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Stephan Heibel: 10.10.08 23:23 Fehlende Rahmenbedingungen... |
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Norbert Lohrke: 10.10.08 08:09 Microlending statt Megaburning |
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Norbert Lohrke: 09.10.08 08:06 Impotenz trotz Viagra |
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Von TraderSchorschi | Erstellt am: 07.04.08 11:17 | Beitrag Nr.: 128.743 | Weitere Beiträge |
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Von TraderSchorschi | Erstellt am: 07.04.08 11:18 | Beitrag Nr.: 128.744 | Weitere Beiträge |
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Von wirthsald | Erstellt am: 07.04.08 16:11 | Beitrag Nr.: 128.795 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 10.04.08 17:27 | Beitrag Nr.: 129.147 | Weitere Beiträge |
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Sand im Getriebe bei Freenet-Debitel-Verhandlungen
Der Übernahmeversuch des Mobilfunkers Debitel durch Freenet droht offenbar an Personalstreitigkeiten zu scheitern. Wie das Handelsblatt berichtet, sind die Verhandlungen in eine schwierige Phase geraten. In einem Schreiben an die Mitarbeiter äußerte Debitel-Chef Oliver Steil die Vermutung, dass die Gespräche noch den ganzen April dauern könnten. Hintergrund der Verzögerung soll sein, dass Steil die Führung der fusionierten Gesellschaft für sich beansprucht. Da sich Freenet im Falle einer Debitel-Übernahme von seinem DSL-Geschäft trennen möchte, wäre für Freenet-Chef Eckhard Spoerr dann kein Platz mehr in dem neuen Unternehmen.
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Von huetter69 | Erstellt am: 10.04.08 17:29 | Beitrag Nr.: 129.148 | Weitere Beiträge |
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Hamburg - Der Telefondienstleister Freenet
will bei einer Übernahme des Konkurrenten Debitel eine große Zahl von Filialen schließen. Das Filialnetz wäre nach einer möglichen Fusion so eng geknüpft, dass etliche Läden nicht mehr benötigt würden, erfuhr manager-magazin.de aus Verhandlungskreisen. Über die genaue Anzahl werde noch diskutiert. Auch in Management und Verwaltung seien Hunderte Stellen bedroht.
Debitel gehört dem Finanzinvestor Permira. Freenet bietet zwischen 1,4 und 1,5 Milliarden Euro für Debitel. Permira würde Freenet, falls das Geschäft zustande käme, ein Verkäuferdarlehen gewähren und im Gegenzug 24 Prozent der Freenet-Aktien erhalten. Freenet will anschließend sein Geschäft mit schnellen Internetzugängen verkaufen, um die Übernahme zu finanzieren.
Debitel und die Freenet-Mobilfunksparte Mobilcom betreiben allein in den 15 größten deutschen Städten rund 400 Filialen. Mehr als 100 davon sind laut einer internen Analyse weniger als 500 Meter voneinander entfernt. Die Verhandlungsführer, Debitel-Chef Oliver Steil und Freenet-Finanzvorstand Axel Krieger, sehen hier großes Einsparpotenzial. Ähnliche Möglichkeiten gebe es auch in kleineren Städten.
Sparen wollen Steil und Krieger auch in Management und Verwaltung. Bei einer Übernahme würden die Bereiche Vertrieb, Controlling, Finanzen, Personalentwicklung und Tarifentwicklung zusammengelegt, heißt es in Unternehmenskreisen.
Bei einem der beiden Konzerne könnten in den betroffenen Bereichen 60 bis 70 Prozent der Stellen gestrichen werden. Noch ist unklar, welches Unternehmen davon betroffen wäre.
Die Firma, die künftig die Führung übernimmt, soll ungeschoren davonkommen. Träfe es Freenet, wären demnach mehr als 700 Stellen bedroht. In den von einer Fusion tangierten Mobilcom-Bereichen arbeiten fast 1300 Mitarbeiter.
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Von Siggi | Erstellt am: 11.04.08 19:11 | Beitrag Nr.: 129.290 | Weitere Beiträge |
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Die Übernahme des Mobilfunkanbieter Debitel durch die kleinere Freenet <FNT.ETR> (News/Aktienkurs) und Debitel ist nach Angaben von informierter Seite auf bestem Wege. Die Prüfung der Bücher stehe vor dem Abschluss, die Kaufverträge könnten dann bald unterschrieben werden, verlautete am Freitag aus dem Umfeld der Unternehmen. Damit wurde ein Bericht der "Platow-Börse" weitgehend bestätigt. Die Banken von Debitel, die dem vom Finanzinvestor Permira kontrolliert Unternehmen Kredite gewährt haben, hätten der Transaktion bereits zugestimmt.
Der Transaktionswert soll laut Medienberichten bei 1,4 bis 1,8 Milliarden Euro liegen. Dort eingerechnet sind auch die Schulden von Debitel, die bei deutlich mehr als 600 Millionen Euro liegen sollen. Nach Angaben von Freenet soll Permira im Gegenzug für Debitel eine Beteiligung von 24,9 Prozent und ein Barzahlung erhalten. Diese soll allerdings durch ein Darlehen von Permira an Freenet finanziert werden.
