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Markus Fugmann: 25.07.08 12:10 Marktausblick 25.07.08 für... |
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Norbert Lohrke: 25.07.08 08:45 Branchenwetten ohne Netz |
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 28.04.08 18:50 | Beitrag Nr.: 130.812 | Weitere Beiträge |
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Der Telefonanbieter Freenet hält sich nach dem Kauf von Debitel die Optionen auf weitere Akquisitionen offen. "Ich kann mir vorstellen, dass wir zu einem späteren Zeitpunkt mit Drillisch darüber verhandeln könnten", sagte Vorstandschef Eckhard Spoerr am Montag in Hamburg der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Die Absenkung der Schulden habe aber Vorrang. "Wenn dies geschehen ist, dann ist eine weiterer Schritt denkbar."
Freenet steht vor der Übernahme des größeren Wettbewerbers Debitel, wogegen United Internet und Drillisch opponiert haben. Der Transaktionswert von 1,6 Milliarden Euro setzt sich zum Großteil aus Schulden der Debitel AG zusammen. Spoerr betonte aber, dass die Tür Richtung Drillisch offen sei. "Bislang hat sich Drillisch korrekt verhalten."
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 29.04.08 16:33 | Beitrag Nr.: 130.962 | Weitere Beiträge |
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Die Übernahme von Debitel sei ein «Meilenstein» in der Geschichte von Freenet und werde innerhalb von zwei bis drei Monaten abgeschlossen, sagte Freenet-Chef Eckhard Spoerr gestern in Hamburg. Das kombinierte Unternehmen hat einen Umsatz von knapp 5 Mrd Euro und rund 19 Millionen Kunden.
Offen bleibt, ob die Freenet-Grossaktionäre United Internet und Drillisch ihren Widerstand gegen die Übernahme aufrechterhalten werden.
Begleitet von neuerlichem Störfeuer der beiden Konkurrenten hatte der Verwaltungsrat von Freenet in der Nacht zum Montag den Kauf der Debitel AG vom Finanzinvestor Permira abgesegnet. Die Transaktion hat einen Wert von 1,63 Mrd Euro, der sich zum Grossteil aus den 1,14 Mrd Euro Schulden der Debitel zusammensetzt.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 29.04.08 16:35 | Beitrag Nr.: 130.963 | Weitere Beiträge |
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Die Analysten von SES Research stufen die Aktien von freenet (News/Aktienkurs) weiterhin mit "Halten" ein.
Das Kursziel wurde von 13,40 Euro auf 11,90 Euro gesenkt
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Von DerSeher | Erstellt am: 01.05.08 16:16 | Beitrag Nr.: 131.164 | Weitere Beiträge |
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Der Kampf der beiden "Alphatiere" Freenet-Chef Eckhard Spoerr und United-Internet-Chef Ralph Dommermuth scheint entschieden. Zumindest vorläufig. Spoerr hat die Zerschlagung des Freenet-Konzerns abgewendet und Dommermuths Verlobungsangebot ausgeschlagen. Der UI-Chef hat resigniert. Nachdem Freenet-Vorstand und –Aufsichtsrat den Debitel-Kauf durchgewunken haben, sei "die Bereitschaft beendet, ein Übernahmeangebot zu unterbreiten", erklärte Marcus Schaps, Sprecher von United Internet, gegenüber boerse.ARD.de.
Voraussetzungen für Put-Option nicht gegeben
Doch aus Freenet aussteigen kann United Internet auch nicht. Der Konzern weigert sich, seine Anteile an dem mit Drillisch bestehenden Gemeinschaftsunternehmen den Maintalern anzudienen. Die Voraussetzungen für die Put-Option seien nicht erfüllt, teilte am Dienstagabend Drillisch mit. Drillisch rechnet auch nicht damit, dass sich die Situation bald ändern werde.
