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Forum > Sonstige Branchen > Ackermann warnt vor neuen Schockwellen

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DEUTSCHE BANK AG NAMENS-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 05.09.2008 19:55)
Letzter Kurs: 57,52 EUR WKN: 514000 DEUTSCHE BANK AG NAMENS-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: 0,22 EUR Symbol: DBK
Veränd. in %: 0,38 % ISIN: DE0005140008
Volumen 30.587 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 57,52 Ask 57,60
(500,00) (500,00)

Thema: Ackermann warnt vor neuen Schockwellen

Thema Nr. 45369  
Thema eröffnet von:  Baerlexa Beiträge: 102 Bewertung (1):
am: 08.02.08 17:47 Gelesen gesamt: 1127    
Letzter Beitrag von:  Baerlexa Gelesen heute: 9      
am: 02.09.08 21:07          
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Von  Baerlexa Erstellt am: 08.02.08 17:47 Beitrag Nr.: 110.565 Weitere Beiträge
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Während Konkurrenten der Deutschen Bank Milliarden versenkt haben, ist das größte deutsche Geldhaus gut durch die Finanzkrise gekommen. Sogar neue Jobs wurden geschaffen. Doch Bankchef Ackermann glaubt nicht, dass die Branchenkrise bereits überstanden ist.

 

Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann sieht durch die Schwierigkeiten der US-Kreditversicherer neue Belastungen auf die Finanzbranche zukommen. Die derzeitigen Probleme bei den Anleihenversicherern könnten für die Finanzmärkte zu einem „Tsunami“ vergleichbar mit der Krise am US-Immobilienmarkt werden, sagte Ackermann dem Fernsehsender „Bloomberg TV“. Er gehe davon aus, dass die Kreditkrise noch sechs bis neun Monate anhalte. Seit dem Sommer halten Turbulenzen am Markt für zweitklassige US-Hypothekenkredite weltweit die Finanzbranche in Atem.

 

weiter hier:

http://www.welt.de/wirtschaft/article1641405/Acker...

 

Von  Zuchtbulle Erstellt am: 21.02.08 14:29 Beitrag Nr.: 119.484 Weitere Beiträge
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Deutsche Bank: Sensationell gutes Geschäftsjahr 2007

Eine wahre Sensation ist der Deutschen Bank (WKN 514000, Aktien-Kürzel DBK, ISIN DE0005140008) gelungen. Der Banken-Konzern konnte allen Befürchtungen zum Trotz seinen Gewinn 2007 auf 6,5 Mrd. Euro bzw. 13,05 Euro pro Aktie steigern. Die Dividende soll von 4 auf 4,50 Euro erhöht werden. Die Bank bekräftigte auch das Ziel von 8,4 Mrd. Euro Vorsteuergewinn (2007: 8,7 Mrd. Euro) für 2008.
Aus unserer Sicht ist der fundamental günstig bewertete Finanzwert weiterhin sehr interessant. Angesichts der aktuell sehr negativen Stimmung gegenüber Banken ist die Aktie völlig 'out'. Für langfristig orientierte Anleger bietet dies eine schöne Kaufchance.

Quelle: Der Spekulant

 

Von  Neitka Erstellt am: 04.03.08 13:03 Beitrag Nr.: 125.036 Weitere Beiträge
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Kundenansturm bei der Deutschen Bank in Berlin

2007 erfolgreichstes Jahr

Sebastian Wolff

BERLIN. Die Deutsche Bank hat in Berlin im vergangenen Jahr einen gewaltigen Kundenansturm verzeichnet und damit das erfolgreichste Jahr ihrer Geschichte erlebt: Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Privat- und Geschäftskunden in der Hauptstadt um über 33 000 auf insgesamt nun 630 000. Das entspricht einem Anstieg der Kundenzahl um rund sechs Prozent. "Wir sind sowohl im Anlage- als auch im Kreditgeschäft kräftig gewachsen", sagte der Leiter der Region Berlin von Deutschlands größtem Geldhaus, Martin Karehnke, gestern in Berlin.

Es sei gelungen, Wettbewerbern Marktanteile abzujagen - obwohl diese (mit Ausnahme der Sparkassen) im Gegensatz zur Deutschen Bank kostenlose Girokonten anbieten. Das Volumen der von Kunden angelegten Gelder erhöhte sich um über 15 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro: "Die Kunden trauen uns gerade in unsicheren Zeiten wie diesen eine besondere Kompetenz zu", sagte Karehnke. "Unsere globale Stärke kommt hier voll zum Tragen, denn wir können den Kunden Produkte anbieten, die andere nicht haben." Im Kreditbereich habe die Bank in Berlin um 5,4 Prozent auf knapp 2,4 Milliarden Euro zugelegt. Die Zahl der Geschäftskunden sei um 650 auf 77 850 gestiegen. Auch im Geschäft mit den Super-Reichen, dem Private Wealth Management, laufen die Geschäfte glänzend: In der Sparte betreut die Bank in Berlin 2,5 Milliarden Euro, die sich auf etwa 250 Kunden, meist wohlhabende Familien, verteilen.

Berliner Zeitung,

04.03.2008

 

Von  wirthsald Erstellt am: 04.03.08 13:30 Beitrag Nr.: 125.037 Weitere Beiträge
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Deutsche Bank plant Einstieg bei Delhi Stock Exchange - Presse


DJ Deutsche Bank plant Einstieg bei Delhi Stock Exchange - Presse

BANGALORE/FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Bank AG ist angeblich an einem Einstieg bei der Delhi Stock Exchange (DSE) interessiert. Wie die indische Zeitung "Economic Times" am Dienstag unter Berufung auf einen Mitarbeiter der Deutschen Bank berichtet, wird das Frankfurter Institut vermutlich noch bis Ende März 5% des nicht börsennotierten Unternehmens übernehmen. Ein Sprecher der Deutschen Bank in Frankfurt wollte den Bericht nicht kommentieren.

Sollte die DAX-Konzern tatsächlich mit 5% bei DSE einsteigen, wäre er nach verschiedenen Beteiligungsgesellschaften der vierte ausländische Investor. Nach indischen Presseinformationen halten in- und ausländische Investoren bereits mehr als 50% des Grundkapitals der DSE.

Die DSE hat sich Ende August für ausländische Investoren geöffnet und 15% des Grundkapitals an ausländische Beteiligungsgesellschaften verkauft. Ausländische Investoren können sich jeweils mit maximal 5% beteiligen.

