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Stephan Heibel: 10.10.08 23:23 Fehlende Rahmenbedingungen... |
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Norbert Lohrke: 10.10.08 08:09 Microlending statt Megaburning |
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Norbert Lohrke: 09.10.08 08:06 Impotenz trotz Viagra |
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 31.03.08 21:29 | Beitrag Nr.: 128.049 | Weitere Beiträge |
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Würzburg - Ganz durchsetzen konnten sich die Stadtwerke Würzburg nicht - trotzdem ist die Entscheidung ein erster Erfolg: Die Richter entschieden, dass die Deutsche Bank nur Schadenersatz in Höhe von rund 950.000 Euro leisten muss. Gefordert hatten die Versorgungsbetriebe (WVV) insgesamt rund 2,6 Millionen Euro.
Die Verluste waren dem städtischen Unternehmen durch den Abschluss sogenannter "Spread-Ladder-Swaps" entstanden. Bei diesen Derivaten geht es im Kern um eine Wette über den Abstand kurz- und langfristiger Zinsen. Erhöht sich dieser, profitiert der Käufer. Verringert sich die Differenz jedoch wie in den vergangenen Jahren, drohen dem Kunden Verluste. Mit ähnlichen Produkten haben viele Stadtkämmerer in den vergangenen Jahren die Schuldenlast der Kommunen teils deutlich reduziert.
Die WVV hatte geltend gemacht, sie sei von den Beratern der Deutschen Bank nicht ausreichend über das hohe Risiko dieser Geschäfte aufgeklärt worden. Der Ansicht folgten die Richter: Zur Aufklärung über mögliche Risiken habe die Deutsche Bank lediglich ein Kurvendiagramm der Zinsentwicklung zwischen den Jahren 1994 bis 2004 vorgelegt. Informationen über die Zeit danach habe die Bank aber ausgeblendet.
Richter weisen Verkehrbetrieben Mitverschulden zu
Die Haftung der Bank begründeten die Richter aber auch damit, dass die WVV nicht auf die Unvereinbarkeit der Verträge mit dem Spekulationsverbot einer kommunalen Körperschaft hingewiesen hatte. Allerdings treffe die Würzburger ein erhebliches Mitverschulden, weil sie nicht selbst die Vereinbarkeit der Verträge mit den öffentlich-rechtlichen Vorschriften geprüft hätten. Nichtig seien die Verträge deshalb aber nicht, wies die Zivilkammer eine entsprechende Forderung der WVV zurück. Der Würzburger Prozess wird deutschlandweit mit Interesse beobachtet: Ein gutes Dutzend Kommunen und Unternehmen streitet mit der Deutschen Bank aus denselben Gründen. Ende Januar hatte das Landgericht Magdeburg im Fall der Heidewasser GmbH, bei dem es um einen Schaden in Höhe von 750.000 Euro ging, zugunsten der Deutschen Bank entschieden. Das Kreditinstitut habe anleger- und anlagegerecht beraten und auch auf das in der Höhe theoretisch unbegrenzte Risiko der Swap-Geschäfte hingewiesen, sagten die Magdeburger Richter damals.
Noch ist das Urteil allerdings nicht rechtskräftig. "Wir werden Berufung gegen das Urteil einlegen", sagte der Rechtsanwalt der Deutschen Bank, Christian Duve, nach der Urteilsverkündung. "Dabei erwarten wir, dass die Einschätzung einer Pflichtverletzung korrigiert wird."
mik/Reuters/ddp/dpa
Quelle:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,544439,00.html
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Von Baerlexa | Erstellt am: 01.04.08 09:21 | Beitrag Nr.: 128.082 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 07.04.08 17:47 | Beitrag Nr.: 128.808 | Weitere Beiträge |
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FRANKFURT. Deutschlands größtes Geldhaus veröffentlichte am Montag Wengers Antrag zur Tagesordnung des Aktionärstreffens am 29. Mai. Die streitbaren Aktionäre fordern zudem eine Beschränkung risikoreicher Geschäfte in den USA und drei weitere Änderungen der Satzung. Alle Punkte werden vom Vorstand der Bank abgelehnt. Der Branchenprimus hatte zwar wegen der Krise mehr als vier Mrd. Euro abschreiben müssen, schlug sich aber bislang weitaus besser als die viele anderen Großbanken weltweit. Beobachter rechnen nicht damit, dass große Fondsgesellschaften, die den Löwenanteil der Aktien des Instituts halten, dem Antrag folgen werden.
