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| Thema eröffnet von: | exbaerde | Beiträge: | 85 | Bewertung (0): | |
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| am: | 17.09.05 11:40 | Gelesen gesamt: | 1355 | |||
| Letzter Beitrag von: | springer1968 | Gelesen heute: | 3 | |||
| am: | 09.05.08 12:47 |
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Von exbaerde | Erstellt am: 17.09.05 11:40 | Beitrag Nr.: 12.766 | Weitere Beiträge |
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Von zogger | Erstellt am: 20.09.05 08:03 | Beitrag Nr.: 12.767 | Weitere Beiträge |
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Von gabtu | Erstellt am: 06.10.05 07:40 | Beitrag Nr.: 12.768 | Weitere Beiträge |
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Von gabtu | Erstellt am: 06.10.05 07:41 | Beitrag Nr.: 12.769 | Weitere Beiträge |
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Von zogger | Erstellt am: 12.10.05 07:30 | Beitrag Nr.: 12.770 | Weitere Beiträge |
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Von Traderfeeling | Erstellt am: 18.02.08 21:41 | Beitrag Nr.: 116.824 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 19.02.08 16:51 | Beitrag Nr.: 117.559 | Weitere Beiträge |
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Preislich können laut Branchendienst Verivox aber beide Tarife nicht mit den Angeboten von Wettbewerbern mithalten. Ein Vergleich der Freenet-Angebote für zehn große Städte habe gezeigt, dass es immer günstigere Angebote gebe, erklärte der Branchendienst aus Heidelberg. Ein Berliner Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden zahle bei Freenet beispielsweise zwar 40 Euro weniger als im Grundversorgungstarif. Der günstigste Anbieter mit Vorkasse sei aber ganze 190 Euro günstiger, das billigste Angebot ohne Vorkasse liege 64 Euro unter dem Freenet-Angebot. Beim Ökostromtarif sei oft sogar das entsprechende Angebot des lokalen Versorgers günstiger. Bei den Wettbewerbern fanden sich in allen Fällen günstigere Tarife.
Unklar ist bislang die genaue Herkunft des Ökostroms von Freenet. Der hinter dem Produkt stehende Anbieter Bonus Strom gibt nur an, der Strom stamme zu 100 Prozent aus regenerativen Energien. Ein unabhängiges Gütesiegel wie andere Ökostrom-Anbieter hat das Angebot derzeit laut Branchendienst Verivox nicht aufzuweisen. Auch eine Freenet-Sprecherin konnte dazu keine Angaben machen. Es ist auch möglich, Strom aus herkömmlichen Kohle- oder Atomkraftwerken im Nachhinein über Handel mit Zertifikaten als Ökostrom zu zertifizieren.
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 19.02.08 16:54 | Beitrag Nr.: 117.565 | Weitere Beiträge |
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Also da bin ich mal gespannt,
wenn es den Strom dann im Paket mit telefon und Internet noch preiswerter gibt, dann ist das doch toll.
Eine Stromtelinter- Flat vielleicht????
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 21.02.08 11:57 | Beitrag Nr.: 119.317 | Weitere Beiträge |
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Es würden erste Gespräche mit Interessenten geführt, sagte Vorstandschef Eckhard Spoerr am Mittwoch. Zuvor waren Versuche gescheitert, die DSL-Sparte mit dem Wettbewerber United Internet zu verschmelzen, der über eine Zwischengesellschaft zusammen mit Drillisch an Freenet beteiligt ist.
Freenet setzt nun auf das Geschäft mit mobilem Internet und Inhalten. "Zum Ausbau dieser Geschäfte brauchen wir nicht zwingend ein eigenes DSL-Geschäft", sagte Eckhard Spoerr. Er ließ offen, welche Unternehmen an dem DSL-Geschäft mit seinen rund 1,3 Millionen Kunden Interesse angemeldet haben. Der Erlös aus dem Verkauf könnte an die Aktionäre in Form einer Sonderdividende ausgeschüttet werden. An der Börse sorgte die Ankündigung für einen Kurssprung der im TecDax notierten Aktie von knapp 12 Prozent.
Umkehr der Verschmelzung
Freenet ist erst vor einem Jahr durch die Fusion von mobilcom und der freenet.de AG entstanden. Eine Umkehr der Verschmelzung macht aus Sicht von Experten aber Sinn, da das Unternehmen nur Rang fünf unter den DSL-Anbietern einnimmt. Den Abstand zu den Marktführern konnte die Gesellschaft in den vergangenen Quartalen nicht verringern.
