Banner Rotation

Login

Login   

Kolumnen

mehr...
Markus Fugmann: 21.08.08 11:44 Marktausblick 21.08.08 für...
Norbert Lohrke: 21.08.08 08:59 Vorstände auf Abwegen
 Rohstoffspiegel: 20.08.08 21:42 Exploration auf Hochtouren...

Börsenbrief des Tages

mehr...

Forum > Sonstige Branchen > Ackermann warnt vor neuen Schockwellen

Forum wählen

DEUTSCHE BANK AG NAMENS-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 21.08.2008 15:11)
Letzter Kurs: 55,95 EUR WKN: 514000 DEUTSCHE BANK AG NAMENS-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -0,73 EUR Symbol: DBK
Veränd. in %: -1,29 % ISIN: DE0005140008
Volumen 22.478 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 56,11 Ask 56,14
(357,00) (357,00)

Thema: Ackermann warnt vor neuen Schockwellen

Thema Nr. 45369  
Thema eröffnet von:  Baerlexa Beiträge: 100 Bewertung (1):
am: 08.02.08 17:47 Gelesen gesamt: 1052    
Letzter Beitrag von:  Baerlexa Gelesen heute: 2      
am: 14.08.08 21:11          
< 1 2 3 4 5 6 7 | 8 | 9 10 >   Alle anzeigen
 
Bookmarken bei: Bookmarken bei Del.icio.us Bookmarken bei digg Bookmarken bei FURL Bookmarken bei reddit Bookmarken bei Feed Me Links Bookmarken bei Technorati Bookmarken bei Blogmarks Bookmarken bei Co.mments Bookmarken bei Yahoo My Web Bookmarken bei Newsvine Bookmarken bei Mr. Wong Bookmarken bei Ma.gnolia Bookmarken bei Stumble Upon Bookmarken bei Google Bookmarks Bookmarken bei RawSugar Bookmarken bei Squidoo
Von  patare71 Erstellt am: 19.05.08 18:56 Beitrag Nr.: 132.923 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

"Monster": Ackermann wehrt sich



Frankfurt -

Der Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hat der Kritik von Bundespräsident Horst Köhler an den Finanzmärkten widersprochen. "Nur ein kleiner Teil des Finanzsystems hat den Markttest nicht bestanden", sagte der Banker der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Insgesamt habe das Krisenmanagement funktioniert.

 

Ackermann kritisierte auch Köhlers Einschätzung, die Weltfinanzmärkte hätten in der aktuellen Krise kurz vor dem Zusammenbruch gestanden: "Davon kann keine Rede sein." Er sehe zudem keine Anzeichen für eine neue Weltwirtschaftskrise. Die Auswirkungen auf die Realwirtschaft seien erträglich.

 

Zu Köhlers Bezeichnung der Finanzmärkte als "Monster" sagte der Vorstandssprecher der Deutschen Bank, er wolle das nicht kommentieren. Ackermann warnte aber: "Es wäre schädlich für unser künftiges Wirtschaftswachstum und unseren Wohlstand, Finanzinnovationen generell zu dämonisieren."

 

Es sei den Krisenmanagern in Geschäftsbanken, Notenbanken und Aufsichtsbehörden gelungen, "ein extrem kompliziertes System wie das heutige Weltfinanzsystem im Griff zu behalten. Das ist eine beachtliche Leistung und sehr beruhigend". Ackermann lehnte es ab, ein von Köhler gefordertes Schuldbekenntnis abzulegen. "Ich fühle mich da nicht angesprochen", sagte er: "Schon im vergangenen Sommer habe ich gesagt, dass die Banken Fehler gemacht haben - inklusive wir selbst."

Der Deutsche-Bank-Chef sprach sich dafür aus, auf Basis einer sauberen Ursachenanalyse gemeinsam den Schaden zu begrenzen. "Ich bin an einer Problemlösung interessiert, an nichts anderem."

 

Von  springer1968 Erstellt am: 19.05.08 18:58 Beitrag Nr.: 132.924 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 132922 von patare71 - 19.05.08 18:54 Uhr

100% Zustimmung.