Eine Beteiligung aus Deutschland gibt es bereits bei der Börse Bombay. Die Deutsche Börse kündigte Mitte Februar den Kauf von 5% des Grundkapitals der Bombay Stock Exchange für 42,7 Mio EUR an.

 

Von  wirthsald Erstellt am: 04.03.08 13:38 Beitrag Nr.: 125.038 Weitere Beiträge
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Ackermann fordert Rat der Weisen für Finanzmärkte


Image

HAMBURG (AWP International) - Eine Art globalen Sachverständigenrat zur Begutachtung der internationalen Finanzmärkte hat der Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann in einem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" gefordert. "Eine Gruppe weiser Männer und Frauen, die etwa im Rahmen des Internationalen Währungsfonds die Entwicklung an den Finanzmärkten beobachten und bei Gefahr im Verzug Alarm schlagen", schlug Ackermann vor. Unter Bezug auf die Bankenkrise sagte er: "Hätte zwölf Monate vorher eine unumstrittene Autorität gesagt: Macht bei diesem Kreditgeschäft jetzt mal langsamer und beurteilt die Risiken neu, wäre sicher manches anders gekommen."

Wenig hält der Deutsche-Bank-Chef dagegen vom Vorschlag der Bundesbank, die Banken sollten künftig einen Teil der Kredite in den Büchern halten müssen, um sie besser kontrollieren zu können: "Das würde das Wachstum des Kreditgeschäfts erheblich verlangsamen und damit die ganze Volkswirtschaft beeinträchtigen."

Die derzeitige Diskussion über Managergehälter, Steuerhinterziehung und Jobabbau zeichnet nach Ansicht von Ackermann ein "Zerrbild der Wirtschaft". Den Vorwurf, viele Manager hätten sich vom normalen Leben entfernt, hält Ackermann für ein Klischee: "Jüngst habe ich ein Foto von Oskar Lafontaines Villa gesehen: Der lebt wesentlich prunkvoller als ich. Wird dem je vorgehalten, dass er sich vom normalen Leben entfernt hat?"

 

Von  Baerlexa Erstellt am: 10.03.08 09:55 Beitrag Nr.: 125.751 Weitere Beiträge
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8. März 2008, 14:19 Uhr Verdacht der Vorteilsgewährung

Ermittlungen gegen Josef Ackermann

Wegen des Verdachts der Vorteilsgewährung an einen Ex-Staatssekretär hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann eingeleitet. Konkret geht es um eine Bundesbürgschaft für einen Kredit an das russische Unternehemen Gazprom. Die Bank sieht dahinter einen Rachefeldzug Leo Kirchs.

Image Foto: dpa/Pool Das berühmteste Ackermann-Bild. Mit einem

Victory-Zeichen scherzt er vor Beginn des Mannesmann-Prozesses 2006 im Gerichtssaal. Viele werteten diese Geste als arrogant, Ackermann bereute sie später. Image Ermittlungen gegen Josef Ackermann: Die Berliner Staatsanwaltschaft prüft, ob sich der Deutsche-Bank-Chef der Vorteilsgewährung schuldig gemacht hat. Das Ermittlungsverfahren sei auf der Grundlage einer Privatanzeige eingeleitet worden, sagte ein Behördensprecher. Darin werde Ackermann der Vorteilsgewährung an den Ex-Finanzstaatssekretär und heutigen Deutsche-Bank-Berater Caio Koch-Weser beschuldigt, sagte der Sprecher und bestätigte damit einen Bericht des „Handelsblatts“. Die Deutsche Bank nannte den Medienunternehmer Leo Kirch als Urheber der Anzeige und sprach von einem Rachefeldzug. Die Staatsanwaltschaft wollte auf Nachfrage nicht bestätigen, dass die Anzeige von Kirch stammt. Der Sprecher sagte lediglich, die Anzeige habe zu einem Anfangsverdacht gegen Ackermann geführt.

Bei der Deutschen Bank hieß es, die Anschuldigungen seien unbegründet: „Wir haben volles Vertrauen in die Arbeit der Ermittlungsbehörden und gehen davon aus, dass auch die weiteren Ermittlungen rasch erneut die Haltlosigkeit aller Vorwürfe zeigen werden“, sagte ein Sprecher.

Hintergrund des Streits ist eine umstrittene Bundesbürgschaft für einen Milliardenkredit der Deutschen Bank an den russischen Energiekonzern Gazprom: Der damalige Staatssekretär Koch-Weser zeichnete die Absicherung des Darlehens durch den Bund im Oktober 2005 ab. Wenige Wochen später verkündete die Deutsche Bank, dass sie Koch-Weser als nichtoperativ tätigen Managing Director einstellen werde. Oppositionspolitiker kritisierten damals, Koch-Weser wechsele zu einem Institut, das von Aufträgen der rot-grünen Regierung profitiert habe. Der ehemalige Staatssekretär im Finanzministerium habe bei der Auftragsvergabe eine wichtige Rolle gespielt. Bei den aktuellen Ermittlungen geht es um die Frage, ob Ackermann dem Staatssekretär für die Bundesbürgschaft eine Gegenleistung in Aussicht stellte. Dem „Handelsblatt“ zufolge dürfte das Verfahren gegen den Manager bald eingestellt werden, weil es keine Zeugen von Gesprächen zwischen Ackermann und Koch-Weser zu dem Thema gibt.

„Verfahren beruht auf formaler Beschwerde von Kirch“

Ein Sprecher der Deutschen Bank sagte, die Wiederaufnahme des Ermittlungsverfahrens beruhe „auf einer formalen Beschwerde von Herrn Kirch“, nachdem die Ermittlungen schon im Sommer des vergangenen Jahres mangels jeden Tatverdachts eingestellt worden seien. Er sprach von einem Rachefeldzug des Medienunternehmers gegen die Deutsche Bank, mit dem dieser „von seinem unternehmerischen Scheitern ablenken“ wolle. Kirch strengt seit Jahren immer neue Verfahren gegen die Deutsche Bank an und fordert hohen Schadenersatz von dem Institut. Nach seiner Überzeugung war es Ex-Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer, der ihn mit öffentlichen Zweifeln an seiner Kreditwürdigkeit Anfang 2002 um seine Firma brachte. Der Sprecher Leo Kirchs war am Samstag zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. AP/cor

 

Von birgit schiemann Erstellt am: 11.03.08 19:51 Beitrag Nr.: 125.970 Weitere Beiträge
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Deutsche Bank strong buy


Der Analyst der SEB, Manfred Jakob, stuft die Aktie der Deutschen Bank (ISIN DE0005140008 / WKN 514000) mit "strong buy" ein.

