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Markus Fugmann: 16.05.08 11:41 Marktausblick vom 16.05.08 |
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Norbert Lohrke: 16.05.08 08:57 New Economy, Old Economy |
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Markus Fugmann: 15.05.08 11:47 Marktausblick vom 15.05.08 |
| Thema eröffnet von: | Entsafter | Beiträge: | 67 | Bewertung (0): | |
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| am: | 09.11.07 12:27 | Gelesen gesamt: | 713 | |||
| Letzter Beitrag von: | springer1968 | Gelesen heute: | 6 | |||
| am: | 09.05.08 12:52 |
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Von springer1968 | Erstellt am: 20.03.08 19:10 | Beitrag Nr.: 127.107 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 20.03.08 19:18 | Beitrag Nr.: 127.110 | Weitere Beiträge |
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Die Allianz hat in ihrer Jahresbilanz 2007 laut WirtschaftsWoche Fehler der Vorjahre korrigiert. Die Gewinne der Jahre 2001 bis 2006 sind insgesamt um 277 Millionen Euro niedriger ausgefallen als bisher bekannt.
Die Korrekturen seien auf eine fehlerhafte Bilanzierung des Dresdner-Bank-Kaufes, auf Fehler bei der Verbuchung von Dividenden aus Spezialfonds sowie auf andere Fehler bei der Bilanzierung von Minderheitenanteilen und der Rückstellung von Beitragsrückerstattungen zurückzuführen.
Nach rückwirkenden Korrekturen dieser Fehler sanken nun die Jahresüberschüsse 2006 um 78 Millionen Euro, 2005 um 42 Millionen Euro und in den Jahren 2001 bis 2004 um insgesamt 157 Millionen Euro. Zudem hat die Allianz Umklassifizierungen bei Finanzinstrumenten wie Derivaten vorgenommen. Dadurch ist die Konzern-Bilanzsumme per 31. Dezember 2006 nachträglich um 57,6 Milliarden Euro auf 1110,8 Milliarden Euro gestiegen.
Die Gewinnminderungen der Jahre 2005 und 2006 hat die Allianz in ihrem Jahresüberschuss 2007 verbucht. Die Minderungen der Vorjahre sind in einer Anpassung der Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2005 nachträglich eingearbeitet worden. Per Ende 2006 ist durch die Korrekturen die Bilanzsumme bei der Dresdner Bank um 586 Millionen Euro niedriger ausgefallen.
Im Allianz-Jahresabschluss 2007 heißt es, dass der Konzern die Fehler der Vorjahre für „unwesentlich" hält. Bei der Allianz hieß es am Donnerstag auf Anfrage der WirtschaftsWoche, der Konzern habe die "Fehler auf Eigeninitiative hin korrigiert" und sei nicht von der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung in Berlin dazu aufgefordert worden. Die Prüfstelle hat laut eigenen Angaben 2006 die Bilanzen von sechs Dax-Konzernen unter die Lupe genommen.
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 20.03.08 22:15 | Beitrag Nr.: 127.145 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 26.03.08 21:19 | Beitrag Nr.: 127.540 | Weitere Beiträge |
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Das Magazin berichtete, nach der Aufspaltung der ertragsschwachen Dresdner Bank in die Investmentbank Dresdner Kleinwort und eine Privat- und Firmenkundenbank, arbeite der Allianz Konzern an Plänen, die Investment-Sparte zu verkaufen und das Privatkundengeschäft mit der zum Verkauf stehenden Postbank zu fusionieren.
Sollten diese Pläne scheitern, sei die Allianz dennoch fest entschlossen, sich mittelfristig von der Dresdner Bank zu trennen, hieß es in dem Bericht. So sei dann vorgesehen, die Bank-Tochter, die als Sorgenkind des Konzerns gilt, in ein Bündnis mit der Commerzbank einzubringen.
Am Dienstag hatte das «Handelsblatt» berichtet, der Allianz-Konzern gelte als Favorit im Übernahmepoker um die Postbank.
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Von springer1968 | Erstellt am: 26.03.08 22:09 | Beitrag Nr.: 127.545 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 28.03.08 11:19 | Beitrag Nr.: 127.724 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt (BoerseGo.de) - Bei der Suche nach einer Lösung für die wenig erfolgreiche Tochter Dresdner Bank (News/Aktienkurs) denkt die Allianz offenbar auch über eine Dreierfusion nach. Es gebe Planspiele, die Banktochter nicht nur mit der Deutschen Postbank, sondern zusätzlich auch mit der Commerzbank zu verschmelzen, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) unter Berufung auf in der "Bankbranche" geführte Gespräche. Das Szenario würde die Bankenlandschaft in Deutschland grundlegend verändern. Verhandlungen habe es aber noch nicht gegeben.
Das Modell sehe vor, dass der Münchener Versicherungskonzern die Dresdner Bank als Sacheinlage in die Commerzbank einbringen würde. Das so neu formierte Institut würde mit der Allianz als Großaktionär anschließend eine Mehrheit an der demnächst zum Verkauf stehenden Postbank erwerben, so die FAZ weiter.
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Von patare71 | Erstellt am: 28.03.08 11:20 | Beitrag Nr.: 127.725 | Weitere Beiträge |
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Dax: Allianz mühsam im Plus
Angeblich will die Allianz (+ 0,7 Prozent auf 123,29 Euro) eine neue Großbank formieren: Problemtochter Dresdner Bank soll als Sacheinlage in die Commerzbank (- 0,1 Prozent auf 19,44 Euro) eingebracht werden. Diese könnte dann mit der Allianz als Großaktionär die zum Verkauf stehende Postbank (unverändert 59,66 Euro) übernehmen, schreibt die „FAZ“ unter Berufung auf Planspiele des Versicherers.
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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 28.03.08 19:04 | Beitrag Nr.: 127.758 | Weitere Beiträge |
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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 28.03.08 19:07 | Beitrag Nr.: 127.759 | Weitere Beiträge |
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Von MIDAS | Erstellt am: 28.03.08 19:31 | Beitrag Nr.: 127.761 | Weitere Beiträge |
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