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Forum > Deutschland > Adidas steigert Gewinn

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ADIDAS AG INHABER-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 21.08.2008 13:50)
Letzter Kurs: 39,30 EUR WKN: 500340 ADIDAS AG INHABER-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -0,63 EUR Symbol: ADS
Veränd. in %: -1,58 % ISIN: DE0005003404
Volumen 1.145 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 39,12 Ask 39,15
(1.500,00) (1.500,00)

Thema: Adidas steigert Gewinn

Thema Nr. 33404  
Thema eröffnet von:  Zahlenfee Beiträge: 78 Bewertung (0):
am: 08.11.07 12:04 Gelesen gesamt: 645    
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Themenbeitrag Nr.41

 ADIDAS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  huetter69 Erstellt am: 11.04.08 15:31 Beitrag Nr.: 129.265 Weitere Beiträge
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Trainingsanzüge chinesischer Fackelschützer von Adidas






Für den Sportartikelhersteller Adidas wird das Sponsoring der Olympischen Spiele zum Image-Problem.

 

 

 

 

Als offizieller Sportswear-Partner rüstet der deutsche Sportartikelhersteller Adidas rund 100.000 Funktionäre, freiwillige Helfer und Mitarbeiter der Olympischen Spiele aus – dazu gehören offenbar auch die 30 Männer der Bewaffneten Volkspolizei Chinas, die den Fackellauf im Ausland begleiten und vor allem durch ihr rabiates Vorgehen auffallen. Auch sie tragen Adidas-Anzüge.

Der Konzern sei sich der „Bedeutung des Schutzes der Menschenrechte bewusst“, Sponsoren könnten aber nicht politische Probleme lösen, heißt es bei Adidas.


 

 


 


 

 

 

Themenbeitrag Nr.42

 ADIDAS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 21.04.08 20:56 Beitrag Nr.: 130.063 Weitere Beiträge
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Ruf der Sponsoren ruiniert: Report deckt Arbeitsrechtsverletzungen im Namen von adidas und Puma auf

Münster (ots) - Das internationale Play Fair Bündnis, ein Zusammenschluss aus 148 Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen, veröffentlicht Report über Arbeitsbedingungen in den Zulieferfabriken großer Sportartikelhersteller. Die Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) ist schockiert über die konsequente Missachtung internationaler Arbeitsstandards. Als Mitherausgeberin der Recherche, sieht sich die CCC in der Verantwortung, Vorstand und Aufsichtsrat der Puma AG (News/Aktienkurs) im Rahmen der Aktionärsversammlung in Nürnberg am 22. April öffentlich anzuklagen.

"Als ich das Soll nicht erfüllen konnte, warf mir der Aufseher eine Stoppuhr ins Gesicht", so eine chinesische Arbeiterin von Yu Yuen, einer der größten Zulieferer für die deutschen Sportartikelgiganten. Der Report "Die Hürden überwinden: Schritte zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der globalen Sportartikelindustrie" zeigt auf, Arbeitsrechtsverletzungen bei adidas (News/Aktienkurs) und Puma sind keine Ausnahme, sondern Norm.

"Die neuen Recherchen machen deutlich, wie scheinheilig die Konzernpolitik von adidas und Puma ist", so Johanna Fincke, Koordinatorin der Sportkampagne der CCC, "auf der einen Seite erlassen große Markenfirmen wie adidas und Puma Verhaltenskodizes, in denen sie ihre Zulieferer auf dem Papier verpflichten, Überstunden zu begrenzen und Mindestlöhne zu zahlen. Auf der anderen Seite bekommen nur die Produzenten einen Vertrag, die am Schnellsten und Billigsten liefern. Damit werden die Verhaltenskodizes von adidas und Puma zu einer Farce und dienen ausschließlich der Verbesserung ihres Images." Der aktuelle Report, basierend auf über 300 Interviews zeigt auf, dass z.B. chinesische ArbeiterinInnen trotz des milliardenschweren Sponsorings deutscher Markenfirmen, für weniger als zwei Dollar am Tag Fußbälle für UEFA EM nähen müssen.