Die einzige Loyalität, die diese Sorte Mensch kennt ist die zu Ihrem Bankkonto.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 20.05.08 10:28 Beitrag Nr.: 132.994 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Deutsche Auszeichnung für Josef Ackermann

Der Chef der Deutschen Bank, der Schweizer Josef Ackermann, erhält den Zukunftspreis der Bonner Initiative Forum Zukunft.

 

Ackermann habe die Deutsche Bank in einer "stürmischen Grosswetterlage" der internationalen Finanzwelt mit grossem strategischen Weitblick zu einem der führenden Bankhäuser Europas gemacht.

 

Dieses Engagement sei nicht nur der Deutschen Bank zugute gekommen, sondern habe auch die internationale Bedeutung des Finanzplatzes Deutschland erheblich gestärkt.

 

In der Schweiz wurde der Finanzplatz bekanntlich wegen dieser Grosswetterlage geschwächt. Allein die UBS musste bisher rund 40 Mrd. Franken abschreiben.

 

Die Laudatio im November im ehemaligen Bundestag in Bonn wird der Präsident der Europäischen Kommission und Preisträger 2007, José Manuel Barroso, halten.

 

Ackermann, seit 2002 Chef der Deutschen Bank, war lange Zeit wenig populär in Deutschland. Im so genannten Mannesmann-Prozess war er angeklagt gewesen, ex-Vorständen Millionenbeträge zugeschoben zu haben.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 20.05.08 11:05 Beitrag Nr.: 132.997 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Kirch klagt erneut gegen Deutsche-Bank-Hauptversammlung

 

Im juristischen Dauerstreit zwischen dem Medienunternehmer Leo Kirch und der Deutschen Bank (News/Aktienkurs) am Dienstag (10.15 Uhr) ein weiteres Kapitel aufgeschlagen. Das Landgericht Frankfurt verhandelt eine Anfechtungsklage von Kirch gegen Beschlüsse der Hauptversammlung des Konzerns im Jahr 2007. Wie bei etlichen früheren Klagen führen die Kirch-Anwälte an, dass Fragen bei dem Aktionärstreffen nicht ordnungsgemäß beantwortet worden seien und stellen die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat infrage.

Kirch macht die Bank für den Niedergang seines Medienimperiums mitverantwortlich, weil sich der damalige Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer Anfang 2002 in einem Fernsehinterview kritisch zur Kreditwürdigkeit Kirchs geäußert hatte. Dass Kirch grundsätzlich Anspruch auf Schadenersatz von Breuer und der Bank hat, hatte der Bundesgerichtshof (BGH) festgestellt.

Nach Angaben eines Deutsche-Bank-Anwalts geht es dieses Mal vor Gericht auch noch einmal um die Frage, ob die Bank für etwaigen Schadenersatz von Kirch Rückstellungen bilden muss. Die Deutsche Bank hatte das stets verneint, weil aus ihrer Sicht kein kausaler Zusammenhang zwischen dem Breuer-Interview und dem Zusammenbruch der Kirch-Gruppe besteht.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 20.05.08 11:07 Beitrag Nr.: 132.998 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Deutsche Bank offenbar an Teilen von ABN Amro interessiert

Die Deutsche Bank ist einem Zeitungsbericht zufolge an Teilen der zur belgisch-niederländischen Finanzgruppe Fortis gehörenden Bank ABN Amro interessiert. Das berichtete die Zeitung "Het Financieele Dagblad" am Dienstag unter Berufung auf mit dem Verkaufsprozess vertraute Personen. Die Deutsche Bank lehnte einen Kommentar ab.

Fortis hatte ABN Amro im vergangenen Jahr zusammen mit der britischen Royal Bank of Scotland und der spanischen Santander für rund 70 Mrd. Euro übernommen. Der Verkauf wurde von den Wettbewerbsbehörden unter der Auflage genehmigt, dass Fortis verschiedene Geschäftsbereiche verkauft. Davon betroffen sind etwa das Firmenkundengeschäft, die Factoring-Sparte IFN Finance BV und die Tochter Hollandsche Bank Unie.

