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Forum > Deutschland > Allianz mit Bommeb-Ergebnis!!!

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ALLIANZ SE VINK.NAMENS-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 15.10.2008 19:59)
Letzter Kurs: 76,00 EUR WKN: 840400 ALLIANZ SE VINK.NAMENS-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -8,92 EUR Symbol: ALV
Veränd. in %: -10,50 % ISIN: DE0008404005
Volumen 86.889 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 75,92 Ask 76,07
(270,00) (270,00)

Thema: Allianz mit Bommeb-Ergebnis!!!

Thema Nr. 33711  
Thema eröffnet von:  Entsafter Beiträge: 116 Bewertung (1):
am: 09.11.07 12:27 Gelesen gesamt: 1504    
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Von  huetter69 Erstellt am: 20.06.08 12:01 Beitrag Nr.: 136.454 Weitere Beiträge
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Presse: Commerzbank, Dresdner Bank und Postbank - Dreierbündnis kommt voran

 

 

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Commerzbank AG (ISIN DE0008032004 (News/Aktienkurs)/ WKN 803200) geht von einem Abschluss der Bankenkonsolidierung in Deutschland bis zum Herbst dieses Jahres aus. Dies berichtet das Wirtschaftsmagazin "Capital".

Den Angaben zufolge verhandelt die Commerzbank mit dem Allfinanzkonzern Allianz SE (ISIN DE0008404005 (News/Aktienkurs)/ WKN 840400) über eine Übernahme von deren Konzerntochter Dresdner Bank und will danach die Übernahme der Deutsche Postbank AG (ISIN DE0008001009 (News/Aktienkurs)/ WKN 800100) vorantreiben. Die Fusion zwischen Commerzbank, Dresdner Bank und Postbank ist auf einem guten Weg. "Die Verhandlungen befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium. Es gibt Konsens in den wichtigsten Fragen", sagte ein Insider.

Wie es weiter, gilt die Dreier-Fusion gilt unter Branchenkennern als sehr kompliziert und wurde zuletzt immer wieder infrage gestellt. "Bei einer Dreier-Lösung würden die Marken Dresdner Bank und Postbank nach einer Übergangszeit durch Commerzbank ersetzt werden", sagte ein über den Verhandlungsstand gut unterrichteter Banker. Die Allianz habe bereits signalisiert, dass sie mit dem Wegfall der Marke Dresdner Bank leben könne. Allerdings sei geplant, dass die Allianz an dem neuen Institut beteiligt bleibe. Der Anteil des Münchner Konzerns werde gegenwärtig allerdings auf "deutlich weniger als 50 Prozent" taxiert, weil die Dresdner Bank "inzwischen viel an Wert eingebüßt hat", sagte der Banker.

 

Von  KGV Erstellt am: 16.07.08 14:46 Beitrag Nr.: 139.520 Weitere Beiträge
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FinanzNachrichten.de, 14.07.2008 16:06:00Dresdner Bank und Betriebsrat einigen sich auf Interessenausgleich

DJ Dresdner Bank und Betriebsrat einigen sich auf Interessenausgleich

DORTMUND (Dow Jones)--Der Betriebsrat der Dresdner Bank AG hat mit dem Vorstand der Allianz-Tochter Interessenausgleichsregelungen vereinbart, die im Zuge der geplanten Spaltung der Bank in zwei rechtlich eigenständige Bereiche zum Tragen kommen. "Kernpunkte sind die Erfüllung unserer Forderungen zum Kündigungsschutz, Standortsicherung und Outsourcing-Verzicht in wichtigen Teilbereichen", heißt es in einem Memo des Gesamtbetriebsrates der Dresdner Bank, in das Dow Jones Newswires am Montag Einblick hatte.

Die Dresdner Bank hatte Mitte März mitgeteilt, das Institut in zwei rechtlich getrennte Banken für das Privat- und Firmenkundengeschäft sowie das Investmentbanking spalten zu wollen, um von dem Konsolidierungsprozess auf dem deutschen Bankenmarkt zu profitieren. "Unter dem Dach der Dresdner Bank Gruppe entstehen mit Private & Corporate Clients (PCC) und Dresdner Kleinwort zwei marktfähige, voll funktionsfähige Banken", hatte ein Sprecher seinerzeit zu Dow Jones Newswires gesagt. Die neue Rechtsform soll spätestens zum 31. August implementiert werden.