Die Deutsche Bank habe 2007 trotz der schweren Kapitalmarktkrise für das Gesamtjahr ein Rekordergebnis in Höhe von 6,5 Mrd. EUR (+7%) bzw. vor Steuern von 8,7 Mrd. EUR (+5%) eingefahren und damit die eigenen Erwartungen übertroffen. Der ehemalige Mittelfristplan habe 8,4 Mrd. EUR vor Steuern per Ende 2008 gelautet. Ein starkes Ergebnis habe PCAM (Privatkundengeschäft und Asset Management) vorgelegt. Überrascht habe vor allem der Provisionsüberschuss, der im Jahresvergleich um 9,7% auf 12,29 Mrd. EUR angezogen habe. Der Zinsüberschuss sei um 26% auf 8,85 Mrd. EUR geklettert, was im Rahmen der Erwartungen gelegen habe. Der Handelsüberschuss habe mit lediglich 897 Mio. EUR (nach 2,27 Mrd. EUR) enttäuscht. Sondererlöse aus Beteiligungsverkäufen (z.B. Linde- und Allianzaktien, US-Immobilien) hätten einen Ergebniseinbruch verhindert.

Der ROE vor Steuern für 2007 liege mit 29% bzw. 26% ohne Sondereffekte (Vj. 33%) klar über der Zieldefinition (25%) und die Cost/Income-Ratio unverändert bei 70%. Insgesamt habe die Deutsche Bank in Q4 nur 50 Mio. EUR abgeschrieben, die im Bereich Leveraged-Finance angefallen seien. Dagegen seien keine Abschreibungen mehr in den Bereichen Subprime, CDO’s und verbriefte Wohnungsbaukredite angefallen (entgegen Befürchtungen). Starkes Wachstum habe es bei PCAM, z.B. Nettomittelzuflüsse von 13 Mrd. EUR (Q4) bzw. von 59 Mrd. EUR (2007) gegeben. Die Dividende werde um 12,5% auf 4,50 EUR erhöht, was leicht oberhalb der Erwartungen gelegen habe.

Positiv anzumerken sei, dass trotz des Gewinnrückgangs in Q4 (vor Steuern -25% auf 1,44 Mrd. EUR, netto -48% auf 953 Mio. EUR) das gesamte Ergebnis hochwertig sei. Insbesondere im Vergleich zu vielen internationalen Häusern und vor dem Hintergrund der sich im Jahresverlauf verschärften Finanzkrise habe die Deutsche Bank eine gute Bilanz vorgelegt. In vielen wichtigen Geschäftsfeldern habe das Haus dabei Marktanteile hinzugewonnen.

Bei PCAM würden die Analysten das solide Wachstum, das starke kundengetriebene Geschäft und die netto hohen Mittelzuflüsse positiv werten. Teilbereiche bei CIB (Corporate and Investment Banking) hätten ein gutes Geschäft aufgewiesen: Z.B. habe sich das Segment Global Transaction Banking als ein Wachstumstreiber (Erträge +16% auf 2,6 Mrd. EUR, Gewinn vor Steueren +30% auf 950 Mio. EUR) entwickelt. Die Erträge aus dem Verkauf und Handel von Wertpapieren hätten mit 13 Mrd. EUR beinahe den Rekordstand des Vorjahres erreicht.

Positiv sei ebenfalls das gute Risikomanagement. Ackermann habe nie zu viel versprochen, denn in Q4 hätten netto keine weiteren Abschreibungen vorgenommen werden müssen. Die Deutsche Bank habe eine flexible Kostenstruktur.

Negativ anzumerken sei, dass in Q4 die Risikovorsorge um 200 Mio. EUR aufgestockt worden sei. Die nachlassende Wirtschaftsdynamik in allen Ländern könnte zu nachgebenden Erträgen führen. Ein wider Erwarten stärkeres Ausweiten der Finanzkrise auf andere Bereiche (was zuletzt im Markt "gespielt" werde) könnte zu weiteren Gewinnrevidierungen führen.

Die Deutsche Bank habe in einem schwierigen Umfeld eine starke Bilanz hingelegt und in einigen Bereichen Marktanteile ausgebaut. Die Aktie sei zwar günstig bewertet, aber der 2008er Gewinn dürfte wegen der moderateren Konjunkturentwicklung etwas zurückgehen.

Die Analysten der SEB stufen die Aktie der Deutschen Bank mit "strong buy" ein. Das Kursziel werde von 116 EUR auf 106 EUR reduziert.

 

Von  Baerlexa Erstellt am: 13.03.08 22:35 Beitrag Nr.: 126.239 Weitere Beiträge
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Regierung prüft offenbar Klage gegen die Deutsche Bank

Berlin - Die Bundesregierung strebt nach einem Magazinbericht eine Klage gegen die Deutsche Bank an wegen des Verkaufs schlecht gesicherter US-Hypothekenkredite. "Wir ermuntern KfW und IKB, entsprechende Klagen gegen die Deutsche Bank sowie die anderen Verkäufer von Subprime-Anleihen anzustreben", zitierte der "Spiegel" in einem Vorabbericht vom Sonnabend einen namentlich nicht genannten Vertrauten von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU). Auch die Bankenaufsicht BaFin prüfe, ob derartige Klagen berechtigt seien. Der Deutschen Bank werde vorgeworfen, der IKB US-Hypothekendarlehen verkauft zu haben, als sie selbst schon auf einen Werteverfall dieser Papiere spekuliert habe, hieß es.

Image

 

Vom Bundeswirtschaftsministerium war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Auch Deutsche Bank, IKB und KfW wollten zu dem Bericht nicht Stellung nehmen. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hatte derartige Vorwürfe in der Vergangenheit allerdings wiederholt zurückgewiesen.

