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Norbert Lohrke: 09.10.08 08:06 Impotenz trotz Viagra |
| Thema eröffnet von: | Zuchtbulle | Beiträge: | 35 | Bewertung (0): | |
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| am: | 13.09.07 15:23 | Gelesen gesamt: | 415 | |||
| Letzter Beitrag von: | ZockerGerhard | Gelesen heute: | 0 | |||
| am: | 03.07.08 17:44 |
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 03.07.08 17:40 | Beitrag Nr.: 138.109 | Weitere Beiträge |
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 03.07.08 17:43 | Beitrag Nr.: 138.110 | Weitere Beiträge |
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Veräußert wurden rund 2.000 Wohn- und Geschäftseinheiten in Westdeutschland mit einer Wohn- und Nutzfläche von insgesamt über 130.000 Quadratmetern. Das vorläufige Transaktionsvolumen der Wohneinheiten ohne Grundstücke belaufe sich auf rund 80 Millionen Euro, vorbehaltlich etwaiger Anpassungen, hieß es vom Unternehmen. Der Abschluss sei im gegenwärtigen Umfeld positiv, sagte ein Händler. Vor allem habe der Vorstand in diesem Kontext sein Jahresziel mit einem Konzerngewinn von 60 Millionen Euro bestätigt.
Das Portfolio wurde an einen institutionellen Investor verkauft durch die Übertragung von Gesellschaftsanteilen im Rahmen eines so genannten Share Deal.
Vivacon ist auf die Vermarktung und Verwaltung großer Immobilienbestände spezialisiert. Zum Großteil erfolgen die Geschäfte im Erbbaurecht. Dabei werden Grundstück und Gebäude juristisch voneinander getrennt. Nach dem Verkauf bleibt Vivacon Eigentümer des Erbbaugrundstücks und erzielt dadurch wiederkehrende Einnahmen. Der Käufer zahlt im Erbbaurecht lediglich den Wert der Immobilie und statt des Grundstückpreises Erbbauzinsen. Vivacon erhält aus der neuen Transaktion jährliche Erbbauzinseinnahmen von anfänglich rund 860.000 Euro.
Bereits am Montagabend hatte Vivacon mitgeteilt, durch mehrere Zukäufe sein Portfolio auf einen Bestand ausgebaut zu haben, der jährlich zusätzliche Erbauzinsen von zunächst zwei Millionen Euro sichert. Insgesamt beziffert der Konzern seinen Bestand an jährlichen Erbauzinsen auf 16,2 Millionen Euro. Im laufenden Jahr seien weitere Zukäufe geplant. Der Konzern bekräftigte seine Prognose, wonach der Gewinn im laufenden Geschäftsjahr auf 60 Millionen Euro steigen soll von 56,2 Millionen im Vorjahr.
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 03.07.08 17:43 | Beitrag Nr.: 138.111 | Weitere Beiträge |
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Veräußert wurden rund 2.000 Wohn- und Geschäftseinheiten in Westdeutschland mit einer Wohn- und Nutzfläche von insgesamt über 130.000 Quadratmetern. Das vorläufige Transaktionsvolumen der Wohneinheiten ohne Grundstücke belaufe sich auf rund 80 Millionen Euro, vorbehaltlich etwaiger Anpassungen, hieß es vom Unternehmen. Der Abschluss sei im gegenwärtigen Umfeld positiv, sagte ein Händler. Vor allem habe der Vorstand in diesem Kontext sein Jahresziel mit einem Konzerngewinn von 60 Millionen Euro bestätigt.
Das Portfolio wurde an einen institutionellen Investor verkauft durch die Übertragung von Gesellschaftsanteilen im Rahmen eines so genannten Share Deal.
Vivacon ist auf die Vermarktung und Verwaltung großer Immobilienbestände spezialisiert. Zum Großteil erfolgen die Geschäfte im Erbbaurecht. Dabei werden Grundstück und Gebäude juristisch voneinander getrennt. Nach dem Verkauf bleibt Vivacon Eigentümer des Erbbaugrundstücks und erzielt dadurch wiederkehrende Einnahmen. Der Käufer zahlt im Erbbaurecht lediglich den Wert der Immobilie und statt des Grundstückpreises Erbbauzinsen. Vivacon erhält aus der neuen Transaktion jährliche Erbbauzinseinnahmen von anfänglich rund 860.000 Euro.
Bereits am Montagabend hatte Vivacon mitgeteilt, durch mehrere Zukäufe sein Portfolio auf einen Bestand ausgebaut zu haben, der jährlich zusätzliche Erbauzinsen von zunächst zwei Millionen Euro sichert. Insgesamt beziffert der Konzern seinen Bestand an jährlichen Erbauzinsen auf 16,2 Millionen Euro. Im laufenden Jahr seien weitere Zukäufe geplant. Der Konzern bekräftigte seine Prognose, wonach der Gewinn im laufenden Geschäftsjahr auf 60 Millionen Euro steigen soll von 56,2 Millionen im Vorjahr.
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 03.07.08 17:43 | Beitrag Nr.: 138.112 | Weitere Beiträge |
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Veräußert wurden rund 2.000 Wohn- und Geschäftseinheiten in Westdeutschland mit einer Wohn- und Nutzfläche von insgesamt über 130.000 Quadratmetern. Das vorläufige Transaktionsvolumen der Wohneinheiten ohne Grundstücke belaufe sich auf rund 80 Millionen Euro, vorbehaltlich etwaiger Anpassungen, hieß es vom Unternehmen. Der Abschluss sei im gegenwärtigen Umfeld positiv, sagte ein Händler. Vor allem habe der Vorstand in diesem Kontext sein Jahresziel mit einem Konzerngewinn von 60 Millionen Euro bestätigt.
Das Portfolio wurde an einen institutionellen Investor verkauft durch die Übertragung von Gesellschaftsanteilen im Rahmen eines so genannten Share Deal.
Vivacon ist auf die Vermarktung und Verwaltung großer Immobilienbestände spezialisiert. Zum Großteil erfolgen die Geschäfte im Erbbaurecht. Dabei werden Grundstück und Gebäude juristisch voneinander getrennt. Nach dem Verkauf bleibt Vivacon Eigentümer des Erbbaugrundstücks und erzielt dadurch wiederkehrende Einnahmen. Der Käufer zahlt im Erbbaurecht lediglich den Wert der Immobilie und statt des Grundstückpreises Erbbauzinsen. Vivacon erhält aus der neuen Transaktion jährliche Erbbauzinseinnahmen von anfänglich rund 860.000 Euro.
Bereits am Montagabend hatte Vivacon mitgeteilt, durch mehrere Zukäufe sein Portfolio auf einen Bestand ausgebaut zu haben, der jährlich zusätzliche Erbauzinsen von zunächst zwei Millionen Euro sichert. Insgesamt beziffert der Konzern seinen Bestand an jährlichen Erbauzinsen auf 16,2 Millionen Euro. Im laufenden Jahr seien weitere Zukäufe geplant. Der Konzern bekräftigte seine Prognose, wonach der Gewinn im laufenden Geschäftsjahr auf 60 Millionen Euro steigen soll von 56,2 Millionen im Vorjahr.
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 03.07.08 17:44 | Beitrag Nr.: 138.113 | Weitere Beiträge |
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