 

Die Zeitung berichtete, die Deutsche Bank sei grundsätzlich an all diesen Geschäftsbereichen interessiert. Neben dem größten deutschen Geldhaus schaue sich auch die französische Großbank BNP Paribas Teile der zum Verkauf stehenden Sparten an.

 

Von  Zahlenfee Erstellt am: 22.05.08 21:36 Beitrag Nr.: 133.383 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Armutszeugnis für Ackermann

© DIE ZEIT, 21.05.2008

Das Investmentbanking schadet der Deutschen Bank, sagen zwei Aktionärsvertreter. Sie fordern, den Geschäftszweig zu verkaufen

 

 

Die Aktionäre der Deutschen Bank werden auf ihrer Hauptversammlung am kommenden Donnerstag darüber abstimmen, ob sich das Geldhaus von seinem Investmentbanking-Geschäft trennen soll. Diesen Antrag haben die Würzburger Professoren Leonhard Knoll und Ekkehard Wenger gestellt. Ihre Begründung: Dieses Geschäft sei so riskant, dass es sich für eine Aktiengesellschaft mit Kleinaktionären nicht eigne.

Überdies profitierten davon nur die Manager, die in guten Jahren hohe Boni kassierten, während die Aktionäre die Verluste in schlechten Jahren zu tragen hätten. »Investmentbanken unterscheiden sich von Fußballvereinen nur unwesentlich«, begründen die Ökonomen ihren Antrag. »Letzten Endes wird alles an die Spieler verteilt, und für den Verein bleibt nichts.«

 

Peinlich für Bankchef Josef Ackermann: Die Professoren rechnen detailliert vor, dass sich ein Investment in Aktien der Deutschen Bank in den vergangenen zehn Jahren schlechter rentiert hat als eine Anlage in risikolose Bundesanleihen – ein Armutszeugnis für den Vorstand. Gleichzeitig sind die Gehälter der Topmanager stark gestiegen. »Jeder Investmentbanker, der verschwindet, ist ein Gewinn für die Bank, die er verlässt«, heißt es in dem Antrag. Die Banker könnten das Geschäft ja übernehmen und auf eigenes Risiko fortführen.

 

Von  panchito Erstellt am: 24.05.08 09:01 Beitrag Nr.: 133.579 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Deutsche Bank: Deka reduziert Beteiligung


Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Deka International S.A., Luxembourg hat ihre Beteiligung an der Deutsche Bank AG (ISIN DE0005140008 (News/Aktienkurs)/ WKN 514000) reduziert.

Wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, hat der Stimmrechtsanteil der Deka International an dem im DAX30 notierten Kreditinstitut am 19. Mai die Schwelle von 3 Prozent unterschritten und liegt seitdem bei 1,93 Prozent.

 

Von  panchito Erstellt am: 24.05.08 09:02 Beitrag Nr.: 133.580 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Armutszeugnis für Ackermann


Das Investmentbanking schadet der Deutschen Bank, sagen zwei Aktionärsvertreter. Sie fordern, den Geschäftszweig zu verkaufen

 

Josef Ackermann

© Ralph Orlowski/Getty Images

 

Die Aktionäre der Deutschen Bank werden auf ihrer Hauptversammlung am kommenden Donnerstag darüber abstimmen, ob sich das Geldhaus von seinem Investmentbanking-Geschäft trennen soll. Diesen Antrag haben die Würzburger Professoren Leonhard Knoll und Ekkehard Wenger gestellt. Ihre Begründung: Dieses Geschäft sei so riskant, dass es sich für eine Aktiengesellschaft mit Kleinaktionären nicht eigne.

Überdies profitierten davon nur die Manager, die in guten Jahren hohe Boni kassierten, während die Aktionäre die Verluste in schlechten Jahren zu tragen hätten. »Investmentbanken unterscheiden sich von Fußballvereinen nur unwesentlich«, begründen die Ökonomen ihren Antrag. »Letzten Endes wird alles an die Spieler verteilt, und für den Verein bleibt nichts.«

 

Peinlich für Bankchef Josef Ackermann: Die Professoren rechnen detailliert vor, dass sich ein Investment in Aktien der Deutschen Bank in den vergangenen zehn Jahren schlechter rentiert hat als eine Anlage in risikolose Bundesanleihen – ein Armutszeugnis für den Vorstand. Gleichzeitig sind die Gehälter der Topmanager stark gestiegen. »Jeder Investmentbanker, der verschwindet, ist ein Gewinn für die Bank, die er verlässt«, heißt es in dem Antrag. Die Banker könnten das Geschäft ja übernehmen und auf eigenes Risiko fortführen.

