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Stephan Feuerstein: 01.12.08 21:13 Gewinne ohne Jahresendrallye? |
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Markus Fugmann: 01.12.08 18:46 Wochenausblick Euro-Dollar... |
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Renditetrader: 01.12.08 17:24 Salazar Resources und... |
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 08.11.07 12:04 | Beitrag Nr.: 44.699 | Weitere Beiträge |
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 07.12.07 11:00 | Beitrag Nr.: 67.487 | Weitere Beiträge |
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"Das ist blanker Unsinn", kommentierte Herbert Hainer Gerüchte, wonach Nike und Asics eine Übernahme von Adidas anstreben. "Die Kartellbehörden würden so einen Deal nie genehmigen", sagte er am Mittwochabend vor dem Club Wirtschaftspresse in München. Eine Verbindung mit der japanischen Asics und dem Branchenprimus Nike aus den USA käme auf einen Marktanteil von bis zu 80 Prozent, in bestimmten Sparten sogar noch mehr.
Hainer sieht Adidas generell nicht als Übernahmekandidat. Branchenfremde könnten durch eine Übernahme kaum Einsparungen erreichen. Außerdem sei niemand auf Adidas zugekommen.
Adidas-Aktien bekamen diese klaren Worte nicht gut. Mit einem Minus von zeitweise rund drei Prozent setzten sie sich ans Dax-Ende in einem leicht positiven Gesamtmarkt.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 07.12.07 14:10 | Beitrag Nr.: 67.739 | Weitere Beiträge |
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Starten soll das neue Angebot in den Niederlanden und dann schrittweise ausgebaut werden, sagte Adidas-Chef Herbert Hainer vor dem Club Wirtschaftspresse in München. 2009 sollen dann die Reebok-Produkte folgen. Auch die Zahl der konzerneigenen Läden will Adidas weiter steigern.
Mit der Vertriebsoffensive reagiert Deutschlands größter Sportartikelhersteller auf die Übernahme des Konkurrenten Puma durch den französischen Luxuskonzern PPR.... Adidas... geht davon aus, dass der neue Großaktionär Puma... vor allem im Handelsgeschäft hilft. Bei der Eröffnung neuer Geschäfte wolle Adidas daher verstärkt attraktive Standorte besetzen, bevor Puma zum Zuge komme, sagte Hainer. "Wir werden unsere Aktivitäten nochmals beschleunigen."
Im Internetgeschäft ist der direkte Rivale in Europa bereits seit 2004 aktiv. Adidas vertreibt seine Produkte bisher nur in den USA online. Welchen Umsatzanteil das Onlinegeschäft in Europa künftig haben soll, wollte Hainer nicht sagen. Adidas hatte Anfang 2000 erste vorsichtige Schritte im Onlinegeschäft unternommen. Dabei war der Konzern auf heftige Proteste im Handel gestoßen. Die Haltung der Handelspartner ist nach wie vor ablehnend. "Wenn ein Hersteller seinen Vertrieb selbst in die Hand nimmt, ist das für uns schädlich", sagte ein Sprecher von Intersport, einem Verbund von Sportartikelhändlern. "Das sagen wir ihnen auch deutlich." Man könne nicht miteinander verhandeln und parallel einen eigenen Vertrieb aufbauen. Branchenkenner erwarten, dass Topmarken wie Adidas oder Puma mittelfristig über eigene Shops und eigene Vertriebskanäle etwa 25 Prozent ihres Umsatzes erzielen werden. Gleichzeitig streben Handelsgruppen wie Intersport, Sport 2000 und Warenhäuser aber auch an, 25 Prozent des Umsatzes mit Eigenmarken zu erzielen.
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Von wirthsald | Erstellt am: 07.12.07 15:03 | Beitrag Nr.: 67.824 | Weitere Beiträge |
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Der fränkische Sportartikelhersteller adidas will spätestens ab dem Jahr 2010 sein Geschäft durch Zukäufe stärken. Doch auch schon früher könnte es nach Aussagen von adidas-Vorstandschef Herbert Hainer zu kleineren Transaktionen kommen, wenn sich die Gelegenheit bietet: “Es kann immer mal wieder passieren, dass wir eine kleine Marke übernehmen, um sich das Know-how anzueignen”, sagte Hainer am Mittwochabend in München. In Frage käme z.B. eine Outdoor-Marke
Derzeit liegt der Fokus noch auf der Reebok-Akquisition aus dem Jahr 2006. Die 3,2 Milliarden Euro schwere Transaktion war bislang der größte Zukauf der adidas-Firmengeschichte. Finanziell seien Zukäufe nach Aussagen von Hainer dennoch schon jetzt machbar, obschon die Verschuldung nach der Reebok-Übernahme immer noch bei etwa 2 Milliarden Euro liegt. Denn die Kreditlinien des Konzerns seien etwa dreimal so hoch. Ende 2010 dürfte der Schuldenstand zwischen 500 und 700 Millionen Euro liegen. Dann will Hainer entscheiden, was mit den zusätzlichen Mitteln machen will. Neben Zukäufen wären nach Hainers Angaben auch eine Dividendenerhöhung oder ein Aktienrückkauf weitere Möglichkeiten für die Mittelverwendung.