"Derzeitig steigen die Lebensmittelpreise in den armen Ländern an. Die ArbeiterInnen aus den Ländern des Südens sind gezwungen ihren Hungerlohn komplett für Nahrungsmittel auszugeben. Für Miete, Schule, Krankenbesuche bleibt nichts übrig. Und dies bei 232 Überstunden im Monat," bekräftigt Sandra Dusch Silva von der Christlichen Initiative Romero, das beschämende Ergebnis des Reports.

Aus den aktuellen Recherchen lassen sich vier Schlüsselbereiche ableiten, in denen die Sportbekleidungsindustrie etwas unternehmen muss: Niedriglöhne; Missbrauch von Kurzzeitverträgen; Verstöße gegen die Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Tarifverhandlungen sowie Betriebsschließungen.

Der Report bleibt nicht bei den Anklagen stehen, sondern bietet den Konzernen einen Maßnahmenkatalog zur Verbesserung. Diese Maßnahmen könnten auch adidas und Puma ergreifen.

"Die Ergebnisse des Reports sind zu skandalös um darüber hinwegzusehen", so Johanna Fincke und droht: "Unter diesen Umständen können wir von Seiten der CCC nicht für eine Entlastung des Puma Vorstands stimmen. Auf der öffentlichen Sitzung am 22. April sind wir präsent und nehmen den Vorstandsvorsitzenden Jochen Zeitz in die Pflicht".

 

Themenbeitrag Nr.43

 ADIDAS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 21.04.08 20:59 Beitrag Nr.: 130.064 Weitere Beiträge
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adidas: UBS reduziert Beteiligung
Herzogenaurach (aktiencheck.de AG) - Die schweizerische UBS AG (ISIN CH0024899483 (News/Aktienkurs)/ WKN UB0BL6) hat ihre Beteiligung an der adidas AG (ISIN DE0005003404 (News/Aktienkurs)/ WKN 500340) reduziert.

Wie aus einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, hat der Stimmrechtsanteil der schweizerischen Großbank an dem im DAX30 notierten Sportartikelhersteller am 14. April die Schwelle von 3 Prozent unterschritten und liegt seitdem bei 2,60 Prozent.

Die Aktie von adidas notiert aktuell mit einem Minus von 0,67 Prozent bei 41,50 Euro.

 

Themenbeitrag Nr.44

 ADIDAS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 21.04.08 21:01 Beitrag Nr.: 130.065 Weitere Beiträge
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Adidas stellt Biohemden aus Sojabohnen her


Immer mehr Hersteller setzen auf Öko-Produkte


BERLIN – T-Shirts aus Biobaumwolle und Sportschuhe aus
recycelten Altreifen – nach dem Bioboom bei Lebensmitteln und Kosmetik springen auch immer mehr Hersteller anderer Branchen auf den Ökozug. Nicht nur die Autobauer, die die Entwicklung von spritsparenden Fahrzeugen nun endlich voranbringen wollen, auch IT-Unternehmen, Haushaltsgerätehersteller und Modefirmen setzen auf die Biokarte.

Sie alle versprechen Nachhaltigkeit und einen Beitrag für den Klimaschutz und zielen auf das schlechte Gewissen der Verbraucher
ab. Fraglich ist allerdings, wie ökologisch die Produkte tatsächlich sind. Umwelt- und Verbraucherschützer kritisieren, der «schöne
Ökoschein entpuppe sich oft nur als Marketingtrick».

«Das ist ein Riesenthema», heißt es beim IT-Branchenverband BITKOM. So seien Handys, Computer oder Drucker immer kleiner, leichter und effizienter. «Sie werden mit weniger Ressourcen hergestellt und sind sparsamer im Energieverbrauch», betont Mario Tobias. Bei der Produktion würde außerdem auf umweltbelastende
Chemikalien wie Blei, Quecksilber oder Cadmium verzichtet. Seid 2005 müssen die Hersteller zudem per Gesetz die Kosten für das Recycling von Elektroschrott übernehmen. Die Branche warb zuletzt auf der CeBIT
in Hannover für ihre umweltverträglichen Technologien.

