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Norbert Lohrke: 14.10.08 08:32 Teuer erkaufter Kursaufschwung |
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Stephan Feuerstein: 13.10.08 21:43 Lang ersehnte Kaufsignale? |
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Markus Fugmann: 13.10.08 18:59 Wochenausblick Euro-Dollar... |
| Thema eröffnet von: | Baerlexa | Beiträge: | 14 | Bewertung (0): | |
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| am: | 14.02.08 12:40 | Gelesen gesamt: | 173 | |||
| Letzter Beitrag von: | ZockerGerhard | Gelesen heute: | 1 | |||
| am: | 18.02.08 17:15 |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 14.02.08 12:40 | Beitrag Nr.: 114.510 | Weitere Beiträge |
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Dank einer Gewinnsteigerung kann der Autobauer Daimler an seine Mitarbeiter eine deutlich höhere Erfolgsbeteiligung auszahlen als zuletzt.
Jeder bekommt einen Bonus von 3750 Euro, wie Konzernchef Dieter Zetsche in einer E-Mail an die Beschäftigten schrieb. „Wir möchten damit unsere Wertschätzung für Ihren Beitrag zu ´Daimler neu´ und zu den erfreulichen Ergebnissen von Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks und Mercedes-Benz Vans zum Ausdruck bringen.“ Die Erfolgsbeteiligung für die 131 000 Mitarbeiter sei die höchste, die der Konzern je gezahlt habe, sagte eine Sprecherin. Im Jahr 2006 wurden 2000 Euro gezahlt.
Das ist ja toll, aber die Überlegungen von Daimler, ebenfalls nach Rumänien zu gehen.....
hei/AP
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Von Baerlexa | Erstellt am: 14.02.08 16:24 | Beitrag Nr.: 114.755 | Weitere Beiträge |
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Also, so eine Dividende hätte ich auch gerne.
Würde ich auch monatlich nehmen.


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Von patare71 | Erstellt am: 14.02.08 19:42 | Beitrag Nr.: 114.956 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 14.02.08 19:43 | Beitrag Nr.: 114.957 | Weitere Beiträge |
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Die jahrelang defizitäre Daimler-Marke smart hat im vergangenen Jahr die Verlustzone verlassen. Die eigenen Vorgaben seien hier erreicht worden, sagte Daimler-Vorstandschef Dieter Zetsche am Donnerstag auf der Jahrespressekonferenz des Unternehmens in Stuttgart. In diesem Jahr sei dann ein Gewinn geplant. Der Absatz von smart war 2007 leicht von 102 700 auf 103 100 Fahrzeuge gestiegen. Allerdings hatte Daimler 2006 noch den smart forfour im Angebot, der nach Milliardenverlusten bei der Kleinwagenmarke eingestampft wurde. Einziges Modell im Angebot ist nun der überarbeitete Zweisitzer fortwo. Seit Januar wird der Kleinstwagen auch in den USA angeboten, der Konzern hofft in diesem Jahr dort auf 20 000 Bestellungen.
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Von patare71 | Erstellt am: 14.02.08 19:46 | Beitrag Nr.: 114.961 | Weitere Beiträge |
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DJ S&P prüft Heraufstufung von Daimler-Langfristrating
FRANKFURT (Dow Jones)--Standard&Poor's Ratings Services (S&P) prüft die Heraufstufung des langfristigen Unternehmensratings der Daimler AG. Aktuell laute die Bonität auf "BBB+", teilte die Ratinggesellschaft am Donnerstag mit. Das Kurzfristrating von "A-2" gelte unverändert.
Die Heraufstufung basiere auf dem starken operativen Geschäft des Automobilbauers sowie den Fortschritten, die seit dem Verkauf der Sparte Chrysler im August 2007 gemacht worden seien, schreibt S&P-Analystin Maria Bissinger.
Zudem gehe man davon aus, dass die Mercedes Car Group auf gutem Wege sei, das Ziel einer EBIT-Marge 2010 von 10% zu erreichen. 2007 habe es bei 9,1% gelegen.
S&P wolle sich die endgültigen Zahlen im Jahresbericht anschauen, der am 27. Februar veröffentlicht werden soll. Die Überprüfung der Bonität soll im März abgeschlossen werden. Die mögliche Heraufstufung werde wahrscheinlich maximal einen Notch betragen.
