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Thomas Grüner: 17.05.08 12:57 Bearkeil oder Ausbruch? |
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Markus Fugmann: 16.05.08 11:41 Marktausblick vom 16.05.08 |
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Norbert Lohrke: 16.05.08 08:57 New Economy, Old Economy |
| Thema eröffnet von: | Baerlexa | Beiträge: | 68 | Bewertung (0): | |
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| am: | 08.02.08 17:47 | Gelesen gesamt: | 420 | |||
| Letzter Beitrag von: | springer1968 | Gelesen heute: | 4 | |||
| am: | 09.05.08 00:13 |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 08.02.08 17:47 | Beitrag Nr.: 110.565 | Weitere Beiträge |
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Während Konkurrenten der Deutschen Bank Milliarden versenkt haben, ist das größte deutsche Geldhaus gut durch die Finanzkrise gekommen. Sogar neue Jobs wurden geschaffen. Doch Bankchef Ackermann glaubt nicht, dass die Branchenkrise bereits überstanden ist.
Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann sieht durch die Schwierigkeiten der US-Kreditversicherer neue Belastungen auf die Finanzbranche zukommen. Die derzeitigen Probleme bei den Anleihenversicherern könnten für die Finanzmärkte zu einem „Tsunami“ vergleichbar mit der Krise am US-Immobilienmarkt werden, sagte Ackermann dem Fernsehsender „Bloomberg TV“. Er gehe davon aus, dass die Kreditkrise noch sechs bis neun Monate anhalte. Seit dem Sommer halten Turbulenzen am Markt für zweitklassige US-Hypothekenkredite weltweit die Finanzbranche in Atem.
weiter hier:
http://www.welt.de/wirtschaft/article1641405/Acker...
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Von Zuchtbulle | Erstellt am: 21.02.08 14:29 | Beitrag Nr.: 119.484 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 04.03.08 13:03 | Beitrag Nr.: 125.036 | Weitere Beiträge |
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BERLIN. Die Deutsche Bank hat in Berlin im vergangenen Jahr einen gewaltigen Kundenansturm verzeichnet und damit das erfolgreichste Jahr ihrer Geschichte erlebt: Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Privat- und Geschäftskunden in der Hauptstadt um über 33 000 auf insgesamt nun 630 000. Das entspricht einem Anstieg der Kundenzahl um rund sechs Prozent. "Wir sind sowohl im Anlage- als auch im Kreditgeschäft kräftig gewachsen", sagte der Leiter der Region Berlin von Deutschlands größtem Geldhaus, Martin Karehnke, gestern in Berlin.
Es sei gelungen, Wettbewerbern Marktanteile abzujagen - obwohl diese (mit Ausnahme der Sparkassen) im Gegensatz zur Deutschen Bank kostenlose Girokonten anbieten. Das Volumen der von Kunden angelegten Gelder erhöhte sich um über 15 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro: "Die Kunden trauen uns gerade in unsicheren Zeiten wie diesen eine besondere Kompetenz zu", sagte Karehnke. "Unsere globale Stärke kommt hier voll zum Tragen, denn wir können den Kunden Produkte anbieten, die andere nicht haben." Im Kreditbereich habe die Bank in Berlin um 5,4 Prozent auf knapp 2,4 Milliarden Euro zugelegt. Die Zahl der Geschäftskunden sei um 650 auf 77 850 gestiegen. Auch im Geschäft mit den Super-Reichen, dem Private Wealth Management, laufen die Geschäfte glänzend: In der Sparte betreut die Bank in Berlin 2,5 Milliarden Euro, die sich auf etwa 250 Kunden, meist wohlhabende Familien, verteilen.
Berliner Zeitung,
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Von wirthsald | Erstellt am: 04.03.08 13:30 | Beitrag Nr.: 125.037 | Weitere Beiträge |
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DJ Deutsche Bank plant Einstieg bei Delhi Stock Exchange - Presse
BANGALORE/FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Bank AG ist angeblich an einem Einstieg bei der Delhi Stock Exchange (DSE) interessiert. Wie die indische Zeitung "Economic Times" am Dienstag unter Berufung auf einen Mitarbeiter der Deutschen Bank berichtet, wird das Frankfurter Institut vermutlich noch bis Ende März 5% des nicht börsennotierten Unternehmens übernehmen. Ein Sprecher der Deutschen Bank in Frankfurt wollte den Bericht nicht kommentieren.
Sollte die DAX-Konzern tatsächlich mit 5% bei DSE einsteigen, wäre er nach verschiedenen Beteiligungsgesellschaften der vierte ausländische Investor. Nach indischen Presseinformationen halten in- und ausländische Investoren bereits mehr als 50% des Grundkapitals der DSE.
