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Forum > Deutschland > Aktuelles zu Freenet / Mobilcom

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FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 12.05.2008 09:00)
Letzter Kurs: 10,16 EUR WKN: A0EAMM FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -0,11 EUR Symbol: FNT
Veränd. in %: -1,07 % ISIN: DE000A0EAMM0
Volumen 1.100 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 10,20 Ask 10,21
(981,00) (980,00)

Thema: Aktuelles zu Freenet / Mobilcom

Thema Nr. 6887  
Thema eröffnet von:  exbaerde Beiträge: 85 Bewertung (0):
am: 17.09.05 11:40 Gelesen gesamt: 1355    
Letzter Beitrag von:  springer1968 Gelesen heute: 3      
am: 09.05.08 12:47          
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Themenbeitrag Nr.1

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  exbaerde Erstellt am: 17.09.05 11:40 Beitrag Nr.: 12.766 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:
PRIVATINVESTOR-Interview mit Eckhard Spoerr, CEO der freenet.de AG

Eckhard Spoerr, Jahrgang 1968, ist CEO der freenet.de AG und seit September diesen Jahres auch Vorstandsvorsitzender der mobilcom AG. Auf der ordentlichen Hauptversammlung vom 25. August 2005 wurde die Verschmelzung der freenet.de AG mit der Muttergesellschaft mobilcom AG zur telunico Holding AG – später mobilcom-freenet - beschlossen. Spoerr wird auch das fusionierte Unternehmen führen.

Im ersten großen Interview seit der Hauptversammlung stand Eckhard Spoerr dem PRIVATINVESTOR Rede und Antwort. Wir wollten wissen, wie Spoerr das Gesamtunternehmen im dynamischen Telekom-Markt positionieren will. Das Gespräch führte Prof. Dr. Max Otte.

Frage: Herr Spoerr, zunächst einmal unseren Glückwunsch, dass Ihnen die Aufsichtsräte von freenet und mobilcom die Führung des Gesamtunternehmens übertragen haben. War es schwierig, die Aufsichtsräte und Großaktionäre davon zu überzeugen, dass Sie der Richtige für den Job sind?

Spoerr: Das war in der Tat ein langer Prozess. Am Ende des Tages haben sich die Aufsichtsräte der Gesellschaften, auch auf Wunsch von Investoren, für das Management der Tochtergesellschaft freenet entschieden. Sicherlich ist es in der Wirtschaftshistorie ungewöhnlich, dass das Management des Tochterunternehmens nach einer Verschmelzung die Gesamtführung erhält. Aber es ist in unserem Fall nachvollziehbar: freenet schreibt schon jahrelang Erfolgsgeschichte. So ist freenet zwar die Tochter, ist jedoch deutlich ertrags- und wachstumsstärker als mobilcom mit ihrem Geschäftsfeld Mobilfunk, hat mehr Mitarbeiter und ist darüber hinaus auch schon lange am Kapitalmarkt höher bewertet als die Muttergesellschaft mobilcom.

Frage: Mit mobilcom-freenet entsteht neben der Deutschen Telekom der zweite vollintegrierte Telekom- und Internetdienstleister in Deutschland. In den letzten Jahren haben Sie ein rasantes Wachstum erzielt und dabei die Profitabilität des Unternehmens beachtlich gesteigert. Im Vergleich zur Telekom ist Ihr Unternehmen aber trotz der großen Erfolge der letzten Jahre immer noch sehr klein. Wie wollen Sie es schaffen, auf allen Fronten gleichzeitig erfolgreich mit dem einstigen Staatsmonopolisten zu konkurrieren?

Spoerr: Es ist zwar richtig, dass wir ein sehr ähnliches Produktspektrum haben werden; sich aber mit der Telekom vergleichen zu wollen, erscheint mir etwas vermessen. Die Hauptprodukte von mobilcom-freenet: Internet, Festnetz und Mobilfunk sind für viele Endkunden sowie kleinere und mittelständische Unternehmen eine sehr gute, oft flexiblere und günstigere Alternative zu den Angeboten der Telekom. Gleichzeitig ist die Telekom für uns aber auch ein sehr wichtiger Netzpartner, und ebenso ist T-Mobile im Mobilfunkbereich ein sehr guter und attraktiver Kooperationspartner.

Frage: Besteht durch die neue Struktur nicht die Gefahr, dass das Unternehmen die Fokussierung verliert? Andere Telekom- und Internetanbieter vergleichbarer Größenordnung sind ja zumeist spezieller aufgestellt. Welche Vorteile haben Sie durch Ihre Struktur?

Spoerr: Wir haben bisher nie die Fokussierung verloren und werden es auch weiterhin nicht. Im Gegenteil: Wir werden zukünftig "alles aus einer Hand" anbieten und sind so in der Lage, viel fokussierter am Markt zu agieren. Ich gebe Ihnen zwei Beispiele, wie wir in Zukunft Vertriebssynergien nutzen werden. Erstens: freenet verfügt über umfangreiche Erfahrung im Online- und Direkt-Marketing, welches ein großes Potenzial zur Vermarktung unterschiedlichster Produkte, eben auch von Angeboten aus dem Mobilfunkbereich, birgt. Zweitens: mobilcom verfügt mit über 250 eigenen Shops und weit mehr als 1000 Fachhandelspartnern über einen leistungsstarken stationären Vertrieb. Diese mobilcom-Shops werden es der Marke freenet ermöglichen, eine eigene physische Präsenz aufzubauen: Das wird die Kundengewinnung und Kundenbindung bei erklärungsbedürftigen Produkten wie DSL positiv beeinflussen. Zusätzlich werden wir Produktinnovationen, beispielsweise Anwendungen für das stationäre und mobile Internet, einer deutlich größeren Kundenbasis anbieten können. Das heißt die Entwicklungsaufwendungen amortisieren sich schneller, wir können geringere Preise anbieten, und wir können unsere Marktstellung verbessern.

Frage: Am Festnetz- und DSL-Anbieter Arcor hat freenet bereits Interesse bekundet. Anscheinend denkt die Muttergesellschaft Vodafone derzeit aber nicht an einen Verkauf. Müssen Sie durch Zukäufe wachsen, um nicht Ihrerseits übernommen zu werden?

Spoerr: Vodafone hat sich in der Öffentlichkeit mehrmals klar geäußert, dass Arcor zur Disposition stehen wird - unklar ist lediglich wann. Wir gehen von einer Konsolidierung am TK-Markt aus, die im Übrigen dringend notwendig ist. Denn bisher hat keiner in Deutschland die kritische Masse, um gegen die Telekom anzutreten. Eine Kombination von freenet und arcor wäre sehr charmant: wir würden dann gemeinsam über einen noch stärkeren Vertrieb und über ein größeres Local Loop-Netz verfügen. Wir stehen Gewehr bei Fuß, wenn dieser Prozess startet, und wir sind in der Lage, einen angemessenen Preis zu zahlen. Aber auch alleine sind wir hervorragend aufgestellt organisches Wachstum zu realisieren. Darüber hinaus würden wir auch konstruktiv prüfen, wenn sich jemand mit Konsolidierungsabsichten an uns wenden würde.

