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Thomas Grüner: 13.05.08 16:53 DAX – Trendcheck |
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Markus Fugmann: 13.05.08 11:24 Marktausblick vom 13.05.08 |
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Smallcap Investor: 13.05.08 11:02 US-Dollar und Gran Tierra... |
| Thema eröffnet von: | exbaerde | Beiträge: | 85 | Bewertung (0): | |
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| am: | 17.09.05 11:40 | Gelesen gesamt: | 1360 | |||
| Letzter Beitrag von: | springer1968 | Gelesen heute: | 2 | |||
| am: | 09.05.08 12:47 |
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 04.03.08 10:12 | Beitrag Nr.: 125.010 | Weitere Beiträge |
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Die Tochter-Lösung
Am Vortag hatte Freenet mitgeteilt, Vorstand und Aufsichtsrat hätten beschlossen, das DSL-Geschäft und das Portalgeschäft in zwei neu zu gliedernde Tochtergesellschaften auszugliedern. Die beiden Töchter müssten nun noch gegründet werden.
Freenet-Chef Eckard Spoerr hatte vor zwei Wochen angekündigt, dass er das Geschäft mit schnellen Internet-Anschlüssen verkaufen will. Erste Gespräche mit Interessenten liefen bereits. Die Sparte hat 1,3 Millionen Kunden.
Der Wettbewerber Versatel hat schon sein Interesse bekundet. Gespräche mit dem Konkurrenten United Internet sind dagegen gescheitert. United Internet wollte sich zusammen mit Drillisch über eine Zwischengesellschaft an Freenet beteiligt ist. Freenet will sich statt dessen das wachsende Geschäft mit mobilen Internetdiensten konzentrieren. Dazu brauche man nicht zwingend ein eigenes DSL-Geschäft.
Rückblick
Freenet war erst vor einem Jahr durch die Fusion von Mobilcom mit der Freenet.de AG entstanden. Eine Umkehr der Verschmelzung macht aus Sicht von Experten aber Sinn, da das Unternehmen nur Rang fünf unter den DSL-Anbietern einnimmt. Die Gesellschaft schaffte es nicht, den Abstand zu den Marktführern zu verringern.
Mit dem Verfall der DSL-Tarife ist noch dazu der Konsolidierungsdruck auf dem deutsche Breitbandmarkt gestiegen. Wettbewerber wie AOL haben sich bereits ihrer Zugangsgeschäfte entledigt. Nach Einschätzung von Experten werden daraus neben der Deutschen Telekom die Konzerne Telefonica/O2 und Vodafone mit seiner Tochter Arcor als Gewinner hervorgehen. Daneben versucht United Internet seine Position als DSL-Anbieter mit den meisten DSL-Kunden nach der Telekom zu behaupten und hat sich dazu an Freenet und Versatel beteiligt.
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Von newtrader | Erstellt am: 04.03.08 12:12 | Beitrag Nr.: 125.028 | Weitere Beiträge |
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Der Telekommunikationsanbieter Freenet will sich noch im laufenden Jahr vom Geschäft mit DSL-Internetanschlüssen trennen. Firmenchef Eckard Spoerr sagte gestern, er führe erste Gespräche mit Interessenten, darunter auch mit dem Konkurrenten Versatel. Arcor und Telecom Italia hatten dagegen abgewinkt. Auch mit United Internet gebe es keine Gespräche über das DSL-Geschäft, sagte Spoerr. Der Aufsichtsrat hat der Ausgliederung des DSL- und Portalgeschäfts zugestimmt und damit den Grundstein für die Veräußerung gelegt.
Im vergangenen Quartal steigerte Freenet die Zahl seiner DSL-Kunden um lediglich 10 000 auf 1,28 Millionen, wie die im TecDAX notierte Gesellschaft mitteilte. Neben Verzögerungen bei der Freischaltung von Telekom-Anschlüssen liegt dies laut Spoerr daran, dass mehrere Zehntausend Kunden, die nicht freigeschaltet werden konnten, aus dem Auftragsbestand gestrichen wurden.
Spoerr zeigte sich dennoch zuversichtlich für das laufende Geschäft. Ungeachtet der Rückgänge im Schmalbandgeschäft und des harten Wettbewerbs auf dem Mobilfunk- und DSL-Markt rechnet er mit einem Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) auf Vorjahresniveau. Im Geschäftsjahr 2007 verzeichnete Freenet wegen negativer Steuereffekte einen Einbruch. Der Überschuss sank von 257 Millionen auf 16,5 Millionen Euro. Der Umsatz fiel um 9,3 Prozent auf 1,86 Milliarden Euro, während das Ebitda von 147 Millionen auf 252 Millionen Euro zulegte.
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Von springer1968 | Erstellt am: 11.03.08 15:22 | Beitrag Nr.: 125.906 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 11.03.08 15:23 | Beitrag Nr.: 125.907 | Weitere Beiträge |
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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 27.03.08 07:55 | Beitrag Nr.: 127.557 | Weitere Beiträge |
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euro adhoc: freenet AG (News/Aktienkurs) / Fusion/Übernahme/Beteiligung / freenet in Gesprächen zur Übernahme der debitel-Gruppe
-------------------------------------------------------------------- ------------ Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- ------------
26.03.2008
freenet befindet sich in Gesprächen mit Permira über eine Übernahme der debitel-Gruppe. Wenn diese Gespräche zum Erfolg führen, würde freenet die debitel Gruppe, einschließlich ihrer Verbindlichkeiten übernehmen und den debitel-Aktionären hierfür eine Beteiligung von 24,9 % an freenet einräumen. Darüber hinaus wäre ein Barkaufpreis zu entrichten, der ganz oder teilweise über ein Verkäuferdarlehen finanziert würde. Der erfolgreiche Abschluss der Gespräche hängt noch von der Einigung über verschiedene Punkte ab und bedürfte neben der Zustimmung der Gremien der beteiligten Unternehmen und des Bundeskartellamtes einer Einigung mit den finanzierenden Banken der debitel Gruppe.