 

Die Mittelstandsbank IKB muss wegen der faulen Hypothekenkredite mit Milliardensummen gestützt werden. Sie gehört zu 43 Prozent der staatlichen KfW-Bankengruppe. Glos ist Chef des Verwaltungsrates der KfW. rtr

Aus der Berliner Morgenpost vom 10. März 2008

 

Von  MIDAS Erstellt am: 14.03.08 11:00 Beitrag Nr.: 126.264 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 126239 von Baerlexa - 13.03.08 22:35:12 Uhr

morgen

das sind schlechte Nachrichten, wir waren so im Aufwind aber nun werden einige nervöser werden. Ich mache mir über den Ausgang echt Sorgen.

 

Von  Baerlexa Erstellt am: 18.03.08 10:27 Beitrag Nr.: 126.627 Weitere Beiträge
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Ackermann ruft Regierungen zur Hilfe - Finanzmärkte fiebern Fed-Entscheidung entgegen Kapitulation vor der Krise: Deutsche-Bank-Chef Ackermann glaubt nicht mehr an die Selbstheilungskräfte des Marktes. Er fordert Regierungen und Zentralbanken zu gemeinsamem Handeln auf. Die Börsen warten auf die Entscheidung der US-Notenbank - die den Leitzins erneut drastisch senken könnte.Washington/Frankfurt am Main - Es ist ein bitteres Eingeständnis: Angesichts der internationalen Turbulenzen glaubt Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann nicht mehr an die Selbstheilungskraft der Finanzmärkte. Die Versorgung mit Liquidität reiche als Maßnahme nicht aus, sagte Ackermann. Die Regierungen müssten Einfluss nehmen auf die Märkte. Er rief deshalb zu einer gemeinsamen Aktion von Regierungen, Zentralbanken und Banken auf, um das Vertrauen in die globalen Finanzmärkte wiederherzustellen.

Auch der Chefvolkswirt der Deutschen Bank Image, Norbert Walter, sieht kein schnelles Ende der Finanzkrise. "Vor Ende 2009 werden die Turbulenzen nicht zu Ende sein", sagte er den Dortmunder "Ruhr Nachrichten". "Wir brauchen die Neuordnung und eine Neubesinnung auch bei den Regulatoren der Finanzmärkte", fügte Walter hinzu. Die Hoffnung auf ein Ende der Finanzkrise sei "verfrüht" gewesen. "Die Ereignisse in den USA und ihre Auswirkungen auf das Vertrauen der Anleger sind zu gewichtig", erklärte er.

 

Angesichts der Turbulenzen berät die amerikanische Notenbank (Fed) heute über eine weitere Zinssenkung. Es wird für möglich gehalten, dass die Fed ihren Leitzins von zurzeit 3,0 auf 2,0 Prozent senken könnte. Dies wäre der niedrigste Stand seit Ende 2004. "Die Fed ist in höchster Alarmstimmung", sagte der Chefvolkswirt des Finanzportals economy.com, Mark Zandi. Dies erlebe man höchstens einmal in einem Vierteljahrhundert. "Dies ist eine sehr ungewöhnliche Zeit."

 

"Kredithebel gewaltig zurückfahren"

Der Chefvolkswirt des Allianz/Dresdner-Bank-Konzerns, Michael Heise, rechnet damit, dass die anhaltende Krise zu einer tiefgreifenden Neustrukturierung im Finanzsystem führen wird. "Wir müssen damit rechnen, dass eine nachhaltige Bereinigung und Konsolidierung im Finanzsystem stattfindet", sagte Heise der "Berliner Zeitung" mit Verweis auf den Notverkauf der US-Investmentbank Bear Stearns. "Die Kredithebel, die im Finanzsystem in den letzten Jahren entstanden sind, werden gewaltig zurückgefahren." Gestern Abend hatten sich US-Notenbankpräsident Ben Bernanke, Finanzminister Henry Paulson und der New Yorker Börsenchef Christopher Cox mit US-Präsident George W. Bush getroffen, um über die Finanzkrise zu beraten. Die USA hätten die Situation im Griff, sagte Bush anschließend im Weißen Haus - obwohl nach dem Notverkauf der Investmentbank Bear Stearns an JPMorgan Chase die Sorge vor weiteren Bankenzusammenbrüchen wächst.

Bush lobte vor allem die Maßnahmen der US-Notenbank zur Stabilisierung der Finanzmärkte. Die Fed hatte bei einer Krisensitzung am Sonntagabend ein Maßnahmenpaket zur Beruhigung der Finanzmärkte beschlossen. Die Börsen reagierten nervös auf die Aktion: In Asien und Europa kam es zu panikartigen Abschlägen. Euro, Gold und Rohöl erreichten erneut Rekordstände. Die Fed wird heute erneut über eine Zinssenkung beraten.

 

Kritik an Bushs Wirtschaftspolitik

In den USA wächst allerdings die Kritik an der Wirtschaftspolitik von Präsident Bush. "Die jüngsten Maßnahmen der Notenbank verschieben offenbar große Risiken zu den Steuerzahlern", sagte der Mehrheitsführer der Demokraten im Senat, Harry Reid. Die beiden Präsidentschaftsbewerber Hillary Clinton und Barack Obama warfen Bush außerdem vor, nicht genug zu tun, um die Bedingungen für die allgemeine Wirtschaftsentwicklung zu verbessern.Die asiatischen Aktienmärkte reagierten nach den Kurseinbrüchen des Vortags verhalten und präsentierten sich uneinheitlich. Besonders durch die jüngsten Bankenturbulenzen gebeutelte Finanzwerte gaben der Börse in Tokio Auftrieb. Andere Handelsplätze kämpften dagegen nach wie vor mit Verlusten. Händler erklärten das Plus in Japan auch mit Hoffnungen, die Fed werde bei ihrer heutigen Sitzung kräftig den Geldhahn aufdrehen. In Asien wurde mit einer Leitzinssenkung von bis zu 100 Basispunkten auf dann zwei Prozent gerechnet.

In Tokio schloss der 225 Werte umfassende Nikkei-Index um 1,5 Prozent fester bei 11.964 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index beendete den Handel 1,22 Prozent im Plus bei 1163 Zählern. Auch die Aktienmärkte in Südkorea und Taiwan wiesen Gewinne aus. An den Börsen von Hongkong und Singapur gaben die Hauptindizes dagegen nach, in Shanghai kam es gar zu regelrechten Panikverkäufen.