Frage: Im Vorfeld der Hauptversammlung wurde in der Presse spekuliert, dass eine vom Großinvestor geforderte Sonderausschüttung eine Rolle in der Führungsdiskussion gespielt hat. Nun hat sich TPG ausdrücklich hinter Ihre Wachstumsstrategie gestellt, zur Sonderdividende gibt es aber nach wie vor unklare Aussagen. Rein hypothetisch – gibt es Situationen, in denen eine Sonderdividende Sinn machen würde?

Spoerr: Man darf sich als Führungskraft ohne Grund nie Optionen verbauen, selbstverständlich kann auch eine Sonderausschüttung Sinn machen. Beispielsweise, wenn Akquisitionen nicht realisiert werden, bzw. nicht zu einem vernünftigen Preis realisierbar sind. Dann hätten wir ein TK-Unternehmen mit einem profitablen Wachstum und zirka 300 bis 400 Millionen Euro Cash auf dem Konto – also ein Unternehmen mit einer sehr ineffizienten Kapitalstruktur. Würden wir dann nicht handeln, könnten wir uns vom Kapitalmarkt die Narrenkappe aufsetzen lassen.

Frage: Nachdem die Telefoniemärkte weitgehend verteilt sind, ist derzeit DSL das heiße Thema im Bereich Neukundengewinnung. Hier liegen Sie im Rahmen Ihrer eigenen Planungen, müssen aber im Vergleich zu den Hauptwettbewerbern noch aufholen. Wie wollen Sie das erreichen?

Spoerr: freenet liegt – gemessen an den T-DSL Neuanschlüssen – mit 15 - 20 Prozent Marktanteil sehr komfortabel im Rennen um die DSL-Kunden; aber es richtig, dass wir noch mehr Kunden gewinnen wollen. Der Preis wird zunehmend nur noch ein "Hygienefaktor" sein. Die Differenzierung des eigenen Angebots zum Wettbewerb, beispielsweise durch Angebote wie Internettelefonie o.ä. oder maßgeschneiderte DSL-Angebote für bestimmte Zielgruppen, wird immer mehr an Gewicht gewinnen. Weiter wird die zunehmende Digitalisierung der Medien wie Sprache, Musik, Videos etc. der wesentliche Grund für die verstärkte Nutzung neuer Anwendungen im Internet, die wiederum wegen der zum Teil sehr großen Datenmengen für eine komfortable Nutzung einen Breitbandanschluss voraussetzen. freenet wird bei diesen neuen Entwicklungen mit eigenen Angeboten vorne mit dabei sein.

Frage: Mit dem Strato-Kauf sind Sie auch im großen Umfang ins Hostinggeschäft eingestiegen. Durch den Kauf haben Sie sich auch Synergien bei der Neukundengewinnung und bei der Kundenbindung versprochen. Wie kommen Sie voran?

Spoerr: STRATO ist Deutschlands zweitgrößter Anbieter von Webhostig-Leistungen und komplett integrierten E-Commerce-Produkten für Privat- und Geschäftskunden - und ist sehr schnell zu einem der wichtigsten Vertriebskanäle für uns geworden. Die Integration mit Strato läuft sehr gut. Beispielsweise startete schon zur diesjährigen CeBIT das Strato-DSL-Angebot - aus Konzernsicht ein wichtiger Schritt um Kunden an diesem hart umkämpften Markt zu gewinnen. So steuert Strato derzeit bereits mehr als 10 Prozent zu unserem DSL-Wachstum bei. Andererseits profitiert natürlich auch das freenet Hosting-Geschäft. Aber natürlich sind wir noch nicht am Ziel und arbeiten sehr hart am Erfolg.

Frage: Netzinfrastruktur, Content, Software, Services und Endgeräte – diese fünf Faktoren lassen sich fast beliebiger Form kombinieren, um immer neue Dienstleistungen und Produkte zu schaffen. Kehrt hier in absehbarer Zeit mal wieder etwas mehr Ruhe ein? Kann man sagen, wie "das" Telekomunternehmen der Zukunft aussieht?

Spoerr: Zwei wesentliche Trends kennzeichnen das Verhältnis von Festnetztelefonie und Mobilfunk: Zum einen werden Festnetzdienste zunehmend durch den Mobilfunk ersetzt. Zum anderen ist mit einer zunehmenden Konvergenz von Mobilfunk und Festnetzdiensten zu rechnen, also einer steigenden Nachfrage nach integrierten Dienstleistungen, die stationäre Telefonie und Internetdienste mit mobilen Sprach- und Datendiensten verbindet. Ich glaube, dass wir aufgrund dieser Megatrends auch in den nächsten Jahren viele Innovationen bei Produkten und Services sehen werden. Zum Beispiel kommen jetzt ja nach den Kamerahandys Geräte auf den Markt, die Musik- und Mobiltelefondienste kombinieren – gerade von Apple erwarte ich hier noch sehr viel. Wir werden uns so aufstellen, dass wir diese aufgezeigten Trends mitbegeleiten und weiterentwickeln sowie die daraus resultierenden Herausforderungen annehmen können.

Frage: Ihr Unternehmen ist nun gerade fünf Jahre alt. Der Telekommunikationsmarkt verändert sich rasant. Gestatten Sie uns dennoch die folgende Frage: Wo sehen Sie Ihr Unternehmen in fünf Jahren?

Spoerr: mobilcom-freenet wird ein sehr modernes Internet- und Telekommunikationshaus sein, dessen Kunden die Möglichkeit haben, äußerst attraktive, günstige, flexible und zukunftsweisende Produkte wie Voip, Internet- und Mobilfunkangebote zu erstehen.

Welche Kompetenzen sind in einem solchen Umfeld nötig?

Spoerr: Wir haben vor allem zwei Faktoren, die auch schon bei der freenet-Erfolgsstory maßgeblich waren und auf die wir auch voll bei der neuen mobilcom-freenet setzen werden: Zum einen werden wir eine Strategie wählen, die auf den langfristigen Erfolg ausgerichtet ist und sich nicht an kurzfristigen Zielen und Marktbewegungen orientiert, und zum anderen sind es die motivierten, leistungsorientierten Mitarbeiter, die wir brauchen um unsere ehrgeizigen Ziele zu realisieren.

PRIVATINVESTOR: Herr Spoerr, wir danken Ihnen für das Gespräch.

Prof. Dr. Max Otte ist Herausgeber des PRIVATINVESTOR ([URL]www.privatinvestor.de[/URL]) und Geschäftsführender Gesellschafter der IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH. Ziel des Instituts ist die Aktienanalyse und die Entwicklung von Aktienstrategien für Privatanleger.