 

Themenbeitrag Nr.45

 ADIDAS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 21.04.08 21:05 Beitrag Nr.: 130.068 Weitere Beiträge
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Teil 2


Sportliche Biolinie mit Sonnenblumenkernen



Adidas hat seit Anfang April erstmals eine Biolinie im Programm. Diese umfasse Produkte, die ausschließlich aus umweltfreundlichen Materialien wie Hanf, Jute, Bambus oder Gummi mit recycelten Reishülsen bestehen. Dabei werde auch auf die Verwendung von ursprünglichen natürlichen Farben geachtet, heißt es aus Herzogenaurach. Angeboten werden beispielsweise Hemden aus einer «Mischung von Sojabohnen und organischen Baumwollgeweben», bei denen auf der Kragenrückseite Sonnenblumenkerne eingearbeitet sind.


 

Themenbeitrag Nr.46

 ADIDAS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 29.04.08 16:20 Beitrag Nr.: 130.951 Weitere Beiträge
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adidas setzt Aktienrückkauf fort

 

Herzogenaurach (aktiencheck.de AG) - Der Sportartikelhersteller adidas AG (ISIN DE0005003404 (News/Aktienkurs)/ WKN 500340) hat im Rahmen des laufenden Aktienrückkaufprogramms weitere Anteilsscheine erworben.

Wie aus einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, hat der im DAX30 notierte Sportartikelhersteller im Zeitraum vom 21. April bis einschließlich 25. April insgesamt 520.000 Anteilsscheine erworben.

Am 30. Januar hatte der Herzogenauracher Konzern ein Aktienrückkaufprogramm angekündigt, in dessen Rahmen bis zu 5 Prozent der eigenen Aktien (bis zu 10.182.248 Aktien) zu Anschaffungskosten in Höhe von insgesamt bis zu 420 Mio. Euro erworben werden sollen.

Die Aktie von adidas notiert aktuell mit einem Plus von 0,98 Prozent bei 42,17 Euro.

 

Themenbeitrag Nr.47

 ADIDAS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 29.04.08 16:21 Beitrag Nr.: 130.952 Weitere Beiträge
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Streit um Adidas-Vertrag mit dem Handball-Bund

Der Deutsche Handball Bund (DHB) ist unglücklich mit seiner Sponsoring-Vereinbarung mit Adidas. Anfang April hatte der Verband die Ausrüstungsvereinbarung mit dem Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach geschlossen. Doch nun wollen die Handballer, wie das "Handelsblatt" meldet, die Schuhe von Adidas nicht anziehen. Einige der Nationalspieler haben eigene Verträge und wollten deswegen kein anderes Schuhwerk verwenden. Dabei hatte zur Präsentation des Vertrages noch Ralph Kotterer, Geschäftsführer adidas Area Central, betont: "Wir sind sehr stolz darauf, unsere Partnerschaft mit dem DHB wieder aufleben zu lassen. Mit dem Weltmeister 2007 erfährt unser weltweit hochkarätiges Portfolio an Verbänden und Spitzenvereinen im Handball die bestmögliche Verstärkung."

Nach Informationen der Zeitung könnte so der Vertrag platzen, der geschätzt dem DHB 1,5 Millionen Euro für fünf Jahre bringt - aber nur, wenn alle Spieler Adidas tragen. National-Kapitän Markus Baur verwies aber gegenüber dem Handelsblatt, dass das Thema Sponsoringverträge mit dem DHB schon längst geklärt sei. Die Verbände - wie auch beim Fußball - könnten keine entsprechenden Verträge abschließen, da sie die Rechte der Spiele nicht hätten. "Aber ich bin sicher, das wird geregelt," wird er zitiert.

