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Forum > Sonstige Branchen > Ackermann warnt vor neuen Schockwellen

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DEUTSCHE BANK AG NAMENS-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 25.07.2008 19:55)
Letzter Kurs: 58,65 EUR WKN: 514000 DEUTSCHE BANK AG NAMENS-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -0,54 EUR Symbol: DBK
Veränd. in %: -0,91 % ISIN: DE0005140008
Volumen 41.353 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 58,70 Ask 58,80
(500,00) (0,00)

Thema: Ackermann warnt vor neuen Schockwellen

Thema Nr. 45369  
Thema eröffnet von:  Baerlexa Beiträge: 98 Bewertung (1):
am: 08.02.08 17:47 Gelesen gesamt: 913    
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Von  Baerlexa Erstellt am: 19.03.08 10:38 Beitrag Nr.: 126.855 Weitere Beiträge
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FinanzkriseBundesbankchef kritisiert Ackermann Image„Bei der Überwachung und Lösung der eigenen Schwierigkeiten sind zunächst einmal die Banken selbst gefordert”

19. März 2008

Der Bundesbank-Präsident Axel Weber hat in einem Interview deutlich Kritik an der Forderung des Deutsche-Bank-Chefs Josef Ackermann geübt, die Finanzkrise mit einer konzertierten Aktion von Banken, Regierungen und Notenbanken zu bekämpfen.

„Bei der Überwachung und Lösung der eigenen Schwierigkeiten sind zunächst einmal die Banken selbst gefordert“, sagte der Bundesbankpräsident dem „Handelsblatt“. Ackermann hatte am Montagabend bei einer Diskussionsveranstaltung deutlich gemacht, dass er an die Selbstheilungskräfte der Finanzmärkte allein nicht mehr glaubt.

Angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten dringt Weber auf mehr Transparenz. „Alle Finanzmarktteilnehmer sind aufgefordert, zeitnah über ihre Risiken zu informieren“, sagte er. Misstrauen sei „nur durch Offenlegung des Wertberichtigungsbedarfs zu beseitigen“.


Weber richtete seinen Appell für mehr Transparenz nicht nur an die Banken, sondern an alle Finanzmarktakteure - Fonds, Private Equity-Unternehmen und Hedge-Fonds eingeschlossen. „Die jüngsten zusätzlichen Verwerfungen resultieren ja nicht nur aus dem erneuten Wertberichtigungsbedarf von beaufsichtigten Kreditinstituten, die ihre Bilanzen vorlegen müssen, sondern auch aus Problemen beim Liquiditätszugang von Investmentbanken, sowie aus Solvenzproblemen bei einzelnen Private Equity-Unternehmen oder Hedge-Fonds“, sagte er.

 

„Irgendwann wird Inflationsdruck entstehen“

Finanzfachleute haben unterdessen mit gemischten Gefühlen auf die Zinssenkung der amerikanischen Notenbank (Fed) reagiert. Dabei kam die Sorge zum Ausdruck, dass die Inflationsgefahren steigen.

 

ImageDie Krise bekämpfen - aber wie?

Die amerikanischen Währungshüter hatten am Dienstag angesichts der Turbulenzen auf den Finanzmärkten und aus Sorge um die schwache Wirtschaft den Leitzins abermals kräftig gesenkt. Der geldpolitische Rat der Federal Reserve (Fed) unter Führung seines Vorsitzenden Ben Bernanke beschlossen, den Zielzinssatz für Tagesgeld um 0,75 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent zu verringern. Es war die sechste Zinssenkung seit Herbst vergangenen Jahres. Nach der Zinssenkung hatten die New Yorker Börsen den Handel lebhaft beendet - besonders Finanztitel hatten gestern kräftig zugelegt.