Mit dem Verfall der DSL-Tarife ist zudem der Konsolidierungsdruck gestiegen. Wettbewerber wie AOL haben daher ihrer Zugangsgeschäft bereits veräußert. Nach Einschätzung von Experten werden daraus neben der Deutschen Telekom die Konzerne Telefonica/O2 und Vodafone mit seiner Tochter Arcor als Gewinner hervorgehen. Daneben versucht United Internet seine Position als DSL-Anbieter mit den meisten DSL-Kunden nach der Telekom zu behaupten und hat sich dazu an Freenet und Versatel beteiligt.
Zufrieden mit Geschäftsjahr 2007
Spoerr äußerte sich zufrieden über das Geschäft im abgelaufenen Geschäftsjahr. Für 2007 hatte die Gesellschaft einen Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen von 250 Millionen Euro und einen Vorsteuergewinn von 160 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Die finalen Arbeiten der Jahresabschlusserstellung liefen noch, aber es gebe keinen Grund zu der Annahme, dass die Ergebnisziele nicht erreichen würden, sagte der Manager. Freenet will am 3. März seine Bilanz für das Jahr 2007 vorlegen.
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Von Araich | Erstellt am: 21.02.08 15:28 | Beitrag Nr.: 119.559 | Weitere Beiträge |
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http://boersen.manager-magazin.de/spo_mmo/news.htm...
Ist doch mal ne Entscheidung des CEO. Finde sowieso die fahren ne ganz interessante Strategie bei Freenet. Auch wenn die Typen die wie Drückerkolonnen durch die Häuser ziehen und DSL anschlüsse verkaufen wollen, ziemlich nerven. Aber das dürfte dann ja für das Unternehmen dann vorbei sein
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 04.03.08 10:12 | Beitrag Nr.: 125.010 | Weitere Beiträge |
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Die Tochter-Lösung
Am Vortag hatte Freenet mitgeteilt, Vorstand und Aufsichtsrat hätten beschlossen, das DSL-Geschäft und das Portalgeschäft in zwei neu zu gliedernde Tochtergesellschaften auszugliedern. Die beiden Töchter müssten nun noch gegründet werden.
Freenet-Chef Eckard Spoerr hatte vor zwei Wochen angekündigt, dass er das Geschäft mit schnellen Internet-Anschlüssen verkaufen will. Erste Gespräche mit Interessenten liefen bereits. Die Sparte hat 1,3 Millionen Kunden.
Der Wettbewerber Versatel hat schon sein Interesse bekundet. Gespräche mit dem Konkurrenten United Internet sind dagegen gescheitert. United Internet wollte sich zusammen mit Drillisch über eine Zwischengesellschaft an Freenet beteiligt ist. Freenet will sich statt dessen das wachsende Geschäft mit mobilen Internetdiensten konzentrieren. Dazu brauche man nicht zwingend ein eigenes DSL-Geschäft.
Rückblick
Freenet war erst vor einem Jahr durch die Fusion von Mobilcom mit der Freenet.de AG entstanden. Eine Umkehr der Verschmelzung macht aus Sicht von Experten aber Sinn, da das Unternehmen nur Rang fünf unter den DSL-Anbietern einnimmt. Die Gesellschaft schaffte es nicht, den Abstand zu den Marktführern zu verringern.
Mit dem Verfall der DSL-Tarife ist noch dazu der Konsolidierungsdruck auf dem deutsche Breitbandmarkt gestiegen. Wettbewerber wie AOL haben sich bereits ihrer Zugangsgeschäfte entledigt. Nach Einschätzung von Experten werden daraus neben der Deutschen Telekom die Konzerne Telefonica/O2 und Vodafone mit seiner Tochter Arcor als Gewinner hervorgehen. Daneben versucht United Internet seine Position als DSL-Anbieter mit den meisten DSL-Kunden nach der Telekom zu behaupten und hat sich dazu an Freenet und Versatel beteiligt.
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Von newtrader | Erstellt am: 04.03.08 12:12 | Beitrag Nr.: 125.028 | Weitere Beiträge |
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Der Telekommunikationsanbieter Freenet will sich noch im laufenden Jahr vom Geschäft mit DSL-Internetanschlüssen trennen. Firmenchef Eckard Spoerr sagte gestern, er führe erste Gespräche mit Interessenten, darunter auch mit dem Konkurrenten Versatel. Arcor und Telecom Italia hatten dagegen abgewinkt. Auch mit United Internet gebe es keine Gespräche über das DSL-Geschäft, sagte Spoerr. Der Aufsichtsrat hat der Ausgliederung des DSL- und Portalgeschäfts zugestimmt und damit den Grundstein für die Veräußerung gelegt.
