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Thema: AMERO wasn das?

Thema Nr. 57048  
Thema eröffnet von:  Illuminati Beiträge: 26 Bewertung (6):
am: 06.05.08 23:45 Gelesen gesamt: 484    
Letzter Beitrag von:  antiPRO Gelesen heute: 1      
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Themenbeitrag Nr.21

 
Von  WEBSTAR1 Erstellt am: 11.05.08 20:10 Beitrag Nr.: 132.130 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Nach 17 Verhandlungsjahren: Freihandelsabkommen mit der EU greifbar naheDie Europäische Union steht nach langen und überaus zähen Verhandlungen vor dem Abschluss eines Abkommens für eine strategische Partnerschaft mit den Ländern des Golfkooperationsrats. Allerdings gibt es noch immer keine klare europäische Strategie für diese Region. Die Golfstaaten beginnen deshalb den Blick nach Asien zu wenden.Von Loay MudhoonEM 05-07 · 31.05.2007

in Freihandelsabkommen soll künftig die Grundlage für eine weitere Vertiefung der politischen Beziehungen zwischen der EU und den Länder des Golfkooperationsrats bilden. Die Wirtschaftsministerin der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Sheikha Lubna Khaled Al-Qassimi, will dieses Abkommen mit der Europäischen Union „noch während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft unterzeichnen. Ich denke, das könnte im Mai oder Juni passieren“, sagte die Ministerin in einem Interview mit der Deutschen Welle am 10. Mai 2007.

Zwei Tage zuvor hatte das 17. Gemeinsame Rats- und Ministertreffen der EU und der Länder des Golfkooperationsrats (GKR) in Riad stattgefunden. Die Unterzeichnung jenes Freihandelsabkommens zwischen beiden Wirtschaftsblöcken, über das sage und schreibe seit 17 Jahren verhandelt wird, stand dabei im Mittelpunkt.

Die angestrebte Freihandelszone mit der Europäischen Union sollte eigentlich schon 2006 verwirklicht werden. Die Gespräche zwischen beiden Seiten waren jedoch im vergangenen Sommer abgebrochen worden, weil die EU den GKR- Staaten eine unzureichende Öffnung ihres lukrativen Finanzsektors und ihres Baugewerbes für europäische Investitionen vorwarf. Nach Beseitigung der Meinungsverschiedenheiten könnte nun, so die optimistische Einschätzung ranghoher Diplomaten, ein Freihandelsabkommen im Januar 2008 in Kraft treten.

Europas vitale Interessen in der Golfregion

Die Bedeutung der Beziehungen zwischen der EU und dem GKR beruht in erster Linie auf der starken wirtschaftlichen und energiepolitischen Abhängigkeit. Schon 2003 hatte der EU- Beauftragte für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP), Javier Solana, in der von ihm vorgelegen ersten, Europäischen Sicherheitsstrategie diese Abhängigkeit deutlich gemacht: „Europa ist der größte Erdöl- und Erdgasimporteur der Welt. Unser derzeitiger Energieverbrauch wird zu 50 Prozent durch Einfuhren gedeckt. Im Jahr 2030 wird dieser Anteil 70 Prozent erreichen. Der größte Teil der Energieeinfuhren stammt aus der Golfregion sowie aus Russland und Nordafrika.“

Die EU ist somit faktisch auf die Energielieferungen aus den Ländern des GKR angewiesen. Gleichzeitig sind die Mitgliedstaaten des Rates ein wichtiger Absatzmarkt für die Europäische Union. 2004 lagen die Exporte der EU in die Staaten des Golfkooperationsrates bei 40 Milliarden Euro. Die EU ihrerseits importierte Waren und Güter aus dem GKR-Raum im Wert von 25 Milliarden Euro. Mit der Unterzeichnung eines Freihandelsabkommens könnte sich nach Einschätzung der EU-Kommission das Volumen des Außenhandels der beiden Blöcke in kurzer Zeit mehr als verdoppeln. Und auch die Investitionen von europäischen Unternehmen am Golf würden den Prognosen zufolge weiter wachsen. Schon heute ist die EU einer der größten Investoren in den Ländern des GKR.

Bildung einer Währungsunion nach dem Vorbild der Euro-Zone

Der Golfkooperationsrat, dem Kuwait, Bahrain, Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Oman angehören, wurde 1981 als Reaktion auf die Bedrohung durch Irans bekundeten Willen zum Export seiner Revolution gegründet. Das Ziel der Organisation besteht in der Verbesserung der Zusammenarbeit in der Außen- und Sicherheitspolitik sowie in der Förderung der wirtschaftlichen Kooperation zwischen den Mitgliedern.