 

Themenbeitrag Nr.2

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  zogger Erstellt am: 20.09.05 08:03 Beitrag Nr.: 12.767 Weitere Beiträge
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mobilcom startet eigenen Billiganbieter

18 Cent pro Minute: Klarmobil soll simyo Konkurrenz machen

19.09.2005 - Der Büdelsdorfer Mobilfunker mobilcom wird in den nächsten Tagen mit einem eigenen Discountangebot an den Start gehen. Klarmobil soll der E-Plus-Billigmarke simyo Konkurrenz machen.

Der Mobilfunkprovider mobilcom will in dieser Woche einen eigenen Billiganbieter starten. "Wir werden den Pionier simyo unterbieten. Der Tarif für alle Gespräche wird rund 18 Cent betragen", sagte der neue Vorstandschef Eckhard Spoerr der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". SMS werden zwischen 12 und 14 Cent kosten. Im Gegensatz zu den meisten anderen Billiganbietern wird Klarmobil.de nicht auf das Mobilfunknetz von E-Plus, sondern auf das T-Mobile-Netz aufsetzen.

Klarmobil kommt nur wenige Tage nach dem Hamburger Anbieter blau.de auf den Markt, der wie berichtet seinen ersten 100 000 Kunden Gesprächstarife von 17,9 Cent verspricht, dann aber auf 18,9 Cent je Minute anhebt. blau.de setzt auf das E-Plus-Netz auf.




Bei Klarmobil.de handelt es nciht nicht um ein Prepaid-Produkt, sondern wie bei SIMply von Victorvox um einen grundgebührfreien Vertrag, der aber weder Mindestumsatz noch eine Mindestlaufzeit enthält. Vorteil dieser Lösung: Die Rufnummern können von anderen Anbietern mitgenommen werden.

Ehrgeizige Ziele

Die Gesellschaft mit Namen Klarmobil ist vollständig im Besitz des Büdelsdorfer Unternehmens und nutzt das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom. Spoerr will mit seiner Billigmarke den Erfolg der E-Plus-Tochter simyo kopieren. simyo gewann bislang über 250 000 Kunden. Weitere Einzelheiten zu dem neuen Angebot werden wir Ihnen in Kürze berichten. Eine Übersicht über die aktuellen Angebote der Prepaid-Discounter finden Sie auf unserer Info-Seite. Einen weiteren Vergleich von Billig-Anbietern, der auch Laufzeitverträge berücksichtigt, finden Sie ebenfalls auf unseren Seiten.

Spoerr erwartet, dass 18 bis 20 Millionen Mobilfunknutzer im kommenden Jahr einen neuen Vertrag abschließen oder ihren Anbieter wechseln werden. "Die Billiganbieter werden davon drei bis vier Millionen Kunden gewinnen können. Klarmobil wird sich im kommenden Jahr unter den drei größten Anbietern etablieren", sagte Spoerr.

freenet: IP1 kommt endlich

Auch von freenet gibt es Neuigkeiten: Der Anbieter wird in den kommenden Wochen das Internet-Handy IP1 auf den Markt bringen, das Telefongespräche zu Hause über das Internet transportiert, unterwegs aber das normale Mobilfunknetz nutzt. Spoerr hatte das Handy bereits zur Computermesse CeBIT im März angekündigt. Jedoch hatten technische Schwierigkeiten den Verkaufsstart immer wieder verzögert. Spoerr bestätigte gegenüber der FAZ weiterhin Interesse, das Telekommunikationsunternehmen Arcor zu übernehmen. "Ich erwarte aber einen Bieterwettbewerb um Arcor." Wie berichtet ist der mobilcom-Großaktionär Texas Pacific Group (TPG) auf der Suche nach Partnern für mobilcom, mit denen ein starkes Wachstum realisiert werden kann. Neben mobilcom/freenet sollen auch die Beteiligungsgesellschaften Apax Partners und Permira sowie United Internet an Arcor interessiert sein.

 

Themenbeitrag Nr.3

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  gabtu Erstellt am: 06.10.05 07:40 Beitrag Nr.: 12.768 Weitere Beiträge
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ich hole das aus aktuellem Anlass mal hoch


05.10.2005 - 11:55 Uhr Meldung drucken
Gericht: 12 Anfechtungsklagen gegen mobilcom-HV eingegangen

KIEL (Dow Jones)--Gegen die Beschlüsse der außerordentlichen Hauptversammlung der mobilcom AG, Büdelsdorf, sind 12 Anfechtungsklagen eingegangen. Die Klagen würden sich gegen alle drei Tagesordnungspunkte der Aktionärsversammlung richten, sagte ein Sprecher des Landgerichtes Kiel am Mittwoch Dow Jones Newswires auf Anfrage. Darunter seien Klagen der mobilcom-Mitarbeiteraktionäre und Frau Schmid-Sindram. Diese Klagen würden mobilcom nun zugestellt, damit das Unternehmen dazu Stellung nehmen könnte. Außerdem würden die Klagen verbunden und einheitlich behandelt, da sie alle die gleiche Hauptversammlung betreffen, sagte der Sprecher. -Von Kirsten Bienk, Dow Jones Newswires, +49 (0) 40 3574 3116, [EMAIL]kirsten.bienk@dowjones.com[/EMAIL]

 

Themenbeitrag Nr.4

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  gabtu Erstellt am: 06.10.05 07:41 Beitrag Nr.: 12.769 Weitere Beiträge
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Gericht: Zwölf Anfechtungsklagen gegen Fusion von mobilcom und freenet

KIEL (dpa-AFX) - Die geplante Fusion von mobilcom und freenet.de beschäftigt nun die Justiz. Gegen die Beschlüsse der Hauptversammlung von mobilcom seien zwölf Anfechtungsklagen eingegangen, sagte ein Sprecher des Landesgerichts Kiel am Mittwoch auf Anfrage. Die Klagen richteten sich auch gegen die geplante Verschmelzung.

Die Aktionäre der beiden Unternehmen hatten Ende August mit großer Mehrheit der Verschmelzung von freenet mit mobilcom zugestimmt. Eckhard Spoerr, Vorstandschef von freenet und mobilcom, hatte bereits im Vorfeld gesagt, dass er mit einer Verzögerung der Fusion durch Klagen rechnet.