Die DSE hat sich Ende August für ausländische Investoren geöffnet und 15% des Grundkapitals an ausländische Beteiligungsgesellschaften verkauft. Ausländische Investoren können sich jeweils mit maximal 5% beteiligen.
Eine Beteiligung aus Deutschland gibt es bereits bei der Börse Bombay. Die Deutsche Börse kündigte Mitte Februar den Kauf von 5% des Grundkapitals der Bombay Stock Exchange für 42,7 Mio EUR an.
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Von wirthsald | Erstellt am: 04.03.08 13:38 | Beitrag Nr.: 125.038 | Weitere Beiträge |
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Wenig hält der Deutsche-Bank-Chef dagegen vom Vorschlag der Bundesbank, die Banken sollten künftig einen Teil der Kredite in den Büchern halten müssen, um sie besser kontrollieren zu können: "Das würde das Wachstum des Kreditgeschäfts erheblich verlangsamen und damit die ganze Volkswirtschaft beeinträchtigen."
Die derzeitige Diskussion über Managergehälter, Steuerhinterziehung und Jobabbau zeichnet nach Ansicht von Ackermann ein "Zerrbild der Wirtschaft". Den Vorwurf, viele Manager hätten sich vom normalen Leben entfernt, hält Ackermann für ein Klischee: "Jüngst habe ich ein Foto von Oskar Lafontaines Villa gesehen: Der lebt wesentlich prunkvoller als ich. Wird dem je vorgehalten, dass er sich vom normalen Leben entfernt hat?"
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Von Baerlexa | Erstellt am: 10.03.08 09:55 | Beitrag Nr.: 125.751 | Weitere Beiträge |
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Foto: dpa/Pool Das berühmteste Ackermann-Bild. Mit einem
Ermittlungen gegen Josef Ackermann: Die Berliner Staatsanwaltschaft prüft, ob sich der Deutsche-Bank-Chef der Vorteilsgewährung schuldig gemacht hat. Das Ermittlungsverfahren sei auf der Grundlage einer Privatanzeige eingeleitet worden, sagte ein Behördensprecher. Darin werde Ackermann der Vorteilsgewährung an den Ex-Finanzstaatssekretär und heutigen Deutsche-Bank-Berater Caio Koch-Weser beschuldigt, sagte der Sprecher und bestätigte damit einen Bericht des „Handelsblatts“. Die Deutsche Bank nannte den Medienunternehmer Leo Kirch als Urheber der Anzeige und sprach von einem Rachefeldzug. Die Staatsanwaltschaft wollte auf Nachfrage nicht bestätigen, dass die Anzeige von Kirch stammt. Der Sprecher sagte lediglich, die Anzeige habe zu einem Anfangsverdacht gegen Ackermann geführt.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 11.03.08 19:51 | Beitrag Nr.: 125.970 | Weitere Beiträge |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 13.03.08 22:35 | Beitrag Nr.: 126.239 | Weitere Beiträge |
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Berlin - Die Bundesregierung strebt nach einem Magazinbericht eine Klage gegen die Deutsche Bank an wegen des Verkaufs schlecht gesicherter US-Hypothekenkredite. "Wir ermuntern KfW und IKB, entsprechende Klagen gegen die Deutsche Bank sowie die anderen Verkäufer von Subprime-Anleihen anzustreben", zitierte der "Spiegel" in einem Vorabbericht vom Sonnabend einen namentlich nicht genannten Vertrauten von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU). Auch die Bankenaufsicht BaFin prüfe, ob derartige Klagen berechtigt seien. Der Deutschen Bank werde vorgeworfen, der IKB US-Hypothekendarlehen verkauft zu haben, als sie selbst schon auf einen Werteverfall dieser Papiere spekuliert habe, hieß es.
Vom Bundeswirtschaftsministerium war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Auch Deutsche Bank, IKB und KfW wollten zu dem Bericht nicht Stellung nehmen. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hatte derartige Vorwürfe in der Vergangenheit allerdings wiederholt zurückgewiesen.