KARTELLBEHÖRDEN
Offen ist noch die Zustimmung der Aufsichtsräte, die in der kommenden Woche erfolgen könnte. Die Fusion der beiden größten Zwischenhändler von Handy-Verträgen könnte noch auf Widerstände der Kartellbehörden stoßen. Die Netzbetreiber T-Mobile <DTE.ETR> (News/Aktienkurs), Vodafone D2 <VOD.ISE> <VOD.FSE>, E-Plus <KPN.ASX> <KPN.ETR> (News/Aktienkurs) und O2 <TEF.SCM> <TNE5.FSE> (News/Aktienkurs) stünden dem Vorhaben aufgeschlossen gegenüber, hieß es in Branchenkreisen. Debitel und Freenet greifen für ihre Dienste auf deren Netze zurück. Die beteiligten Unternehmen betonten, die Gespräche liefen weiter. Zum Stand der Verhandlungen machten sie wie auch Permira keine Angaben.
Durch den Zusammenschluss würde der drittgrößte Handy-Anbieter mit rund 19 Millionen Kunden nach T-Mobile und Vodafone D2 entstehen. Die Debitel-Gruppe kam mit zuletzt 3.700 Mitarbeitern im vergangenen Jahr auf einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Den Kreisen zufolge ist nach einem Zusammenschluss der Abbau weiterer Arbeitsplätze geplant. Freenet wie auch Debitel haben bereits Stellen gestrichen, um ihre Rentabilität zu steigern.
Die Idee eines "Super-Providers" aus Freenet und Debitel ist nicht neu: Bereits in den vergangenen Jahren hatten die Unternehmen wiederholt über eine Fusion gesprochen, aber keine Einigung erzielt. Mit dem Verfall der Handy-Tarife stieg der Druck aber auf die Margen.
Parallel zur Übernahme von Debitel arbeitet Freenet-Chef Eckhard Spoerr an einem Verkauf der Portal- und DSL-Sparte der im TecDAX <TDXP.ETR> notierten Gesellschaft. Die Unterlagen für die Veräußerung sollen nach Angaben von United Internet <UTDI.ETR> (News/Aktienkurs) bis Anfang Mai verschickt werden./mur/tw
ISIN DE000A0EAMM0 DE0005545503 DE0005089031 DE0005557508 GB00B16GWD56
AXC0126 2008-04-11/14:52
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Von patare71 | Erstellt am: 14.04.08 19:57 | Beitrag Nr.: 129.387 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 14.04.08 20:00 | Beitrag Nr.: 129.389 | Weitere Beiträge |
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Hamburg (Reuters) - Im Poker um die Zukunft des Telekommunikationsunternehmens Freenet hat Internetanbieter United Internet (UI) ein höheres Angebot in Aussicht gestellt.
UI wäre unter bestimmten Bedingungen bereit, den Preis auf bis zu 14 Euro je Freenet-Aktie zu erhöhen, schrieb Vorstandschef Ralph Dommermuth in einem am Montag von der Tageszeitung "Die Welt" veröffentlichten Brief an die Freenet-Spitze.
Das Internetunternehmen aus Montabaur bestätigte den Inhalt des Schreibens. Bisher hatte UI lediglich 12,80 Euro je Freenet-Aktie zahlen wollen. Freenet kündigte eine Antwort an.
Die Freenet-Aktie legte um über neun Prozent zu und führte die Gewinnerliste im Technologieindex TecDax mit Abstand an.
In dem Brief fordert Dommermuth eine "zeitnahe" Klarstellung über den von Freenet beabsichtigten Kauf des Mobilfunkdienstleisters Debitel. UI will Freenet nur ohne Debitel übernehmen. UI und der Mobilfunkdienstleister Drillisch halten über eine gemeinsame Holding bereits gut 25 Prozent an Freenet.
Dommermuth will sich Freenet mit Drillisch teilen. United Internet hat Interesse am DSL- und Webhosting-Geschäft von Freenet, während Drillisch mit Sitz Maintal bei Frankfurt gerne Zugriff auf das Mobilfunkgeschäft hätte.
Freenet verhandelt parallel mit dem Finanzinvestor Permira über einen Kauf von Debitel und will damit zum drittgrößten deutschen Mobilfunkanbieter aufsteigen. In dem Brief spricht sich Dommermuth deutlich gegen diese Transaktion aus. "Bitte lassen Sie sich nicht ohne Not zum Erfüllungsgehilfen von Permira und den debitel finanzierenden Banken machen." Der Verkauf sei "aus der Not geboren", weil sich der ursprünglich geplante Börsengang von Debitel als nicht realisierbar herausgestellt habe.
Dommermuth kritisierte insbesondere die hohe Schuldenlast von Debitel. "Wenn Sie zulassen, dass zukünftig neben dem debitel-Geschäft auch die freenet-Assets für die debitel-Kredite haften, dann setzen Sie alles auf eine Karte." Bei einem Scheitern könne dies dazu führen, dass die Freenet-Aktionäre durch Sicherheitsverwertung "quasi-enteignet" würden.
Aus Branchenkreisen hieß es, solange UI kein offizielles Angebot vorlege, seien Dommermuths Aussagen rein taktisch. "Der versucht nur, Zeit zu gewinnen", sagte eine mit der Situation bei Freenet vertraute Person zu Reuters.
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Von patare71 | Erstellt am: 14.04.08 21:09 | Beitrag Nr.: 129.392 | Weitere Beiträge |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 16.04.08 13:23 | Beitrag Nr.: 129.536 | Weitere Beiträge |
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