Im vergangenen Quartal steigerte Freenet die Zahl seiner DSL-Kunden um lediglich 10 000 auf 1,28 Millionen, wie die im TecDAX notierte Gesellschaft mitteilte. Neben Verzögerungen bei der Freischaltung von Telekom-Anschlüssen liegt dies laut Spoerr daran, dass mehrere Zehntausend Kunden, die nicht freigeschaltet werden konnten, aus dem Auftragsbestand gestrichen wurden.
Spoerr zeigte sich dennoch zuversichtlich für das laufende Geschäft. Ungeachtet der Rückgänge im Schmalbandgeschäft und des harten Wettbewerbs auf dem Mobilfunk- und DSL-Markt rechnet er mit einem Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) auf Vorjahresniveau. Im Geschäftsjahr 2007 verzeichnete Freenet wegen negativer Steuereffekte einen Einbruch. Der Überschuss sank von 257 Millionen auf 16,5 Millionen Euro. Der Umsatz fiel um 9,3 Prozent auf 1,86 Milliarden Euro, während das Ebitda von 147 Millionen auf 252 Millionen Euro zulegte.
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Von springer1968 | Erstellt am: 11.03.08 15:22 | Beitrag Nr.: 125.906 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 11.03.08 15:23 | Beitrag Nr.: 125.907 | Weitere Beiträge |
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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 27.03.08 07:55 | Beitrag Nr.: 127.557 | Weitere Beiträge |
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euro adhoc: freenet AG (News/Aktienkurs) / Fusion/Übernahme/Beteiligung / freenet in Gesprächen zur Übernahme der debitel-Gruppe
-------------------------------------------------------------------- ------------ Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- ------------
26.03.2008
freenet befindet sich in Gesprächen mit Permira über eine Übernahme der debitel-Gruppe. Wenn diese Gespräche zum Erfolg führen, würde freenet die debitel Gruppe, einschließlich ihrer Verbindlichkeiten übernehmen und den debitel-Aktionären hierfür eine Beteiligung von 24,9 % an freenet einräumen. Darüber hinaus wäre ein Barkaufpreis zu entrichten, der ganz oder teilweise über ein Verkäuferdarlehen finanziert würde. Der erfolgreiche Abschluss der Gespräche hängt noch von der Einigung über verschiedene Punkte ab und bedürfte neben der Zustimmung der Gremien der beteiligten Unternehmen und des Bundeskartellamtes einer Einigung mit den finanzierenden Banken der debitel Gruppe.
Rückfragehinweis: Andreas Neumann IR-Manager Tel.: +49 (0)40 51306-778 E-Mail: ir@freenet.ag
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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 27.03.08 07:57 | Beitrag Nr.: 127.558 | Weitere Beiträge |
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Der Telekomanbieter Freenet <FNT.ETR> (News/Aktienkurs) will den größeren Wettbewerber Debitel übernehmen. Freenet befinde sich in Gesprächen mit dem Finanzinvestor Permira, dem Debitel gehört, teilte das Unternehmen am Mittwochabend nach Börsenschluss in Hamburg mit. Damit bestätigten sich Informationen aus Branchenkreisen vom späten Nachmittag. Freenet-Aktien bauten ihre Kursgewinne aus und stiegen im späten Handel auf dem Frankfurter Parkett um 4,02 Prozent auf 10,88 Euro (Xetra-Schluss: 10,46 Euro).
Sollten sich die Verhandlungspartner einigen, würde Freenet die Debitel-Gruppe einschließlich Verbindlichkeiten übernehmen und den Debitel-Aktionären hierfür eine Beteiligung von 24,9 Prozent an Freenet einräumen, hieß es in einer Pflichtmitteilung. Dazu komme ein Baranteil in nicht bezifferter Höhe, den Freenet ganz oder teilweise über ein Darlehen finanzieren will. Ein erfolgreicher Abschluss der Gespräche hängt Freenet zufolge noch von der Einigung über verschiedene Punkte ab. Auch müssten Gremien der beteiligten Unternehmen, das Bundeskartellamt und die finanzierenden Banken der Debitel-Gruppe einwilligen.
