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Rohstoffspiegel: 06.09.08 13:31 Die Rohstoff-Woche -... |
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Thomas Grüner: 05.09.08 17:56 Grüner Fisher Kolumne:... |
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Markus Fugmann: 05.09.08 11:03 Update Wochenausblick... |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 08.02.08 17:47 | Beitrag Nr.: 110.565 | Weitere Beiträge |
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Während Konkurrenten der Deutschen Bank Milliarden versenkt haben, ist das größte deutsche Geldhaus gut durch die Finanzkrise gekommen. Sogar neue Jobs wurden geschaffen. Doch Bankchef Ackermann glaubt nicht, dass die Branchenkrise bereits überstanden ist.
Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann sieht durch die Schwierigkeiten der US-Kreditversicherer neue Belastungen auf die Finanzbranche zukommen. Die derzeitigen Probleme bei den Anleihenversicherern könnten für die Finanzmärkte zu einem „Tsunami“ vergleichbar mit der Krise am US-Immobilienmarkt werden, sagte Ackermann dem Fernsehsender „Bloomberg TV“. Er gehe davon aus, dass die Kreditkrise noch sechs bis neun Monate anhalte. Seit dem Sommer halten Turbulenzen am Markt für zweitklassige US-Hypothekenkredite weltweit die Finanzbranche in Atem.
weiter hier:
http://www.welt.de/wirtschaft/article1641405/Acker...
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Von Zuchtbulle | Erstellt am: 21.02.08 14:29 | Beitrag Nr.: 119.484 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 04.03.08 13:03 | Beitrag Nr.: 125.036 | Weitere Beiträge |
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BERLIN. Die Deutsche Bank hat in Berlin im vergangenen Jahr einen gewaltigen Kundenansturm verzeichnet und damit das erfolgreichste Jahr ihrer Geschichte erlebt: Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Privat- und Geschäftskunden in der Hauptstadt um über 33 000 auf insgesamt nun 630 000. Das entspricht einem Anstieg der Kundenzahl um rund sechs Prozent. "Wir sind sowohl im Anlage- als auch im Kreditgeschäft kräftig gewachsen", sagte der Leiter der Region Berlin von Deutschlands größtem Geldhaus, Martin Karehnke, gestern in Berlin.
Es sei gelungen, Wettbewerbern Marktanteile abzujagen - obwohl diese (mit Ausnahme der Sparkassen) im Gegensatz zur Deutschen Bank kostenlose Girokonten anbieten. Das Volumen der von Kunden angelegten Gelder erhöhte sich um über 15 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro: "Die Kunden trauen uns gerade in unsicheren Zeiten wie diesen eine besondere Kompetenz zu", sagte Karehnke. "Unsere globale Stärke kommt hier voll zum Tragen, denn wir können den Kunden Produkte anbieten, die andere nicht haben." Im Kreditbereich habe die Bank in Berlin um 5,4 Prozent auf knapp 2,4 Milliarden Euro zugelegt. Die Zahl der Geschäftskunden sei um 650 auf 77 850 gestiegen. Auch im Geschäft mit den Super-Reichen, dem Private Wealth Management, laufen die Geschäfte glänzend: In der Sparte betreut die Bank in Berlin 2,5 Milliarden Euro, die sich auf etwa 250 Kunden, meist wohlhabende Familien, verteilen.
Berliner Zeitung,
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Von wirthsald | Erstellt am: 04.03.08 13:30 | Beitrag Nr.: 125.037 | Weitere Beiträge |
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DJ Deutsche Bank plant Einstieg bei Delhi Stock Exchange - Presse
BANGALORE/FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Bank AG ist angeblich an einem Einstieg bei der Delhi Stock Exchange (DSE) interessiert. Wie die indische Zeitung "Economic Times" am Dienstag unter Berufung auf einen Mitarbeiter der Deutschen Bank berichtet, wird das Frankfurter Institut vermutlich noch bis Ende März 5% des nicht börsennotierten Unternehmens übernehmen. Ein Sprecher der Deutschen Bank in Frankfurt wollte den Bericht nicht kommentieren.
Sollte die DAX-Konzern tatsächlich mit 5% bei DSE einsteigen, wäre er nach verschiedenen Beteiligungsgesellschaften der vierte ausländische Investor. Nach indischen Presseinformationen halten in- und ausländische Investoren bereits mehr als 50% des Grundkapitals der DSE.