Auch beim Deutsche-Bank-Konkurrenten UBS hat ein Großaktionär, der frühere Konzernchef Luqman Arnold, die Aufspaltung der Bank gefordert. Allerdings plädiert er dafür, die Investmentbank unter dem Dach einer Holding zu halten.
Die beiden Wissenschaftler begründen ihre Forderung nach einer Aufspaltung der Bank damit, dass Investmentbanken sich von Fußball-Vereinen nur unwesentlich unterscheiden: „Letzten Endes wird alles an die Spieler verteilt und für den Verein bleibt nichts.“
Multi-Milliarden-Boni für die Spitzenkräfte der Banken in guten Jahren korrespondierten mit Jahren, in den Blasen platzen und in denen die Aktionäre auf den Verlusten sitzen bleiben. Im statistischen Durchschnitt sei Investment-Banking kein Geschäftsmodell, das auf Dauer und mit Erfolg in Publikumsaktiengesellschaften betrieben werden könne, argumentieren die beiden Aktionäre. Wenger und Knoll wollen zudem Sonderprüfungen durchsetzen, da sie etwa in der Vergütung von Führungskräften in den vergangenen Jahren einen Verstoß gegen die Sorgfaltspflichten vermuten.
Wenger war in der Öffentlichkeit bekannt geworden, als er auf einer Hauptversammlung von Daimler aus dem Saal getragen wurde, weil er das Redepult nicht räumen wollte. Auf dem jüngsten Aktionärstreffen der IKB drohte er mit einem ähnlichen Verhalten. Eine gewaltsame Entfernung Wengers vom Mikrofon war allerdings nicht nötig, da es ein zweites Rednerpult gab.
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Von springer1968 | Erstellt am: 07.04.08 17:49 | Beitrag Nr.: 128.809 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 07.04.08 19:23 | Beitrag Nr.: 128.820 | Weitere Beiträge |
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Die Deutsche Bank hat ihre Abschreibungen wegen der Finanzkrise mehr als verdoppelt. Die Illusion, die Krise weitgehend ohne Blessuren überstanden zu haben, hat empfindlich gelitten.
Am vergangenen Dienstag reiste Josef Ackermann zu einer Investorenkonferenz nach London. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches, doch er hatte etwas mehr im Gepäck als sonst. Denn kurz nachdem die Schweizer Großbank UBS einen Quartalsverlust von umgerechnet 7,6 Milliarden Euro in Aussicht gestellt hatte, bekannte auch der Chef der Deutschen Bank Farbe. 2,5 Milliarden Euro wird das Institut im ersten Quartal abschreiben. Damit haben sich seine Wertkorrekturen im Zuge der Finanzkrise auf nun knapp fünf Milliarden Euro mehr als verdoppelt.
Die von Ackermann gepflegte Illusion, dass die Deutsche Bank die Krise weitgehend ohne Blessuren überstanden habe, hat empfindlich gelitten. Der Bankchef muss sich nun fragen lassen, ob er die Öffentlichkeit nicht früher und deutlicher über die anstehenden Berichtigungen hätte informieren sollen – und ob deren Ausmaß wirklich überhaupt nicht absehbar war.
Sicher, verglichen mit der UBS sind die neuerlichen Milliarden nicht viel. Die Schweizer Großbank musste nun insgesamt bereits 25 Milliarden Euro abschreiben. Auch wenn die Bank meint, endlich einen Schlussstrich gezogen zu haben, sehen einige Analysten das Institut nach wie vor in einer „existenzbedrohenden Krise“.
Eine schlechte Nachricht im Echo einer noch schlechteren zu veröffentlichen war ein gutes Timing der Deutschen Bank. Die Börse honorierte die Offenlegung mit Kursgewinnen. Doch die Höhe der Abschreibungen überrascht für eine Bank, deren Chef gerade zu Beginn der Krise mit dem Finger auf andere zeigte. Zwar hätten „alle mit weiteren Abschreibungen gerechnet, aber das war mehr als erwartet“, sagt ein Analyst einer deutschen Privatbank. Zumal Ackermann noch im Februar bekräftigt hatte, an seiner „Vision“ eines Gewinns von 8,4 Milliarden Euro vor Steuern für das laufende Jahr festzuhalten. Eine spätere Korrektur sei nicht auszuschließen, warnte er vage. Die Bank werde die bei Bedarf umgehend kommunizieren.