Unter den Klägern befinden sich auch Mitarbeiter von mobilcom und die Ehefrau von mobilcom-Gründer Gerhard Schmid, Sybille Schmid-Sindram. Die Anfechtungsklagen würden nun mobilcom zugestellt, damit die Gesellschaft Stellung zu den Vorwürfen beziehen könne, sagte der Behördensprecher. Bei mobilcom war vorerst niemand für eine Stellungnahme erreichbar./mur/kro/ep

 

Themenbeitrag Nr.5

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  zogger Erstellt am: 12.10.05 07:30 Beitrag Nr.: 12.770 Weitere Beiträge
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11.10.2005 09:59 Uhr

WestLB hebt freenet.de und mobilcom auf 'Outperform' - Ziele erhöht

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Analysten der WestLB haben die Aktien von freenet.de und die mobilcom-Titel von "Underperform" auf "Outperform" hochgestuft sowie deren Kursziele erhöht. Das freenet.de-Ziel hoben die Experten von 21,00 auf 25,00 Euro an, mobilcom erhöhten sie von 18,50 auf 21,50 Euro, hieß es am Dienstag in einer Studie. In der am Dienstag veröffentlichten Studie verwiesen die Analysten auf erwartete positive Auswirkungen durch die bevorstehenden Fusion der beiden Mobilfunkunternehmen.

Der Verschmelzungsprozess mit freenet.de bringe positive Anstoßeffekte für den mobilcom-Wert. Bei freenet.de wirkten sich die erwarteten Nachrichten zur Regulierung des deutschen Breitbandgeschäfts und Rückgänge bei den Großhandelspreisen günstig auf die Titel aus. Nach dem Zusammenschluss könnte mobilcom/freenet aus Sicht der Analysten ein Übernahmekandidat werden. Das neue Unternehmen werde aber vermutlich den Versuch starten, den Konsolidierungsprozess mit einer Übernahme von Arcor voranzutreiben.

Die Aktionäre der beiden Unternehmen hatten Ende August mit großer Mehrheit der Verschmelzung von freenet mit mobilcom zugestimmt. Derzeit gibt es dagegen aber einige Anfechtungsklagen.

Mit der Einstufung "Outperform" geht die WestLB davon aus, dass sich die Aktie in den nächsten zwölf Monaten im Vergleich zum Index um 10 bis 20 Prozent besser entwickeln wird./sc/fat

Analysierendes Institut WestLB Panmure

 

Themenbeitrag Nr.6

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Traderfeeling Erstellt am: 18.02.08 21:41 Beitrag Nr.: 116.824 Weitere Beiträge
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Konzern Geschäftsbericht 01.Januar 2007 bis 31. Dezember 2007

--------------------------------------------------------------------------------
Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------


Der Finanzbericht steht zur Verfügung:
--------------------------------------
Im Internet unter: http://www.freenet.ag/investor-relations/publikati...
im Internet am: 03.03.2008



Ende der Mitteilung euro adhoc
--------------------------------------------------------------------------------


ots Originaltext: freenet AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de...

Rückfragehinweis:


Branche: Internet
ISIN: DE000A0EAMM0
WKN: A0EAMM
Index: Midcap Market Index, TecDAX, CDAX, HDAX, Prime All Share,
Technologie All Share
Börsen: Börse Frankfurt / Regulierter Markt/Prime Standard
Börse Berlin / Freiverkehr
Börse Hamburg / Freiverkehr
Börse Stuttgart / Freiverkehr
Börse Düsseldorf / Freiverkehr
Börse Hannover / Freiverkehr
Börse München / Freiverkehr

 

Themenbeitrag Nr.7

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Neitka Erstellt am: 19.02.08 16:51 Beitrag Nr.: 117.559 Weitere Beiträge
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Freenet steigt in Strommarkt ein19.02.2008Der Telefon- und Internetanbieter Freenet verkauft ab sofort auch Strom. Die Kunden könnten in Zukunft zwischen einem Ökostromtarif und einem weiteren Angebot wählen, teilte das Unternehmen mit. Das Preismodell für das zweite Angebot gleicht dem Angebot des Konkurrenten E-wie-einfach: Kunden zahlen die gleiche Grundgebühr wie beim örtlichen Versorger, der Strom selbst ist einen Cent pro Kilowattstunde günstiger. Verbraucher können die Tarife ab sofort in allen Freenet-Filialen bestellen.

Preislich können laut Branchendienst Verivox aber beide Tarife nicht mit den Angeboten von Wettbewerbern mithalten. Ein Vergleich der Freenet-Angebote für zehn große Städte habe gezeigt, dass es immer günstigere Angebote gebe, erklärte der Branchendienst aus Heidelberg. Ein Berliner Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden zahle bei Freenet beispielsweise zwar 40 Euro weniger als im Grundversorgungstarif. Der günstigste Anbieter mit Vorkasse sei aber ganze 190 Euro günstiger, das billigste Angebot ohne Vorkasse liege 64 Euro unter dem Freenet-Angebot. Beim Ökostromtarif sei oft sogar das entsprechende Angebot des lokalen Versorgers günstiger. Bei den Wettbewerbern fanden sich in allen Fällen günstigere Tarife.

Unklar ist bislang die genaue Herkunft des Ökostroms von Freenet. Der hinter dem Produkt stehende Anbieter Bonus Strom gibt nur an, der Strom stamme zu 100 Prozent aus regenerativen Energien. Ein unabhängiges Gütesiegel wie andere Ökostrom-Anbieter hat das Angebot derzeit laut Branchendienst Verivox nicht aufzuweisen. Auch eine Freenet-Sprecherin konnte dazu keine Angaben machen. Es ist auch möglich, Strom aus herkömmlichen Kohle- oder Atomkraftwerken im Nachhinein über Handel mit Zertifikaten als Ökostrom zu zertifizieren.

 

Themenbeitrag Nr.8

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Zahlenfee Erstellt am: 19.02.08 16:54 Beitrag Nr.: 117.565 Weitere Beiträge
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Also da bin ich mal gespannt,

 

wenn es den Strom dann im Paket mit telefon und Internet noch preiswerter gibt, dann ist das doch toll.

 

Eine Stromtelinter- Flat vielleicht????

 

Themenbeitrag Nr.9

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Zahlenfee Erstellt am: 21.02.08 11:57 Beitrag Nr.: 119.317 Weitere Beiträge
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Freenet will DSL-Geschäft abgeben Nur ein Jahr nach seiner Fusion mit mobilcom bereitet der Konzern einen radikalen Schnitt vor – und sorgt bei den Anlegern für Begeisterung.

Es würden erste Gespräche mit Interessenten geführt, sagte Vorstandschef Eckhard Spoerr am Mittwoch. Zuvor waren Versuche gescheitert, die DSL-Sparte mit dem Wettbewerber United Internet zu verschmelzen, der über eine Zwischengesellschaft zusammen mit Drillisch an Freenet beteiligt ist.

Freenet setzt nun auf das Geschäft mit mobilem Internet und Inhalten. "Zum Ausbau dieser Geschäfte brauchen wir nicht zwingend ein eigenes DSL-Geschäft", sagte Eckhard Spoerr. Er ließ offen, welche Unternehmen an dem DSL-Geschäft mit seinen rund 1,3 Millionen Kunden Interesse angemeldet haben. Der Erlös aus dem Verkauf könnte an die Aktionäre in Form einer Sonderdividende ausgeschüttet werden. An der Börse sorgte die Ankündigung für einen Kurssprung der im TecDax notierten Aktie von knapp 12 Prozent.