„Die Fed hat gezeigt, dass sie sich in erster Linie darauf konzentriert, der Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen, und wegen der Inflation werden sie sich später Sorgen machen, sagte Daniel Libby von Sands Brothers Select Access Fund. Joseph Foster von Van Eck International Investors Gold Fund kritisierte den Schritt mit deutlichen Worten. „Durch die agressiven Senkungen wird irgendwann Inflationsdruck entstehen. Man kann die Zinssätze nicht andauernd senken ohne irgendwann eine gegensätzliche Reaktion zu erwarten.“

 

ImageGebäude der Federal Reserve

Bush bekundet Vertrauen in die amerikanische Wirtschaft

Auch in der Fed selbst hatte zuvor offenbar Uneinigkeit über den Zinssenkungskurs geherrscht. Jedenfalls fiel die Entscheidung, den amerikanischen Leitzins um 75 Basispunkte zu senken nicht einstimmig: Zwei Mitglieder des geldpolitischen Entscheidungsgremiums hätten sich gegen eine derart starke Zinssenkung ausgesprochen, hieß es in der Mitteilung der Notenbank.

Der Präsident der Vereinigten Staaten George W. Bush sagte kurz nach der Zinssenkung, er habe weiterhin Vertrauen in die amerikanische Wirtschaft. Sollten weitere Aktionen für die Stabilität nötig sein, würden Regierung und Notenbank handeln. Bush verteidigte darüber hinaus das Verhalten seiner Regierung im Zusammenhang mit der Krise auf den Finanzmärkten gegen Kritik. Die Regierung handle „zielgerichtet und entschlossen“, so wie es die derzeitigen wirtschaftlichen „Spannungen“ erforderten, sagte Bush am Dienstag in Jacksonville im Bundesstaat Florida.



Text: FAZ.NET
Bildmaterial: AFP, dpa, REUTERS

 

Von  patare71 Erstellt am: 19.03.08 22:25 Beitrag Nr.: 126.965 Weitere Beiträge
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Ackermann bedauert Wirkung seiner Äußerungen zur Finanzmarktkrise

 



Frankfurt/Main (AP) Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hat Bedauern über die Wirkung seines Statements zur Finanzmarktkrise ausgedrückt. «Es geht nicht um den Ruf nach dem Staat und die Rettung von Investoren», sagte Ackermann der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Donnerstagausgabe).

Am Montag hatte Ackermann gesagt, er glaube «nicht allein an die Selbstheilungskräfte der Märkte». Diese Äußerung hatte ihm Kritik eingebracht. Nun sagte der Bank-Manager, er bedauere, dass diese Worte eine «Systemdiskussion zur Rolle des Staates» ausgelöst hätten.

 

Ackermann unterstrich seine Forderung nach einer konzertierten Aktion von Regierungen, Notenbanken und Marktteilnehmern, um das Finanzsystem zu stabilisieren und die sozialen Kosten der Krise zu begrenzen. Ziel müsse sein, die Abwärtsspirale der Kurse an den Finanzmärkten zu stoppen, und ein Übergreifen der Finanzkrise auf die reale Wirtschaft zu verhindern.

 

In der Beurteilung der Lage sei er sich mit Bundesbankpräsident Axel Weber einig, mit dem er am Mittwoch telefoniert habe, betonte Ackermann. Weber war Ackermanns Forderung nach einer konzertierten Aktion entgegengetreten. Bei der Lösung der Schwierigkeiten seien zunächst die Banken selbst gefordert, sagte Weber.

 

Zur Lage der Deutschen Bank wollte sich Ackermann nicht äußern. Darüber werde bei Vorlage des Quartalsberichts am 29. April informiert.

 

Von  patare71 Erstellt am: 19.03.08 22:28 Beitrag Nr.: 126.966 Weitere Beiträge
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Ungewöhnliche Allianz
Verdi stützt Ackermann


Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann erhält für seine Forderung nach staatlicher Hilfe gegen die Finanzkrise Unterstützung von ungewohnter Seite. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi teilte am Mittwoch mit, sie begrüße Ackermanns Vorstoß. Er hatte eine gemeinsame Aktion von Regierungen und Notenbanken gefordert, um einen Kollaps des Finanzsystems zu verhindern. Ackermann habe sich damit von der Ideologie der Selbstheilungskräfte des Marktes verabschiedet, sagte Verdi-Bundesvorstand Uwe Foullong. "Eine Regulierung der Finanzmärkte ist dringend erforderlich, um solche Krisen zu verhindern."

Die Finanzmärkte drohten komplett außer Kontrolle zu geraten und die Gesamtwirtschaft zu schädigen, sagte der Gewerkschafter. Daher müsse die Finanzaufsicht gestärkt und eine stärkere Regulierung vorangetrieben werden.