 

Themenbeitrag Nr.48

 ADIDAS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 05.05.08 09:09 Beitrag Nr.: 131.348 Weitere Beiträge
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AUSBLICK/adidas profitiert im 1. Quartal weiter vom Kernmarke

 

 

DJ AUSBLICK/adidas profitiert im 1. Quartal weiter vom Kernmarke

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Sportartikelhersteller adidas dürfte auch in den ersten drei Monaten 2008 von seinem Hauptwachstumsträger - der Marke adidas - profitiert haben. Besonders die Nachfrage aus den Schwellenländern, Europa und China wird dem Segment dabei zu Gute gekommen sein. Im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft im Juni in Österreich und der Schweiz dürfte adidas für die gleichnamige Marke auch ein weiteres Wachstum beim Auftragsbestand berichten.

Allerdings wird das Plus beim Auftragsbestand wahrscheinlich etwas geringer ausfallen als zum Jahresende 2007 - hauptsächlich wegen der Konjunkturschwäche und der Kaufzurückhaltung in Nordamerika. Der Auftragsbestand der Marke adidas lag zum Ende 2007 währungsbereinigt um 17% über dem Vorjahr. Diese Veränderung stellte die höchste Wachstumsrate seit fast zehn Jahren da.

Für das erste Quartal rechnen die Analysten auf Konzernebene - getrieben von einem starken Momentum in Asien - mit einem Umsatzwachstum auf 2,615 (2,538) Mrd EUR. Das operative Ergebnis schätzen die Beobachter auf 264 (229) Mio EUR und das Ergebnis vor Steuern auf 231 (191) Mio EUR. Das Ergebnis nach Steuern und Anteilen Dritter sehen die Beobachter bei 156 (128) Mio EUR. Das Ergebnis je Aktie wird unverwässert bei 0,77 (0,63) und verwässert bei 0,74 (0,60) EUR gesehen.

Im Mittelpunkt steht bei der Veröffentlichung der Erstquartalszahlen am Dienstag erneut die Entwicklung bei der US-Tochter Reebok und deren wichtiges Nordamerika-Geschäft. Reebok machte 2007 mehr als die Hälfte des Umsatzes auf ihrem Heimatmarkt. Zum 31. Dezember hatte der Auftragsbestand der Marke Reebok währungsbereinigt um 8% unter dem Vorjahr gelegen.

adidas hatte Reebok vor zwei Jahren für rund 3 Mrd EUR übernommen. 2007 hatte die Marke adidas einen Umsatz von 7,11 (6,63) Mrd EUR und Reebok von 2,33 (2,47) Mrd EUR erzielt. Die Umsätze im Reebok-Segment sind im vergangenen Jahr nicht gewachsen, wenn man berücksichtigt, dass Reebok erst ab dem 1. Februar 2006 im adidas-Konzern konsolidiert wird.

Reebok ist zudem deutlich weniger profitabel als die Marke adidas. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wies adidas eine operative Marge von 12,9% (11,9%) und Reebok von 4,7% (3,5%) aus. Die operative Marge ist laut adidas die wichtigste Kennzahl des Konzerns, um den operativen Erfolg zu messen.

Für adidas ist die Neupositionierung von Reebok eine wichtige Aufgabe - besonders in den beiden für Reebok größten Märkten USA und Großbritannien. adidas sieht für die Sparte Reebok ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich.

Analysten erwarten nun, dass die adidas AG (News/Aktienkurs) bei Vorlage der Quartalszahlen ihren Ausblick für 2008 bestätigt. Der Konzern rechnet im laufendem Jahr mit einem währungsbereinigtem Umsatzwachstum im hohen einstelligen Bereich. Die Rohertragsmarge sieht adidas in einer Bandbreite von 47,5% bis 48%. Die operative Marge soll bei mindestens 9,5% liegen. Bei der Gewinnsteigerung stellt adidas mindestens 15% in Aussicht.