Umkehr der Verschmelzung
Freenet ist erst vor einem Jahr durch die Fusion von mobilcom und der freenet.de AG entstanden. Eine Umkehr der Verschmelzung macht aus Sicht von Experten aber Sinn, da das Unternehmen nur Rang fünf unter den DSL-Anbietern einnimmt. Den Abstand zu den Marktführern konnte die Gesellschaft in den vergangenen Quartalen nicht verringern.

Mit dem Verfall der DSL-Tarife ist zudem der Konsolidierungsdruck gestiegen. Wettbewerber wie AOL haben daher ihrer Zugangsgeschäft bereits veräußert. Nach Einschätzung von Experten werden daraus neben der Deutschen Telekom die Konzerne Telefonica/O2 und Vodafone mit seiner Tochter Arcor als Gewinner hervorgehen. Daneben versucht United Internet seine Position als DSL-Anbieter mit den meisten DSL-Kunden nach der Telekom zu behaupten und hat sich dazu an Freenet und Versatel beteiligt.

Zufrieden mit Geschäftsjahr 2007
Spoerr äußerte sich zufrieden über das Geschäft im abgelaufenen Geschäftsjahr. Für 2007 hatte die Gesellschaft einen Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen von 250 Millionen Euro und einen Vorsteuergewinn von 160 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Die finalen Arbeiten der Jahresabschlusserstellung liefen noch, aber es gebe keinen Grund zu der Annahme, dass die Ergebnisziele nicht erreichen würden, sagte der Manager. Freenet will am 3. März seine Bilanz für das Jahr 2007 vorlegen.

lg Image

 

Themenbeitrag Nr.10

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Araich Erstellt am: 21.02.08 15:28 Beitrag Nr.: 119.559 Weitere Beiträge
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http://boersen.manager-magazin.de/spo_mmo/news.htm...

 

Ist doch mal ne Entscheidung des CEO. Finde sowieso die fahren ne ganz interessante Strategie bei Freenet. Auch wenn die Typen die wie Drückerkolonnen durch die Häuser ziehen und DSL anschlüsse verkaufen wollen, ziemlich nerven. Aber das dürfte dann ja für das Unternehmen dann vorbei sein Image

 

Themenbeitrag Nr.11

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Zahlenfee Erstellt am: 04.03.08 10:12 Beitrag Nr.: 125.010 Weitere Beiträge
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Freenet macht sich frei

Freenet gliedert sein DSL- und Portalgeschäft in zwei eigenständige Tochtergesellschaften aus - und treibt damit den angekündigten Verkauf der DSL-Sparte voran. Außerdem gab Freenet Auskunft über ein wenig erfreuliches 2007. In der Bilanz steht ein herber Gewinneinbruch. Das Konzernergebnis sank 2007 auf 16,5 Millionen Euro von 257 Millionen Euro im Vorjahr, wie Freenet am Montag mitteilte. Grund für den starken Rückgang war demnach ein negativer Steuereffekt.

Der Vorsteuergewinn legte jedoch auf 163,7 Millionen Euro zu von 117,6 Millionen Euro 2006. Analysten hatten für 2007 im Schnitt mit 161 Millionen Euro gerechnet. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) kletterte ebenfalls steil an: um 72 Prozent auf 252,8 Millionen Euro. Wegen des geänderten Verrechnungsmodells mit der Deutschen Telekom sind die Zahlen nur eingeschränkt mit dem Vorjahr vergleichbar. Der Umsatz war rückläufig, er sank um neun Prozent auf 1,86 Milliarden Euro.

Die Erklärung von Freenet: Die "Verrechnungen von Kundenakquisitionskosten" habe sich geändert. Das führe zu geringeren Umsätzen bei gleichzeitig steigenden Ebitda-Ergebnissen.

Die Aktie rutscht zum Handelsstart ins Minus. Sie verliert rund drei Prozent bis auf 12,39 Euro.

Die Tochter-Lösung
Am Vortag hatte Freenet mitgeteilt, Vorstand und Aufsichtsrat hätten beschlossen, das DSL-Geschäft und das Portalgeschäft in zwei neu zu gliedernde Tochtergesellschaften auszugliedern. Die beiden Töchter müssten nun noch gegründet werden.

Freenet-Chef Eckard Spoerr hatte vor zwei Wochen angekündigt, dass er das Geschäft mit schnellen Internet-Anschlüssen verkaufen will. Erste Gespräche mit Interessenten liefen bereits. Die Sparte hat 1,3 Millionen Kunden.

Der Wettbewerber Versatel hat schon sein Interesse bekundet. Gespräche mit dem Konkurrenten United Internet sind dagegen gescheitert. United Internet wollte sich zusammen mit Drillisch über eine Zwischengesellschaft an Freenet beteiligt ist. Freenet will sich statt dessen das wachsende Geschäft mit mobilen Internetdiensten konzentrieren. Dazu brauche man nicht zwingend ein eigenes DSL-Geschäft.

Rückblick
Freenet war erst vor einem Jahr durch die Fusion von Mobilcom mit der Freenet.de AG entstanden. Eine Umkehr der Verschmelzung macht aus Sicht von Experten aber Sinn, da das Unternehmen nur Rang fünf unter den DSL-Anbietern einnimmt. Die Gesellschaft schaffte es nicht, den Abstand zu den Marktführern zu verringern.

Mit dem Verfall der DSL-Tarife ist noch dazu der Konsolidierungsdruck auf dem deutsche Breitbandmarkt gestiegen. Wettbewerber wie AOL haben sich bereits ihrer Zugangsgeschäfte entledigt. Nach Einschätzung von Experten werden daraus neben der Deutschen Telekom die Konzerne Telefonica/O2 und Vodafone mit seiner Tochter Arcor als Gewinner hervorgehen. Daneben versucht United Internet seine Position als DSL-Anbieter mit den meisten DSL-Kunden nach der Telekom zu behaupten und hat sich dazu an Freenet und Versatel beteiligt.

bs

 

Themenbeitrag Nr.12

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  newtrader Erstellt am: 04.03.08 12:12 Beitrag Nr.: 125.028 Weitere Beiträge
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DSL: Freenet sucht Käufer

Hamburg -

Der Telekommunikationsanbieter Freenet will sich noch im laufenden Jahr vom Geschäft mit DSL-Internetanschlüssen trennen. Firmenchef Eckard Spoerr sagte gestern, er führe erste Gespräche mit Interessenten, darunter auch mit dem Konkurrenten Versatel. Arcor und Telecom Italia hatten dagegen abgewinkt. Auch mit United Internet gebe es keine Gespräche über das DSL-Geschäft, sagte Spoerr. Der Aufsichtsrat hat der Ausgliederung des DSL- und Portalgeschäfts zugestimmt und damit den Grundstein für die Veräußerung gelegt.