Quellen: Dow Jones, FINANCE
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Von wirthsald | Erstellt am: 07.12.07 15:11 | Beitrag Nr.: 67.840 | Weitere Beiträge |
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Adidas-Chef Herbert Hainer will auch in Europa Sportartikel über das Internet verkaufen. Der Start des Online-Versandhandels ist für das erste Halbjahr 2008 geplant. Die Premiere ist in Holland. Nach und nach weitet Adidas das Angebot dann aus. 2009 stehen zusätzlich Reebok-Artikel online zur Verfügung. Bisher gab es die Möglichkeit des Online-Shoppings nur in den USA.
Gleichzeitig stärkt Hainer den klassischen Vertrieb. Im kommenden Jahr will er die Zahl der konzerneigenen Läden weiter erhöhen. Schwerpunkte setzt die Sportmarke vor allem in Ländern wie China, Russland und Indien, wo es noch keine Vertriebstrukturen gibt. Bevorzugt investiert Adidas in attraktive Standorte – und will damit Konkurrent Puma zuvorkommen. Bei dem Wettbewerber ist vor geraumer Zeit der Luxus-Konzern PPR eingestiegen, um Pumas Vertrieb zu forcieren.
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Von Baerlexa | Erstellt am: 07.12.07 17:55 | Beitrag Nr.: 68.011 | Weitere Beiträge |
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Die Werte bei Adidas sehen ja top aus, seit August geht es nur bergauf!
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Von huetter69 | Erstellt am: 07.12.07 18:10 | Beitrag Nr.: 68.013 | Weitere Beiträge |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 07.12.07 18:53 | Beitrag Nr.: 68.020 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 68013 von huetter69 - 07.12.07 18:10:44 Uhr
keine Ahnung, gute Frage, was da war
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Von huetter69 | Erstellt am: 09.12.07 11:40 | Beitrag Nr.: 68.316 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 68020 von Baerlexa - 07.12.07 18:53:33 Uhr
Wusste das da was gewesen ist im August.
27.08.07 12:36
adidas: Ausrüstervertrag mit DFB bis 2018 ver...
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Von Baerlexa | Erstellt am: 10.12.07 21:25 | Beitrag Nr.: 69.155 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 11.12.07 07:42 | Beitrag Nr.: 69.199 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 69155 von Baerlexa - 10.12.07 21:25:40 Uhr
Ich auch nicht, mehr so genau.
Aber man muss ja nicht alles wissen, mann muss nur wissen wo es steht.
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Von springer1968 | Erstellt am: 11.12.07 17:56 | Beitrag Nr.: 69.871 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 13.12.07 13:45 | Beitrag Nr.: 71.838 | Weitere Beiträge |
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sehe man noch Luft für die Aktie - und eine faire Bewertung von 57 Euro. Die Analysten seien der Meinung, dass die Umstrukturierungen bei dem akquirierten US-Unternehmen Reebok schon jetzt erste Wertsteigerungen nach sich ziehen würden. Die bevorstehenden sportlichen Großereignisse würden für den offiziellen Sponsor bereits ihre Schatten vorauswerfen - in Form von prall gefüllten Orderbüchern. Der Auftragsbestand habe im Q3 den stärksten Anstieg der letzten neun Jahre aufgezeigt.
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Von Zuchtbulle | Erstellt am: 30.01.08 17:14 | Beitrag Nr.: 102.856 | Weitere Beiträge |
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TrendInvest heute mit Kaufempfehlung zu Adidas:
TopFavorit"konserativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Adidas(ads)Börse:X,Kurs:43,15+3,4%,Tagesumsatz:94Mill.Euro,T raderStop:42(mit steigendem Kurs nachziehen)
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Von springer1968 | Erstellt am: 30.01.08 18:24 | Beitrag Nr.: 102.927 | Weitere Beiträge |
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Der Sportartikel-Hersteller Adidas hat mit seinem Aktienrückkaufprogramm bei seinen Anlegern für gute Stimmung gesorgt.
Die Papiere des Konzerns aus Herzogenaurach bei Nürnberg stiegen am Mittwoch um 2,5 Prozent auf 42,75 Euro und gehörten zu den größten Gewinnern im deutschen Leitindex Dax.