 

sam/dpa/AP/ddp/dpa-AFX/Reuters

 

Von  Baerlexa Erstellt am: 19.03.08 10:38 Beitrag Nr.: 126.855 Weitere Beiträge
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FinanzkriseBundesbankchef kritisiert Ackermann Image„Bei der Überwachung und Lösung der eigenen Schwierigkeiten sind zunächst einmal die Banken selbst gefordert”

19. März 2008

Der Bundesbank-Präsident Axel Weber hat in einem Interview deutlich Kritik an der Forderung des Deutsche-Bank-Chefs Josef Ackermann geübt, die Finanzkrise mit einer konzertierten Aktion von Banken, Regierungen und Notenbanken zu bekämpfen.

„Bei der Überwachung und Lösung der eigenen Schwierigkeiten sind zunächst einmal die Banken selbst gefordert“, sagte der Bundesbankpräsident dem „Handelsblatt“. Ackermann hatte am Montagabend bei einer Diskussionsveranstaltung deutlich gemacht, dass er an die Selbstheilungskräfte der Finanzmärkte allein nicht mehr glaubt.

Angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten dringt Weber auf mehr Transparenz. „Alle Finanzmarktteilnehmer sind aufgefordert, zeitnah über ihre Risiken zu informieren“, sagte er. Misstrauen sei „nur durch Offenlegung des Wertberichtigungsbedarfs zu beseitigen“.


Weber richtete seinen Appell für mehr Transparenz nicht nur an die Banken, sondern an alle Finanzmarktakteure - Fonds, Private Equity-Unternehmen und Hedge-Fonds eingeschlossen. „Die jüngsten zusätzlichen Verwerfungen resultieren ja nicht nur aus dem erneuten Wertberichtigungsbedarf von beaufsichtigten Kreditinstituten, die ihre Bilanzen vorlegen müssen, sondern auch aus Problemen beim Liquiditätszugang von Investmentbanken, sowie aus Solvenzproblemen bei einzelnen Private Equity-Unternehmen oder Hedge-Fonds“, sagte er.

 

„Irgendwann wird Inflationsdruck entstehen“

Finanzfachleute haben unterdessen mit gemischten Gefühlen auf die Zinssenkung der amerikanischen Notenbank (Fed) reagiert. Dabei kam die Sorge zum Ausdruck, dass die Inflationsgefahren steigen.

 

ImageDie Krise bekämpfen - aber wie?

Die amerikanischen Währungshüter hatten am Dienstag angesichts der Turbulenzen auf den Finanzmärkten und aus Sorge um die schwache Wirtschaft den Leitzins abermals kräftig gesenkt. Der geldpolitische Rat der Federal Reserve (Fed) unter Führung seines Vorsitzenden Ben Bernanke beschlossen, den Zielzinssatz für Tagesgeld um 0,75 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent zu verringern. Es war die sechste Zinssenkung seit Herbst vergangenen Jahres. Nach der Zinssenkung hatten die New Yorker Börsen den Handel lebhaft beendet - besonders Finanztitel hatten gestern kräftig zugelegt.

„Die Fed hat gezeigt, dass sie sich in erster Linie darauf konzentriert, der Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen, und wegen der Inflation werden sie sich später Sorgen machen, sagte Daniel Libby von Sands Brothers Select Access Fund. Joseph Foster von Van Eck International Investors Gold Fund kritisierte den Schritt mit deutlichen Worten. „Durch die agressiven Senkungen wird irgendwann Inflationsdruck entstehen. Man kann die Zinssätze nicht andauernd senken ohne irgendwann eine gegensätzliche Reaktion zu erwarten.“

 

ImageGebäude der Federal Reserve

Bush bekundet Vertrauen in die amerikanische Wirtschaft

Auch in der Fed selbst hatte zuvor offenbar Uneinigkeit über den Zinssenkungskurs geherrscht. Jedenfalls fiel die Entscheidung, den amerikanischen Leitzins um 75 Basispunkte zu senken nicht einstimmig: Zwei Mitglieder des geldpolitischen Entscheidungsgremiums hätten sich gegen eine derart starke Zinssenkung ausgesprochen, hieß es in der Mitteilung der Notenbank.

Der Präsident der Vereinigten Staaten George W. Bush sagte kurz nach der Zinssenkung, er habe weiterhin Vertrauen in die amerikanische Wirtschaft. Sollten weitere Aktionen für die Stabilität nötig sein, würden Regierung und Notenbank handeln. Bush verteidigte darüber hinaus das Verhalten seiner Regierung im Zusammenhang mit der Krise auf den Finanzmärkten gegen Kritik. Die Regierung handle „zielgerichtet und entschlossen“, so wie es die derzeitigen wirtschaftlichen „Spannungen“ erforderten, sagte Bush am Dienstag in Jacksonville im Bundesstaat Florida.



Text: FAZ.NET
Bildmaterial: AFP, dpa, REUTERS

 

Von  patare71 Erstellt am: 19.03.08 22:25 Beitrag Nr.: 126.965 Weitere Beiträge
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Ackermann bedauert Wirkung seiner Äußerungen zur Finanzmarktkrise

 



Frankfurt/Main (AP) Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hat Bedauern über die Wirkung seines Statements zur Finanzmarktkrise ausgedrückt. «Es geht nicht um den Ruf nach dem Staat und die Rettung von Investoren», sagte Ackermann der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Donnerstagausgabe).

Am Montag hatte Ackermann gesagt, er glaube «nicht allein an die Selbstheilungskräfte der Märkte». Diese Äußerung hatte ihm Kritik eingebracht. Nun sagte der Bank-Manager, er bedauere, dass diese Worte eine «Systemdiskussion zur Rolle des Staates» ausgelöst hätten.

 

Ackermann unterstrich seine Forderung nach einer konzertierten Aktion von Regierungen, Notenbanken und Marktteilnehmern, um das Finanzsystem zu stabilisieren und die sozialen Kosten der Krise zu begrenzen. Ziel müsse sein, die Abwärtsspirale der Kurse an den Finanzmärkten zu stoppen, und ein Übergreifen der Finanzkrise auf die reale Wirtschaft zu verhindern.

 

In der Beurteilung der Lage sei er sich mit Bundesbankpräsident Axel Weber einig, mit dem er am Mittwoch telefoniert habe, betonte Ackermann. Weber war Ackermanns Forderung nach einer konzertierten Aktion entgegengetreten. Bei der Lösung der Schwierigkeiten seien zunächst die Banken selbst gefordert, sagte Weber.

 

Zur Lage der Deutschen Bank wollte sich Ackermann nicht äußern. Darüber werde bei Vorlage des Quartalsberichts am 29. April informiert.

