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Frank Sterzbach: 26.07.08 13:18 Bald bessere Zeiten? |
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Markus Fugmann: 25.07.08 12:10 Marktausblick 25.07.08 für... |
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peketec.de: 25.07.08 08:55 Der aktuelle Tradingtag |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 16.04.08 13:24 | Beitrag Nr.: 129.537 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 16.04.08 18:17 | Beitrag Nr.: 129.593 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 16.04.08 18:21 | Beitrag Nr.: 129.594 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 17.04.08 21:32 | Beitrag Nr.: 129.719 | Weitere Beiträge |
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Die Verhandlungen des Telekommunikationsanbieters Freenet zur Übernahme von Debitel sind weit vorangeschritten. "Es ist wahrscheinlich, dass es binnen Wochenfrist zu einer Entscheidung kommt", heißt es in Branchenkreisen. Gleichzeitig zeigt Freenet seinem übernahmewilligen Großaktionär United Internet (UI) die kalte Schulter. Es liege nicht im Unternehmensinteresse, die Verhandlungen mit Debitel abzubrechen oder zu verschieben, schreibt Freenet-Chef Eckhard Spoerr in einem Brief an UI-Chef Ralph Dommermuth.
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Von patare71 | Erstellt am: 17.04.08 21:38 | Beitrag Nr.: 129.720 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 17.04.08 21:40 | Beitrag Nr.: 129.721 | Weitere Beiträge |
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iesen Preis hatte das Unternehmen für seine Anteile an freenet gezahlt. Erst im Sommer müsste sich United Internet nicht mehr an diese Regel halten.
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Von springer1968 | Erstellt am: 18.04.08 12:27 | Beitrag Nr.: 129.776 | Weitere Beiträge |
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München (BoerseGo.de) - Im Übernahmestreit zwischen den Internetdienstleistern Freenet (News/Aktienkurs) und United Internet (News/Aktienkurs) hat sich der Ton weiter verschärft. In einem Schreiben an den Vorstand von Freenet, das der "Süddeutschen Zeitung" vorliegt, erklärt United Internet-Chef Ralph Dommermuth, er sei weiter an einer Übernahme des Hamburger Unternehmens interessiert - und zwar in einem freundlichen Sinne. Er fordere dafür aber die Offenlegung der Finanzkennzahlen von Freenet. Dommermuth wirft dem Freenet-Vorstand vor, die genauen Ergebnisse "seit einigen Monaten" undurchschaubar zu gestalten.
Um den Druck auf Freenet-Chef Eckhard Spoerr zu erhöhen, habe er erstmals auch vorgeschlagen, die Pläne "gerne auch ihren Aufsichtsräten persönlich vorzustellen". Bei Freenet deute dagegen alles darauf hin, dass Spoerr am Kauf von Debitel festhält. Würde das klappen, wäre Freenet-Chef Eckhard Spoerr mit einem Schlag zurück im Geschäft und einer der Top-Spieler in der deutschen Mobilfunkbranche. United Internet hat bereits deutlich gemacht, dass eine Übernahme von Freenet mit Debitel nicht in Frage kommt.
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Von Entsafter | Erstellt am: 21.04.08 14:39 | Beitrag Nr.: 130.004 | Weitere Beiträge |
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Bei den Verhandlungen zur Übernahme des Stuttgarter Mobilfunkanbieters Debitel durch den kleineren Wettbewerber Freenet AG <FNT.ETR> (News/Aktienkurs) haben sich die Unternehmen bislang nicht einigen können. Der Freenet-Vorstand solle die verbliebenen offenen Punkte für einen Erwerb der Debitel-Gruppe zügig verhandeln, damit im Aufsichtsrat kurzfristig die Beschlussfassung erfolgen könnte, teilte die im TecDAX notierte Freenet AG am Samstag nach einer Sitzung des obersten Konzerngremiums mit. Details nannten die Unternehmen nicht.