Die DSE hat sich Ende August für ausländische Investoren geöffnet und 15% des Grundkapitals an ausländische Beteiligungsgesellschaften verkauft. Ausländische Investoren können sich jeweils mit maximal 5% beteiligen.
Eine Beteiligung aus Deutschland gibt es bereits bei der Börse Bombay. Die Deutsche Börse kündigte Mitte Februar den Kauf von 5% des Grundkapitals der Bombay Stock Exchange für 42,7 Mio EUR an.
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Von wirthsald | Erstellt am: 04.03.08 13:38 | Beitrag Nr.: 125.038 | Weitere Beiträge |
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Wenig hält der Deutsche-Bank-Chef dagegen vom Vorschlag der Bundesbank, die Banken sollten künftig einen Teil der Kredite in den Büchern halten müssen, um sie besser kontrollieren zu können: "Das würde das Wachstum des Kreditgeschäfts erheblich verlangsamen und damit die ganze Volkswirtschaft beeinträchtigen."
Die derzeitige Diskussion über Managergehälter, Steuerhinterziehung und Jobabbau zeichnet nach Ansicht von Ackermann ein "Zerrbild der Wirtschaft". Den Vorwurf, viele Manager hätten sich vom normalen Leben entfernt, hält Ackermann für ein Klischee: "Jüngst habe ich ein Foto von Oskar Lafontaines Villa gesehen: Der lebt wesentlich prunkvoller als ich. Wird dem je vorgehalten, dass er sich vom normalen Leben entfernt hat?"
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Von Baerlexa | Erstellt am: 10.03.08 09:55 | Beitrag Nr.: 125.751 | Weitere Beiträge |
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Foto: dpa/Pool Das berühmteste Ackermann-Bild. Mit einem
Ermittlungen gegen Josef Ackermann: Die Berliner Staatsanwaltschaft prüft, ob sich der Deutsche-Bank-Chef der Vorteilsgewährung schuldig gemacht hat. Das Ermittlungsverfahren sei auf der Grundlage einer Privatanzeige eingeleitet worden, sagte ein Behördensprecher. Darin werde Ackermann der Vorteilsgewährung an den Ex-Finanzstaatssekretär und heutigen Deutsche-Bank-Berater Caio Koch-Weser beschuldigt, sagte der Sprecher und bestätigte damit einen Bericht des „Handelsblatts“. Die Deutsche Bank nannte den Medienunternehmer Leo Kirch als Urheber der Anzeige und sprach von einem Rachefeldzug. Die Staatsanwaltschaft wollte auf Nachfrage nicht bestätigen, dass die Anzeige von Kirch stammt. Der Sprecher sagte lediglich, die Anzeige habe zu einem Anfangsverdacht gegen Ackermann geführt.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 11.03.08 19:51 | Beitrag Nr.: 125.970 | Weitere Beiträge |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 13.03.08 22:35 | Beitrag Nr.: 126.239 | Weitere Beiträge |
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Berlin - Die Bundesregierung strebt nach einem Magazinbericht eine Klage gegen die Deutsche Bank an wegen des Verkaufs schlecht gesicherter US-Hypothekenkredite. "Wir ermuntern KfW und IKB, entsprechende Klagen gegen die Deutsche Bank sowie die anderen Verkäufer von Subprime-Anleihen anzustreben", zitierte der "Spiegel" in einem Vorabbericht vom Sonnabend einen namentlich nicht genannten Vertrauten von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU). Auch die Bankenaufsicht BaFin prüfe, ob derartige Klagen berechtigt seien. Der Deutschen Bank werde vorgeworfen, der IKB US-Hypothekendarlehen verkauft zu haben, als sie selbst schon auf einen Werteverfall dieser Papiere spekuliert habe, hieß es.
Vom Bundeswirtschaftsministerium war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Auch Deutsche Bank, IKB und KfW wollten zu dem Bericht nicht Stellung nehmen. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hatte derartige Vorwürfe in der Vergangenheit allerdings wiederholt zurückgewiesen.
