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WOI Wochenübersicht: 15.10.08 12:41 WOI Weekly - Ist die Krise... |
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Norbert Lohrke: 15.10.08 07:58 Lied vom Ackersmann |
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Stephan Heibel: 14.10.08 17:22 Ideologische... |
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Von huetter69 | Erstellt am: 20.06.08 12:01 | Beitrag Nr.: 136.454 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 16.07.08 14:46 | Beitrag Nr.: 139.520 | Weitere Beiträge |
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DJ Dresdner Bank und Betriebsrat einigen sich auf Interessenausgleich
DORTMUND (Dow Jones)--Der Betriebsrat der Dresdner Bank AG hat mit dem Vorstand der Allianz-Tochter Interessenausgleichsregelungen vereinbart, die im Zuge der geplanten Spaltung der Bank in zwei rechtlich eigenständige Bereiche zum Tragen kommen. "Kernpunkte sind die Erfüllung unserer Forderungen zum Kündigungsschutz, Standortsicherung und Outsourcing-Verzicht in wichtigen Teilbereichen", heißt es in einem Memo des Gesamtbetriebsrates der Dresdner Bank, in das Dow Jones Newswires am Montag Einblick hatte.
Die Dresdner Bank hatte Mitte März mitgeteilt, das Institut in zwei rechtlich getrennte Banken für das Privat- und Firmenkundengeschäft sowie das Investmentbanking spalten zu wollen, um von dem Konsolidierungsprozess auf dem deutschen Bankenmarkt zu profitieren. "Unter dem Dach der Dresdner Bank Gruppe entstehen mit Private & Corporate Clients (PCC) und Dresdner Kleinwort zwei marktfähige, voll funktionsfähige Banken", hatte ein Sprecher seinerzeit zu Dow Jones Newswires gesagt. Die neue Rechtsform soll spätestens zum 31. August implementiert werden.
Die Kernelemente der nun zwischen Betriebsrat und Vorstand getroffenen Einigung sind nach Angaben der Arbeitnehmervertretung vom Montag der Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen bis 2011, Standortsicherung in den Bereichen Banking Service sowie der Verzicht auf Outsourcing-Maßnahmen mit Verschlechterung der Arbeitsbedingungen.
Die Dresdner Bank hatte unlängst angekündigt, bis zum Jahr 2009 auf Stellenstreichungen verzichten zu wollen. Daraufhin hatte der Betriebsrat gefordert, diese Jobgarantie bis 2014 zu verlängern.
-Von Ulrike Dauer, Dow Jones Newswires, ++49 (0) 69 297 25 108,
(END) Dow Jones Newswires
July 14, 2008 09:05 ET (13:05 GMT)
Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.
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Von KGV | Erstellt am: 16.07.08 14:47 | Beitrag Nr.: 139.521 | Weitere Beiträge |
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Trendinvest:
Allianz zu akt. 96,40 - 6% long,
Stop ist 95,50
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Von KGV | Erstellt am: 16.07.08 14:48 | Beitrag Nr.: 139.522 | Weitere Beiträge |
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DJ Allianz hofft auf Lösung für Dresdner bis Ende des Jahres - FAZ
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Allianz SE hofft laut einem Zeitungsartikel, bis Ende des Jahres eine Lösung für die Dresdner Bank zu finden. "Wenn es gut läuft, gibt es bis Jahresende eine Lösung", schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) in ihrer Mittwochsausgabe unter Berufung auf informierte Kreise. Eine Sprecherin der Allianz wollte den Bericht nicht kommentieren.
Die Palette der Varianten, die der Versicherer auslotet, sei groß. Die Allianz sei offen, die Dresdner Bank gegen Versicherungsgeschäfte im Ausland einzutauschen, heißt es in informierten Kreisen. Diese Option sei offensichtlich mit der britischen Lloyds TSB ausgelotet worden, doch daraus sei nichts geworden.