Obwohl sich die Integrationsdynamik dieses wichtigen subregionalen Kooperationsmechanismus als begrenzt erwies, da das Generalsekretariat des GKR in Riad nur mit geringen Kompetenzen ausgestattet ist, bleibt er viel versprechend. Nach dem Vorbild der Euro-Zone wollen sich die GKR- Staaten zu einer Währungsunion zusammenschließen. Sollte dieses Vorhaben bald realisiert werden, könnten sich die Absatzmöglichkeiten für Europa in einem bis dato kaum vorstellbaren Maße steigern.

Das Machtvakuum muss gefüllt werden – Europa braucht dafür endlich eine Strategie

Das ausgehandelte Freihandelsabkommen soll auch die Grundlage für eine weitere Vertiefung der politischen Beziehungen zwischen der EU und den Ländern des Golfkooperationsrats bilden. Sicherlich stellt dies langfristig einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer strategischen Partnerschaft zwischen der EU und den Ländern des GKR dar. Allerdings hat die EU für diese geopolitisch so wichtige Region keine überlegte Gesamtstrategie. Um den sicherheitspolitischen Herausforderungen in der Golfregion gerecht zu werden - und vor allem Europas vitale Interessen am Golf zu wahren -, bedürfte es längst mehr als bloßer Handelsliberalisierung.

Der vom Bundesaußenminister Steinmeier propagierte „Wandel durch Verflechtung“ erweist sich angesichts des immensen Reformbedarfs und Konfliktpotentials in den Ländern der Region als störungsanfällig und deshalb nicht tragfähig. Hinzu kommt: Das offensichtliche Scheitern der USA im Nachkriegsirak, das ihre Gestaltungsmöglichkeiten und die Kreditwürdigkeit in der Region erheblich begrenzte, hat dazu geführt, dass die Erwartungen an die Rolle der Europäischen Union ständig großer werden. Dies auch deshalb, weil das entstandene Machtvakuum derzeit von keinem regionalen Akteur  aufgefüllt werden kann.

Europa benötigt eine umfassende, kohärente Strategie, die den Strukturwandel der GKR- Staaten in seiner ganzen Komplexität unterstützt: also Förderung einer Öffnung der Märkte und deren Deregulierung, Diversifizierung der Wirtschafsstrukturen, Stärkung der Bildungsangebote und der Humanentwicklung, aber auch Förderung der Kernelemente der Demokratie wie Rechtsstaatlichkeit und Rechtssicherheit, Unabhängige Justiz und Meinungs- und Pressefreiheit.

Wollen die Europäer ihre momentane, günstige Ausgangsposition am Golf ausbauen, müssen sie sich auf eine konsistente Gesamtstrategie für diese aufstrebende Region einigen und an der Lösung ihrer Konflikte aktiver als bisher arbeiten. Dies dürfte ihnen umso leichter fallen, als die GKR- Staaten sich dieses stärkeres Engagement der EU zur Stabilisierung der Region selbst dringend wünschen. Weil es bislang noch nicht ausreichend ist, richten sie nun zunehmend den Blick nach Asien. Das sollte die EU endlich aufrütteln.

*

Loay Mudhoon ist Nahostsexperte, Politik- und Islamwissenschaftler. Der gebürtige Palästinenser ist Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik der Universität zu Köln und Redakteur der Deutschen Welle.
Sie erreichen Loay Mudhoon unter
E-Post: l.mudhoon@gmx.net
Netzseite: http://www.politik.uni-koeln.de/jaeger/mitarbeiter/mudhoon.html

 

Themenbeitrag Nr.22

 
Von  Illuminati Erstellt am: 11.05.08 22:10 Beitrag Nr.: 132.144 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Schön das der Thread nicht ausgestorben ist, habe eben auf der Suche nach dem Amero im Netz eine Seite gefunden die mir die letzten 30 minvon Stimmeverschlagen bis oohn mann sind die krank fast alles durch den Kopf gehen lassen hat.

