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Markus Fugmann: 21.11.08 12:46 Marktausblick vom 21.11.08... |
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Norbert Lohrke: 21.11.08 08:35 Steht Aktienhausse kurz bevor? |
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Renditetrader: 20.11.08 13:40 Musterdepot Short Magna... |
| Thema eröffnet von: | mastertrader | Beiträge: | 47 | Bewertung (0): | |
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| am: | 01.02.08 20:33 | Gelesen gesamt: | 484 | |||
| Letzter Beitrag von: | panchito | Gelesen heute: | 1 | |||
| am: | 14.05.08 20:43 |
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Von mastertrader | Erstellt am: 01.02.08 20:33 | Beitrag Nr.: 105.525 | Weitere Beiträge |
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Microsoft und Yahoo! konnten bisher bei der boomenden Internet- Werbung und im Suchmaschinengeschäft nicht zum Branchenführer Google aufschließen. Yahoo! hatte erst am Dienstag einen erneuten Gewinneinbruch vermeldet und den Abbau von rund 1000 Stellen angekündigt.
Der Kauf soll im zweiten Halbjahr abgeschlossen werden. Die Kosteneinsparungen sollen bei mindestens einer Milliarde Dollar liegen, teilte Microsoft mit. Die Yahoo!-Aktionäre sollen zwischen einer Barauszahlung und Microsoft-Aktien wählen können.
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Von LONGshort | Erstellt am: 03.02.08 20:40 | Beitrag Nr.: 105.697 | Weitere Beiträge |
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Nach der milliardenschweren Offerte des Software-Konzerns Microsoft will die Internetfirma Yahoo eingehend alle Alternativen zu einer Übernahme prüfen. "Ein Abwägungsprozess wie dieser ist ständig im Fluss und kann eine ganze Weile dauern", teilte Yahoo am Wochenende mit. Dabei sollten auch die Chancen ausgelotet werden, das Unternehmen weiterhin als unabhängige Firma zu führen.
Auf die gestellte Frage, ob Yahoo nach dem Microsoft-Angebot nun auch von anderen Firmen eine Offerte einholen wolle, erklärte das Management, man werde auch diese Optionen prüfen. Als mögliche Bieter werden unter Analysten Comcast, Viacom und General Electric gehandelt.
Microsoft hatte am Freitag seine Pläne für eine Übernahme von Yahoo für knapp 45 Milliarden Dollar bekanntgegeben. Yahoo erklärte in einer ersten Stellungnahme, die unerwünschte Offerte prüfen zu wollen. Die Aktien der Internetfirma verteuerten sich nach Bekanntwerden der Nachricht um knapp 50 Prozent auf 28,33 Dollar. Microsoft bietet den Yahoo-Aktionären pro Anteilsschein 31 Dollar oder 0,95 der eigenen Aktie.
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Von huetter69 | Erstellt am: 04.02.08 11:58 | Beitrag Nr.: 105.712 | Weitere Beiträge |
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Microsofts Milliardenofferte für Yahoo hat die Aktienkurse in Fernost beflügelt. In Tokio vollführte der Leitindex Freudensprünge – obwohl die wichtigste Aktie gar nicht zu handeln war.
Das milliardenschwere Übernahmeangebot von Microsoft für Yahoo hat am Montag für satte Kursgewinne an den asiatischen Börsen gesorgt. Die Aktie des japanischen Yahoo-Partners Softbank schoss in Tokio um mehr als 16 Prozent ins Plus. Der Leitindex Nikkei für 225 führende Werte schloss 2,69 Prozent höher bei 13861,29 Punkten.
Nach der Bekanntgabe der Übernahmepläne von Microsoft für Yahoo wurden die Aktien von Yahoo Japan am Montag wegen zu vieler Gebote vom Handel ausgesetzt. Dagegen freuten sich die Anleger des Internet- und Mobilfunkunternehmens Softbank über die deutlichen Kursgewinne. Softbank besitzt knapp vier Prozent der Stimmrechte an Yahoo Inc und 41 Prozent an Yahoo Japan. Der US-Konzern hält wiederum 33 Prozent an dem japanischen Tochterunternehmen.
Satte Kaufprämie
„Die Microsoft-Nachrichten verbessern die Marktstimmung, da wir eine Weile keine globale Fusion in dieser Größenordnung gesehen haben. Die Übernahmeofferte ist wahnsinnig hoch, und der Aufschlag auf den Aktienkurs ist auch groß“, sagte Soichiro Monji von Daiwa SB Investments.
