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Forum > Deutschland > Allianz mit Bommeb-Ergebnis!!!

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ALLIANZ SE VINK.NAMENS-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 16.05.2008 19:56)
Letzter Kurs: 129,50 EUR WKN: 840400 ALLIANZ SE VINK.NAMENS-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: 0,20 EUR Symbol: ALV
Veränd. in %: 0,15 % ISIN: DE0008404005
Volumen 17.691 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 129,40 Ask 129,59
(160,00) (160,00)

Thema: Allianz mit Bommeb-Ergebnis!!!

Thema Nr. 33711  
Thema eröffnet von:  Entsafter Beiträge: 67 Bewertung (0):
am: 09.11.07 12:27 Gelesen gesamt: 711    
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Von  patare71 Erstellt am: 06.03.08 10:51 Beitrag Nr.: 125.361 Weitere Beiträge
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Allianz will in Südostasien mit Übernahmen wachsen


Singapur (Dow Jones)--Die Allianz SE will ihre Marktposition in Südostasien mit Übernahmen stärken. "Wir beobachten den Markt sehr genau, und es gibt Chancen dafür", sagte Werner Zedelius, der im Allianz-Konzernvorstand für das Versicherungsgeschäft in den Wachstumsmärkten verantwortlich ist, in einem Interview mit Dow Jones Newswires.

 

Das Unternehmen prüfe Versicherer im Leben und Nicht-Leben-Geschäft in Thailand, Malaysia und Indonesien, sagte Zedelius. Um das organische Wachstum zu stärken, ist die Allianz bereits mit verschiedenen Banken und Versicherungen in Asien Partnerschaften eingegangen. Mit gezielten Übernahmen könnte sich die Allianz einen Vorsprung vor internationalen Konkurrenten wie der American International Group und der HSBC Holdings verschaffen.

 

Im vergangenen Jahr hatte die Allianz den malaysischen Schadens- und Sachversicherer Commerce Assurance Bhd für umgerechnet 155 Mio USD übernommen. Damit war die Gesellschaft zum zweitgrößten Nicht-Lebensversicherer in Malaysia aufgestiegen.

 

Sollte es der Allianz gelingen, MAA Assurance Bhd, die zum Verkauf stehende Versicherungssparte von MAA Holdings Bhd, zu erwerben, könnte der Konzern seine Marktpräsenz in Malaysia weiter stärken. Zedelius wollte sich dazu allerdings nicht äußern. Eine mit dem Verkaufsprozess vertraute Person bestätigte jedoch, dass die Allianz auf der Bieterliste stehe. "Wir müssen nicht kaufen, können es aber tun", sagte Zedelius. "Wir haben uns kein Budget gesetzt."

 

Im Jahr 2007 hat die Allianz ihre Prämieneinnahmen in der Region Asien-Pazifik überwiegend über organisches Wachstum um 29,3% auf 8,8 Mrd EUR gesteigert. Der Umsatz aller Wachstumsmärkte war im vergangenen Jahr um 26% auf 12,8 Mrd EUR gewachsen. "Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir auch 2008 und 2009 ähnlich wachsen werden", sagte Zedelius.

 

Noch im laufenden Jahr hofft die Allianz auf eine Banklizenz für den indischen Markt. Damit könnte der Versicherungskonzern seinen Vertrieb stärken und neue Produkte anbieten. "Wir haben uns um eine Lizenz beworben und machen gute Fortschritte", sagte Zedelius. "Wir sind zuversichtlich, dass wir noch 2008 an den Start gehen können."

 

Die Allianz ist seit 2001 in Indien vertreten. Im vergangenen Jahr verzeichnete das Unternehmen auf dem Subkontinent mit 1,8 Mrd EUR ein Fünftel seines Umsatzes in Asien-Pazifik. Sobald die Banklizenz vorliegt, solle jeder Zehnte der landesweit 275.000 Versicherungsvertreter Bankprodukte vertreiben.