Die Anleger sind enttäuscht über . Die Aktie von United Internet gibt um fast fünf Prozent nach. Dagegen steigt das Papier von Drillisch um vier Prozent. Am Dienstag war es noch stark unter Druck geraten. Gerüchte über Meinungsverschiedenheiten mit UI hatten der Drillisch-Aktie zugesetzt. "An den Gerüchten ist nichts dran", versicherte am Mittwoch UI-Sprecher Schaps.
UI und Drillisch verlieren an Einfluss
Im vergangenen Jahr waren UI und Drillisch über das Gemeinschaftsunternehmen MSP mit rund 25 Prozent bei Freenet eingestiegen. Durch die im Zusammenhang mit der Debitel-Übernahme beschlossene Kapitalerhöhung von Freenet verliert MSP an Einfluss. Der Freenet-Anteil verwässert sich auf 18,9 Prozent.
Vor einem Monat bei der Bilanz-Pressekonferenz hatte Drillisch-Chef Paschalis Choulidis Durchhaltevermögen bei seinem Freenet-Engagement gezeigt. "Wir können auch noch ein paar Jahre bei Freenet drin bleiben und Dividenden einstreichen", sagte er damals. Die Debitel-Übernahme hatte er grundsätzlich begrüßt. "Die Konsolidierung macht Sinn... Herr Spoerr macht das, was wir gefordert haben."
Widerstand gegen Debitel-Deal
Am Sonntag hatte der Freenet-Aufsichtsrat grünes Licht für den Kauf des Rivalen Debitel gegeben – gegen den Widerstand von United Internet. In einem Brief hatte Dommermuth Spoerr geschrieben, acht institutionelle Investoren hätten Interesse bekundet, ihre Freenet-Anteile an das Internetunternehmen zu verkaufen. Diese Anleger hielten 32,6 Prozent an Freenet. Daraus wird nun erst mal nichts.
Durch die Transaktion wird der Finanzinvestor Permira neuer Freenet-Großaktionär. Das Bundeskartellamt muss der Übernahme noch zustimmen. Mit "Störfeuern" durch United Internet und Drillisch rechnet Spoerr nicht. Von der Fusion würden auch die beiden Großaktionäre profitieren, da der Aktienkurs von Freenet wieder steigen werde, sagte der Freenet-Chef am Montag.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 05.05.08 21:38 | Beitrag Nr.: 131.471 | Weitere Beiträge |
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München (ddp). Nach der Übernahme des Mobilfunk-Konkurrenten
debitel will freenet-Konzernchef Eckhard Spoerr die Netzanbieter zu
Preiszugeständnissen zwingen. Die neue Nummer drei mit 19 Millionen
Kunden werde ihre Marktmacht künftig nutzen, sagte Spoerr dem
Nachrichtenmagazin «Focus». «Wir entscheiden mit darüber, welche
Telefonnetze ausgelastet werden», sagte Spoerr. «Das wird ein neues
Spiel der Kräfte sein», fügte er hinzu.
Über die Zukunft von Standorten und Arbeitsplätzen wolle die
gemeinsame Führung erst nach Vollzug der Fusion entscheiden. «Eins
ist klar: Wenn zwei Unternehmen zusammengehen, die Ähnliches tun,
muss über Personalanpassungen geredet werden», sagte Spoerr.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 05.05.08 21:39 | Beitrag Nr.: 131.472 | Weitere Beiträge |
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Aufsichtsräte wurden unter Druck gesetzt
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 05.05.08 21:41 | Beitrag Nr.: 131.474 | Weitere Beiträge |
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Weitere Preissenkungen IM Mobilfunk nicht in Sicht
Berlin, 04.05.08-15:00 - Der Chef des Mobilfunkdiscounters Simyo, Rolf Hansen, sieht auch nach dem Zusammenschluss der Mobilfunkanbieter Freenet und Debitel keine große Zukunft für die Service-Provider. "Die Frage ist, ob dieses Geschäftsmodell bei einem gesättigten Markt noch gebraucht wird, und ob es finanzierbar ist", sagte Hansen dem Tagesspiegel (Montagausgabe). "So schnell wie die Margen sinken, können die klassischen Service-Provider gar keine Kosten abbauen." Die große Stärke der Service-Provider, die persönliche Betreuung vor Ort, sei eine Leistung, die immer weniger gefragt sei, DA sich die Leute verstärkt im Internet informierten.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 05.05.08 21:45 | Beitrag Nr.: 131.475 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 06.05.08 20:29 | Beitrag Nr.: 131.610 | Weitere Beiträge |
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Montabaur/Düsseldorf (dpa) - Der Internet-Anbieter United Internet will die Übernahme des Mobilfunkanbieters Debitel durch den Konkurrenten Freenet blockieren.