Microsoft hatte am Freitag verkündet, es wolle Yahoo für knapp 45 Milliarden Dollar kaufen. Das entspricht 31 Dollar pro Aktie – ein Aufschlag von mehr als 60 Prozent auf den Yahoo-Schlusskurs vom Donnerstag.
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Von huetter69 | Erstellt am: 04.02.08 13:36 | Beitrag Nr.: 106.129 | Weitere Beiträge |
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Google-Chef Eric Schmidt habe Yahoo-Mitgründer Jerry Yang telefonisch seine Hilfe in jeder Hinsicht angeboten, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Personen.
Bislang seien noch keine Gegenangebote zur Microsoft-Offerte bei Yahoo eingegangen. Der Verwaltungsrat von Yahoo habe auch noch keine Entscheidung zum Angebot von Microsoft getroffen, hieß es in dem Bericht weiter.
Über eine mögliche Zusammenarbeit von Yahoo und Google wird unter Experten heftig spekuliert. So könnte Yahoo seine eigene Internet-Suche kostengünstig auslagern und über die Google-Suche laufen lassen. Auch Gegengebote anderer Interessenten gelten als möglich. Denkbar seien private Investoren oder Medienkonzerne wie die News Corp des Multimilliardärs Rupert Murdoch, hieß es in US-Medien. Allerdings wird eine solche Gegenofferte angesichts der Höhe der Microsoft-Angebots als nur schwer finanzierbar angesehen.
Mit der angestrebten Übernahme von Yahoo! im Wert von rund 45 Milliarden Dollar (30 Mrd Euro) will Microsoft die Dominanz von Google bei der Online-Suche und der Internet-Werbung brechen. Die Offerte erfolgte nicht einvernehmlich mit Yahoo!. Entsprechende Vorschläge Microsofts hatte Yahoo zuvor abgelehnt. Die Übernahme wäre die bisher größte innerhalb der Internet-Branche.
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Von huetter69 | Erstellt am: 04.02.08 13:37 | Beitrag Nr.: 106.130 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 04.02.08 13:40 | Beitrag Nr.: 106.132 | Weitere Beiträge |
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Softwareriese Microsoft hat sich mit einem feindlichen Kaufangebot für den Internetkonzern Yahoo aus der Deckung gewagt. Jetzt schießt Google Giftpfeile.
Um die Macht im Internet zeichnet sich ein verbissener Kampf ab. Auslöser ist die milliardenschwere Kaufofferte, die der Softwareriese Microsoft vorige Woche für den Internetkonzern Yahoo abgab. Klappt der Deal, wäre es die größte Übernahme, die es in der Branche je gab.
Ob es so weit kommt, ist fraglich. Yahoo-Chef Jerry Yang ließ bereits tiefe Skepsis durchblicken. Man werde das „unaufgeforderte Angebot“ prüfen, hieß es in einer Stellungnahme des Unternehmens. Es gehe darum, „den besten Weg zu finden, um den langfristigen Gewinn für Yahoo-Besitzer zu maximieren“. Euphorie sieht anders aus. Am Wochenende sickerte durch, die Nummer eins im Netz, Google, wolle sich mit Yahoo gegen Microsoft verbünden.
Tiefe Skepsis
Google sieht sich als Zielscheibe des Microsoft-Coups. In scharfem Ton rügte Googles Chefjurist David Drummond per Weblog das Ansinnen des Softwaregiganten: „Microsofts feindliches Angebot für Yahoo wirft bange Fragen auf“, schrieb er. „Es geht um mehr als um eine simple Übernahme.“ Drummond fürchtet um „Offenheit und Innovation“ im Netz, sollte Microsoft den Deal durchziehen.
Bissig fragt Drummond, ob Microsoft „ebenso wie im PC-Markt“ nun auch einen „illegalen Einfluss“ auf das Internet erstrebe. Microsoft hatte in den vergangenen Jahren häufig Ärger mit Kartellbehörden und musste sich vorwerfen lassen, seine Macht im Softwaremarkt zu missbrauchen.
Google zieht die Strippen
Microsoft und Yahoo gemeinsam hätten eine dominierende Position bei Instant Messengern (MSN Messenger, Yahoo Messenger), E-Mail und Web-Services, schreibt Drummond. Offen fordert der Google-Manager die „Politiker der Welt“ auf, sorgfältig nachzudenken. Ein unverhohlener Appell an Kartellwächter, das Zusammengehen von Microsoft und Yahoo zu verhindern.