 

Im vergangenen Quartal steigerte Freenet die Zahl seiner DSL-Kunden um lediglich 10 000 auf 1,28 Millionen, wie die im TecDAX notierte Gesellschaft mitteilte. Neben Verzögerungen bei der Freischaltung von Telekom-Anschlüssen liegt dies laut Spoerr daran, dass mehrere Zehntausend Kunden, die nicht freigeschaltet werden konnten, aus dem Auftragsbestand gestrichen wurden.

Spoerr zeigte sich dennoch zuversichtlich für das laufende Geschäft. Ungeachtet der Rückgänge im Schmalbandgeschäft und des harten Wettbewerbs auf dem Mobilfunk- und DSL-Markt rechnet er mit einem Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) auf Vorjahresniveau. Im Geschäftsjahr 2007 verzeichnete Freenet wegen negativer Steuereffekte einen Einbruch. Der Überschuss sank von 257 Millionen auf 16,5 Millionen Euro. Der Umsatz fiel um 9,3 Prozent auf 1,86 Milliarden Euro, während das Ebitda von 147 Millionen auf 252 Millionen Euro zulegte.

 

Themenbeitrag Nr.13

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 11.03.08 15:22 Beitrag Nr.: 125.906 Weitere Beiträge
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Börse

TecDax: Freenet knickt ein

Der Erholungsversuch von Freenet endete bei 10,66 Euro – ein Tagesverlust von 1,5 Prozent.

 

Themenbeitrag Nr.14

 FREENET AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 11.03.08 15:23 Beitrag Nr.: 125.907 Weitere Beiträge
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Freenet-Chef erhielt 4,3 Millionen Euro aus BonusprogrammenÄnderung der Bilanzierung hob Ergebnis in die Gewinnzone


Dem Chef des Mobilfunk- und Internet-Anbieters Freenet, Eckhard Spoerr, sind im Jahr 2007 4,27 Millionen Euro aus Aktienoptionen und Wertsteigerungsrechten zugeflossen. Wie das Wirtschaftsmagazin 'Focus-Money' (aktuelle Ausgabe) unter Berufung auf den Freenet-Geschäftsbericht 2007 meldet, erhielt Spoerr diesen Betrag zusätzlich zu seinem Festgehalt von 642.000 Euro und sonstigen variablen Bezügen von 358.000 Euro. Spoerr erklärte auf Anfrage, dass rund zwei Millionen der genannten 4,3 Millionen Euro aus früheren Freenet.de-Optionen resultieren, die im Zuge der Fusion von Freenet.de und Mobilcom zur Freenet AG abgelöst wurden. Zum Vergleich: Telekom-Chef René Obermann erhielt 2007 laut Telekom-Geschäftsbericht 2,6 Millionen Euro.

Dass Spoerr 2007 weitere Boni erhielt, liege daran, dass die neue Freenet AG die Ausübungsschwelle für virtuelle Aktienwertsteigerungsrechte (AWR) von 17 Euro auf 11,16 Euro senkte. Dadurch wurden die AWRs deutlich werthaltiger. Freenet begründete den Schritt damit, dass man 2007 eine Sonderausschüttung vorgenommen habe. Da der Börsenwert danach entsprechend fiel, sei das AWR-Programm angepasst worden.

Die hohen Boni stehen in krassem Widerspruch zur Geschäftsentwicklung. Zwar hat Freenet einen EBITDA-Anstieg um 72 Prozent auf 252,8 Millionen Euro gemeldet. Auf vergleichbarer Basis sei der Gewinn gegenüber dem Vorjahr aber gesunken. Grund sei die abweichende Verbuchung von Kundengewinnungskosten in dreistelliger Höhe, die nicht mehr dem Gewinn belastet wurden, sondern als immaterielles Wirtschaftsgut ins Anlagevermögen der Bilanz eingestellt wurden. Ohne diese Maßnahme wäre das EBITDA laut Geschäftsbericht um 147,8 Millionen Euro niedriger ausgefallen. Der Gewinn von 17 Cent je Aktie hätte sich in einen Verlust von 53 Cent gewandelt.

Freenet-Chef Spoerr rechtfertigte die Maßnahme. "Die Analysten wissen seit Monaten, dass wir so bilanzieren." Man sei nach Regel 38 der IAS-Bilanzstandards verpflichtet, die Kosten zu aktivieren.

 

Themenbeitrag Nr.15

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Von  Aktienfluesterer Erstellt am: 27.03.08 07:55 Beitrag Nr.: 127.557 Weitere Beiträge
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26.03.2008 19:04euro adhoc: freenet AG (deutsch)

euro adhoc: freenet AG (News/Aktienkurs) / Fusion/Übernahme/Beteiligung / freenet in Gesprächen zur Übernahme der debitel-Gruppe

-------------------------------------------------------------------- ------------ Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- ------------

26.03.2008

freenet befindet sich in Gesprächen mit Permira über eine Übernahme der debitel-Gruppe. Wenn diese Gespräche zum Erfolg führen, würde freenet die debitel Gruppe, einschließlich ihrer Verbindlichkeiten übernehmen und den debitel-Aktionären hierfür eine Beteiligung von 24,9 % an freenet einräumen. Darüber hinaus wäre ein Barkaufpreis zu entrichten, der ganz oder teilweise über ein Verkäuferdarlehen finanziert würde. Der erfolgreiche Abschluss der Gespräche hängt noch von der Einigung über verschiedene Punkte ab und bedürfte neben der Zustimmung der Gremien der beteiligten Unternehmen und des Bundeskartellamtes einer Einigung mit den finanzierenden Banken der debitel Gruppe.

Rückfragehinweis: Andreas Neumann IR-Manager Tel.: +49 (0)40 51306-778 E-Mail: ir@freenet.ag

 

Themenbeitrag Nr.16

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Von  Aktienfluesterer Erstellt am: 27.03.08 07:57 Beitrag Nr.: 127.558 Weitere Beiträge
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27.03.2008 05:22WDH: Freenet will Debitel übernehmen - Verhandlungen mit Permira

Der Telekomanbieter Freenet <FNT.ETR> (News/Aktienkurs) will den größeren Wettbewerber Debitel übernehmen. Freenet befinde sich in Gesprächen mit dem Finanzinvestor Permira, dem Debitel gehört, teilte das Unternehmen am Mittwochabend nach Börsenschluss in Hamburg mit. Damit bestätigten sich Informationen aus Branchenkreisen vom späten Nachmittag. Freenet-Aktien bauten ihre Kursgewinne aus und stiegen im späten Handel auf dem Frankfurter Parkett um 4,02 Prozent auf 10,88 Euro (Xetra-Schluss: 10,46 Euro).

