgehalten.

 

Von  wirthsald Erstellt am: 06.05.08 23:20 Beitrag Nr.: 131.634 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

Allianz prüft Kauf des E.ON-Stromnetzes - FTD


 

 

HAMBURG (Dow Jones)--Die Allianz prüft nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" (FTD) den Kauf der E.ON-Hochspannungsnetze. Das neue Infrastrukturteam des Versicherers bereite sich intensiv auf den bevorstehenden Verkaufsprozess vor, berichtet die Zeitung in ihrer Mittwochausgabe unter Berufung auf Finanzkreise.

Angesichts großer Vorbehalte in der Politik gegenüber möglichen Käufern aus dem Ausland würden einem Gebot der Allianz gute Chancen eingeräumt. Der Konzern lehnte gegenüber der Zeitung einen Kommentar ab. E.ON hatte Ende Februar angekündigt, seine 10.000 km Stromnetz zu veräußern.

 

< 1 2 3 4 5 | 6 | 7 >   Alle anzeigen