Die Mittelstandsbank IKB muss wegen der faulen Hypothekenkredite mit Milliardensummen gestützt werden. Sie gehört zu 43 Prozent der staatlichen KfW-Bankengruppe. Glos ist Chef des Verwaltungsrates der KfW. rtr
Aus der Berliner Morgenpost vom 10. März 2008
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Von MIDAS | Erstellt am: 14.03.08 11:00 | Beitrag Nr.: 126.264 | Weitere Beiträge |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 18.03.08 10:27 | Beitrag Nr.: 126.627 | Weitere Beiträge |
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Auch der Chefvolkswirt der Deutschen Bank
, Norbert Walter, sieht kein schnelles Ende der Finanzkrise. "Vor Ende 2009 werden die Turbulenzen nicht zu Ende sein", sagte er den Dortmunder "Ruhr Nachrichten". "Wir brauchen die Neuordnung und eine Neubesinnung auch bei den Regulatoren der Finanzmärkte", fügte Walter hinzu. Die Hoffnung auf ein Ende der Finanzkrise sei "verfrüht" gewesen. "Die Ereignisse in den USA und ihre Auswirkungen auf das Vertrauen der Anleger sind zu gewichtig", erklärte er.
Angesichts der Turbulenzen berät die amerikanische Notenbank (Fed) heute über eine weitere Zinssenkung. Es wird für möglich gehalten, dass die Fed ihren Leitzins von zurzeit 3,0 auf 2,0 Prozent senken könnte. Dies wäre der niedrigste Stand seit Ende 2004. "Die Fed ist in höchster Alarmstimmung", sagte der Chefvolkswirt des Finanzportals economy.com, Mark Zandi. Dies erlebe man höchstens einmal in einem Vierteljahrhundert. "Dies ist eine sehr ungewöhnliche Zeit."
"Kredithebel gewaltig zurückfahren"
Der Chefvolkswirt des Allianz/Dresdner-Bank-Konzerns, Michael Heise, rechnet damit, dass die anhaltende Krise zu einer tiefgreifenden Neustrukturierung im Finanzsystem führen wird. "Wir müssen damit rechnen, dass eine nachhaltige Bereinigung und Konsolidierung im Finanzsystem stattfindet", sagte Heise der "Berliner Zeitung" mit Verweis auf den Notverkauf der US-Investmentbank Bear Stearns. "Die Kredithebel, die im Finanzsystem in den letzten Jahren entstanden sind, werden gewaltig zurückgefahren." Gestern Abend hatten sich US-Notenbankpräsident Ben Bernanke, Finanzminister Henry Paulson und der New Yorker Börsenchef Christopher Cox mit US-Präsident George W. Bush getroffen, um über die Finanzkrise zu beraten. Die USA hätten die Situation im Griff, sagte Bush anschließend im Weißen Haus - obwohl nach dem Notverkauf der Investmentbank Bear Stearns an JPMorgan Chase die Sorge vor weiteren Bankenzusammenbrüchen wächst.
Bush lobte vor allem die Maßnahmen der US-Notenbank zur Stabilisierung der Finanzmärkte. Die Fed hatte bei einer Krisensitzung am Sonntagabend ein Maßnahmenpaket zur Beruhigung der Finanzmärkte beschlossen. Die Börsen reagierten nervös auf die Aktion: In Asien und Europa kam es zu panikartigen Abschlägen. Euro, Gold und Rohöl erreichten erneut Rekordstände. Die Fed wird heute erneut über eine Zinssenkung beraten.
Kritik an Bushs Wirtschaftspolitik
In den USA wächst allerdings die Kritik an der Wirtschaftspolitik von Präsident Bush. "Die jüngsten Maßnahmen der Notenbank verschieben offenbar große Risiken zu den Steuerzahlern", sagte der Mehrheitsführer der Demokraten im Senat, Harry Reid. Die beiden Präsidentschaftsbewerber Hillary Clinton und Barack Obama warfen Bush außerdem vor, nicht genug zu tun, um die Bedingungen für die allgemeine Wirtschaftsentwicklung zu verbessern.Die asiatischen Aktienmärkte reagierten nach den Kurseinbrüchen des Vortags verhalten und präsentierten sich uneinheitlich. Besonders durch die jüngsten Bankenturbulenzen gebeutelte Finanzwerte gaben der Börse in Tokio Auftrieb. Andere Handelsplätze kämpften dagegen nach wie vor mit Verlusten. Händler erklärten das Plus in Japan auch mit Hoffnungen, die Fed werde bei ihrer heutigen Sitzung kräftig den Geldhahn aufdrehen. In Asien wurde mit einer Leitzinssenkung von bis zu 100 Basispunkten auf dann zwei Prozent gerechnet.
In Tokio schloss der 225 Werte umfassende Nikkei-Index um 1,5 Prozent fester bei 11.964 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index beendete den Handel 1,22 Prozent im Plus bei 1163 Zählern. Auch die Aktienmärkte in Südkorea und Taiwan wiesen Gewinne aus. An den Börsen von Hongkong und Singapur gaben die Hauptindizes dagegen nach, in Shanghai kam es gar zu regelrechten Panikverkäufen.
sam/dpa/AP/ddp/dpa-AFX/Reuters