Mit scharfen Worten lässt es Google nicht bewenden. Am Wochenende bot Unternehmenschef Eric Schmidt seinem Yahoo-Kollegen Jang Unterstützung an. Das „Wall Street Journal“ und die „New York Times“ schreiben übereinstimmend, Google bemühe sich um Verbündete, die ein Gegenangebot für Yahoo vorbereiten könnten. Google erwäge für den Fall einer erfolgreichen Abwehr von Microsoft eine engere Zusammenarbeit mit Yahoo.
Google-Suche weit vor Yahoo
Seit Wochen, so schreibt das „Wall Street Journal“, verhandele Google mit Yahoo bereits um die Auslagerung der Suchmaschinenwerbung in Europa. Das ist die Achillesferse bei Yahoo, das Unternehmen fand bisher kein Mittel gegen die technisch überlegene Google-Suche. Google liegt mit mehr als 60 Prozent Anteil weit vorn – und wandelt die Klicks der Nutzer besser in Gewinn um.
Gewinn lässt sich im Internet vor allem mit Werbung machen, der Markt ist äußerst lukrativ. Microsoft-Chef Steve Ballmer erwartet, dass sich die gesamten Einnahmen bis 2010 auf 80 Milliarden Dollar verdoppeln. Mit Yahoo im Boot hofft der Softwarekonzern auf ein größeres Stück vom Kuchen. Es gelte, Google zu schwächen. „Heute wird der Markt von einem Spieler dominiert, der seine Macht stetig ausweitet“, beklagte Ballmer in einem Brief an Yahoo-Chef Jang.
Microsoft bietet pro Yahoo-Aktie 31 Dollar – ein Plus von 62 Prozent auf den letzten Kurs vor dem Angebot. 65 Prozent der Yahoo-Aktien sind im Streubesitz. Die Papiere hatten am Freitag um mehr als 50 Prozent zugelegt.
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Von huetter69 | Erstellt am: 04.02.08 13:43 | Beitrag Nr.: 106.135 | Weitere Beiträge |
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Der Softwareriese Microsoft stößt bei seiner milliardenschweren Offerte für den Internet-Konzern Yahoo auf erbitterten Widerstand. Erzrivale Google hat Yahoo heute seine Hilfe zur Abwehr der Übernahme angeboten. Yahoo selbst prüft alle Möglichkeiten einer weiteren Unabhängigkeit. Microsoft und Google beschuldigen sich unterdessen gegenseitig, das Internet dominieren zu wollen.
Google-Chef Eric Schmidt offerierte Yahoo-Mitgründer Jerry Yang Medienberichten zufolge telefonisch seine Unterstützung in jeder Hinsicht. Über eine Kooperation von Yahoo und Google wird heftig spekuliert. Yahoo könnte seine eigene Internet-Suche kostengünstig auslagern und über die Google-Suche laufen lassen. Dagegen gilt ein eigenes Übernahmeangebot Googles aus wettbewerbsrechtlichen Gründen als unwahrscheinlich.
Gegengebote anderer Interessenten halten Experten für möglich. Denkbar seien private Investoren oder Medienkonzerne wie die News Corp des Multimilliardärs Rupert Murdoch. Allerdings wäre ein solches Angebot derzeit wegen der Kreditkrise schwer finanzierbar und Microsoft könnte es mit seiner prall gefüllten Kriegskasse kontern.
Bislang seien noch keine Gegenangebote zur Microsoft-Offerte bei Yahoo eingegangen, berichtete das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf informierte Personen. Der Verwaltungsrat von Yahoo habe auch noch keine Entscheidung zum Angebot von Microsoft getroffen. Yahoo hatte zuvor durchblicken lassen, dies werde einige Zeit dauern.
Mit der angestrebten Übernahme von Yahoo für rund 45 Milliarden Dollar (30 Mrd Euro) will Microsoft die Dominanz von Google bei der Online-Suche und der Internet-Werbung brechen. Die Offerte erfolgte nicht einvernehmlich mit Yahoo. Entsprechende Vorschläge Microsofts hatte Yahoo zuvor abgelehnt. Die Übernahme wäre die bisher größte innerhalb der Internet-Branche.
Google warnte, die angestrebte Fusion werfe „beunruhigende Fragen“ etwa zur Offenheit des Internets und zu möglicherweise unrechtmäßigem Einfluss im Web auf. Microsoft wolle womöglich seine Dominanz beim PC auf das Internet ausdehnen. Yahoo und Microsoft hätten gemeinsam zudem einen überwältigenden Anteil bei webbasierter E-Mail sowie Online-Sofortnachrichten (“instant messaging&ldquo
. Sie betrieben auch die am meisten besuchten Web-Portale, sagte Googles Chef-Jurist David Drummond.