Die Kernelemente der nun zwischen Betriebsrat und Vorstand getroffenen Einigung sind nach Angaben der Arbeitnehmervertretung vom Montag der Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen bis 2011, Standortsicherung in den Bereichen Banking Service sowie der Verzicht auf Outsourcing-Maßnahmen mit Verschlechterung der Arbeitsbedingungen.

Die Dresdner Bank hatte unlängst angekündigt, bis zum Jahr 2009 auf Stellenstreichungen verzichten zu wollen. Daraufhin hatte der Betriebsrat gefordert, diese Jobgarantie bis 2014 zu verlängern.

-Von Ulrike Dauer, Dow Jones Newswires, ++49 (0) 69 297 25 108,

unternehmen.de@dowjones.com


Webseiten: http://www.allianz.com
http://www.dresdner-bank.com

DJG/DJN/ncs/jhe

(END) Dow Jones Newswires

July 14, 2008 09:05 ET (13:05 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.



Quelle: Dow Jones News

 

Von  KGV Erstellt am: 16.07.08 14:47 Beitrag Nr.: 139.521 Weitere Beiträge
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Trendinvest:

 

Allianz zu akt. 96,40 - 6% long,
Stop ist 95,50

 

Von  KGV Erstellt am: 16.07.08 14:48 Beitrag Nr.: 139.522 Weitere Beiträge
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FinanzNachrichten.de, 16.07.2008 10:56:00Allianz hofft auf Lösung für Dresdner bis Ende des Jahres - FAZ

DJ Allianz hofft auf Lösung für Dresdner bis Ende des Jahres - FAZ

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Allianz SE hofft laut einem Zeitungsartikel, bis Ende des Jahres eine Lösung für die Dresdner Bank zu finden. "Wenn es gut läuft, gibt es bis Jahresende eine Lösung", schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) in ihrer Mittwochsausgabe unter Berufung auf informierte Kreise. Eine Sprecherin der Allianz wollte den Bericht nicht kommentieren.

Die Palette der Varianten, die der Versicherer auslotet, sei groß. Die Allianz sei offen, die Dresdner Bank gegen Versicherungsgeschäfte im Ausland einzutauschen, heißt es in informierten Kreisen. Diese Option sei offensichtlich mit der britischen Lloyds TSB ausgelotet worden, doch daraus sei nichts geworden.

Ein Komplettverkauf der Dresdner Bank sei zudem ebenso vorstellbar wie ein Teilverkauf. In der Diskussion stehen zudem verschieden Namen, unter anderem die Commerzbank, BNP Paribas, Deutsche Bank, Lloyds TSB und Santander.

Drei Ziele habe sich die Allianz gesetzt, zitiert das Blatt eingeweihte Kreise. Sie wolle erstens weiter ihre Versicherungspolicen über Bankfilialen verkaufen. "Der Vertriebskanal Bank soll weltweit und auch in Deutschland möglichst ausgebaut werden", heißt es. Zweitens soll der Anteil des Kapitals, der im Bankgeschäft gebunden ist, sinken. Ein Dreierbund aus Dresdner Bank, Commerzbank und Postbank, der sondiert worden sei, erscheine damit schwierig, schreibt das Blatt. Drittens will die Allianz das Wachstum ankurbeln.

Webseite: http://www.faz.de

DJG/maw

(END) Dow Jones Newswires

July 16, 2008 03:55 ET (07:55 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.



Quelle: Dow Jones News

 

Von  KGV Erstellt am: 16.07.08 14:50 Beitrag Nr.: 139.523 Weitere Beiträge
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FinanzNachrichten.de, 16.07.2008 11:05:00Kostenfaktor Vierbeiner - Allianz führt Tierkrankenversicherung einMünchen (ots) - In jedem vierten deutschen Haushalt lebt ein Hund oder eine Katze - etwa 13 Millionen sind es insgesamt. Für Futter und Zubehör geben deren Besitzer zum Teil deutlich über 500 Euro im Jahr aus. Am Versicherungsschutz bei Krankheit oder Unfall hingegen sparen sie meist: Nur ein Prozent aller Hunde und Katzen ist krankenversichert. Die Allianz bietet Tierhaltern ab sofort eine neue Lösung an.