Die Mittelstandsbank IKB muss wegen der faulen Hypothekenkredite mit Milliardensummen gestützt werden. Sie gehört zu 43 Prozent der staatlichen KfW-Bankengruppe. Glos ist Chef des Verwaltungsrates der KfW. rtr
Aus der Berliner Morgenpost vom 10. März 2008
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Von MIDAS | Erstellt am: 14.03.08 11:00 | Beitrag Nr.: 126.264 | Weitere Beiträge |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 18.03.08 10:27 | Beitrag Nr.: 126.627 | Weitere Beiträge |
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Auch der Chefvolkswirt der Deutschen Bank
, Norbert Walter, sieht kein schnelles Ende der Finanzkrise. "Vor Ende 2009 werden die Turbulenzen nicht zu Ende sein", sagte er den Dortmunder "Ruhr Nachrichten". "Wir brauchen die Neuordnung und eine Neubesinnung auch bei den Regulatoren der Finanzmärkte", fügte Walter hinzu. Die Hoffnung auf ein Ende der Finanzkrise sei "verfrüht" gewesen. "Die Ereignisse in den USA und ihre Auswirkungen auf das Vertrauen der Anleger sind zu gewichtig", erklärte er.
Angesichts der Turbulenzen berät die amerikanische Notenbank (Fed) heute über eine weitere Zinssenkung. Es wird für möglich gehalten, dass die Fed ihren Leitzins von zurzeit 3,0 auf 2,0 Prozent senken könnte. Dies wäre der niedrigste Stand seit Ende 2004. "Die Fed ist in höchster Alarmstimmung", sagte der Chefvolkswirt des Finanzportals economy.com, Mark Zandi. Dies erlebe man höchstens einmal in einem Vierteljahrhundert. "Dies ist eine sehr ungewöhnliche Zeit."
"Kredithebel gewaltig zurückfahren"
Der Chefvolkswirt des Allianz/Dresdner-Bank-Konzerns, Michael Heise, rechnet damit, dass die anhaltende Krise zu einer tiefgreifenden Neustrukturierung im Finanzsystem führen wird. "Wir müssen damit rechnen, dass eine nachhaltige Bereinigung und Konsolidierung im Finanzsystem stattfindet", sagte Heise der "Berliner Zeitung" mit Verweis auf den Notverkauf der US-Investmentbank Bear Stearns. "Die Kredithebel, die im Finanzsystem in den letzten Jahren entstanden sind, werden gewaltig zurückgefahren." Gestern Abend hatten sich US-Notenbankpräsident Ben Bernanke, Finanzminister Henry Paulson und der New Yorker Börsenchef Christopher Cox mit US-Präsident George W. Bush getroffen, um über die Finanzkrise zu beraten. Die USA hätten die Situation im Griff, sagte Bush anschließend im Weißen Haus - obwohl nach dem Notverkauf der Investmentbank Bear Stearns an JPMorgan Chase die Sorge vor weiteren Bankenzusammenbrüchen wächst.
Bush lobte vor allem die Maßnahmen der US-Notenbank zur Stabilisierung der Finanzmärkte. Die Fed hatte bei einer Krisensitzung am Sonntagabend ein Maßnahmenpaket zur Beruhigung der Finanzmärkte beschlossen. Die Börsen reagierten nervös auf die Aktion: In Asien und Europa kam es zu panikartigen Abschlägen. Euro, Gold und Rohöl erreichten erneut Rekordstände. Die Fed wird heute erneut über eine Zinssenkung beraten.
Kritik an Bushs Wirtschaftspolitik
In den USA wächst allerdings die Kritik an der Wirtschaftspolitik von Präsident Bush. "Die jüngsten Maßnahmen der Notenbank verschieben offenbar große Risiken zu den Steuerzahlern", sagte der Mehrheitsführer der Demokraten im Senat, Harry Reid. Die beiden Präsidentschaftsbewerber Hillary Clinton und Barack Obama warfen Bush außerdem vor, nicht genug zu tun, um die Bedingungen für die allgemeine Wirtschaftsentwicklung zu verbessern.Die asiatischen Aktienmärkte reagierten nach den Kurseinbrüchen des Vortags verhalten und präsentierten sich uneinheitlich. Besonders durch die jüngsten Bankenturbulenzen gebeutelte Finanzwerte gaben der Börse in Tokio Auftrieb. Andere Handelsplätze kämpften dagegen nach wie vor mit Verlusten. Händler erklärten das Plus in Japan auch mit Hoffnungen, die Fed werde bei ihrer heutigen Sitzung kräftig den Geldhahn aufdrehen. In Asien wurde mit einer Leitzinssenkung von bis zu 100 Basispunkten auf dann zwei Prozent gerechnet.