Durch den Zusammenschluss soll der mit rund 19 Millionen Kunden drittgrößte Mobilfunkanbieter Deutschlands nach T-Mobile und Vodafone D2 entstehen. Der Transaktionswert würde laut früheren Angaben zwischen 1,4 und 1,8 Milliarden Euro betragen. Debitel wird vom Finanzinvestor Permira kontrolliert, der das Stuttgarter Unternehmen Mitte 2004 für 640 Millionen Euro von Swisscom übernommen hatte. Die Übernahme bezahlt Freenet in bar und mit eigenen Aktien. Permira soll laut früheren Angaben von Freenet mit knapp 25 Prozent an der Gesellschaft beteiligt werden und würde damit der größte Einzelaktionär.
Mit dem Debitel-Kauf will Freenet-Chef Eckhard Spoerr die Pläne der Großaktionäre United Internet <UTDI.ETR> (News/Aktienkurs) und Drillisch<DRI.ETR> (News/Aktienkurs) durchkreuzen, die das norddeutsche Unternehmen komplett übernehmen wollen. United-Internet- Chef Ralph Dommermuth hatte zuletzt eine Erhöhung einer möglichen Offerte auf 14 Euro pro Freenet-Aktie angekündigt. In Briefen sprach er sich zudem gegen eine Übernahme von Debitel aus. Die Unternehmen wollten die frühere mobilcom AG aufteilen. United Internet ist an dem DSL-Geschäft interessiert, Drillisch am Mobilfunkgeschäft./mur/ck
ISIN DE000A0EAMM0 DE0005089031 DE0005545503
AXC0019 2008-04-20/16:43
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Von Entsafter | Erstellt am: 21.04.08 14:41 | Beitrag Nr.: 130.005 | Weitere Beiträge |
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Der Freenet-Aufsichtsrat habe den Vorstand gebeten, die offenen Punkte bezüglich des Debitel-Kaufs zu klären, damit im Aufsichtsrat kurzfristig eine Beschlussfassung erfolgen könne, sagte eine Freenet-Sprecherin am Sonntag. Das Kontrollgremium hatte sich am Freitag getroffen.
Unterschrift in wenigen Tagen?
Am Samstag berichtete die Onlineausgabe des Magazins "Focus", dass bereits in den kommenden Tagen die Verträge mit Debitel-Eigner Permira sowie den beteiligten Banken unterschrieben würden. Damit würde der mit rund 19 Millionen Kunden drittgrößte Mobilfunkanbieter Deutschlands nach T-Mobile und Vodafone D2 entstehen.
Nach Informationen des Magazins kostet Freenet der Kauf des Konkurrenten rund 1,6 Milliarden Euro. Davon seien 1,1 Milliarden Euro Schulden von Debitel. Um den Kauf zu finanzieren, wolle Freenet eine Kapitalerhöhung im Wert von knapp 400 Millionen Euro durchführen. Die rund 32 Millionen neuen Aktien sollten in den Besitz von Permira übergehen, das die Papiere erst nach einer einjährigen Frist komplett verkaufen dürfe. Freenet wolle Permira außerdem 200 Millionen Euro in bar zahlen, und werde von dem Finanzinvestor im Gegenzug ein Verkäuferdarlehen von rund 100 Millionen Euro erhalten.
Durch die Kapitalerhöhung wäre Permira künftig mit 24,9 Prozent an Freenet beteiligt und würde damit zum größten Anteilseigner aufsteigen. Gleichzeitig würden die Großaktionäre United Internet und Drillisch mit der Maßnahme ihre Sperrminorität verlieren – falls sie nicht weiter aufstocken.
United Internet hat noch nicht verloren
Der Deal ist ohne den geplanten Verkauf des DSL-Geschäfts kaum denkbar. Auf diese Weise könnte United Internet auch ohne eine Komplettübernahme von Freenet an dessen begehrte DSL-Kunden kommen. Weiterer Streit um den Preis des DSL-Geschäfts, der nach internen Planungen zwischen 400 und 600 Millionen Euro liegen soll, scheint indessen vorprogrammiert.