 

Themenbeitrag Nr.49

 ADIDAS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 05.05.08 09:31 Beitrag Nr.: 131.352 Weitere Beiträge
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Adidas-Chef kritisiert Anti-China-Demonstranten

 

Trotz Tibet-Konflikt: Adidas-Chef Hainer findet es richtig, dass sein Konzern 70 Millionen Euro für das Sponsoring der Olympischen Spiele in Peking ausgibt. Im SPIEGEL-Interview kritisiert er dagegen die Demonstranten, die den Fackellauf störten - aus seiner Sicht haben sie die Meinungsfreiheit missbraucht.

 

Themenbeitrag Nr.50

 ADIDAS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Siggi Erstellt am: 06.05.08 16:42 Beitrag Nr.: 131.576 Weitere Beiträge
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adidas "strong buy"


06.05.2008
SEB

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Analystin der SEB, Oana Floares, stuft die Aktie von adidas (ISIN DE0005003404 / WKN 500340) im aktuellen "AnlageFlash" mit "strong buy" ein.

Der Konzernumsatz habe im ersten Quartal 2008 erneut gesteigert werden können (+3% gg. VJ auf 2.621 Mio. EUR). Die Marken adidas und TaylorMade hätten Erlöszuwächse (+8% bzw. +6%) verbucht, Reebok habe hingegen abgenommen (-13%). Dabei hätten negative Währungseinflüsse erneut belastet: Per saldo hätten diese die Einnahmen um ganze 7%-Punkte geschmälert. Die Bruttomarge auf Konzernebene sei dank währungsbedingter Produktionskostenvorteile, des verbesserten Produktmix sowie der Erhöhung der Umsätze in eigenen Geschäften auf 49% (VJ: 47%) angestiegen.

Das Konzern-EBIT sei auf 282 (VJ: 229) Mio. EUR verbessert worden. Das Nettoergebnis habe ebenfalls auf 169 (VJ: 128) Mio. EUR zugenommen, gestützt durch die geringere Steuerquote sowie gesunkene Zinsaufwendungen. Der Auftragsbestand der Marken sei insgesamt im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, d. h. adidas mit einem Plus von 5% und Reebok - bedingt durch die derzeitige Neuausrichtung in den USA, Großbritannien und Japan - mit einem Minus von 22%.
Das Erreichen der Ziele für das laufende Geschäftsjahr (währungsbereinigter Anstieg des Umsatzes im hohen einstelligen Prozentbereich, Verbesserung der Roh- und der operativen Marge sowie Steigerung des Nettoertrags um über 15,0% gg. VJ) erscheine den Analysten realistisch.

Aus Sicht der technischen Analyse versucht sich adidas knapp unterhalb des starken Widerstands bei 42,13 EUR an einer Stabilisierung, so Andreas Klähn, technischer Analyst der SEB. Der Rücklauf über 42,13 EUR sei der Aktie in den letzten Wochen verwehrt geblieben. Die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren würden wenig Impulse geben. Der RSI falle minimal, und die Stochastiks würden eine ebenso geringe Steigerung aufweisen. Es liege somit weder eine eindeutige Abwärts- noch Aufwärtsbewegungsdynamik vor.

Auf Seiten der Trendindikatoren würden die negativen Impulse überwiegen. Der Wert dürfte sich mit dem Ausbruch über 42,13 EUR in den nächsten Wochen schwer tun. Sollte er gelingen, wäre dies allerdings ein Kaufsignal mit dem Kursziel von 47 EUR (starker Widerstand bei 47,19 EUR). Bestände sollten auf dem aktuellen Niveau gehalten und mit einem Alarm in Höhe der wichtigen Unterstützung bei 38,31 EUR versehen werden.

Aus fundamentalen Gesichtspunkten bestätigen die Analysten der SEB zunächst ihr Kursziel von 54 EUR und bewerten die adidas-Aktie mit "strong buy". (Analyse vom 06.05.2008) (06.05.2008/ac/a/d)

 

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