75 Prozent der Hunde- und 88 Prozent der Katzenliebhaber haben sich noch nie näher mit dem Thema Tierkrankenversicherung beschäftigt, so das Ergebnis einer von der Allianz beim Marktforschungsinstitut GfK in Auftrag gegebenen Studie. Dabei geht jeder Zweite schon bei der Anschaffung davon aus, dass sein vierbeiniger Hausgenosse durchaus krank werden oder sich verletzen kann, ermittelte forsa im Auftrag der Allianz. Krankheiten oder Verletzungen verursachen hohe Tierarztkosten. So kann die Behandlung einer schweren Lungenentzündung oder die Operation eines komplizierten Beinbruchs mehrere hundert Euro betragen. Und damit sollten Tierfreunde immer rechnen: Laut GfK wurde nach Angaben der Besitzer bei jedem siebten Vierbeiner schon einmal ein operativer Eingriff durchgeführt. Hinzu kommt, dass erst im Juli dieses Jahres die Gebührensätze für Tierärzte um zwölf Prozent gestiegen sind.

Hohe Nachfrage erwartet

Speziell für Hunde- und Katzenbesitzer hat die Allianz jetzt eine Tierkrankenversicherung entwickelt. Dr. Karl-Walter Gutberlet, Vorstand der Allianz Versicherungs-AG, ist vom Erfolg des neuen Produkts überzeugt: "Wir gehen von einer hohen Nachfrage der Tierhalter aus. In Deutschland hat bisher nur ein Prozent aller Hunde- und Katzenhalter eine solche Police abgeschlossen. Im Vergleich dazu verfügt beispielsweise in Schweden jeder zweite Hundebesitzer über eine Tierkrankenversicherung."

Der Bundesverband praktizierender Tierärzte e.V. (bpt) freut sich über den neuen Anbieter von Tierkrankenversicherungen und die damit verbundene Belebung am Markt. "Bisher führen Tierkrankenversicherungen in Deutschland ein Schattendasein. Dabei sind sie für Tierarzt und Besitzer in der Regel eine große Erleichterung", meint Heiko Färber, Geschäftsführer des bpt. "Wichtig für Tierärzte ist, dass die Versicherung ein transparentes Leistungsangebot umfasst, den Vorfall unbürokratisch abwickelt und die Kosten schnell bezahlt", hebt Färber hervor.

Bei der Produktentwicklung der Allianz Tierkrankenversicherung stand der Kunde im Mittelpunkt. "Wir haben die Bedürfnisse der Tierhalter gründlich analysiert. Die Ergebnisse dieser Marktforschung waren Grundlage bei der Produktgestaltung", erklärt Dr. Andreas Bittl, Leiter Marktmanagement der Allianz Versicherungs-AG. "Wir haben beispielsweise herausgefunden, dass der Kunde lieber einen guten Preis will und dafür auf bestimmte Leistungen verzichtet."

Die Vollversicherung für Hunde und Katzen

Operationen werden als elementare Leistung angesehen. Viel wichtiger hingegen war den Kunden, dass Heilbehandlungskosten von einer Tierkrankenversicherung übernommen werden. Hat der Hund beispielsweise plötzlich schwere Bauchschmerzen, ist in jedem Fall schnelle Hilfe gefragt, um die Ursache zu finden. Verschiedene Untersuchungen und eventuell eine stationäre Behandlung können nötig sein. Die Kosten belaufen sich dann auf einige hundert Euro. Die Allianz Tierkrankenversicherung übernimmt diese Kosten für Heilbehandlungen. Allianz Vorstand Gutberlet erläutert: "Viele Verletzungen oder Unfälle passieren natürlich unerwartet und belasten die Haushaltskasse. Mit einer Tierkrankenversicherung wird das finanzielle Risiko deutlich geringer."

Die Allianz erstattet jährlich bis zu 4.000 Euro der Tierarztkosten. Dabei werden je Versicherungsfall für Heilbehandlung und Medikamente maximal 1.000 Euro, für Operationen und deren Nachbehandlungen bis zu 3.000 Euro übernommen. Bei einer 20-prozentigen Eigenbeteiligung wird die Vollversicherung für Hunde ab 27 Euro, für Katzen ab 15 Euro im Monat angeboten. Erstattet wird bis zum zweifachen Satz der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT). Für Hundefreunde hält die Allianz Tierkrankenversicherung mit einer Basisversion zusätzlich eine reine Operationsversicherung für 13 Euro im Monat bereit. Auch im europäischen Ausland, z.B. auf Urlaubsreisen, ist das Tier bis zu zwei Monate versichert. Als einziger Anbieter erstattet die Allianz auch Kosten für homöopathische Behandlungen durch den Tierarzt.