Für das vierte Quartal hatte sie den Wert der Kreditpakete aus Übernahmen um gerade mal 50 Millionen Euro nach unten korrigiert. Sonstige Abschreibungen hatte es nicht gegeben. Auch das führte dazu, dass Ackermann für das Gesamtjahr ein Rekordergebnis vorlegen konnte. Und es entstand der Eindruck, dass die Deutsche Bank das Schlimmste hinter sich habe.
Das änderte sich jedoch schon wenig später.
Ackermanns Andeutungen wurden in den vergangenen Monaten zunehmend vorsichtiger. So schrieb er im am 26. März vorgelegten Geschäftsbericht, dass Abschreibungen und ein rückläufiges Geschäft im Investmentbanking „die Erreichung unseres veröffentlichten Gewinnziels negativ beeinflussen könnten“. Wenige Tage zuvor hatte er mit dem beiläufigen Nebensatz, dass die Selbstheilungskräfte des Marktes in Amerika nicht ausreichten, eher unfreiwillig für Aufsehen gesorgt. Schon früher hatte er sich sehr skeptisch geäußert. So hatte er bereits im Januar prognostiziert, dass sich der „Kollaps“ der Marktpreise fortsetzen werde.
Genau der macht der Bank jetzt zu schaffen. Er trifft etwa ihre Kredite aus Private-Equity-Übernahmen wie etwa der der britischen Drogeriekette Alliance Boots durch den Investor KKR . Derartige Kreditpositionen der Deutschen Bank belaufen sich auf insgesamt 36 Milliarden Euro. Ein entsprechender Index der Ratingagentur Standard & Poor’s fiel im ersten Quartal um acht Prozentpunkte auf ein Tief von 87 Prozent. Die Pakete lassen sich demnach im Schnitt nur mit einem Abschlag von 13 Prozent verkaufen, falls überhaupt.
Es ist durchaus möglich, dass sich die Preise wieder erholen.
Anders als bei den berüchtigten Subprime-Krediten gibt es hier bisher keine Ausfälle. „Das sind eigentlich gute Unternehmen, wir sehen hier auf dem Zweitmarkt Chancen“, sagt der Chef einer großen Anlagegesellschaft. Allerdings spekuliert er, dass die Preise noch weiter fallen. Auch Ackermann rechnet mit anhaltend „schwierigen Marktbedingungen“.
Doch „dass es hier noch deutliche Korrekturen geben wird, war schon Anfang des Jahres absehbar“, sagt ein hochrangiger Investmentbanker. Denn da wurden bereits Pakete mit Abschlägen von bis zu zehn Prozent verkauft. Dennoch haben die Banken ihre Werte zunächst nur zögernd angepasst. Möglich macht das die Bewertung nach Marktpreisen, die einen gewissen Spielraum offen lässt. Ob die 50 Millionen im vierten Quartal realistisch waren, lässt sich deshalb kaum prüfen. Damit hatte die Deutsche Bank den Wert ihrer Pakete um knapp 650 Millionen Euro — also etwa zwei Prozent — reduziert. Auch Marktführer Goldman Sachs schrieb im ersten Quartal eine Milliarde Dollar bei Übernahmekrediten ab und hatte Ende vergangenen Jahres nur „bescheidene Korrekturen“ vermeldet.
Weh tut der Deutschen Bank zudem, dass nun auch Pakete mit Krediten aus Gewerbe- und sogenannten Alt-A-Immobilien, deren Schuldner eine durchschnittliche Bonität aufweisen, betroffen sind. „Dass alle Werte in dem Ausmaß unter Druck geraten würden, konnte Ackermann Anfang Februar wohl nicht wissen“, sagt Dieter Hein, Geschäftsführer des Analysehauses Fairesearch. Dass es zu neuerlichen Korrekturen kommen würde schon. Hein hält es nun für möglich, dass die Bank im ersten Quartal einen Verlust melden muss.
Etwas weniger Euphorie hätte Ackermann also auch an seinem 60. Geburtstag, an dem er die Zahlen präsentierte, nicht schlecht gestanden. „Viele haben Zuflucht zur Salamitaktik gesucht“, lästerte er da über die Konkurrenz, die ihre Belastungen unzureichend offengelegt habe. Salami-taktik scheint auch ihm nicht gänzlich fremd zu sein.