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Von patare71 | Erstellt am: 14.02.08 19:49 | Beitrag Nr.: 114.963 | Weitere Beiträge |
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"Der Kurs ist klar, Daimler gibt Gas." Als Dieter Zetsche, Vorstandschef der Daimler AG am Donnerstag auf der Jahrespressekonferenz in Stuttgart, die Zahlen des Jahres 2007 vorlegt, ist er wesentlich entspannter als noch vor einem Jahr. Damals hatte der Chef des Stuttgarter Autokonzern einräumen müssen, dass Daimler "alle Optionen" beim US-Autobauer Chrysler prüfe. Sechs Monate später gab es die von seinem Vorgänger Jürgen Schrempp geschmiedete und letztendlich gescheiterte "Welt AG" nicht mehr, Daimler wurde an den Investor Cerberus verkauft.
Dieser Deal belastet die Stuttgarter bis heute, die Trennung von der defizitären US-Tochter schlug sich mit 2,2 Milliarden Euro zu Buche. Und dennoch kann der Konzern für das Jahr 2007 steigenden Gewinn verkünden: rund vier Milliarden Euro, 5,3 Prozent mehr als im Vorjahr. 2007 lag der operative Gewinn, einschließlich aller Sondereffekte, bei 8,7 Milliarden Euro. Zetsche hatte 8,5 Milliarden Euro erwartet.
Geschäfte laufen
Weltweit verkaufte Daimler 2007 rund 2,1 Millionen Fahrzeuge - ein Prozent mehr als im Vorjahr. "Alle Geschäfte laufen gut oder sehr gut", erklärt Zetsche und verweist vor allem auf die Sparte Mercedes-Benz Cars. Dort sei man mit einer Rendite von 9,1 Prozent "deutlich profitabler" gewesen als in den Jahren zuvor. Der Umsatz der Pkw-Marken Mercedes-Benz, Smart und Maybach legte von 51,41 auf 52,43 Milliarden Euro zu. Besonders erfreulich für Zetsche: Der Kleinwagen Smart hat wie geplant die Gewinnschwelle erreicht und 2007 keine Verluste mehr geschrieben. In Österreich wurden im Jänner 2008 1156 Mercedes-Benz zugelassen. Zum Vergleich: Audi konnte 1037 Zulassungen vermelden, BMW 1102.
Mehr Gewinn in der Lastwagensparte
Auch bei der Lastwagensparte steigerte sich der Gewinn trotz der Einbrüche auf dem japanischen und auf dem US-Markt um 15 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro. Bei den Vans und Bussen kletterte der Gewinn von 1,32 auf 1,95 Milliarden Euro. Die guten Geschäfte sollen auch Mitarbeiter und Aktionäre zu spüren bekommen. Die Dividende soll von 1,5 auf zwei Euro je Aktie steigen. Die Mitarbeiter bekommen einen Bonus von 3750 Euro. Im Jahr 2007 hatte die Gratifikation nur 2000 Euro betragen. Obwohl das Wirtschaftswachstum 2008 abkühlen wird, will Konzernchef Zetsche das Ergebnis 2008 "deutlich steigern" und strebt im Automobilgeschäft dauerhaft eine Umsatzrendite von neun Prozent an. Daimler verfüge über eine "ausreichend hohe Liquidität", um von den Finanzmärkten unabhängig zu sein.
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Von Traderfeeling | Erstellt am: 14.02.08 20:13 | Beitrag Nr.: 114.988 | Weitere Beiträge |
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Stuttgart (dpa) - Der Stuttgarter Autokonzern Daimler gibt nach dem Abschied von seiner defizitären US-Tochter Chrysler und einem tiefgreifenden Konzernumbau wieder Gas. Das operative Ergebnis wurde im Jahr 2007 kräftig gesteigert.
Der Nettogewinn legte trotz der milliardenschweren Belastungen aus dem Chrysler-Verkauf ebenfalls zu. Vorstandschef Dieter Zetsche zeigte sich am Donnerstag in Stuttgart für das laufende Geschäftsjahr optimistisch: Auch 2008 erwarte der Autobauer kräftige Zuwächse. "Der Kurs ist klar, Daimler gibt Gas."