Sollten sich die Verhandlungspartner einigen, würde Freenet die Debitel-Gruppe einschließlich Verbindlichkeiten übernehmen und den Debitel-Aktionären hierfür eine Beteiligung von 24,9 Prozent an Freenet einräumen, hieß es in einer Pflichtmitteilung. Dazu komme ein Baranteil in nicht bezifferter Höhe, den Freenet ganz oder teilweise über ein Darlehen finanzieren will. Ein erfolgreicher Abschluss der Gespräche hängt Freenet zufolge noch von der Einigung über verschiedene Punkte ab. Auch müssten Gremien der beteiligten Unternehmen, das Bundeskartellamt und die finanzierenden Banken der Debitel-Gruppe einwilligen.

Bereits am Nachmittag war in Branchenkreisen über ein Interesse Freenets an Debitel gesprochen worden. Mit einer Akquisition könnte Freenet seine Mobilfunksparte stärken, verlautete aus den Kreisen, die damit einen Bericht des "manager magazins" bestätigten. Von einer Bündelung der Geschäfte verspreche sich Freenet-Chef Eckhard Spoerr einer bessere Position bei den Verhandlungen mit den Netzbetreibern sowie Synergien, mit denen die Marge gesteigert werden soll, hieß es.

Die Margen sind durch den Verfall der Mobilfunktarife unter Druck geraten, was auch Freenet zu spüren bekam. Freenet (früher mobilcom) hatte schon vor einiger Zeit eine Übernahme von Debitel geprüft, das Vorhaben dann aber wegen des geforderten Preises verworfen. Das „manager magazin“ hatte berichtet, Permira sei sich mit Spoerr nun weitgehend einig. Freenet biete zwischen 1,4 und 1,5 Milliarden Euro. Permira hatte die Stuttgarter Debitel AG Mitte 2004 für 640 Millionen Euro von Swisscom übernommen. Dem Bericht zufolge will Spoerr den Kauf des Mobilfunkanbieters durch die Veräußerung des DSL-Geschäfts finanzieren./sc/wiz

ISIN DE000A0EAMM0 DE0005089031

 

Themenbeitrag Nr.17

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Von  Aktienfluesterer Erstellt am: 27.03.08 08:00 Beitrag Nr.: 127.559 Weitere Beiträge
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Ist gestern schon ganz ordentlich nach oben gegangen an den beiden Hauptplätzen. Ich gehe davon aus das dies heute weiterhin der Fall sein wird und sich auch Daytrding lohnen wird. Mal sehen vielleicht zocke ich ne Runde mit und vielleicheicht empfiehlt ja auch noch trendinvest... Image

 

Themenbeitrag Nr.18

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Von  ZockerGerhard Erstellt am: 27.03.08 08:02 Beitrag Nr.: 127.560 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 127559 von Aktienfluesterer - 27.03.08 08:00:01 Uhr

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So dolle war es gestern nicht, ich denke das heute ein erfolgreicherer Tag wird für freenet. Das wäre das Beste wenn freenet in die Mail aufgenommen würde, dann wlohnt es sich wenigstens richtig. Image

 

Themenbeitrag Nr.19

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Von  patare71 Erstellt am: 27.03.08 08:46 Beitrag Nr.: 127.563 Weitere Beiträge
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Freenet bestätigt Gespräche über DebitelImage

 

Hamburg (BoerseGo.de) - Der Telefondienstanbieter Freenet (News/Aktienkurs) hat Gespräche mit Permira für eine Übernahme des Konkurrenten Debitel (News) bestätigt. Der erfolgreiche Abschluss hänge noch von der Klärung unterschiedlicher Punkte ab, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Kaufsumme würde ganz oder teilweise über ein Verkäuferdarlehen finanziert und soll sich laut "manager-magazin", das sich auf Unternehmenskreise beruft, auf 1,4 und 1,5 Milliarden Euro belaufen.

Wenn die Gespräche zum Erfolg führen, würde Freenet die Debitel-Gruppe einschließlich ihrer Verbindlichkeiten übernehmen. Den Aktionären von Debitel würde im Gegenzug eine Beteiligung von 24,9 Prozent an Freenet eingeräumt, so der Telefondienstanbieter.

 

Themenbeitrag Nr.20

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Von  patare71 Erstellt am: 27.03.08 21:47 Beitrag Nr.: 127.671 Weitere Beiträge
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Freenet könnte bis zu 900 Mio für DSL-Sparte erlösen

Hannover (Reuters) - Freenet könnte beim angepeilten Verkauf seines DSL- und Internetportalgeschäfts Kreisen zufolge 700 bis 900 Millionen Euro erlösen.

 

Das sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag. Der Verkauf dieses Geschäfts werde derzeit unabhängig von anderen strategischen Optionen geprüft, erklärte eine Freenet-Sprecherin.

 

Freenet hatte am Mittwoch bekannt gegeben, mit dem Finanzinvestor Permira fortgeschrittene Gespräche über einen Kauf des Konkurrenten Debitel zu führen. Dabei soll der Verkäufer über eine Kapitalerhöhung 24,9 Prozent der Freenet-Aktien erhalten. Zudem soll Permira Debitel dabei eine Darlehen zur Finanzierung der Aktion gewähren.

 

Themenbeitrag Nr.21

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Von  newtrader Erstellt am: 28.03.08 17:17 Beitrag Nr.: 127.740 Weitere Beiträge
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Freenet vor Übernahme von Debitel


Hamburg/Stuttgart. Die Konsolidierung auf dem deutschen Mobilfunkmarkt kommt in Schwung: Nachdem bereits am Mittwoch der Netzbetreiber E-Plus den Erwerb von Blau.de bekannt gegeben hatte, bestätigte Freenet Übernahmegespräche mit dem größeren Wettbewerber Debitel. Durch den Zusammenschluss würde der drittgrößte Handy-Anbieter mit rund 19 Millionen Kunden entstehen, sagte Sprecherin Elke Rüther gestern in Hamburg. Nur T-Mobile und Vodafone D2 hätten dann mehr Kunden unter Vertrag.

Die Gespräche mit dem Debitel-Eigner Permira und den Banken des Mobilfunkservice-Providers befänden sich in einem fortgeschrittenen Stadium, allerdings sei ein Scheitern nicht ausgeschlossen. „Es gibt keine Garantie, dass die Transaktion zum Abschluss kommt“, sagte Rüther.

Permira äußerte sich nicht zu dem Vorhaben. Bei Debitel war niemand für eine Stellungnahme erreichbar. Laut Freenet soll Permira im Gegenzug für Debitel eine Beteiligung von 24,9 Prozent und eine Barzahlung erhalten.