 

Von  patare71 Erstellt am: 19.03.08 22:28 Beitrag Nr.: 126.966 Weitere Beiträge
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Ungewöhnliche Allianz
Verdi stützt Ackermann


Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann erhält für seine Forderung nach staatlicher Hilfe gegen die Finanzkrise Unterstützung von ungewohnter Seite. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi teilte am Mittwoch mit, sie begrüße Ackermanns Vorstoß. Er hatte eine gemeinsame Aktion von Regierungen und Notenbanken gefordert, um einen Kollaps des Finanzsystems zu verhindern. Ackermann habe sich damit von der Ideologie der Selbstheilungskräfte des Marktes verabschiedet, sagte Verdi-Bundesvorstand Uwe Foullong. "Eine Regulierung der Finanzmärkte ist dringend erforderlich, um solche Krisen zu verhindern."

Die Finanzmärkte drohten komplett außer Kontrolle zu geraten und die Gesamtwirtschaft zu schädigen, sagte der Gewerkschafter. Daher müsse die Finanzaufsicht gestärkt und eine stärkere Regulierung vorangetrieben werden.

Ackermanns Vorschläge waren zuvor auf heftige Kritik gestoßen. So hatte Bundesbank-Chef Axel Weber in einem Interview erklärt, die Banken sollten ihre Probleme selbst lösen. Die Aufsicht, an der auch die Bundesbank mitwirkt, werde aber die Stabilität des Gesamtsystems überwachen.

 

Von  patare71 Erstellt am: 19.03.08 22:31 Beitrag Nr.: 126.967 Weitere Beiträge
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Deutsche Bank beruft Krause in den Vorstand, gibt Dividendenvorschlag bekanntFrankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Deutsche Bank AG hat Stefan Krause mit Wirkung zum 1. April 2008 in den Vorstand des Kreditinstituts berufen. Dies hat der Aufsichtsrat der Bank in seiner heutigen Sitzung beschlossen.

Zum 1. Oktober 2008 wird Stefan Krause die Leitung des Finanzressorts von Herrn Anthony di Iorio (64) übernehmen, der zu diesem Zeitpunkt wie vorgesehen in den Ruhestand geht. Krause war zuvor im Vorstand des Automobilkonzerns Bayerische Motoren Werke AG (BMW) tätig. Weiterhin hat der Aufsichtsrat in seiner Sitzung den Jahresabschluss 2007 gebilligt und damit festgestellt. Aufsichtsrat und Vorstand schlagen der Hauptversammlung am 29. Mai 2008 eine Dividende von 4,50 Euro je Aktie zur Beschlussfassung vor.

Für die auf der Hauptversammlung anstehende Wahl von Mitgliedern des Aufsichtsrats werden folgende Kandidaten zur Wiederwahl vorgeschlagen: Dr. Clemens Börsig, Dr. Karl-Gerhard Eick, Sir Peter Job, Prof. Dr. Henning Kagermann, Maurice Lévy, Prof. Dr.jur. Dr.-Ing. E.h. Heinrich von Pierer, Tilman Todenhöfer. Als neue Mitglieder werden vorgeschlagen: Suzanne Labarge, ehemaliger Vice Chairman und Chief Risk Officer der Royal Bank of Canada, und Werner Wenning, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG . Die Herren Ulrich Hartmann und Dipl.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Jürgen Weber werden nicht wieder für den Aufsichtsrat kandidieren. Dr. Theo Siegert ist bereits im vergangenen Jahr bis 2012 gewählt worden.

 

Von  Baerlexa Erstellt am: 20.03.08 14:26 Beitrag Nr.: 127.029 Weitere Beiträge
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Von  newtrader Erstellt am: 20.03.08 19:13 Beitrag Nr.: 127.109 Weitere Beiträge
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Deutsche Bank hat um Bear Stearns mitgeboten - Handelsblatt

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Bank AG (News/Aktienkurs) hat laut einem Zeitungsbericht als einziges europäisches Großinstitut beim Notverkauf der durch die Hypothekenkrise angeschlagenen Investmentbank Bear Stearns mitgeboten. Erst am Samstagnachmittag habe sich die Frankfurter Bank aus den Verhandlungen zurückgezogen, schreibt das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Finanzkreise. Die Bank habe dazu nicht äußern wollen.

 

Vieles spreche dafür, dass die US-Notenbank Fed, die den Verkauf organisierte, einen Europäer nicht zum Zuge kommen lassen wollte, schreibt das "Handelsblatt". So habe die Fed Kreditlinien von 100 Mrd USD gefordert, habe es aus Bankenkreisen geheißen. Von den wenigen Instituten in Europa, die dies gewährleisten könnten, habe die Deutsche Bank als einziges mitgeboten. Am Ende kam die New Yorker Investmentbank J.P. Morgan Chase&Co zum Zug.

 

Von  newtrader Erstellt am: 25.03.08 19:56 Beitrag Nr.: 127.380 Weitere Beiträge
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Deutsche Bank: Verkaufen - Charttechnisches Trauerspiel !

Chartanalyse der Deutsche Bank (News/Aktienkurs) - Aktie

 

 

Die Deutsche Bank Aktie bewegt sich in einem intakten Abwärtstrendkanal, sodass der Chartverlauf zur Zeit folglich wenig aussichtsreich erscheint. Aufgrund des ausgeprägten Abwärtstrends entsteht grundsätzlich erst nach Abschluss einer umfassenden Bodenbildung eine Trend- und somit eine Stimmungsänderung. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist allerdings selbst der Ansatz dieser notwendigen Bodenbildung noch nicht zu erkennen. Aufgrund der zur Zeit schlechten Kursentwicklung verbunden mit der Möglichkeit einer weiteren Abwärtsbewegung ist die Deutsche Bank Aktie daher lediglich eine Verkaufsposition.

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Von  newtrader Erstellt am: 25.03.08 19:57 Beitrag Nr.: 127.381 Weitere Beiträge
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Deutsche Bank nimmt BMW aus


BMW-Vertriebschef Stefan Krause wird neuer Finanzchef der Deutschen Bank. Wie das Geldhaus am Donnerstag mitteilte, soll



BMW-Vertriebschef Stefan Krause wird neuer Finanzchef der Deutschen Bank. Wie das Geldhaus am Donnerstag mitteilte, soll Krause am 1. April in den Vorstand einziehen und zum 1. Oktober Anthony di Iorio als einflussreichsten deutschen Finanzchef beerben. Das Verhältnis des BMW-Managers zu Konzernchef Norbert Reithofer galt als gespannt. Reithofer hatte mehrfach die Renditeschwäche des Autobauers bemängelt. Der Wechsel in die Finanzwelt bedeutet für Krause einen Karrieresprung. Beobachter räumten ihm nur geringe Chancen ein, Reithofer an der Spitze von BMW nachzufolgen.