Ende März hatte Freenet mitgeteilt, den größeren Wettbewerber Debitel kaufen zu wollen. Zudem hatten Anfang April United Internet und Drillisch mitgeteilt, dass sie die Verhandlungen mit Freenet über eine Übernahme wieder aufgenommen haben. United Internet will das Büdelsdorfer Unternehmen jedoch nur ohne Debitel übernehmen und hat sich in Briefen gegen die Verhandlungen mit Permira gewandt. Den reichlich unterkühlten Briefwechsel mit United Internet hat Freenet auf seiner Website veröffentlicht (siehe Link).
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Von Entsafter | Erstellt am: 21.04.08 14:43 | Beitrag Nr.: 130.006 | Weitere Beiträge |
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Im frühen Geschäft ruschte die Freenet-Aktie um bis zu 7,8 Prozent ab. Am Wochenende hatte es lediglich weitere Details darüber gegeben, wie die Einigung mit dem Debitel-Eigner Permira aussehen könnte.
Der Freenet-Aufsichtsrat habe den Vorstand gebeten, die offenen Punkte bezüglich des Debitel-Kaufs zu klären, damit im Aufsichtsrat kurzfristig eine Beschlussfassung erfolgen könne, hatte eine Freenet-Sprecherin am Sonntag erklärt. Das Kontrollgremium hatte sich am Freitag getroffen.
Unterschrift in wenigen Tagen?
Am Samstag hatte die Onlineausgabe des Magazins "Focus" berichtet, dass bereits in den kommenden Tagen die Verträge mit Permira sowie den beteiligten Banken unterschrieben würden. Damit würde der mit rund 19 Millionen Kunden drittgrößte Mobilfunkanbieter Deutschlands nach T-Mobile und Vodafone D2 entstehen.
Nach Informationen des Magazins kostet Freenet der Kauf des Konkurrenten rund 1,6 Milliarden Euro. Davon seien 1,1 Milliarden Euro Schulden von Debitel. Um den Kauf zu finanzieren, wolle Freenet eine Kapitalerhöhung im Wert von knapp 400 Millionen Euro durchführen. Die rund 32 Millionen neuen Aktien sollten in den Besitz von Permira übergehen, das die Papiere erst nach einer einjährigen Frist komplett verkaufen dürfe.
Durch die Kapitalerhöhung wäre Permira künftig mit 24,9 Prozent an Freenet beteiligt und würde damit zum größten Anteilseigner aufsteigen. Gleichzeitig würden die Großaktionäre United Internet und Drillisch mit der Maßnahme ihre Sperrminorität verlieren – falls sie nicht weiter aufstocken.
United Internet hat noch nicht verloren
Der Deal ist ohne den geplanten Verkauf des DSL-Geschäfts kaum denkbar. Auf diese Weise könnte United Internet auch ohne eine Komplettübernahme von Freenet an dessen begehrte DSL-Kunden kommen. Weiterer Streit um den Preis des DSL-Geschäfts, der nach internen Planungen von Freenet zwischen 400 und 600 Millionen Euro liegen soll, scheint indessen vorprogrammiert.
Ende März hatte Freenet mitgeteilt, den größeren Wettbewerber Debitel kaufen zu wollen. Kurz darauf nahm Freenet auch die Verhandlungen mit United Internet und Drillisch über eine Übernahme wieder auf. United Internet will das Büdelsdorfer Unternehmen jedoch nur ohne Debitel übernehmen und hat sich in Briefen gegen die Verhandlungen mit Permira gewandt. Im Fall des Debitel-Kaufs hat UI-Chef Ralph Dommermuth zudem mit einer Klage gedroht. Den reichlich unterkühlten Briefwechsel mit United Internet hat Freenet auf seiner Website veröffentlicht (siehe Link).