Mehr Frauen als Männer besitzen einen Hund

Die von der GfK und forsa zu Tage geförderten Erkenntnisse räumen auch mit so manchem hartnäckigen Vorurteil auf. So besteht beispielsweise keine geschlechterspezifische Zuordnung in Hunde- und Katzenliebhaber. Zwar besitzen Frauen mit 23 Prozent der Befragten häufiger als Männer (16 Prozent) eine Katze, jedoch sind auch die Hundehalterinnen mit 17 Prozent gegenüber dem "starken" Geschlecht (12 Prozent) deutlich in der Überzahl. In einem Punkt decken sich jedoch landläufige Meinung und Wirklichkeit - der Bundesbürger beliebtester Rassehund ist und bleibt der Deutsche Schäferhund.

Diesen Pressetext sowie Bildmaterial finden Sie auf unserem Internetportal www.allianzdeutschland.de/presse

Die Einschätzungen stehen wie immer unter den nachfolgend angegebenen Vorbehalten.

Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Soweit wir in diesem Dokument Prognosen oder Erwartungen äußern oder die Zukunft betreffende Aussgen machen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen können sich Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Allianz Kerngeschäftsfeldern und -märkten, aus Akquisitionen sowie der anschließenden Integration von Unternehmen und aus Restrukturierungsmaßnahmen ergeben. Abweichungen können außerdem aus dem Ausmaß oder der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen und, insbesondere im Bereich der Kapitalanlage, aus dem Ausfall von Schuldnern resultieren. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können entsprechenden Einfluss haben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die hier dargestellten Sachverhalte können auch durch Risiken und Unsicherheiten beeinflusst werden, die in den jeweiligen Meldungen der Allianz SE an die US Securities and Exchange Commission beschrieben werden. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, Zukunftsaussagen zu aktualisieren. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Meldung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

Originaltext: Allianz Deutschland AG (ADAG) Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65275 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65275.rss2

Pressekontakt: Allianz Deutschland AG Unternehmenskommunikation Corinna Hartmann Telefon: 089/3800-3470 E-Mail: corinna.hartmann@allianz.de

Molthan van Loon Communications Consultants GmbH (GPRA) Lena Sönnichsen Telefon: 040/46068-126 E-Mail: lena.soennichsen@mvlcc.de

Quelle: news aktuell

 

Von  Entsafter Erstellt am: 16.07.08 14:52 Beitrag Nr.: 139.525 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 139523 von KGV - 16.07.08 14:50 Uhr

 

Wusste gar nicht das es sowas gibt! smiley

 

Von  KGV Erstellt am: 18.07.08 16:20 Beitrag Nr.: 139.867 Weitere Beiträge
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Allianz, Komplettierung der SKS-Formation
Optionsbrief

Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Bei der Allianz fehlen jetzt nur noch geringfügige Kursverluste, um eine große Abwärtsumkehrformation zu vollenden, so die Analysten beim Optionsbrief.

Der Münchner Versicherungskonzern hätte zwischen März 2006 und Mai 2008 bei 138 Euro zwei markante Hochpunkte ausgebildet. Gemeinsam mit dem dazwischen liegenden, deutlich höheren Top bei 176 Euro vom Mai lasse sich eine riesige Schulter- Kopf-Schulter-Formation konstruieren. Mittlerweile habe die Aktie bis in den Bereich der psychologisch bedeutenden 100er-Marke zurückgesetzt, womit es jetzt spannend werde.

Sobald das 100er Niveau unterboten werden sollte, werde die SKS-Formation komplettiert, was neue kurz- und mittelfristige Verkaufssignale bedeute. Aus technischer Sicht sei der Weg dann frei, um in den folgenden sechs bis acht Wochen die Unterstützungszone bei 80 Euro zu testen. Sofern auch dieser Bremsbereich falle, dürfte eine neue Verkaufswelle starten, wobei sich das nächste Kursziel dann auf 60 stellen würde. Hinzu komme, dass die Markttechnik für ein Unterbieten der 100-Euro-Marke spreche.