 

Von  newtrader Erstellt am: 25.03.08 20:14 Beitrag Nr.: 127.387 Weitere Beiträge
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Indische Immobilien
Deutsche Bank interessiert


Die Deutsche Bank plant einem Zeitungsbericht zufolge zusammen mit der US-Investmentbank Lehman Brothers einen Einstieg bei dem indischen Immobilienunternehmen Unitech.

Die Gespräche über eine Minderheitsbeteiligung im Wert von etwa 500 Mio. US-Dollar seien fortgeschritten, berichtete die indische Zeitung "Economic Times" unter Berufung auf nicht näher benannte Quellen. Die Verhandlungen können demnach innerhalb der nächsten drei Wochen zu einem Vertragsabschluss führen. Unitech habe eine Stellungnahme abgelehnt.

 

Von  newtrader Erstellt am: 25.03.08 20:16 Beitrag Nr.: 127.389 Weitere Beiträge
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Allianz könnte Deutsche Bank ausstechen


Spannendes Rennen um die Postbank: Mit der Allianz, der Deutschen Bank und der Commerzbank buhlen Deutschlands größte Finanzkonzerne um den Zuschlag für die kundenreiche Post-Tochter. Derzeit im Vorteil: die Allianz. Image

Frankfurt am Main – Wird die Postbank Teil der Allianz Image? Der Münchner Finanzkonzern und seine Tochter Dresdner Bank hätten beim Mehrheitseigner Post Imageund bei Teilen der Bundesregierung "die besten Karten", zitiert das aktuelle "Handelsblatt" nicht näher beschriebene Finanzkreise.

Die Allianz sei außerdem der Wunschpartner der Postbank. Auch in Aufsichtsratskreisen werde die Einschätzung geteilt, dass die Allianz unter den inländischen Interessenten der bevorzugte Kandidat sei.

Bisher hatten auch die Deutsche Bank Imageund die Commerzbank Image ihr Interesse an der Bank mit den meisten Privatkunden in Deutschland signalisiert. Unter Berufung auf Insider berichtete das "Handelsblatt" weiter, bis vor wenigen Wochen hätte die Commerzbank beim Finanzministerium als Favorit für eine Übernahme gegolten.

 

Inzwischen gebe es aber Zweifel, ob die zweitgrößte deutsche Bank wegen der Belastungen der Finanzkrise eine Postbank-Übernahme überhaupt stemmen könne. Außerdem gebe es bei der Bundesregierung die Sorge, dass eine fusionierte Bank anschließend zum Ziel einer ausländischen Übernahme werden könnte.

Mit der Allianz als Partner entstünde dagegen ein Riesenkonzern, der kaum von einem ausländischen Unternehmen geschluckt werden könnte.

 

Von  newtrader Erstellt am: 25.03.08 20:18 Beitrag Nr.: 127.390 Weitere Beiträge
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Deutsche-Bank-Top-Manager
Russische VTB wirbt ab

Das zweitgrößte russische Geldhaus VTB will das Investmentbanking aufbauen und wirbt dazu hochkarätige Banker von der Deutschen Bank ab. Der bisherige Vize-Chef des Frankfurter Instituts in Russland, Yuri Soloviev, soll künftig das Kapitalmarktgeschäft der VTB verantworten, wie die staatlich kontrollierte Bank mitteilte.

Nach einem Bericht der Zeitung "Vedomosti" nimmt der 37-jährige Top-Investmentbanker das halbe russische Analysten-Team mit. Deutschlands größtes Finanzinstitut lehnte eine Stellungnahme ab.

Mit der neuen Investmentbank will die VTB am Heimatmarkt etablierten Wettbewerbern wie der Deutschen Bank Marktanteile abjagen. In den nächsten beiden Jahren sollten 500 Mio. Dollar in dieses Geschäft investiert werden, sagte VTB-Chef Andrei Kostin. Insgesamt wolle VTB in diesem Zeitraum 400 Leute einstellen. Die Bank hofft, mit dem Aufbau des Investmentbankings stärker von dem überdurchschnittlichen Wachstum in Russland und vielen ehemaligen Sowjet-Republiken profitieren zu können. Der Boom der Wirtschaft habe die Nachfrage nach Fusions- und Investitionsberatungen sowie Wertpapier-Emissionen kräftig erhöht, erklärte die Bank. VTB-Chef Kostin betonte, er sehe noch großes Potenzial in diesen Märkten.

 

Von  Baerlexa Erstellt am: 26.03.08 13:33 Beitrag Nr.: 127.455 Weitere Beiträge
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FINANZMARKTKRISE Deutsche Bank bezweifelt eigene Gewinnprognose Jetzt erreicht die Kreditkrise doch noch die Deutsche Bank: Wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten stellt Deutschlands größtes Geldinstitut sein für dieses Jahr angepeiltes Ergebnis in Frage. Pikant: Das Gehalt von Bankchef Ackermann stieg trotzdem. (das war doch klar) Frankfurt am Main - Noch profitiert er vom vergangenen Jahr: Die Vergütung von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann stieg zwar mit gut sechs Prozent nur halb so stark wie im Vorjahr. Insgesamt verdiente der Bank-Manager 13,98 Millionen Euro, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Geschäftsbericht des Geldinstituts hervorgeht. Ackermann gehört damit erneut zu den Spitzenverdienern in Deutschland, zusammen erhielten die Vorstandsmitglieder 33,2 Millionen Euro.

Deutsche-Bank-Chef Ackermann: "Umstände können Gewinnziel negativ beeinflussen"

 

Tatsächlich hat die Bank den Gewinn im vergangenen Jahr trotz einer Milliardenbelastung infolge der Finanzmarktkrise um sieben Prozent auf 6,5 Milliarden Euro gesteigert. Trotzdem hinterlässt die Finanzkrise ihre Spuren: Die Deutsche Bank stellt ihre Ziele für das laufende Jahr infrage. Die anhaltend schwierigen Marktbedingungen könnten im Investmentbanking zu weiteren Abschreibungen und rückläufigen Erträgen führen, erklärte Deutschlands größtes Geldhaus weiter.