Ein Komplettverkauf der Dresdner Bank sei zudem ebenso vorstellbar wie ein Teilverkauf. In der Diskussion stehen zudem verschieden Namen, unter anderem die Commerzbank, BNP Paribas, Deutsche Bank, Lloyds TSB und Santander.
Drei Ziele habe sich die Allianz gesetzt, zitiert das Blatt eingeweihte Kreise. Sie wolle erstens weiter ihre Versicherungspolicen über Bankfilialen verkaufen. "Der Vertriebskanal Bank soll weltweit und auch in Deutschland möglichst ausgebaut werden", heißt es. Zweitens soll der Anteil des Kapitals, der im Bankgeschäft gebunden ist, sinken. Ein Dreierbund aus Dresdner Bank, Commerzbank und Postbank, der sondiert worden sei, erscheine damit schwierig, schreibt das Blatt. Drittens will die Allianz das Wachstum ankurbeln.
Webseite: http://www.faz.de
DJG/maw(END) Dow Jones Newswires
July 16, 2008 03:55 ET (07:55 GMT)
Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.
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Von KGV | Erstellt am: 16.07.08 14:50 | Beitrag Nr.: 139.523 | Weitere Beiträge |
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Von Entsafter | Erstellt am: 16.07.08 14:52 | Beitrag Nr.: 139.525 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 139523 von KGV - 16.07.08 14:50 Uhr
Wusste gar nicht das es sowas gibt! 
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Von KGV | Erstellt am: 18.07.08 16:20 | Beitrag Nr.: 139.867 | Weitere Beiträge |
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Allianz, Komplettierung der SKS-Formation
Optionsbrief
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Bei der Allianz fehlen jetzt nur noch geringfügige Kursverluste, um eine große Abwärtsumkehrformation zu vollenden, so die Analysten beim Optionsbrief.
Der Münchner Versicherungskonzern hätte zwischen März 2006 und Mai 2008 bei 138 Euro zwei markante Hochpunkte ausgebildet. Gemeinsam mit dem dazwischen liegenden, deutlich höheren Top bei 176 Euro vom Mai lasse sich eine riesige Schulter- Kopf-Schulter-Formation konstruieren. Mittlerweile habe die Aktie bis in den Bereich der psychologisch bedeutenden 100er-Marke zurückgesetzt, womit es jetzt spannend werde.
Sobald das 100er Niveau unterboten werden sollte, werde die SKS-Formation komplettiert, was neue kurz- und mittelfristige Verkaufssignale bedeute. Aus technischer Sicht sei der Weg dann frei, um in den folgenden sechs bis acht Wochen die Unterstützungszone bei 80 Euro zu testen. Sofern auch dieser Bremsbereich falle, dürfte eine neue Verkaufswelle starten, wobei sich das nächste Kursziel dann auf 60 stellen würde. Hinzu komme, dass die Markttechnik für ein Unterbieten der 100-Euro-Marke spreche.
Alle drei Indikatoren verliefen in Abwärtstrends und seien damit bearish zu interpretieren. Dabei befänden sich die beiden Trendfolger MACD und Momentum noch in der Nähe ihrer Mittellinien und verfügten damit über deutliches Abwärtspotenzial.
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Von KGV | Erstellt am: 18.07.08 16:21 | Beitrag Nr.: 139.869 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 139525 von Entsafter - 16.07.08 14:52 Uhr
Kannste mal sehen! Davon wird es so einiges geben... 
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Von Neitka | Erstellt am: 07.08.08 19:06 | Beitrag Nr.: 141.912 | Weitere Beiträge |
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Die Finanzkrise trifft die Allianz mit voller Wucht. Die Assekuranz nimmt ihre Gewinnprognose zurück. Auch beim US-Versicherungsgiganten AIG hinterlassen die globalen Marktturbulenzen deutliche Spuren in der Bilanz.
Münchnen/New York - Die Allianz verabschiedet sich von ihren Gewinnvorhersagen. Wegen der anhaltend schwierigen Marktbedingungen könne man das 2006 gesetzte Ziel einer durchschnittlichen operativen Ergebnissteigerung von zehn Prozent bis 2009 nicht aufrecht erhalten, teilte das Unternehmen überraschend am Mittwochabend mit.