Von Mittwoch an wollte Adidas bis zu 10,2 Millionen eigene Aktien zurückkaufen, fünf Prozent des Grundkapitals. Das würde rund 420 Millionen Euro kosten. Die Maßnahme unterstreiche die Finanzkraft des Branchenzweiten, weil sie vollständig aus den vorhandenen Mitteln finanziert werde, sagte Analyst Ingbert Faust vom Brokerhaus Equinet. Er empfiehlt die Aktie zum Kauf. Branchenexperte Uwe Weinreich von UniCredit sagte, der Rückkauf sei erst Mitte des Jahres erwartet worden. Aktienrückkäufe sind bei Investoren beliebt, weil sich die Dividende dann künftig auf weniger Eigentümer verteilt.
Die Aktien will Adidas nur über die Börse kaufen und danach einziehen oder als Bonus für Mitarbeiter verwenden. Adidas hatte stets betont, zunächst die mehr als drei Milliarden Euro schwere Übernahme der US-Marke Reebok verdauen zu wollen. Nur für den Fall, dass die Verschuldung schneller als erwartet sinke, hatte Vorstandschef Herbert Hainer einen Aktienrückkauf oder weitere Firmenkäufe in Aussicht gestellt. Eingeplant hatte der Nike-Rivale eine Verschuldung von unter zwei Milliarden Euro Ende 2007. Genaue Zahlen wollte eine Sprecherin noch nicht nennen. Ende September lag die Verschuldung bei 2,2 Milliarden Euro.
Konkrete Pläne für Zukäufe gebe es derzeit nicht, sagte die Sprecherin. Hainer hat für Akquisitionen vor allem das Outdoor- Geschäft ins Visier genommen.
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Von springer1968 | Erstellt am: 30.01.08 18:26 | Beitrag Nr.: 102.929 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 31.01.08 11:12 | Beitrag Nr.: 103.625 | Weitere Beiträge |
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Hagen (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht der Experten von "ExtraChancen" sollte der von HSBC Trinkaus & Burkhardt emittierte Call-Optionsschein in die Gewinnzone laufen.
Aus dem planmäßigen Zwischenspurt der adidas-Aktie im Schlussquartal 2007 sei mittlerweile eine kräftezehrende Berg- und Talfahrt geworden. Der adidas-Call-Optionsschein, den die Experten am 21. September als "Top-Investment der Woche" zu 35 Cent vorgestellt hätten, habe Ende Dezember im Hoch bei 60 Cent notiert. Im angeschlagenen Marktumfeld habe der Schein in der letzten Woche dann ein Tief bei 6 Cent markiert. Beflügelt vom Aktienrückkaufprogramm sollte der Call nun wieder in die Gewinnzone sprinten.
Vorgestern Abend habe der Vorstand der adidas AG mitgeteilt, dass der Sportartikelhersteller bis zu 10,2 Mio. eigene Aktien (also bis zu 5% des Grundkapitals) für maximal 420 Mio. Euro erwerben wolle. Der Markt habe diese Ankündigung durchweg positiv aufgenommen. Die Aktie habe ihre Gegenbewegung nach den Verlusten zu Jahresbeginn fortgesetzt.
"Die Ankündigung unterstreicht die finanzielle Stärke von adidas und ist ein Indikator dafür, dass das Unternehmen im vergangenen Jahr einen hervorragenden Cashflow generiert haben dürfte", erkläre Ingbert Faust von equinet. Der Analyst bestätige seine Einschätzung mit "buy" und das Kursziel von 55 Euro.
Thilo Kleibauer von M.M. Warburg rate ebenfalls zum Kauf: "Der Rückkauf hat nicht nur eine positive Auswirkung auf den Gewinn je Aktie, er signalisiert auch, dass die Gesellschaft bei der Reduzierung der Nettoverschuldung auf Kurs ist."
Bereits in der vergangenen Woche habe der Vorstand die Prognosen für das laufende Jahr bestätigt. Demnach solle der Umsatz im hohen einstelligen Prozentbereich wachsen und der Nachsteuergewinn stärker gesteigert werden als in 2007. Mit dem gestrigen Sprung über 42 Euro sei der Startschuss für einen erneuten Zwischenspurt gefallen. Das nächste Ziel liege bei 46 Euro.
Erreicht der Kurs diesen Bereich bis Anfang März, dürfte der adidas-Call-Optionsschein (Kurs am 30.01.2008: 15 Cent) von HSBC Trinkaus & Burkhardt, den die Experten von "ExtraChancen" am 21. September als "Top-Investment der Woche" zu 35 Cent vorgestellt hatten, wieder klar in die Gewinnzone gelaufen sein.