 

Mit einer Banklizenz dürfte die Allianz in Indien in neuen Filialen Sparkonten anbieten. Die bestehenden Versicherungsagenturen könnten allerdings auch Kredite und Kreditkarten verkaufen. Der Erfolg in Indien beruht auf der Größe des Landes. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen jeden Monat 500.000 neue Lebensversicherungs-Kunden gewonnen.

 

Nach Russland plant die Allianz weitere Zukäufe nun in ehemaligen Ostblock-Staaten. "Zur Zeit schauen wir uns Aserbaidschan an und überlegen, dort einen ersten kleinen Schritt zu tun", sagte Zedelius. Im vergangenen Jahr hatte die Allianz 800 Mio USD für eine Mehrheit am russischen Versicherer Rosno bezahlt. Anschließend übernahm die Gesellschaft auch noch den Nicht-Lebensversicherer Progress-Garant.

 

In Rumänien stieg die Allianz im vergangenen Jahr mit 25% Marktanteil zum größten Anbieter von Pensionsfonds auf, nachdem die dortige Regierung die Wettbewerbsregeln gelockert hatte. "Das ist weder organisches Wachstum, noch M&A", sagte Zedelius. "Das ist ein neues Geschäftsfeld, das wir langsam entwickeln können." Gegenwärtig verwaltet die Allianz für ihre 3,7 Millionen Kunden in den europäischen Wachstumsmärkten ein Vermögen von 4,4 Mrd EUR.


 

 

 

Von  patare71 Erstellt am: 06.03.08 10:53 Beitrag Nr.: 125.363 Weitere Beiträge
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Wenn man den deutschem Markt nicht mehr im Griff hat, dann sucht man sich halt neue Spielplätze im Ausland.

 

Von  huetter69 Erstellt am: 11.03.08 19:55 Beitrag Nr.: 125.971 Weitere Beiträge
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Allianz bis 130 EUR kaufen


Die Experten von "FOCUS-MONEY" empfehlen die Aktie der Allianz (ISIN DE0008404005 / WKN 840400) bis 130 EUR zu kaufen.

Die letzten Nachrichten aus dem Hause Allianz seien auf den ersten Blick schlecht gewesen. Der Grund hierfür habe bei der Dresdner Bank gelegen. Das von den Münchnern übernommene Kreditinstitut leide auch an den Auswirkungen der Subprimekrise. 1,3 Mrd. EUR habe die Bank abschreiben müssen. Dadurch würden die Gewinnerwartungen der Mutter reduziert.

Aber die aktuelle Börsenbewertung der Allianz sei deutlich zu niedrig, weswegen die meisten Analysten ihre Kursziele kaum reduziert hätten. Das Restrisiko in den Büchern der Dresdner Bank sollte nach dem 1. Quartal klar begrenzt sein und die weiter starke Ertragslage der Allianz auch an den Börsen das Bild bestimmen.

Im laufenden Jahr betrage die Dividendenrendite 5,37% und das KGV belaufe sich auf 6,17, für Anleger ein sehr überschaubares Risiko.

Die Experten von "FOCUS-MONEY" raten die Allianz-Aktie bis 130 EUR zu kaufen. Es werde empfohlen den Stoppkurs bei 108,50 EUR zu setzen.

 

Von  Zahlenfee Erstellt am: 14.03.08 21:46 Beitrag Nr.: 126.336 Weitere Beiträge
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AllianzDresdner Bank vor der AufspaltungVon Marcus Theurer ImageSeit 2001 eine Tochter der Allianz: die Dresdner Bank

14. März 2008Der Münchner Finanzkonzern Allianz bereitet die Aufspaltung seiner Frankfurter Tochtergesellschaft Dresdner Bank vor. Nach Informationen der F.A.Z. wird die Dresdner Bank rechtlich und operativ in zwei Teile zerlegt: Den bisherigen Geschäftsbereich für Privat- und Geschäftskunden (PCC) und das Investmentbanking. „Es entstehen zwei eigenständige Banken“, heißt es in Frankfurt. Beide Teile sollen zunächst in der Dresdner-Bank-Gruppe unter einer gemeinsamen Dachgesellschaft (Holding) weitergeführt werden. Ein Teil- oder auch Komplettverkauf ist aber nicht ausgeschlossen und wird durch die Aufteilung erleichtert. Die Allianz-Aktie notierte am Freitag Nachmittag noch mit einem Minus von 1,6 Prozent bei 109,91 Euro.