In Tokio schloss der 225 Werte umfassende Nikkei-Index um 1,5 Prozent fester bei 11.964 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index beendete den Handel 1,22 Prozent im Plus bei 1163 Zählern. Auch die Aktienmärkte in Südkorea und Taiwan wiesen Gewinne aus. An den Börsen von Hongkong und Singapur gaben die Hauptindizes dagegen nach, in Shanghai kam es gar zu regelrechten Panikverkäufen.
sam/dpa/AP/ddp/dpa-AFX/Reuters
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Von Baerlexa | Erstellt am: 19.03.08 10:38 | Beitrag Nr.: 126.855 | Weitere Beiträge |
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„Bei der Überwachung und Lösung der eigenen Schwierigkeiten sind zunächst einmal die Banken selbst gefordert” 19. März 2008
Der Bundesbank-Präsident Axel Weber hat in einem Interview deutlich Kritik an der Forderung des Deutsche-Bank-Chefs Josef Ackermann geübt, die Finanzkrise mit einer konzertierten Aktion von Banken, Regierungen und Notenbanken zu bekämpfen.
„Bei der Überwachung und Lösung der eigenen Schwierigkeiten sind zunächst einmal die Banken selbst gefordert“, sagte der Bundesbankpräsident dem „Handelsblatt“. Ackermann hatte am Montagabend bei einer Diskussionsveranstaltung deutlich gemacht, dass er an die Selbstheilungskräfte der Finanzmärkte allein nicht mehr glaubt.
Angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten dringt Weber auf mehr Transparenz. „Alle Finanzmarktteilnehmer sind aufgefordert, zeitnah über ihre Risiken zu informieren“, sagte er. Misstrauen sei „nur durch Offenlegung des Wertberichtigungsbedarfs zu beseitigen“.
Weber richtete seinen Appell für mehr Transparenz nicht nur an die Banken, sondern an alle Finanzmarktakteure - Fonds, Private Equity-Unternehmen und Hedge-Fonds eingeschlossen. „Die jüngsten zusätzlichen Verwerfungen resultieren ja nicht nur aus dem erneuten Wertberichtigungsbedarf von beaufsichtigten Kreditinstituten, die ihre Bilanzen vorlegen müssen, sondern auch aus Problemen beim Liquiditätszugang von Investmentbanken, sowie aus Solvenzproblemen bei einzelnen Private Equity-Unternehmen oder Hedge-Fonds“, sagte er.
„Irgendwann wird Inflationsdruck entstehen“
Finanzfachleute haben unterdessen mit gemischten Gefühlen auf die Zinssenkung der amerikanischen Notenbank (Fed) reagiert. Dabei kam die Sorge zum Ausdruck, dass die Inflationsgefahren steigen.
Die Krise bekämpfen - aber wie? Die amerikanischen Währungshüter hatten am Dienstag angesichts der Turbulenzen auf den Finanzmärkten und aus Sorge um die schwache Wirtschaft den Leitzins abermals kräftig gesenkt. Der geldpolitische Rat der Federal Reserve (Fed) unter Führung seines Vorsitzenden Ben Bernanke beschlossen, den Zielzinssatz für Tagesgeld um 0,75 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent zu verringern. Es war die sechste Zinssenkung seit Herbst vergangenen Jahres. Nach der Zinssenkung hatten die New Yorker Börsen den Handel lebhaft beendet - besonders Finanztitel hatten gestern kräftig zugelegt.
„Die Fed hat gezeigt, dass sie sich in erster Linie darauf konzentriert, der Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen, und wegen der Inflation werden sie sich später Sorgen machen, sagte Daniel Libby von Sands Brothers Select Access Fund. Joseph Foster von Van Eck International Investors Gold Fund kritisierte den Schritt mit deutlichen Worten. „Durch die agressiven Senkungen wird irgendwann Inflationsdruck entstehen. Man kann die Zinssätze nicht andauernd senken ohne irgendwann eine gegensätzliche Reaktion zu erwarten.“
Gebäude der Federal Reserve Bush bekundet Vertrauen in die amerikanische Wirtschaft
Auch in der Fed selbst hatte zuvor offenbar Uneinigkeit über den Zinssenkungskurs geherrscht. Jedenfalls fiel die Entscheidung, den amerikanischen Leitzins um 75 Basispunkte zu senken nicht einstimmig: Zwei Mitglieder des geldpolitischen Entscheidungsgremiums hätten sich gegen eine derart starke Zinssenkung ausgesprochen, hieß es in der Mitteilung der Notenbank.