Ackermanns Vorschläge waren zuvor auf heftige Kritik gestoßen. So hatte Bundesbank-Chef Axel Weber in einem Interview erklärt, die Banken sollten ihre Probleme selbst lösen. Die Aufsicht, an der auch die Bundesbank mitwirkt, werde aber die Stabilität des Gesamtsystems überwachen.

 

Von  patare71 Erstellt am: 19.03.08 22:31 Beitrag Nr.: 126.967 Weitere Beiträge
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Deutsche Bank beruft Krause in den Vorstand, gibt Dividendenvorschlag bekanntFrankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Deutsche Bank AG hat Stefan Krause mit Wirkung zum 1. April 2008 in den Vorstand des Kreditinstituts berufen. Dies hat der Aufsichtsrat der Bank in seiner heutigen Sitzung beschlossen.

Zum 1. Oktober 2008 wird Stefan Krause die Leitung des Finanzressorts von Herrn Anthony di Iorio (64) übernehmen, der zu diesem Zeitpunkt wie vorgesehen in den Ruhestand geht. Krause war zuvor im Vorstand des Automobilkonzerns Bayerische Motoren Werke AG (BMW) tätig. Weiterhin hat der Aufsichtsrat in seiner Sitzung den Jahresabschluss 2007 gebilligt und damit festgestellt. Aufsichtsrat und Vorstand schlagen der Hauptversammlung am 29. Mai 2008 eine Dividende von 4,50 Euro je Aktie zur Beschlussfassung vor.

Für die auf der Hauptversammlung anstehende Wahl von Mitgliedern des Aufsichtsrats werden folgende Kandidaten zur Wiederwahl vorgeschlagen: Dr. Clemens Börsig, Dr. Karl-Gerhard Eick, Sir Peter Job, Prof. Dr. Henning Kagermann, Maurice Lévy, Prof. Dr.jur. Dr.-Ing. E.h. Heinrich von Pierer, Tilman Todenhöfer. Als neue Mitglieder werden vorgeschlagen: Suzanne Labarge, ehemaliger Vice Chairman und Chief Risk Officer der Royal Bank of Canada, und Werner Wenning, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG . Die Herren Ulrich Hartmann und Dipl.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Jürgen Weber werden nicht wieder für den Aufsichtsrat kandidieren. Dr. Theo Siegert ist bereits im vergangenen Jahr bis 2012 gewählt worden.

 

Von  Baerlexa Erstellt am: 20.03.08 14:26 Beitrag Nr.: 127.029 Weitere Beiträge
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Von  newtrader Erstellt am: 20.03.08 19:13 Beitrag Nr.: 127.109 Weitere Beiträge
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Deutsche Bank hat um Bear Stearns mitgeboten - Handelsblatt

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Bank AG (News/Aktienkurs) hat laut einem Zeitungsbericht als einziges europäisches Großinstitut beim Notverkauf der durch die Hypothekenkrise angeschlagenen Investmentbank Bear Stearns mitgeboten. Erst am Samstagnachmittag habe sich die Frankfurter Bank aus den Verhandlungen zurückgezogen, schreibt das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Finanzkreise. Die Bank habe dazu nicht äußern wollen.

 

Vieles spreche dafür, dass die US-Notenbank Fed, die den Verkauf organisierte, einen Europäer nicht zum Zuge kommen lassen wollte, schreibt das "Handelsblatt". So habe die Fed Kreditlinien von 100 Mrd USD gefordert, habe es aus Bankenkreisen geheißen. Von den wenigen Instituten in Europa, die dies gewährleisten könnten, habe die Deutsche Bank als einziges mitgeboten. Am Ende kam die New Yorker Investmentbank J.P. Morgan Chase&Co zum Zug.

 

Von  newtrader Erstellt am: 25.03.08 19:56 Beitrag Nr.: 127.380 Weitere Beiträge
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Deutsche Bank: Verkaufen - Charttechnisches Trauerspiel !