Bereits am Nachmittag war in Branchenkreisen über ein Interesse Freenets an Debitel gesprochen worden. Mit einer Akquisition könnte Freenet seine Mobilfunksparte stärken, verlautete aus den Kreisen, die damit einen Bericht des "manager magazins" bestätigten. Von einer Bündelung der Geschäfte verspreche sich Freenet-Chef Eckhard Spoerr einer bessere Position bei den Verhandlungen mit den Netzbetreibern sowie Synergien, mit denen die Marge gesteigert werden soll, hieß es.
Die Margen sind durch den Verfall der Mobilfunktarife unter Druck geraten, was auch Freenet zu spüren bekam. Freenet (früher mobilcom) hatte schon vor einiger Zeit eine Übernahme von Debitel geprüft, das Vorhaben dann aber wegen des geforderten Preises verworfen. Das „manager magazin“ hatte berichtet, Permira sei sich mit Spoerr nun weitgehend einig. Freenet biete zwischen 1,4 und 1,5 Milliarden Euro. Permira hatte die Stuttgarter Debitel AG Mitte 2004 für 640 Millionen Euro von Swisscom übernommen. Dem Bericht zufolge will Spoerr den Kauf des Mobilfunkanbieters durch die Veräußerung des DSL-Geschäfts finanzieren./sc/wiz
ISIN DE000A0EAMM0 DE0005089031
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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 27.03.08 08:00 | Beitrag Nr.: 127.559 | Weitere Beiträge |
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 27.03.08 08:02 | Beitrag Nr.: 127.560 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 27.03.08 08:46 | Beitrag Nr.: 127.563 | Weitere Beiträge |
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Hamburg (BoerseGo.de) - Der Telefondienstanbieter Freenet (News/Aktienkurs) hat Gespräche mit Permira für eine Übernahme des Konkurrenten Debitel (News) bestätigt. Der erfolgreiche Abschluss hänge noch von der Klärung unterschiedlicher Punkte ab, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Kaufsumme würde ganz oder teilweise über ein Verkäuferdarlehen finanziert und soll sich laut "manager-magazin", das sich auf Unternehmenskreise beruft, auf 1,4 und 1,5 Milliarden Euro belaufen.
Wenn die Gespräche zum Erfolg führen, würde Freenet die Debitel-Gruppe einschließlich ihrer Verbindlichkeiten übernehmen. Den Aktionären von Debitel würde im Gegenzug eine Beteiligung von 24,9 Prozent an Freenet eingeräumt, so der Telefondienstanbieter.
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Von patare71 | Erstellt am: 27.03.08 21:47 | Beitrag Nr.: 127.671 | Weitere Beiträge |
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Hannover (Reuters) - Freenet könnte beim angepeilten Verkauf seines DSL- und Internetportalgeschäfts Kreisen zufolge 700 bis 900 Millionen Euro erlösen.
Das sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag. Der Verkauf dieses Geschäfts werde derzeit unabhängig von anderen strategischen Optionen geprüft, erklärte eine Freenet-Sprecherin.
Freenet hatte am Mittwoch bekannt gegeben, mit dem Finanzinvestor Permira fortgeschrittene Gespräche über einen Kauf des Konkurrenten Debitel zu führen. Dabei soll der Verkäufer über eine Kapitalerhöhung 24,9 Prozent der Freenet-Aktien erhalten. Zudem soll Permira Debitel dabei eine Darlehen zur Finanzierung der Aktion gewähren.
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Von newtrader | Erstellt am: 28.03.08 17:17 | Beitrag Nr.: 127.740 | Weitere Beiträge |
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Von DerSeher | Erstellt am: 02.04.08 19:23 | Beitrag Nr.: 128.347 | Weitere Beiträge |
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Von DerSeher | Erstellt am: 02.04.08 19:25 | Beitrag Nr.: 128.349 | Weitere Beiträge |
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Die Schweizer Großbank Credit Suisse hat vor wenigen Tagen 16,5 Prozent an Freenet erworben. Das teilte das Telekommunikationsunternehmen gestern mit. Gleichzeitig gab die Beteiligungsgesellschaft Vatas bekannt, ihre Anteile an Freenet komplett verkauft zu haben. "Vatas hat uns mitgeteilt, dass sie null Prozent der Stimmrechte halten" sagte Elke Rüter dem Abendblatt. In einer weiteren Mitteilung des Unternehmens hieß es jedoch, Vatas habe eine Option, die ihr am 20. Juni den Kauf von 25,2 Prozent an Freenet ermögliche. "Diese Nachricht zeigt uns, dass Vatas uns weiter treu verbunden bleibt", so Rüter. Für das Unternehmen und seine Mitarbeiter werde sich deshalb nichts ändern. "Wir gehen davon aus, dass auch Credit Suisse die Anteile längerfristig halten wird." Es bleibe bei dem bisherigen Geschäftsmodell von Freenet.
