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Stephan Heibel: 10.10.08 23:23 Fehlende Rahmenbedingungen... |
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Norbert Lohrke: 10.10.08 08:09 Microlending statt Megaburning |
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Norbert Lohrke: 09.10.08 08:06 Impotenz trotz Viagra |
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Von exbaerde | Erstellt am: 17.09.05 11:40 | Beitrag Nr.: 12.766 | Weitere Beiträge |
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Von zogger | Erstellt am: 20.09.05 08:03 | Beitrag Nr.: 12.767 | Weitere Beiträge |
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Von gabtu | Erstellt am: 06.10.05 07:40 | Beitrag Nr.: 12.768 | Weitere Beiträge |
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Von gabtu | Erstellt am: 06.10.05 07:41 | Beitrag Nr.: 12.769 | Weitere Beiträge |
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Von zogger | Erstellt am: 12.10.05 07:30 | Beitrag Nr.: 12.770 | Weitere Beiträge |
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Von Traderfeeling | Erstellt am: 18.02.08 21:41 | Beitrag Nr.: 116.824 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 19.02.08 16:51 | Beitrag Nr.: 117.559 | Weitere Beiträge |
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Preislich können laut Branchendienst Verivox aber beide Tarife nicht mit den Angeboten von Wettbewerbern mithalten. Ein Vergleich der Freenet-Angebote für zehn große Städte habe gezeigt, dass es immer günstigere Angebote gebe, erklärte der Branchendienst aus Heidelberg. Ein Berliner Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden zahle bei Freenet beispielsweise zwar 40 Euro weniger als im Grundversorgungstarif. Der günstigste Anbieter mit Vorkasse sei aber ganze 190 Euro günstiger, das billigste Angebot ohne Vorkasse liege 64 Euro unter dem Freenet-Angebot. Beim Ökostromtarif sei oft sogar das entsprechende Angebot des lokalen Versorgers günstiger. Bei den Wettbewerbern fanden sich in allen Fällen günstigere Tarife.
Unklar ist bislang die genaue Herkunft des Ökostroms von Freenet. Der hinter dem Produkt stehende Anbieter Bonus Strom gibt nur an, der Strom stamme zu 100 Prozent aus regenerativen Energien. Ein unabhängiges Gütesiegel wie andere Ökostrom-Anbieter hat das Angebot derzeit laut Branchendienst Verivox nicht aufzuweisen. Auch eine Freenet-Sprecherin konnte dazu keine Angaben machen. Es ist auch möglich, Strom aus herkömmlichen Kohle- oder Atomkraftwerken im Nachhinein über Handel mit Zertifikaten als Ökostrom zu zertifizieren.
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 19.02.08 16:54 | Beitrag Nr.: 117.565 | Weitere Beiträge |
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Also da bin ich mal gespannt,
wenn es den Strom dann im Paket mit telefon und Internet noch preiswerter gibt, dann ist das doch toll.
Eine Stromtelinter- Flat vielleicht????
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 21.02.08 11:57 | Beitrag Nr.: 119.317 | Weitere Beiträge |
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Es würden erste Gespräche mit Interessenten geführt, sagte Vorstandschef Eckhard Spoerr am Mittwoch. Zuvor waren Versuche gescheitert, die DSL-Sparte mit dem Wettbewerber United Internet zu verschmelzen, der über eine Zwischengesellschaft zusammen mit Drillisch an Freenet beteiligt ist.
Freenet setzt nun auf das Geschäft mit mobilem Internet und Inhalten. "Zum Ausbau dieser Geschäfte brauchen wir nicht zwingend ein eigenes DSL-Geschäft", sagte Eckhard Spoerr. Er ließ offen, welche Unternehmen an dem DSL-Geschäft mit seinen rund 1,3 Millionen Kunden Interesse angemeldet haben. Der Erlös aus dem Verkauf könnte an die Aktionäre in Form einer Sonderdividende ausgeschüttet werden. An der Börse sorgte die Ankündigung für einen Kurssprung der im TecDax notierten Aktie von knapp 12 Prozent.
Umkehr der Verschmelzung
Freenet ist erst vor einem Jahr durch die Fusion von mobilcom und der freenet.de AG entstanden. Eine Umkehr der Verschmelzung macht aus Sicht von Experten aber Sinn, da das Unternehmen nur Rang fünf unter den DSL-Anbietern einnimmt. Den Abstand zu den Marktführern konnte die Gesellschaft in den vergangenen Quartalen nicht verringern.
Mit dem Verfall der DSL-Tarife ist zudem der Konsolidierungsdruck gestiegen. Wettbewerber wie AOL haben daher ihrer Zugangsgeschäft bereits veräußert. Nach Einschätzung von Experten werden daraus neben der Deutschen Telekom die Konzerne Telefonica/O2 und Vodafone mit seiner Tochter Arcor als Gewinner hervorgehen. Daneben versucht United Internet seine Position als DSL-Anbieter mit den meisten DSL-Kunden nach der Telekom zu behaupten und hat sich dazu an Freenet und Versatel beteiligt.
Zufrieden mit Geschäftsjahr 2007
Spoerr äußerte sich zufrieden über das Geschäft im abgelaufenen Geschäftsjahr. Für 2007 hatte die Gesellschaft einen Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen von 250 Millionen Euro und einen Vorsteuergewinn von 160 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Die finalen Arbeiten der Jahresabschlusserstellung liefen noch, aber es gebe keinen Grund zu der Annahme, dass die Ergebnisziele nicht erreichen würden, sagte der Manager. Freenet will am 3. März seine Bilanz für das Jahr 2007 vorlegen.
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Von Araich | Erstellt am: 21.02.08 15:28 | Beitrag Nr.: 119.559 | Weitere Beiträge |
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http://boersen.manager-magazin.de/spo_mmo/news.htm...
Ist doch mal ne Entscheidung des CEO. Finde sowieso die fahren ne ganz interessante Strategie bei Freenet. Auch wenn die Typen die wie Drückerkolonnen durch die Häuser ziehen und DSL anschlüsse verkaufen wollen, ziemlich nerven. Aber das dürfte dann ja für das Unternehmen dann vorbei sein