 

Themenbeitrag Nr.22

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Von  DerSeher Erstellt am: 02.04.08 19:23 Beitrag Nr.: 128.347 Weitere Beiträge
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01.04.2008 19:16VATAS steigt bei Freenet ausHamburg (aktiencheck.de AG) - Am Dienstag teilte die Beteiligungsgesellschaft VATAS mit, dass sie beim Telekomanbieter freenet (ISIN DE000A0EAMM0 (News/Aktienkurs)/ WKN A0EAMM) ausgestiegen ist.

Demnach hat VATAS ihr Aktienpaket verkauft, hält aber eigenen Angaben zufolge noch zum 20. Juni eine Option auf den Rückkauf der Aktien. Käufer des Löwenanteils der Aktien sei mit 16,517 Prozent die Credit Suisse. Über die Hintergründe des Geschäfts wurden keine Angaben gemacht.

Die freenet-Aktie notierte zuletzt bei 10,55 Euro, ein Plus von über 6%.
(01.04.2008/ac/n/t)

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Themenbeitrag Nr.23

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Von  DerSeher Erstellt am: 02.04.08 19:25 Beitrag Nr.: 128.349 Weitere Beiträge
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Credit Suisse neuer Großaktionär von Freenet Hamburg -

Die Schweizer Großbank Credit Suisse hat vor wenigen Tagen 16,5 Prozent an Freenet erworben. Das teilte das Telekommunikationsunternehmen gestern mit. Gleichzeitig gab die Beteiligungsgesellschaft Vatas bekannt, ihre Anteile an Freenet komplett verkauft zu haben. "Vatas hat uns mitgeteilt, dass sie null Prozent der Stimmrechte halten" sagte Elke Rüter dem Abendblatt. In einer weiteren Mitteilung des Unternehmens hieß es jedoch, Vatas habe eine Option, die ihr am 20. Juni den Kauf von 25,2 Prozent an Freenet ermögliche. "Diese Nachricht zeigt uns, dass Vatas uns weiter treu verbunden bleibt", so Rüter. Für das Unternehmen und seine Mitarbeiter werde sich deshalb nichts ändern. "Wir gehen davon aus, dass auch Credit Suisse die Anteile längerfristig halten wird." Es bleibe bei dem bisherigen Geschäftsmodell von Freenet.

Die Aktie des Telekommunikationsunternehmens setzte sich nach dieser Miteilung an die Spitze des TecDAX. Sie legte zeitweise um mehr als sieben Prozent zu und schloss am Abend mit 10,54 Euro pro Aktie, einem Plus von 5,2 Prozent.

sla

erschienen am 2. April 2008

 

Themenbeitrag Nr.24

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Von  DerSeher Erstellt am: 04.04.08 12:19 Beitrag Nr.: 128.571 Weitere Beiträge
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04.04.2008 07:58Freenet: Führen Übernahme-Verhandlungen mit Debitel weiter

Der Telefonanbieter Freenet <FNT.ETR> (News/Aktienkurs) führt ungeachtet neuer Gespräche mit United Internet <UTDI.ETR> (News/Aktienkurs) und Drillisch <DRI.ETR> (News/Aktienkurs) die Verhandlungen zur Übernahme von Debitel weiter. Das teilte das Unternehmen in der Nacht zum Freitag in Hamburg mit. Zuvor hatten United Internet und Drillisch mitgeteilt, dass sie die zwischenzeitlich abgebrochenen Kooperationsgespräche mit Freenet wieder aufgenommen hätten. Die beiden Konkurrenten sind über eine Holding an Freenet beteiligt.

United Internet und Drillisch wollen die Verhandlungen zügig führen und möglichst innerhalb von zwei Monaten abschließen. Der Freenet AG werde dadurch im Rahmen der derzeitigen Konsolidierung der Telekommunikationsbranche eine Alternative zu einem möglichen Erwerb der Debitel AG eröffnet, hatten die Unternehmen mitgeteilt.

Eine Freenet-Sprecherin sagte dazu: "Wir wurden angesprochen." Im Sinne der Aktionäre müsse und werde Freenet Alternativen prüfen. "Aber wir führen die Verhandlungen mit Permira fort", sagte sie. Der Finanzinvestor Permira kontrolliert Debitel./mur/wiz

ISIN DE000A0EAMM0 DE0005089031 DE0005545503

AXC0019 2008-04-04/07:57

 

Themenbeitrag Nr.25

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Von  DerSeher Erstellt am: 04.04.08 12:20 Beitrag Nr.: 128.572 Weitere Beiträge
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04.04.2008 10:25AKTIE IM FOKUS: Freenet und United Internet legen zu - wieder Gespräche

Aktien von Freenet <FNT.ETR> (News/Aktienkurs) haben am Freitag nach der Ankündigung einer Wiederaufnahme der Kooperationsgespräche mit United Internet <UTDI.ETR> (News/Aktienkurs) und Drillisch <DRI.ETR> (News/Aktienkurs) kräftig zugelegt. Die Titel des Telekomanbieters legten am Freitag gegen 10.10 Uhr um 9,26 Prozent auf 11,80 Euro zu, die Aktien des Internetdienstleisters rückten um 0,51 Prozent auf 13,91 Euro zu. Der TecDAX <TDXP.ETR> gewann zur gleichen Zeit 0,73 Prozent auf 801,61 Zähler.

Die beiden hatten am Vorabend bekanntgegeben, die Kooperationsgespräche wieder aufzunehmen. Freenet betonte jedoch, ungeachtet der neuen Gespräche auch mit Debitel weiter über eine Übernahme zu verhandeln. Drillisch-Aktien rückten um 8,63 Prozent auf 4,53 Euro vor.

"Wenn man bedenkt, dass Freent mit Debitel nun eine Alternative gefunden hat, dann dürften jegliche Vorschläge von United Internet und Drillisch freundlch ausfallen und zu annehmbaren Konditionen für die Freenet-Aktionäre erfolge", sagte Analystin Heike Pauls von der Commerzbank. Immerhin habe Drillisch durch die Vorstöße Freenets in Richtung eines seperaten DSL-Zugangs seine "Sperrminorität" verloren. Pauls bestätigte ihre Kaufempfehlung für die Titel.

Die Analysten von Unicredit sehen das Szenario einer Dreikonstellation als unwahrscheinlich an. Dies hänge vor allem daran, dass Freenet nach Einschätzung der Experten wohl lieber seinen Service-Provider-Bereich behalten und mit Debitel zusammenbringen wolle als das Geschäft an Drillisch zu verkaufen./sc/fat

ISIN DE000A0EAMM0 DE0005089031 DE0005545503

AXC0063 2008-04-04/10:22

 

Themenbeitrag Nr.26

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Von  TraderSchorschi Erstellt am: 04.04.08 12:26 Beitrag Nr.: 128.575 Weitere Beiträge
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Warum geht das hier so up!? Ist doch eigentlich nichts Neues was heute gemeldet wurde und zu einem Abschluss ist es auch nicht gekommen.