 

„Wir schaffen mit der Aufteilung die Flexibilität, um bei der Bankenkonsolidierung eine aktive Rolle zu spielen“, heißt es in der Dresdner Bank. Sowohl PCC als auch das krisengeschüttelte Kapitalmarktgeschäft bekämen dadurch neue Perspektiven. So gilt die Allianz als einer der Hauptinteressenten für die zum Verkauf stehende Postbank. Diese würde sich gut mit der neuen Privatkundenbank der Dresdner ergänzen.

 

Michael Diekmann unter Druck

Über eine Abspaltung des Investmentbankings wird dagegen schon seit Jahren spekuliert. Analysten kritisieren, der Bereich passe nicht zum vor allem auf Privatkunden ausgerichteten Allianz-Geschäft. Allerdings gilt es als schwierig, für das geschwächte Investmentbanking überhaupt Kaufinteressenten oder Partner zu finden. Mit raschen weiteren Weichenstellungen ist offenbar nicht zu rechnen. „Wir sind da in einem sehr frühen Stadium“, heißt es.

Zum Thema

Der Allianz-Vorstandsvorsitzende Michael Diekmann ist in den vergangenen Monaten wegen der Kreditmarktkrise immer stärker unter Druck von Investoren und Analysten geraten. Die Dresdner Bank musste im Investmentbanking allein bis Jahresende 2007 rund 1,5 Milliarden Euro auf Wertpapiere abschreiben. Der Nettogewinn der Dresdner Bank hat sich dadurch im Jahr 2007 auf 410 Millionen Euro halbiert. Die Allianz insgesamt wies dagegen dank ihres florierenden Versicherungsgeschäfts einen Rekordjahresüberschuss von 8 Milliarden Euro auf und war damit das profitabelste deutsche Unternehmen. In diesem Jahr drohen weitere hohe Belastungen durch das Kapitalmarktgeschäft der Bank.

 

„Das wird mehr als ein Jahr dauern“

Der Aufsichtsrat der Dresdner Bank wurde am Freitag auf einer Sitzung in Frankfurt über den Vorstandsbeschluss zur Aufspaltung der Bank informiert. Das Thema stand jedoch nach Angaben von Teilnehmern vorab nicht auf der Tagesordnung. Ein Beschluss durch den Aufsichtsrat soll später folgen, gilt aber als Formalie.

Die Aufspaltung der Dresdner Bank in zwei Teile soll sofort angegangen werden. Sie gilt aber als hoch komplex und dürfte teuer werden. So muss unter anderem die komplette Informationstechnik getrennt werden. „Das wird mehr als ein Jahr dauern“, hieß es am Freitag in der Bank. Die Bereiche PCC und das Investmentbanking, die nun getrennte Wege gehen sollen, seien wie „siamesische Zwillinge“, sagte ein Kenner der Bank. „Das wird eine ganz schwierige Operation“.

 

Strategischer Wendepunkt

Die Entscheidung für eine Aufteilung markiert einen strategischen Wendepunkt. Erstmals stellt die Allianz damit zumindest Teile der Bank zur Disposition. Der größte deutsche Versicherer hatte das Geldhaus 2001 für mehr als 24 Milliarden Euro gekauft. Seither hat die Bank dem Konzern Milliardenverluste eingebracht. Um die Frankfurter Tochtergesellschaft wieder flottzumachen, wurden Tausende von Arbeitsplätzen abgebaut. Vor allem das Kapitalmarktgeschäft, das mittlerweile von dem Investmentbanker Stefan Jentzsch geleitet wird, kam aber nie richtig in Schwung.