Diese negativen Effekte auf der Ertragsseite könnten möglicherweise nicht durch Erfolge in anderen Geschäftsbereichen kompensiert werden. Dies gelte vor allem dann, wenn das Wirtschaftswachstum anders als erwartet zum Erliegen komme. Die Deutsche Bank strebt eigenen Angaben zufolge für 2008 einen Vorsteuergewinn von 8,4 Milliarden Euro an.

 

"Diese Umstände können die Erreichung unseres veröffentlichten Gewinnziels negativ beeinflussen", teilte das Institut mit. Für dieses Jahr peilt die Deutsche Bank

 

Von  huetter69 Erstellt am: 26.03.08 20:20 Beitrag Nr.: 127.530 Weitere Beiträge
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Ackermann muss mit der Schadenfreude leben


Josef Ackermann, das ist sicher, wird erneut den Spitzenplatz unter den Vorstandschefs im Dax einnehmen. Auf 14 Millionen Euro für 2007 kommt keiner. Die hohe Summe geht in Ordnung – aber nur unter einer Voraussetzung. Sollte die Bank 2008 schlechter abschneiden als geplant, muss sich das auf seine Vergütung auswirken.

Josef Ackermann, das ist sicher, wird erneut den einsamen Spitzenplatz unter den Vorstandschefs im Börsenoberhaus Dax einnehmen. Auf 14 Millionen Euro für 2007 kommt keiner – auch nicht Daimler-Chef Dieter Zetsche, der sein erfolgreiches Geschäftsjahr mit Geld und Aktien im Wert von zehn Millionen Euro vergütet bekam.

Dennoch geht die hohe Summe in Ordnung. Die Deutsche Bank ist bislang wie kaum ein anderes Geldhaus durch die Krise gekommen. Im Vergleich zu weitaus weniger erfolgreichen Managern an der Spitze globaler Banken hat Ackermann sogar noch Maß gehalten. Wenn für die Zukunft eine Voraussetzung erfüllt ist: Sollte die Bank 2008 schlechter abschneiden als geplant, muss sich das dann auch auf die Vergütung niederschlagen. Und es ist ziemlich sicher, dass Ackermann seine Ziele nicht erreichen wird. Beim Erfolg des Vorjahres war eine gehörige Portion Glück im Spiel. Wenn nun aus der Krise des US-Hypothekenmarkts eine globale Finanzkrise wird, werden sich tiefe Einschläge in der Bilanz nicht mehr verhindern lassen.
Vor diesem Hintergrund ist auch Ackermanns Aussage vom Beginn vergangener Woche zu sehen, als er dem Markt seine Selbstheilungskräfte absprach. Der Vorstandschef, der in den vergangenen Monaten wie ein Star gefeiert wurde, hat der Öffentlichkeit da schon die Ausrede präsentiert, warum es die Deutsche Bank jetzt doch erwischt.

Diese Ausrede ist durchaus plausibel. Allerdings darf sich Ackermann angesichts des selbst gepflegten Starkults um seine Person nicht wundern, wenn die Schadenfreude bei seinen Konkurrenten nun groß ist.

 

Von  huetter69 Erstellt am: 26.03.08 20:23 Beitrag Nr.: 127.531 Weitere Beiträge
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Allerdings darf sich Ackermann angesichts des selbst gepflegten Starkults um seine Person nicht wundern, wenn die Schadenfreude bei seinen Konkurrenten nun groß ist.

Bei der Summe, würde mir die Schadenfreude der anderen am Allerwertesten vorbei gehen.

 

Von  huetter69 Erstellt am: 26.03.08 20:28 Beitrag Nr.: 127.532 Weitere Beiträge
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FRANKFURT (AP)--Die Berliner Staatsanwaltschaft prüft, ob sich der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank AG, Josef Ackermann, der Vorteilsgewährung schuldig gemacht hat. Das Ermittlungsverfahren sei auf der Grundlage einer Privatanzeige eingeleitet worden, sagte ein Behördensprecher am Samstag der Nachrichtenagentur AP.

Darin werde Ackermann der Vorteilsgewährung an den Ex-Finanzstaatssekretär und heutigen Deutsche-Bank-Berater Caio Koch-Weser beschuldigt, sagte der Sprecher und bestätigte damit einen Bericht des "Handelsblatt".

Die Deutsche Bank nannte einen Medienunternehmer als Urheber der Anzeige. Die Staatsanwaltschaft wollte dies auf Nachfrage nicht bestätigen. Der Sprecher sagte lediglich, die Anzeige habe zu einem Anfangsverdacht gegen Ackermann geführt.

Bei der Deutschen Bank hieß es, die Anschuldigungen seien unbegründet. "Wir haben volles Vertrauen in die Arbeit der Ermittlungsbehörden und gehen davon aus, dass auch die weiteren Ermittlungen rasch erneut die Haltlosigkeit aller Vorwürfe zeigen werden", sagte ein Sprecher.

Hintergrund des Streits ist eine umstrittene Bundesbürgschaft für einen Kredit der Deutschen Bank an den russischen Energiekonzern Gazprom: Der damalige Staatssekretär Koch-Weser zeichnete die Absicherung des Darlehens durch den Bund im Oktober 2005 ab. Wenige Wochen später verkündete die Deutsche Bank, dass sie Koch-Weser als nicht operativ tätigen Managing Director einstellen werde.

Oppositionspolitiker kritisierten damals, Koch-Weser wechsele zu einem Institut, das von Aufträgen der rot-grünen Regierung profitiert habe. Der ehemalige Staatssekretär im Finanzministerium habe bei der Auftragsvergabe eine wichtige Rolle gespielt.

Bei den aktuellen Ermittlungen geht es um die Frage, ob Ackermann dem Staatssekretär für die Bundesbürgschaft eine Gegenleistung in Aussicht stellte. Dem "Handelsblatt" zufolge dürfte das Verfahren gegen den Manager bald eingestellt werden, weil es keine Zeugen von Gesprächen zwischen Ackermann und Koch-Weser zu dem Thema gebe.

 

Von  huetter69 Erstellt am: 27.03.08 21:37 Beitrag Nr.: 127.660 Weitere Beiträge
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