Die Illuminaten regieren die Welt - visueller Beleg

Do, 05/08/2008 - 09:06 – Cherok

das hier ist eigentlich das was ich hier einbringen wollte, denn der Amero ist eine Freimaurer und Illuminati "Erfindung" soweit ich das raus gefunden habesmiley

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http://www.verschwoerung-von-illuminaten-bis-wtc.de/trackback/159

Amero wird aber nun konkreter, leider auf der Page keine speziellen Beiträge dazu, aber der Artikel oben bzw das entsprechende Video ist der Knaller Bush und Queen etc sehen vom Profil aus alle gleich aus.

 

Themenbeitrag Nr.23

 
Von  Rocket Erstellt am: 11.05.08 22:17 Beitrag Nr.: 132.145 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 132144 von Illuminati - 11.05.08 22:10 Uhr

Interessanter Beitrag! Dieses Thema ist ziemlich umfassend und es gibt zu diesem Thema sehr interessante Literatur. Zum Amero, sicher wird es irgendwann so eine Währung geben, denn wenn man sich die Entwicklung der Weltwirtschaft in den letzten 15 Jahren ansieht, ist es irgendwann unumgänglich. Allein der immer mehr schwächelnde Dollarkurs ist nur eines der vielen Anzeichen, dass sich da was ändern muss. Ob es positiv oder negativ für den einzelnen wird, mag man jetzt m.E.n. noch nicht erkennen können, da müssen noch einige Jahre ins Land gehen.

 

Themenbeitrag Nr.24

 
Von  Illuminati Erstellt am: 11.05.08 23:04 Beitrag Nr.: 132.151 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Ich will nicht schwarz malen aber für D im speziellen ist es wichtig das jetzt nicht der Kontakt nach den USA gesucht wird, in max 15 Jahren wird keiner mehr nach denen krähen die anderen Regionen haben alles was sie brauchen um an denen vorbei zu ziehen. Es fehlen  nur noch ein paar Jahre. Europa liegt in der Mitte und die Asiaten und die Araber haben von uns ein gutes Bild, das sollte genutzt werden,vielleicht werden auch die Vorurteile schnell abgebaut und D und Europ kann als mit einer der Gewinner aus dem doch schwierigen Umfeld heraus kommen. Jetzt genug Vorverträge mit den Golfstaaten und alles kann sich besser entwickeln IMHO

 

Themenbeitrag Nr.25

 
Von  Illuminati Erstellt am: 10.08.08 19:41 Beitrag Nr.: 142.112 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

ZDNet
25. Juli 2008, 18:41 Uhr
 Ihre Meinung zum Thema

Spam-Mail fordert zum Tausch Dollar gegen "Amero" auf

 

Das Storm-Worm-Botnetz lockt mit einer neuen Spam-Mail, die speziell nordamerikanische Empfänger täuschen soll. In dieser Mail wird behauptet, die Regierungen der USA, Kanadas und Mexikos hätten als Ausweg aus der Finanzkrise und der anhaltenden Dollarschwäche eine Währungsunion gegründet. Der "Amero" werde schon in den nächsten Wochen den Dollar ersetzen.

In der Nachricht befindet sich ein Link, der angeblich zu weiterführenden Informationen führt. Die Mail verspricht Abbildungen der "neuen" Münzen. Beim Klick auf eine Münze wird allerdings die Datei Amero.exe geladen und ausgeführt. Dahinter verbirgt sich eine Variante des Storm-Worms inklusive eines Rootkits. Amero.exe wird derzeit noch nicht von allen Antivirenlösungen erkannt.

 

Viele US-Amerikaner sind von der Immobilien- und Finanzkrise sowie vom Kaufkraftverlust des Dollars direkt betroffen, so dass sie offensichtlich bereit sind, einer derartigen Mail zu glauben. Detaillierte Zugriffsstatistiken sind allerdings nicht bekannt.

http://www.zdnet.de/security/news/0,39029460,39194112,00.htm

&

http://de.youtube.com/watch?v=-g--sCh_GZo

 

Themenbeitrag Nr.26

 
Von  antiPRO Erstellt am: 15.08.08 15:22 Beitrag Nr.: 142.429 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

  Die Cyberkriminellen erfanden zudem eine neue Währ ung. Der „Amero“, so ein Schreiben, werde den US-Dollar ablösen und als offizielles Zahlungsmittel in Kanada, Mexiko und den USA eingeführt. In der angehängten Datei „amero.exe“ verbarg sich dann jedoch keine weitere Information zur Währungsreform, sondern eine Variante des StormWorms.

 

http://www.searchsecurity.de/index.cfm?pid=3603&pk=140094

 

 

das Internet ist so KRANKsmiley

 

 

 

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