Die Aktie des Telekommunikationsunternehmens setzte sich nach dieser Miteilung an die Spitze des TecDAX. Sie legte zeitweise um mehr als sieben Prozent zu und schloss am Abend mit 10,54 Euro pro Aktie, einem Plus von 5,2 Prozent.
slaerschienen am 2. April 2008
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Von DerSeher | Erstellt am: 04.04.08 12:19 | Beitrag Nr.: 128.571 | Weitere Beiträge |
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Der Telefonanbieter Freenet <FNT.ETR> (News/Aktienkurs) führt ungeachtet neuer Gespräche mit United Internet <UTDI.ETR> (News/Aktienkurs) und Drillisch <DRI.ETR> (News/Aktienkurs) die Verhandlungen zur Übernahme von Debitel weiter. Das teilte das Unternehmen in der Nacht zum Freitag in Hamburg mit. Zuvor hatten United Internet und Drillisch mitgeteilt, dass sie die zwischenzeitlich abgebrochenen Kooperationsgespräche mit Freenet wieder aufgenommen hätten. Die beiden Konkurrenten sind über eine Holding an Freenet beteiligt.
United Internet und Drillisch wollen die Verhandlungen zügig führen und möglichst innerhalb von zwei Monaten abschließen. Der Freenet AG werde dadurch im Rahmen der derzeitigen Konsolidierung der Telekommunikationsbranche eine Alternative zu einem möglichen Erwerb der Debitel AG eröffnet, hatten die Unternehmen mitgeteilt.
Eine Freenet-Sprecherin sagte dazu: "Wir wurden angesprochen." Im Sinne der Aktionäre müsse und werde Freenet Alternativen prüfen. "Aber wir führen die Verhandlungen mit Permira fort", sagte sie. Der Finanzinvestor Permira kontrolliert Debitel./mur/wiz
ISIN DE000A0EAMM0 DE0005089031 DE0005545503
AXC0019 2008-04-04/07:57
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Von DerSeher | Erstellt am: 04.04.08 12:20 | Beitrag Nr.: 128.572 | Weitere Beiträge |
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Aktien von Freenet <FNT.ETR> (News/Aktienkurs) haben am Freitag nach der Ankündigung einer Wiederaufnahme der Kooperationsgespräche mit United Internet <UTDI.ETR> (News/Aktienkurs) und Drillisch <DRI.ETR> (News/Aktienkurs) kräftig zugelegt. Die Titel des Telekomanbieters legten am Freitag gegen 10.10 Uhr um 9,26 Prozent auf 11,80 Euro zu, die Aktien des Internetdienstleisters rückten um 0,51 Prozent auf 13,91 Euro zu. Der TecDAX <TDXP.ETR> gewann zur gleichen Zeit 0,73 Prozent auf 801,61 Zähler.
Die beiden hatten am Vorabend bekanntgegeben, die Kooperationsgespräche wieder aufzunehmen. Freenet betonte jedoch, ungeachtet der neuen Gespräche auch mit Debitel weiter über eine Übernahme zu verhandeln. Drillisch-Aktien rückten um 8,63 Prozent auf 4,53 Euro vor.
"Wenn man bedenkt, dass Freent mit Debitel nun eine Alternative gefunden hat, dann dürften jegliche Vorschläge von United Internet und Drillisch freundlch ausfallen und zu annehmbaren Konditionen für die Freenet-Aktionäre erfolge", sagte Analystin Heike Pauls von der Commerzbank. Immerhin habe Drillisch durch die Vorstöße Freenets in Richtung eines seperaten DSL-Zugangs seine "Sperrminorität" verloren. Pauls bestätigte ihre Kaufempfehlung für die Titel.
Die Analysten von Unicredit sehen das Szenario einer Dreikonstellation als unwahrscheinlich an. Dies hänge vor allem daran, dass Freenet nach Einschätzung der Experten wohl lieber seinen Service-Provider-Bereich behalten und mit Debitel zusammenbringen wolle als das Geschäft an Drillisch zu verkaufen./sc/fat
ISIN DE000A0EAMM0 DE0005089031 DE0005545503
AXC0063 2008-04-04/10:22
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Von TraderSchorschi | Erstellt am: 04.04.08 12:26 | Beitrag Nr.: 128.575 | Weitere Beiträge |
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