Chartanalyse der Deutsche Bank (News/Aktienkurs) - Aktie

 

 

Die Deutsche Bank Aktie bewegt sich in einem intakten Abwärtstrendkanal, sodass der Chartverlauf zur Zeit folglich wenig aussichtsreich erscheint. Aufgrund des ausgeprägten Abwärtstrends entsteht grundsätzlich erst nach Abschluss einer umfassenden Bodenbildung eine Trend- und somit eine Stimmungsänderung. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist allerdings selbst der Ansatz dieser notwendigen Bodenbildung noch nicht zu erkennen. Aufgrund der zur Zeit schlechten Kursentwicklung verbunden mit der Möglichkeit einer weiteren Abwärtsbewegung ist die Deutsche Bank Aktie daher lediglich eine Verkaufsposition.

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Von  newtrader Erstellt am: 25.03.08 19:57 Beitrag Nr.: 127.381 Weitere Beiträge
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Deutsche Bank nimmt BMW aus


BMW-Vertriebschef Stefan Krause wird neuer Finanzchef der Deutschen Bank. Wie das Geldhaus am Donnerstag mitteilte, soll



BMW-Vertriebschef Stefan Krause wird neuer Finanzchef der Deutschen Bank. Wie das Geldhaus am Donnerstag mitteilte, soll Krause am 1. April in den Vorstand einziehen und zum 1. Oktober Anthony di Iorio als einflussreichsten deutschen Finanzchef beerben. Das Verhältnis des BMW-Managers zu Konzernchef Norbert Reithofer galt als gespannt. Reithofer hatte mehrfach die Renditeschwäche des Autobauers bemängelt. Der Wechsel in die Finanzwelt bedeutet für Krause einen Karrieresprung. Beobachter räumten ihm nur geringe Chancen ein, Reithofer an der Spitze von BMW nachzufolgen.

 

Von  newtrader Erstellt am: 25.03.08 20:14 Beitrag Nr.: 127.387 Weitere Beiträge
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Indische Immobilien
Deutsche Bank interessiert


Die Deutsche Bank plant einem Zeitungsbericht zufolge zusammen mit der US-Investmentbank Lehman Brothers einen Einstieg bei dem indischen Immobilienunternehmen Unitech.

Die Gespräche über eine Minderheitsbeteiligung im Wert von etwa 500 Mio. US-Dollar seien fortgeschritten, berichtete die indische Zeitung "Economic Times" unter Berufung auf nicht näher benannte Quellen. Die Verhandlungen können demnach innerhalb der nächsten drei Wochen zu einem Vertragsabschluss führen. Unitech habe eine Stellungnahme abgelehnt.

 

Von  newtrader Erstellt am: 25.03.08 20:16 Beitrag Nr.: 127.389 Weitere Beiträge
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Allianz könnte Deutsche Bank ausstechen


Spannendes Rennen um die Postbank: Mit der Allianz, der Deutschen Bank und der Commerzbank buhlen Deutschlands größte Finanzkonzerne um den Zuschlag für die kundenreiche Post-Tochter. Derzeit im Vorteil: die Allianz. Image

Frankfurt am Main – Wird die Postbank Teil der Allianz Image? Der Münchner Finanzkonzern und seine Tochter Dresdner Bank hätten beim Mehrheitseigner Post Imageund bei Teilen der Bundesregierung "die besten Karten", zitiert das aktuelle "Handelsblatt" nicht näher beschriebene Finanzkreise.

Die Allianz sei außerdem der Wunschpartner der Postbank. Auch in Aufsichtsratskreisen werde die Einschätzung geteilt, dass die Allianz unter den inländischen Interessenten der bevorzugte Kandidat sei.

Bisher hatten auch die Deutsche Bank Imageund die Commerzbank Image ihr Interesse an der Bank mit den meisten Privatkunden in Deutschland signalisiert. Unter Berufung auf Insider berichtete das "Handelsblatt" weiter, bis vor wenigen Wochen hätte die Commerzbank beim Finanzministerium als Favorit für eine Übernahme gegolten.

 

Inzwischen gebe es aber Zweifel, ob die zweitgrößte deutsche Bank wegen der Belastungen der Finanzkrise eine Postbank-Übernahme überhaupt stemmen könne. Außerdem gebe es bei der Bundesregierung die Sorge, dass eine fusionierte Bank anschließend zum Ziel einer ausländischen Übernahme werden könnte.

Mit der Allianz als Partner entstünde dagegen ein Riesenkonzern, der kaum von einem ausländischen Unternehmen geschluckt werden könnte.

 

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