In den vergangenen Jahren verdiente das Unternehmen trotz eines guten Marktumfelds deutlich schlechter als Konkurrenten. Die Allianz hat dies bisher damit verteidigt, dass die Investmentbank bewusst weniger Risiken als früher eingehe. Allerdings ist das vor allem in London angesiedelte Kapitalmarktgeschäft der Dresdner seit dem vergangenen Sommer dennoch in den Strudel der vom amerikanischen Immobilienmarkt ausgehenden Kreditmarktkrise geraten.

 

Die Allianz hat die Dresdner Bank im April 2001 für rund 24 Milliarden Euro übernommen und über Jahre hinweg mit der Integration gekämpft. Seither sind bei der Dresdner Bank Tausende Arbeitsplätze verschwunden.



Text: F.A.Z.
Bildmaterial: ddp

 

Von  Zahlenfee Erstellt am: 14.03.08 21:47 Beitrag Nr.: 126.337 Weitere Beiträge
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ehrlich gesagt wußte ich gar nicht, das die Dresdener Bank zur Allianz gehört, aber man lernt halt nie aus!

 

Von  springer1968 Erstellt am: 15.03.08 08:31 Beitrag Nr.: 126.363 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 126337 von Zahlenfee - 14.03.08 21:47:37 Uhr

Das hat eine Angestellte der Dresdner Bank vor einiger Zeit wohl auch nicht gewusst, und hat einer Kundin gesagt die DreBa hätte die Allianz übernommen, da hat ganz schön die Luft gebrannt.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 15.03.08 08:36 Beitrag Nr.: 126.364 Weitere Beiträge
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Ich habe ehrlich gesagt damals den Schritt nicht so richtig verstanden, als die Allianz die DreBa komplett übernommen hat.

Ich und einige Kollegen aus der damaligen Allianzzeit, hätten eher auf die Deutsche Bank getippt, denn zu diesem Zeitpunkt wurde auch gerade die Deutsche Bank 24 diskutiert.

 

Von  Zahlenfee Erstellt am: 17.03.08 09:57 Beitrag Nr.: 126.480 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 126363 von springer1968 - 15.03.08 08:31:35 Uhr

peinlich, als Angestellter sollte man das wohl wissen, gelle?

 

Von  Zahlenfee Erstellt am: 20.03.08 14:33 Beitrag Nr.: 127.033 Weitere Beiträge
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DPA - vor 1 Stunde 45 MinutenMünchen (dpa) - Der Versicherungskonzern Allianz rechnet bei seiner Tochter Dresdner Bank für das erste Quartal weiterhin mit Abschreibungen wegen der Finanzmarktkrise.

Wegen der Turbulenzen könne auch keine aussagefähige Ergebnisprognose für die Bank gegeben werden, heißt es im Allianz-Geschäftsbericht, der am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Vorstandsmitglied Helmut Perlet hatte im Februar Abschreibungen von 300 bis 400 Millionen Euro als mögliche Größenordnung genannt. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern aus der Krise Belastungen von 1,5 Milliarden Euro verbucht.

 

Das Ziel, das operative Ergebnis des Konzerns bis zum Jahr 2009 um jährlich 10 Prozent zu steigern, ist laut dem Geschäftsbericht nun schwieriger zu erreichen. Dies hänge von einem «unter normalen Umständen zu erwartenden Ergebnisbeitrag» der Banksparte ab. Von dem Ziel, im Bankgeschäft eine Rendite auf das Risikokapital von mindestens 15 Prozent zu erzielen, hatte die Allianz bereits im Februar Abstand genommen.

 

Von  JuliaausHamburg Erstellt am: 20.03.08 14:38 Beitrag Nr.: 127.036 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 127033 von Zahlenfee - 20.03.08 14:33:35 Uhr

Ist wieder Newstime angesagt?

 

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