 

Von  panchito Erstellt am: 24.05.08 09:04 Beitrag Nr.: 133.581 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Presse: Deutsche Bank an Deutschland-Geschäft der Citigroup interessiert

az_adjs(6,'4b57bd9'); Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Deutsche Bank AG (ISIN DE0005140008 (News/Aktienkurs)/ WKN 514000) will Presseangaben zufolge das Deutschland-Geschäft der angeschlagenen US-Bank Citigroup Inc. (ISIN US1729671016 (News/Aktienkurs)/ WKN 871904) kaufen.

Wie die "WirtschaftsWoche" unter Berufung auf Kreise der US-Bank berichtet, werden bereits Verhandlungen geführt. Demnach soll das Ratenkreditgeschäft der Citibank mit dem der Deutsche-Bank-Tochter Norisbank zusammengefasst werden. Möglicherweise würden zusätzlich zum Deutschland-Geschäft noch weitere Einheiten der Citigroup in Europa verkauft.

Offiziell wollten sich beide Kreditinstitute nicht zu dem Bericht äußern. Der Wert des US-Ablegers mit 3,25 Millionen Privatkunden und 340 Filialen in Deutschland wird auf 3 bis 4,5 Mrd. Euro geschätzt. Beschlossene Sache ist der Deal allerdings auch noch nicht. Die Citigroup wolle einen möglichst hohen Preis erzielen und werde sich deshalb nicht verfrüht auf die Deutsche Bank festlegen, heißt es laut dem Bericht intern.

 

Von  panchito Erstellt am: 24.05.08 09:05 Beitrag Nr.: 133.582 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Wettstreit der Bieter um die Postbank: Auch Deutsche Bank an Übernahme interessiert


Köln (ots) - 23. Mai 2008 - Um die mit 14,5 Millionen Kunden größte Privatkundenbank Deutschlands entbrennt ein Bieterkampf. Nach Informationen der wöchentlichen Finanzpublikation "Capital Investor" aus Vorstandskreisen will auch die Deutsche Bank die Postbank (News/Aktienkurs) übernehmen. "Es böte sich an, das Privatkundengeschäft der Postbank mit dem unserer Tochter Norisbank zusammenzuführen", sagte ein hochrangiger Deutsch-Banker gegenüber dem "Capital Investor". Damit konkurriert die Deutsche Bank mit einem Konsortium der Allianz-Tochter Dresdner Bank und Commerzbank, das die Postbank ebenfalls übernehmen will.

Beide Bieter sondieren auch eine Übernahme der demnächst zum Verkauf stehenden Citibank-Privatkunden-Einheit in Deutschland. "Wir möchten uns auf jeden Fall eines der beiden Institute sichern", heißt es in Vorstandskreisen der Deutschen Bank. (News/Aktienkurs) Zuletzt habe man auch die Übernahme der Dresdner Bank und der Commerzbank geprüft, sie aber wieder verworfen: "Da würden mindestens 20.000 Arbeitsplätze wegfallen, was jede Menge negative Schlagzeilen produziert."

Die Aktien von Allianz, Commerzbank und Postbank reagierten positiv auf die Fusionspläne. Im Fokus steht dabei die Postbank, die sich in der Finanzkrise von allen deutschen Bankwerten am besten hielt. Mit Eintritt der Deutschen Bank oder internationaler Konkurrenz in den Bieterwettbewerb könnte das Zwölf-Monats-Hoch (67,50 Euro) der Postbank-Aktie oder gar das Allzeithoch von knapp 72 Euro übertroffen werden.

 

< 1 2 3 4 5 6 7 | 8 | 9 10 >   Alle anzeigen