Der Präsident der Vereinigten Staaten George W. Bush sagte kurz nach der Zinssenkung, er habe weiterhin Vertrauen in die amerikanische Wirtschaft. Sollten weitere Aktionen für die Stabilität nötig sein, würden Regierung und Notenbank handeln. Bush verteidigte darüber hinaus das Verhalten seiner Regierung im Zusammenhang mit der Krise auf den Finanzmärkten gegen Kritik. Die Regierung handle „zielgerichtet und entschlossen“, so wie es die derzeitigen wirtschaftlichen „Spannungen“ erforderten, sagte Bush am Dienstag in Jacksonville im Bundesstaat Florida.
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Von patare71 | Erstellt am: 19.03.08 22:25 | Beitrag Nr.: 126.965 | Weitere Beiträge |
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Am Montag hatte Ackermann gesagt, er glaube «nicht allein an die Selbstheilungskräfte der Märkte». Diese Äußerung hatte ihm Kritik eingebracht. Nun sagte der Bank-Manager, er bedauere, dass diese Worte eine «Systemdiskussion zur Rolle des Staates» ausgelöst hätten.
Ackermann unterstrich seine Forderung nach einer konzertierten Aktion von Regierungen, Notenbanken und Marktteilnehmern, um das Finanzsystem zu stabilisieren und die sozialen Kosten der Krise zu begrenzen. Ziel müsse sein, die Abwärtsspirale der Kurse an den Finanzmärkten zu stoppen, und ein Übergreifen der Finanzkrise auf die reale Wirtschaft zu verhindern.
In der Beurteilung der Lage sei er sich mit Bundesbankpräsident Axel Weber einig, mit dem er am Mittwoch telefoniert habe, betonte Ackermann. Weber war Ackermanns Forderung nach einer konzertierten Aktion entgegengetreten. Bei der Lösung der Schwierigkeiten seien zunächst die Banken selbst gefordert, sagte Weber.
Zur Lage der Deutschen Bank wollte sich Ackermann nicht äußern. Darüber werde bei Vorlage des Quartalsberichts am 29. April informiert.
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Von patare71 | Erstellt am: 19.03.08 22:28 | Beitrag Nr.: 126.966 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 19.03.08 22:31 | Beitrag Nr.: 126.967 | Weitere Beiträge |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 20.03.08 14:26 | Beitrag Nr.: 127.029 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 20.03.08 19:13 | Beitrag Nr.: 127.109 | Weitere Beiträge |
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FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Bank AG (News/Aktienkurs) hat laut einem Zeitungsbericht als einziges europäisches Großinstitut beim Notverkauf der durch die Hypothekenkrise angeschlagenen Investmentbank Bear Stearns mitgeboten. Erst am Samstagnachmittag habe sich die Frankfurter Bank aus den Verhandlungen zurückgezogen, schreibt das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Finanzkreise. Die Bank habe dazu nicht äußern wollen.
Vieles spreche dafür, dass die US-Notenbank Fed, die den Verkauf organisierte, einen Europäer nicht zum Zuge kommen lassen wollte, schreibt das "Handelsblatt". So habe die Fed Kreditlinien von 100 Mrd USD gefordert, habe es aus Bankenkreisen geheißen. Von den wenigen Instituten in Europa, die dies gewährleisten könnten, habe die Deutsche Bank als einziges mitgeboten. Am Ende kam die New Yorker Investmentbank J.P. Morgan Chase&Co zum Zug.
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Von newtrader | Erstellt am: 25.03.08 19:56 | Beitrag Nr.: 127.380 | Weitere Beiträge |
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Chartanalyse der Deutsche Bank (News/Aktienkurs) - Aktie
Die Deutsche Bank Aktie bewegt sich in einem intakten Abwärtstrendkanal, sodass der Chartverlauf zur Zeit folglich wenig aussichtsreich erscheint. Aufgrund des ausgeprägten Abwärtstrends entsteht grundsätzlich erst nach Abschluss einer umfassenden Bodenbildung eine Trend- und somit eine Stimmungsänderung. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist allerdings selbst der Ansatz dieser notwendigen Bodenbildung noch nicht zu erkennen. Aufgrund der zur Zeit schlechten Kursentwicklung verbunden mit der Möglichkeit einer weiteren Abwärtsbewegung ist die Deutsche Bank Aktie daher lediglich eine Verkaufsposition.