Rückfragehinweis: Andreas Neumann IR-Manager Tel.: +49 (0)40 51306-778 E-Mail: ir@freenet.ag
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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 27.03.08 07:57 | Beitrag Nr.: 127.558 | Weitere Beiträge |
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Der Telekomanbieter Freenet <FNT.ETR> (News/Aktienkurs) will den größeren Wettbewerber Debitel übernehmen. Freenet befinde sich in Gesprächen mit dem Finanzinvestor Permira, dem Debitel gehört, teilte das Unternehmen am Mittwochabend nach Börsenschluss in Hamburg mit. Damit bestätigten sich Informationen aus Branchenkreisen vom späten Nachmittag. Freenet-Aktien bauten ihre Kursgewinne aus und stiegen im späten Handel auf dem Frankfurter Parkett um 4,02 Prozent auf 10,88 Euro (Xetra-Schluss: 10,46 Euro).
Sollten sich die Verhandlungspartner einigen, würde Freenet die Debitel-Gruppe einschließlich Verbindlichkeiten übernehmen und den Debitel-Aktionären hierfür eine Beteiligung von 24,9 Prozent an Freenet einräumen, hieß es in einer Pflichtmitteilung. Dazu komme ein Baranteil in nicht bezifferter Höhe, den Freenet ganz oder teilweise über ein Darlehen finanzieren will. Ein erfolgreicher Abschluss der Gespräche hängt Freenet zufolge noch von der Einigung über verschiedene Punkte ab. Auch müssten Gremien der beteiligten Unternehmen, das Bundeskartellamt und die finanzierenden Banken der Debitel-Gruppe einwilligen.
Bereits am Nachmittag war in Branchenkreisen über ein Interesse Freenets an Debitel gesprochen worden. Mit einer Akquisition könnte Freenet seine Mobilfunksparte stärken, verlautete aus den Kreisen, die damit einen Bericht des "manager magazins" bestätigten. Von einer Bündelung der Geschäfte verspreche sich Freenet-Chef Eckhard Spoerr einer bessere Position bei den Verhandlungen mit den Netzbetreibern sowie Synergien, mit denen die Marge gesteigert werden soll, hieß es.
Die Margen sind durch den Verfall der Mobilfunktarife unter Druck geraten, was auch Freenet zu spüren bekam. Freenet (früher mobilcom) hatte schon vor einiger Zeit eine Übernahme von Debitel geprüft, das Vorhaben dann aber wegen des geforderten Preises verworfen. Das „manager magazin“ hatte berichtet, Permira sei sich mit Spoerr nun weitgehend einig. Freenet biete zwischen 1,4 und 1,5 Milliarden Euro. Permira hatte die Stuttgarter Debitel AG Mitte 2004 für 640 Millionen Euro von Swisscom übernommen. Dem Bericht zufolge will Spoerr den Kauf des Mobilfunkanbieters durch die Veräußerung des DSL-Geschäfts finanzieren./sc/wiz
ISIN DE000A0EAMM0 DE0005089031
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Von Aktienfluesterer | Erstellt am: 27.03.08 08:00 | Beitrag Nr.: 127.559 | Weitere Beiträge |
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 27.03.08 08:02 | Beitrag Nr.: 127.560 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 27.03.08 08:46 | Beitrag Nr.: 127.563 | Weitere Beiträge |
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Hamburg (BoerseGo.de) - Der Telefondienstanbieter Freenet (News/Aktienkurs) hat Gespräche mit Permira für eine Übernahme des Konkurrenten Debitel (News) bestätigt. Der erfolgreiche Abschluss hänge noch von der Klärung unterschiedlicher Punkte ab, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Kaufsumme würde ganz oder teilweise über ein Verkäuferdarlehen finanziert und soll sich laut "manager-magazin", das sich auf Unternehmenskreise beruft, auf 1,4 und 1,5 Milliarden Euro belaufen.
Wenn die Gespräche zum Erfolg führen, würde Freenet die Debitel-Gruppe einschließlich ihrer Verbindlichkeiten übernehmen. Den Aktionären von Debitel würde im Gegenzug eine Beteiligung von 24,9 Prozent an Freenet eingeräumt, so der Telefondienstanbieter.
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Von patare71 | Erstellt am: 27.03.08 21:47 | Beitrag Nr.: 127.671 | Weitere Beiträge |
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Hannover (Reuters) - Freenet könnte beim angepeilten Verkauf seines DSL- und Internetportalgeschäfts Kreisen zufolge 700 bis 900 Millionen Euro erlösen.
Das sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag. Der Verkauf dieses Geschäfts werde derzeit unabhängig von anderen strategischen Optionen geprüft, erklärte eine Freenet-Sprecherin.
Freenet hatte am Mittwoch bekannt gegeben, mit dem Finanzinvestor Permira fortgeschrittene Gespräche über einen Kauf des Konkurrenten Debitel zu führen. Dabei soll der Verkäufer über eine Kapitalerhöhung 24,9 Prozent der Freenet-Aktien erhalten. Zudem soll Permira Debitel dabei eine Darlehen zur Finanzierung der Aktion gewähren.