Alle drei Indikatoren verliefen in Abwärtstrends und seien damit bearish zu interpretieren. Dabei befänden sich die beiden Trendfolger MACD und Momentum noch in der Nähe ihrer Mittellinien und verfügten damit über deutliches Abwärtspotenzial.

 

Von  KGV Erstellt am: 18.07.08 16:21 Beitrag Nr.: 139.869 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 139525 von Entsafter - 16.07.08 14:52 Uhr

 

Kannste mal sehen! Davon wird es so einiges geben... smiley

 

Von  Neitka Erstellt am: 07.08.08 19:06 Beitrag Nr.: 141.912 Weitere Beiträge
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Allianz kassiert Gewinnziel

Die Finanzkrise trifft die Allianz mit voller Wucht. Die Assekuranz nimmt ihre Gewinnprognose zurück. Auch beim US-Versicherungsgiganten AIG hinterlassen die globalen Marktturbulenzen deutliche Spuren in der Bilanz.

 

Münchnen/New York - Die Allianz verabschiedet sich von ihren Gewinnvorhersagen. Wegen der anhaltend schwierigen Marktbedingungen könne man das 2006 gesetzte Ziel einer durchschnittlichen operativen Ergebnissteigerung von zehn Prozent bis 2009 nicht aufrecht erhalten, teilte das Unternehmen überraschend am Mittwochabend mit.

 


Im zweiten Quartal verhagelten die Verluste der Dresdner Bank der Allianz erneut die Bilanz. Mit 566 Millionen Euro fiel das operative Quartalsminus des Geldkonzerns sogar noch höher aus als von Analysten befürchtet. Ein Jahr zuvor war noch ein operativer Gewinn von 427 Millionen Euro erwirtschaftet worden. Damit schrieb die Bank im dritten Quartal in Folge tief rote Zahlen.

Allianz-Chef Michael Diekmann rechnet nicht mit einer schnellen Besserung der Lage. "Wir erwarten auch für 2009 ein Anhalten dieser schwierigen Marktbedingungen", sagte Diekmann. "In diesem Umfeld ist eine verlässliche Ergebnisprognose insbesondere im Bankgeschäft nicht möglich", erklärte er mit Blick auf die Allianz-Tochter Dresdner Bank.

 

Bei einem Anhalten der Finanzkrise stellt sich Europas größter Versicherungskonzern auf weitere Abschreibungen ein. Sollte das Kursniveau um zehn Prozent nachgeben, wären Wertberichtigungen von 800 Millionen Euro fällig, sagte Allianz- Finanzvorstand Helmut Perlet.

 

Verluste im Lebensversicherungsgeschäft

 

Unter der Finanzmarktkrise litt auch das Lebensversicherungsgeschäft der Allianz. Das operative Ergebnis des Bereichs Lebens- und Krankenversicherung ging wegen der rückläufigen Kapitalmarktentwicklung um 7,3 Prozent auf 703 Millionen Euro zurück. Im Bereich Vermögensverwaltung schrumpfte der Gewinn um 13,5 Prozent auf 325 Millionen Euro. Hier drückte vor allem der starke Euro auf das Ergebnis.

Konzernweit schmolz der Überschuss um 28 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis sank um 36 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro, die Umsätze schrumpften um 10 Prozent auf 22 Milliarden Euro. "Das schwierige Marktumfeld hat die Ergebnisse im zweiten Quartal belastet", sagte Diekmann. "Aber die Kennzahlen des Unternehmens bleiben stark und wir haben ein solides Ergebnis erreicht.

Eine neue Gewinnprognose wagte die Allianz wegen der Unsicherheiten bei der Dresdner Bank nicht. Nur ohne die Tochter wollte Diekmann eine Vorhersage treffen. In den Bereichen ohne die Bank rechne er im laufenden und im kommenden Jahr mit einem operativen Ergebnis von mindestens neun Milliarden Euro, sagte der Allianz-Chef. Er gehe davon aus, dass das Versicherungs- und Vermögensverwaltungsgeschäft stabil genug sei, um dieses Ziel zu erreichen.