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Von newtrader | Erstellt am: 25.03.08 19:57 | Beitrag Nr.: 127.381 | Weitere Beiträge |
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BMW-Vertriebschef Stefan Krause wird neuer Finanzchef der Deutschen Bank. Wie das Geldhaus am Donnerstag mitteilte, soll
BMW-Vertriebschef Stefan Krause wird neuer Finanzchef der Deutschen Bank. Wie das Geldhaus am Donnerstag mitteilte, soll Krause am 1. April in den Vorstand einziehen und zum 1. Oktober Anthony di Iorio als einflussreichsten deutschen Finanzchef beerben. Das Verhältnis des BMW-Managers zu Konzernchef Norbert Reithofer galt als gespannt. Reithofer hatte mehrfach die Renditeschwäche des Autobauers bemängelt. Der Wechsel in die Finanzwelt bedeutet für Krause einen Karrieresprung. Beobachter räumten ihm nur geringe Chancen ein, Reithofer an der Spitze von BMW nachzufolgen.
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Von newtrader | Erstellt am: 25.03.08 20:14 | Beitrag Nr.: 127.387 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 25.03.08 20:16 | Beitrag Nr.: 127.389 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt am Main – Wird die Postbank Teil der Allianz
? Der Münchner Finanzkonzern und seine Tochter Dresdner Bank hätten beim Mehrheitseigner Post
und bei Teilen der Bundesregierung "die besten Karten", zitiert das aktuelle "Handelsblatt" nicht näher beschriebene Finanzkreise.
Die Allianz sei außerdem der Wunschpartner der Postbank. Auch in Aufsichtsratskreisen werde die Einschätzung geteilt, dass die Allianz unter den inländischen Interessenten der bevorzugte Kandidat sei.
Bisher hatten auch die Deutsche Bank
und die Commerzbank
ihr Interesse an der Bank mit den meisten Privatkunden in Deutschland signalisiert. Unter Berufung auf Insider berichtete das "Handelsblatt" weiter, bis vor wenigen Wochen hätte die Commerzbank beim Finanzministerium als Favorit für eine Übernahme gegolten.
Inzwischen gebe es aber Zweifel, ob die zweitgrößte deutsche Bank wegen der Belastungen der Finanzkrise eine Postbank-Übernahme überhaupt stemmen könne. Außerdem gebe es bei der Bundesregierung die Sorge, dass eine fusionierte Bank anschließend zum Ziel einer ausländischen Übernahme werden könnte.
Mit der Allianz als Partner entstünde dagegen ein Riesenkonzern, der kaum von einem ausländischen Unternehmen geschluckt werden könnte.
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Von newtrader | Erstellt am: 25.03.08 20:18 | Beitrag Nr.: 127.390 | Weitere Beiträge |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 26.03.08 13:33 | Beitrag Nr.: 127.455 | Weitere Beiträge |
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Deutsche-Bank-Chef Ackermann: "Umstände können Gewinnziel negativ beeinflussen"
Tatsächlich hat die Bank den Gewinn im vergangenen Jahr trotz einer Milliardenbelastung infolge der Finanzmarktkrise um sieben Prozent auf 6,5 Milliarden Euro gesteigert. Trotzdem hinterlässt die Finanzkrise ihre Spuren: Die Deutsche Bank stellt ihre Ziele für das laufende Jahr infrage. Die anhaltend schwierigen Marktbedingungen könnten im Investmentbanking zu weiteren Abschreibungen und rückläufigen Erträgen führen, erklärte Deutschlands größtes Geldhaus weiter.
Diese negativen Effekte auf der Ertragsseite könnten möglicherweise nicht durch Erfolge in anderen Geschäftsbereichen kompensiert werden. Dies gelte vor allem dann, wenn das Wirtschaftswachstum anders als erwartet zum Erliegen komme. Die Deutsche Bank strebt eigenen Angaben zufolge für 2008 einen Vorsteuergewinn von 8,4 Milliarden Euro an.
"Diese Umstände können die Erreichung unseres veröffentlichten Gewinnziels negativ beeinflussen", teilte das Institut mit. Für dieses Jahr peilt die Deutsche Bank
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Von huetter69 | Erstellt am: 26.03.08 20:20 | Beitrag Nr.: 127.530 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 26.03.08 20:23 | Beitrag Nr.: 127.531 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 26.03.08 20:28 | Beitrag Nr.: 127.532 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 27.03.08 21:37 | Beitrag Nr.: 127.660 | Weitere Beiträge |
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