Entscheidungsträger in aller Welt müssten den Verbrauchern auf diese Fragen befriedigende Antworten geben. Microsoft habe eine Vorgeschichte ernster Verstöße gegen Gesetze und Wettbewerbsrecht, sagte Drummond. Zwischen dem Softwareriesen und den Wettbewerbshütern in den USA sowie vor allem in Europa hatte es immer wieder schwere Differenzen gegeben. Widerstand gegen die Fusion erwarten Experten am ehesten in Europa. Doch angesichts Googles Übermacht bei Online-Suche und Internet-Werbung rechnen sie eher nicht mit großen Hürden.
Microsoft wies die Vorwürfe zurück: Der geplante Zusammenschluss mit Yahoo werde bei Internet-Suche und Online-Werbung für mehr Konkurrenz sorgen.
Der deutsche Web-Konzern United Internet sieht sich durch einen Schulterschluss von Yahoo mit Microsoft nicht bedroht. „Wir sind mit einer Reichweite von über 19 Millionen monatlichen Nutzern Marktführer“, sagte Deutschland-Chef Matthias Ehrlich dem „Handelsblatt“. Yahoo und Microsoft kämen rechnerisch auch auf diese Zahl, hätten aber eine Überschneidung von 42 Prozent der Nutzer. Zu United Internet gehören Online-Angebote wie Web.de und GMX sowie 1&1 (DSL, Webhosting).
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 04.02.08 14:54 | Beitrag Nr.: 106.194 | Weitere Beiträge |
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Nicht nur, das der US-Suchmaschinenmarktführer Google (Nasdaq: GOOG, WKN: A0B7FY) im jüngsten Quartal die Erwartungen verfehlte, nunmehr sitzt dem Unternehmen auch noch das Duo Microsoft/Yahoo im Nacken. Mit der Übernahmeoffensive will das Redmonder Softwarehaus endgültig zu Google aufschließen und dem Internetgiganten aus Mountain View das Leben schwer machen.
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;Tatsächlich würde eine Fusion von Microsoft und Yahoo einen Marktführer im Bereich Web-basierter Email-Dienste schaffen. Microsoft gilt derzeit mit Hotmail als Marktführer in diesem Bereich, während Yahoo! Mail in diesem Segment auf Platz zwei liegt. Auch in Sachen Instant-Messaging und im Portal-Geschäft würde der fusionierte Konzern eine marktführende Stellung einnehmen und Google hätte zunächst das Nachsehen. Doch ob die Mega-Fusion tatsächlich zu Stande kommt, ist keines Wegs sicher. Zum einen scheint Yahoo-Mitgründer Jerry Yang wenig gefallen an dem Gedanken zu finden, sein Lebenswerk an Microsoft zu verscherbeln, zum anderen gehen solche Mega-Fusionen oft schief und vernichten in der Regel Werte. Bestes Beispiel ist die Fusion Time Warner mit AOL. Die angestrebten Synergien konnten nie erreicht werden.
Da es sich um einen längeren Bericht handelt, stelle ich den Link rein, da könnt ihr dann selber mal schauen.http://www.it-times.de/news/nachricht/datum////goo.........
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Von wirthsald | Erstellt am: 13.02.08 09:26 | Beitrag Nr.: 113.175 | Weitere Beiträge |
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Microsoft lässt nicht locker
Der US-Software-Riese Microsoft hält trotz der Ablehnung seines 44,6Milliarden Dollar teuren Übernahmeangebots durch das Yahoo-Management an seinen Kaufplänen fest. Die negative Reaktion von Yahoo „ändert nicht unseren Glauben an die strategischen und finanziellen Vorzüge unseres Vorschlags“, teilte Microsoft mit. Man behalte sich das Recht vor, „alle notwendigen Schritte“ zu unternehmen, um sicherzustellen, dass die Aktionäre von Yahoo die Chance hätten, von dem Übernahmeangebot zu profitieren. Der Internet-Konzern Yahoo hatte zuvor erklärt, mit der Offerte von umgerechnet 30,7Milliarden Euro wäre das Unternehmen „substanziell unterbewertet“. Damit könnte es nun zu einem langen Übernahmepoker oder gar zu einer feindlichen Übernahme kommen.
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Von springer1968 | Erstellt am: 13.02.08 18:14 | Beitrag Nr.: 113.797 | Weitere Beiträge |
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