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte von 5,0 Milliarden auf 8,7 Milliarden Euro im Jahr 2007 und lag damit leicht unter den Erwartungen von Analysten. Die vom Konzern ausgegebene Prognose von mindestens 8,5 Milliarden Euro wurde aber übertroffen. Der Nettogewinn stieg leicht von 3,8 Milliarden auf 4,0 Milliarden Euro. Dabei wirkten sich Belastungen in Höhe von 2,2 Milliarden Euro aus der Abwicklung des Verkaufs der schwächelnden US-Tochter Chrysler negativ aus. Angesichts der Gewinnentwicklung kündigte Daimler an, die Dividende 2007 von 1,50 Euro auf 2,00 Euro zu erhöhen.
Der Konzernumsatz bewegte sich mit 99,4 Milliarden Euro nahezu auf Vorjahresniveau (2006: 99,2 Mrd) und soll 2008 leicht steigen. Die Zahl der Mitarbeiter ging weltweit von 274024 auf 272382 zurück. In Deutschland lag die Beschäftigtenzahl bei 166679 (Vorjahr: 166592). Die Aktien des Autobauers stiegen nach Vorlage der Zahlen um 0,22 Prozent auf 53,88 Euro.
AnzeigeWachstumsmotor der Stuttgarter war im Jahr 2007 die Mercedes-Gruppe (Mercedes, smart, Maybach). Das operative Ergebnis sprang von 1,783 Milliarden auf 4,753 Milliarden Euro. Der Umsatz stieg leicht um zwei Prozent auf 54,2 Milliarden Euro. Der Absatz war 2007 unter anderem dank der neuen C-Klasse auf die Rekordmarke von 1,293 Millionen Fahrzeugen gestiegen (2006: 1,25 Mrd). Auch im laufenden Jahr soll der Absatz weiter steigern. Beim operativen Ergebnis peilt Daimler für die Sparte von 2010 an unverändert eine Rendite von durchschnittlich 10 Prozent an. 2007 schafften Mercedes-Benz Cars knapp 8,8 Prozent.
Zetsche betonte, der Autobauer wolle die neue Generation des Kompaktsegments A- und B-Klasse "im Grundsatz eigenständig" entwickeln. In diesem Segment wollen die Stuttgarter künftig erheblich mehr Fahrzeuge absetzen. Dazu würden neue Fabrik-Kapazitäten benötigt, erklärte der Manager. "Dabei spielen auch andere Standorte außerhalb Deutschlands eine Rolle." Beobachter erwarten, dass Daimler ein Werk in Osteuropa plant. Derzeit wird die A/B-Klasse im badischen Rastatt gebaut.
Bei der Nachfolgegeneration der A/B-Klasse, die Branchenexperten ab 2011 erwarten, sowie bei anderen Fahrzeugen könne es eine Zusammenarbeit mit anderen Autokonzernen bei einzelnen Komponenten geben, betonte Zetsche. Die Gespräche in diesem Zusammenhang mit BMW verliefen gut, es gebe aber noch keine konkreten Ergebnisse. Zetsche sagte, in der Planung bei der Nachfolgegeneration im Kompaktsegment habe man phasenweise eine sehr weitgehende Partnerschaft erwogen. "Aus einer Situation der Stärke" habe man sich aber für die eigenständige Entwicklung entschieden.
Der Manager kündigte ferner an, die Ausgaben für Forschung und Entwicklung angesichts drohender schärferer Abgasvorschriften hochzufahren. Bei der jahrelang defizitären Kleinwagensparte smart zeigte sich Zetsche optimistisch: Die eigenen Vorgaben seien erreicht worden. In diesem Jahr sei dann ein Gewinn geplant. Seit Januar wird der Kleinstwagen auch in den USA angeboten, der Konzern hofft in diesem Jahr dort auf 20000 Bestellungen.
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Von Traderfeeling | Erstellt am: 14.02.08 20:20 | Beitrag Nr.: 114.992 | Weitere Beiträge |
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Momentum ist charttechnisch gesehen im Up-Trend aber Stochastic droht bearish zu kreuzen. Durch das Ergebnis welches erzielt wurde denke ich wird es auf jeden Fall beim up Trend bleiben, der nun seid ein paar Tagen zu verspüren ist.
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Von Traderfeeling | Erstellt am: 14.02.08 20:22 | Beitrag Nr.: 114.994 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 114992 von Traderfeeling - 14.02.08 20:20:38 Uhr
Den sollte ich dann vielleicht besser auch mit einfügen. 

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Von springer1968 | Erstellt am: 15.02.08 09:38 | Beitrag Nr.: 115.211 | Weitere Beiträge |
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http://www.morgenpost.de/content/2008/02/15/wirtsc......