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Von springer1968 | Erstellt am: 31.01.08 11:13 | Beitrag Nr.: 103.626 | Weitere Beiträge |
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http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister......
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Von Baerlexa | Erstellt am: 04.03.08 09:35 | Beitrag Nr.: 125.001 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 04.03.08 10:42 | Beitrag Nr.: 125.013 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 04.03.08 10:45 | Beitrag Nr.: 125.015 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 05.03.08 10:56 | Beitrag Nr.: 125.201 | Weitere Beiträge |
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Herzogenaurach (aktiencheck.de AG) - Der Sportartikelhersteller adidas AG (ISIN DE0005003404/ WKN 500340) meldete am Mittwoch, dass er Umsatz und Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr gesteigert hat. Zudem wurde eine Personalie bekannt gegeben.
Der Konzernumsatz nahm um 2 Prozent zu und erreichte 10,3 Mrd. Euro. Währungsbereinigt betrug das Wachstum 7 Prozent. Die Rohertragsmarge des Konzerns stieg um 2,8 Prozentpunkte auf 47,4 Prozent, die operative Marge verbesserte sich um 0,5 Prozentpunkte auf 9,2 Prozent. Der Gewinn vor Steuern erhöhte sich um 13 Prozent auf 815 Mio. Euro.
Der auf Anteilseigner entfallende Konzerngewinn
kletterte um 14 Prozent auf 551 Mio. Euro, womit der Konzern im siebten Jahr in Folge eine zweistellige Gewinnsteigerung verzeichnete. Zu dieser Entwicklung trugen die Verbesserung des Betriebsergebnisses, niedrigere Nettofinanzaufwendungen sowie der Rückgang der Ergebnisanteile anderer Gesellschafter bei. Diese Effekte glichen die geringfügig höhere Steuerquote mehr als aus. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie erreichte demnach 2,71 Euro (Vorjahr: 2,37 Euro), das verwässerte Ergebnis je Aktie 2,57 Euro (Vorjahr: 2,25 Euro).
Im vierten Quartal 2007 stieg der Konzernumsatz um 8 Prozent auf 2,42 Mrd. Euro, wobei währungsbereinigt ein Plus von 14 Prozent ausgewiesen wurde. Das Betriebsergebnis nahm um 18 Prozent auf 61 Mio. Euro zu, der auf Anteilseigner entfallende Konzerngewinn legte um 63 Prozent auf 21 Mio. Euro zu.
Für 2008 rechnet der Konzern mit einem Umsatzwachstum auf währungsbereinigter Basis im hohen einstelligen Bereich. Zudem wird ein weiterer Anstieg der Rohertragsmarge und der operativen Marge erwartet. Für den auf Anteilseigner entfallenden Gewinn wird von einer Steigerung um mindestens 15 Prozent ausgegangen.
Bei der Hauptversammlung am 8. Mai 2008 beabsichtigen Vorstand und Aufsichtsrat, für das Geschäftsjahr 2007 eine Dividende von 0,50 Euro (Vorjahr: 0,42 Euro) pro Aktie vorzuschlagen.
Darüber hinaus wurde Uli Becker zum President und CEO der Marke Reebok ernannt. Becker, derzeit Chief Marketing Officer von Reebok, übernimmt diese Position von Paul Harrington zum 1. April 2008. Becker wird an Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender der adidas AG, berichten. Nach fast zwölf Jahren bei Reebok, davon mehr als zwei Jahre als President und CEO, hat sich Harrington entschieden, von dieser Position zurückzutreten, um nun in Kalifornien neue Geschäfts- und Karrierechancen zu verfolgen.
Die Aktie von adidas schloss gestern bei 41,45 Euro (-0,86 Prozent).
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Von huetter69 | Erstellt am: 05.03.08 11:00 | Beitrag Nr.: 125.203 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 05.03.08 14:32 | Beitrag Nr.: 125.232 | Weitere Beiträge |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 05.03.08 14:46 | Beitrag Nr.: 125.234 | Weitere Beiträge |
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Von wirthsald | Erstellt am: 05.03.08 15:05 | Beitrag Nr.: 125.240 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 05.03.08 21:52 | Beitrag Nr.: 125.326 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 05.03.08 21:54 | Beitrag Nr.: 125.327 | Weitere Beiträge |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 06.03.08 14:00 | Beitrag Nr.: 125.390 | Weitere Beiträge |
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Von wirthsald | Erstellt am: 06.03.08 15:30 | Beitrag Nr.: 125.431 | Weitere Beiträge |
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Von wirthsald | Erstellt am: 06.03.08 15:33 | Beitrag Nr.: 125.433 | Weitere Beiträge |
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