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Von huetter69 | Erstellt am: 14.04.08 17:58 | Beitrag Nr.: 129.361 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 14.04.08 18:02 | Beitrag Nr.: 129.364 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 14.04.08 18:04 | Beitrag Nr.: 129.365 | Weitere Beiträge |
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Nach Pressemeldungen soll die Deutsche Bank AG ihre eigenen Ziele für das laufende Jahr in der Sparte Privat- und Firmenkundengeschäft verfehlen. Außerdem hieß es, dass Deutschlands größte deutsche Bank einen Käufer für ein 15 bis 20 Mrd USD schweres Kreditpaket sucht. Zwar wird dieser Verkauf eher positiv bewertet, jedoch ist ein Verkauf zum Nennwert nicht zu erwarten, weshalb weitere Abschreibungen drohen. Kurzfristig erwarten die Analysten von Equinet dabei keine positiven Neuigkeiten von der Deutschen Bank und stufen die Aktie daher unverändert nur mit "reduzieren" ein. Auch das Kursziel für den Wert sehen sie weiterhin bei 64 Euro.
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Von huetter69 | Erstellt am: 14.04.08 22:36 | Beitrag Nr.: 129.405 | Weitere Beiträge |
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Zum Handelsstart bricht die Aktie am Montag um knapp zwei Prozent ein.
Nach einem Bericht der "Wirtschaftswoche" wird Deutschlands größte Bank ihr selbst gestecktes Ziel im Privat- und Firmenkundengeschäft 2008 voraussichtlich verfehlen. Insider rechneten nicht damit, dass das Vorsteuerergebnis auf 1,3 Milliarden Euro gesteigert werden könne, meldet das Magazin. "Wenn sich nichts grundlegend ändert, werden wir kaum mehr als eine Milliarde erzielen", zitierte die "Wirtschaftswoche" einen nicht namentlich genannten Aufsichtsrat. Im vergangenen Jahr hatte die Bank in dieser Sparte vor Steuern ein Rekordergebnis von knapp 1,15 Milliarden Euro erwirtschaftet.
Das Wertpapiergeschäft als wichtige Ertragssäule breche derzeit ein, heißt es in dem Bericht. Dazu stagniere das Privatkundengeschäft in Deutschland. Große Zuwachsraten verbuche die Deutsche Bank zwar im Ausland. In Indien, China, Polen oder Portugal rechne sie mit Zulauf. Viel verdient werde dort im Moment aber nicht: Der Aufbau der Filialnetzes in diesem Ländern kostet die Bank viel Geld.
Die Deutsche Bank lehnte einen Kommentar zu dem Bericht ab und verwies auf der Zahlen für das erste Quartal am 29. April. Auf Konzernebene erwartet die Bank für dieses Jahr ein Vorsteuerergebnis von 8,4 Milliarden Euro. Wegen der Finanzkrise hat das Institut dieses Ziel aber bereits in Frage gestellt. Vor drei Wochen erklärte die Bank, die anhaltend schwierigen Marktbedingungen könnten im Investmentbanking zu weiteren Abschreibungen und rückläufigen Erträgen führen. Da ein Großteil des Gewinns vom besonders von der Krise betroffenen Investmentbanking kommen soll, halten auch viele Analysten die Prognose mittlerweile für deutlich zu hoch.
Bank will angeblich Kredite loswerden
Unterdessen meldet das "Wall Street Journal Europe", die Deutsche Bank wolle sich von Unternehmenskrediten im Volumen von bis zu 20 Milliarden Dollar trennen. Bei den Krediten handele es sich um Darlehen zur Finanzierung von Übernahmen durch Beteiligungsfirmen.
In der vergangenen Woche gab es ähnliche Berichte über die Citigroup. Die US-Großbank plane, ein zwölf Milliarden Dollar schweres Kreditpaket an Finanzinvestoren zu veräußern, hieß es in offiziell unbestätigten Meldungen. Die Banken haben seit Monaten Schwierigkeiten, diese riskanten Darlehen los zu werden. Das führte bei den Investmentbanken wie der Citigroup bereits zu Milliardenabschreibungen.
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Von Baerlexa | Erstellt am: 14.04.08 22:39 | Beitrag Nr.: 129.406 | Weitere Beiträge |
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