«Wir haben einen Antrag auf einstweilige Verfügung gestellt, die die Ausgabe neuer Aktien zur Finanzierung des Debitel-Kaufs unterbinden soll», sagte der Vorstandsvorsitzende von United Internet (Montabaur), Ralph Dommermuth, dem «Handelsblatt» (Mittwochausgabe). Ein Unternehmenssprecher bestätigte dies am Dienstagabend.
United Internet wollte ursprünglich Freenet kaufen und hatte sich zusammen mit dem Mobilfunk-Unternehmen Drillisch bereits gut 25 Prozent der Freenet-Aktien gesichert. Doch Freenet-Chef Eckhardt Spoerr übernahm seinerseits den Rivale Debitel vom Finanzinvestor Permira.
«Herr Spoerr hat uns hinters Licht geführt. Das ist uns so passiert, da stehe ich zu. Damit ist das Thema für mich durch», sagte Dommermuth der Zeitung. Als Freenet-Aktionär habe er aber ein Interesse daran, dass sich die Aktie gut entwickle und nicht weiter an Wert verliere. «Wir wollen im Interesse aller Freenet-Aktionäre den Debitel-Deal verhindern», sagte Dommermuth. Letztlich nütze die Übernahme von Debitel nur dem bisherigen Eigentümer Permira. «Sie laden ihre lahme Ente bei den Freenet-Aktionären ab
http://de.news.yahoo.com/dpa2/20080506/tbs-united-internet-will-debitel-bernahm-9806f5a.html.»
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Von patare71 | Erstellt am: 06.05.08 23:04 | Beitrag Nr.: 131.626 | Weitere Beiträge |
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Freenet übernimmt von Permira den Wettbewerber Debitel und hat Ihren Plan einer Übernahme zerstört. Haben Sie Freenet-Chef Eckhardt Spoerr unterschätzt?
Unterschätzt ist das falsche Wort. Ich habe ihn falsch eingeschätzt. Nach meinem Gespräch mit Herrn Spoerr hat mich unser Partner Drillisch gefragt, ob er es denn ernst meine. Ich antwortete: Woran soll ich das erkennen? Er hatte wenigstens mal keine lange Nase.
Wie weit waren Sie denn in Ihren Gesprächen mit Freenet-Chef Spoerr?
Es gab beiderseitige Ad-hoc-Mitteilungen über die Wiederaufnahme der Gespräche, der Freenet-Finanzvorstand hatte schriftlich zugesagt, innerhalb von drei Wochen Details zum DSL-Geschäft zu schicken, und Herr Spoerr hatte mit mir mögliche Abfindungsregelungen für den Fall seines Ausscheidens diskutiert.
Was hat Herr Spoerr Ihrer Meinung nach mit der ganzen Aktion bezweckt?
Dazu müssen Sie ihn selber fragen.
Vielleicht hat er ja ihre Offerte genutzt, um bei Debitel bessere Konditionen herauszuschlagen?
Das weiß ich nicht. Wenn es so war, dann hoffe ich, dass er seine durch unser Auftreten gestärkte Verhandlungsposition fürs Unternehmen genutzt hat und nicht für sein persönliches Package.