 

Milliarden-Verluste bei AIG

Auch der US-Versicherungsriese American International Group (AIG) ist von der Finanzkrise betroffen. Der Konzern steckt weiter tief in den roten Zahlen. Im zweiten Quartal verbuchte AIG mit einem Minus von 5,4 Milliarden Dollar den dritten hohen Verlust in Folge. Erst im Juni hatte der Versicherer wegen der massiven Probleme den Chef ausgewechselt.

Das Minus von AIG fiel weit höher aus als von Experten erwartet. Ein Jahr zuvor hatte der weltgrößte Versicherer noch einen Gewinn von 4,3 Milliarden Dollar erzielt. Der Konzern nahm nun erneut Abschreibungen von mehr als 5,5 Milliarden Dollar vor. Der weiter schwache US-Häusermarkt, die Kreditkrise und die Börsen-Turbulenzen hätten klar auf das Ergebnis durchgeschlagen, hieß es in einer Mitteilung vom Mittwochabend nach US-Börsenschluss.

suc/ssu/AFP/dpa-AFX/ddp/Reuters

 

Von  Neitka Erstellt am: 21.08.08 20:36 Beitrag Nr.: 143.016 Weitere Beiträge
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Allianz legt bei Umsatz und Gewinn zu

Gute Zahlen bei der Allianz: Der Versicherungskonzern konnte seine Beitragszahlen im ersten Halbjahr um 6,1 Prozent steigern. Auch beim Gewinn legte die Allianz zu – dank der Immobilien, die man zuletzt verkauft hatte. Laut einem Medienbericht plant der Konzern nun, den Vorstand zu verkleinern.
Immobilienverkäufe und ein brummendes Lebensversicherungsgeschäft haben der Allianz Deutschland im ersten Halbjahr gute Zahlen beschert. Das operative Ergebnis stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20,6 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Der Anstieg geht allerdings vor allem auf den Verkauf eigener Immobilien zurück. Ohne ihn wäre das operative Ergebnis in etwa auf Vorjahresniveau geblieben, erklärte Sprecherin Kathrin Ehrig.
Die Beitragseinnahmen stiegen um 6,1 Prozent auf 14 Milliarden Euro. Treibende Kraft waren dabei die Lebensversicherungen, die 15,1 Prozent auf 6,7 Milliarden Euro zulegen konnten. In den Bereichen private Krankenversicherung sowie Schaden- und Unfallversicherung musste die Allianz Deutschland dagegen leichte Beitragsrückgänge um 0,6 und 1 Prozent hinnehmen.

Positiv entwickelte sich auch der Gewinn. Er verdoppelte sich auf 1,5 Milliarden Euro. Hier habe die Realisierung von Gewinnen durch Aktienverkäufe einen wesentlichen Anteil gehabt, erklärte die Allianz. „In einem schwierigen Marktumfeld haben wir erneut unsere Verlässlichkeit unter Beweis gestellt“, sagte der Allianz-Deutschland-Chef Gerhard Rupprecht. Auch für das Gesamtjahr erwartet die Allianz-Deutschland steigende Umsätze und „ein befriedigendes Ergebnis“.
Nach Informationen der „Financial Times Deutschland“ steht nun eine Verkleinerung des Vorstands der Obergesellschaft Allianz SE bevor. Das Gremium solle in den kommenden zwei Jahren von heute elf Mitgliedern auf sieben bis acht Mitglieder verkleinert werden, hieß es unter Berufung auf Versicherungskreise. Mehrere Vorstände würden bald 60 Jahre oder seien bereits älter. Ab dem 60. Lebensjahr befriste die Allianz Vorstandsverträge auf ein Jahr. Ein Allianz-Sprecher wollte sich dazu am Donnerstag nicht äußern. Die jetzige Größe sei vor allem im Zuge des Umbaus der vergangenen Jahre entstanden, hieß es dem Bericht zufolge in den Versicherungskreisen. Die Allianz SE war 2006 aus der Verschmelzung der italienischen Tochter RAS auf die Allianz AG entstanden, 2007 übernahm sie die Minderheitsanteile an der französischen AGF. In beiden Fällen wurden die Länderchefs in den SE-Vorstand berufen.
Allianz-Vorstandschef Michael Diekmann wolle den Vorstand umkrempeln, hieß es. Andere Finanzgruppen kämen mit deutlich kleineren Gremien aus. So habe die Deutsche Bank nur fünf Vorstände. ddp/lw



 

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