Im zweiten Quartal verhagelten die Verluste der Dresdner Bank der Allianz erneut die Bilanz. Mit 566 Millionen Euro fiel das operative Quartalsminus des Geldkonzerns sogar noch höher aus als von Analysten befürchtet. Ein Jahr zuvor war noch ein operativer Gewinn von 427 Millionen Euro erwirtschaftet worden. Damit schrieb die Bank im dritten Quartal in Folge tief rote Zahlen.
Allianz-Chef Michael Diekmann rechnet nicht mit einer schnellen Besserung der Lage. "Wir erwarten auch für 2009 ein Anhalten dieser schwierigen Marktbedingungen", sagte Diekmann. "In diesem Umfeld ist eine verlässliche Ergebnisprognose insbesondere im Bankgeschäft nicht möglich", erklärte er mit Blick auf die Allianz-Tochter Dresdner Bank.
Bei einem Anhalten der Finanzkrise stellt sich Europas größter Versicherungskonzern auf weitere Abschreibungen ein. Sollte das Kursniveau um zehn Prozent nachgeben, wären Wertberichtigungen von 800 Millionen Euro fällig, sagte Allianz- Finanzvorstand Helmut Perlet.
Verluste im Lebensversicherungsgeschäft
Unter der Finanzmarktkrise litt auch das Lebensversicherungsgeschäft der Allianz. Das operative Ergebnis des Bereichs Lebens- und Krankenversicherung ging wegen der rückläufigen Kapitalmarktentwicklung um 7,3 Prozent auf 703 Millionen Euro zurück. Im Bereich Vermögensverwaltung schrumpfte der Gewinn um 13,5 Prozent auf 325 Millionen Euro. Hier drückte vor allem der starke Euro auf das Ergebnis.
Konzernweit schmolz der Überschuss um 28 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis sank um 36 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro, die Umsätze schrumpften um 10 Prozent auf 22 Milliarden Euro. "Das schwierige Marktumfeld hat die Ergebnisse im zweiten Quartal belastet", sagte Diekmann. "Aber die Kennzahlen des Unternehmens bleiben stark und wir haben ein solides Ergebnis erreicht.
Eine neue Gewinnprognose wagte die Allianz wegen der Unsicherheiten bei der Dresdner Bank nicht. Nur ohne die Tochter wollte Diekmann eine Vorhersage treffen. In den Bereichen ohne die Bank rechne er im laufenden und im kommenden Jahr mit einem operativen Ergebnis von mindestens neun Milliarden Euro, sagte der Allianz-Chef. Er gehe davon aus, dass das Versicherungs- und Vermögensverwaltungsgeschäft stabil genug sei, um dieses Ziel zu erreichen.
Milliarden-Verluste bei AIG
Auch der US-Versicherungsriese American International Group (AIG) ist von der Finanzkrise betroffen. Der Konzern steckt weiter tief in den roten Zahlen. Im zweiten Quartal verbuchte AIG mit einem Minus von 5,4 Milliarden Dollar den dritten hohen Verlust in Folge. Erst im Juni hatte der Versicherer wegen der massiven Probleme den Chef ausgewechselt.
Das Minus von AIG fiel weit höher aus als von Experten erwartet. Ein Jahr zuvor hatte der weltgrößte Versicherer noch einen Gewinn von 4,3 Milliarden Dollar erzielt. Der Konzern nahm nun erneut Abschreibungen von mehr als 5,5 Milliarden Dollar vor. Der weiter schwache US-Häusermarkt, die Kreditkrise und die Börsen-Turbulenzen hätten klar auf das Ergebnis durchgeschlagen, hieß es in einer Mitteilung vom Mittwochabend nach US-Börsenschluss.
suc/ssu/AFP/dpa-AFX/ddp/Reuters
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Von Neitka | Erstellt am: 21.08.08 20:36 | Beitrag Nr.: 143.016 | Weitere Beiträge |
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