Login

Login   

Kolumnen

mehr...
Markus Fugmann: 09.01.09 12:14 Marktausblick vom 09.01.09...
Norbert Lohrke: 09.01.09 09:01 Allianz auf Staatskosten
Markus Fugmann: 08.01.09 12:31 Marktausblick vom 08.01.09...

Börsenbrief des Tages

mehr...

Kolumne: Mutmacher!

Zurück
Autor Frank Sterzbach Bewertung (0):
Erstellt am: 10.09.07 18:08 Antworten: 0  
Bookmarken bei: Bookmarken bei Del.icio.us Bookmarken bei digg Bookmarken bei FURL Bookmarken bei reddit Bookmarken bei Feed Me Links Bookmarken bei Technorati Bookmarken bei Blogmarks Bookmarken bei Co.mments Bookmarken bei Yahoo My Web Bookmarken bei Newsvine Bookmarken bei Mr. Wong Bookmarken bei Ma.gnolia Bookmarken bei Stumble Upon Bookmarken bei Google Bookmarks Bookmarken bei RawSugar Bookmarken bei Squidoo

Kolumne: Mutmacher!

Kennen Sie eigentlich das Börsen-Bonmot des US-amerikanischen Schriftstellers Mark Twain? Das geht so: „Der Oktober ist ein besonders gefährlicher Monat, um mit Wertpapieren zu spekulieren. Die anderen riskanten Monate sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar.“ Was uns Mark Twain damit sagen will, ist klar: Trotz großer Chancen gibt es an der Börse auch gewisse Risiken, und das in jedem Monat. Was Mark Twain damals noch nicht wissen konnte: Der Oktober ist viel besser als sein Ruf und beschert nicht selten Kaufkurse. Der September indes ist laut Statistik der letzten beiden Jahrzehnte der schlechteste aller Börsenmonate.

 

 Manager decken sich ein!  

 

Und dieses Mal? Ist mit Aktien im September 2007 wieder nicht viel zu holen? Ich sag’s mal so: Die Wahrscheinlichkeit, dass die Gesetze der Saisonalität auch dieses Mal greifen, ist keineswegs zu unterschätzen. Sie wissen schon, die Hypothekenkrise. Andererseits gab es jüngst einige Mutmacher. Zum Beispiel in Person von Josef Ackermann. Der Deutsche-Bank-Chef relativierte die Kreditkrise und bleibe weiterhin optimistisch für das Geschäftsumfeld des Banken-Sektors. Mut macht auch das jüngste, im „Handelsblatt“ veröffentlichte Insider-Barometer. Deutsche Top-Manager kaufen so viele Aktien ihrer Unternehmen wie seit Mai 2003 nicht mehr! Vorstände und Aufsichtsräte sehen bei ihren Aktien somit ein langfristiges Aufwärtspotenzial.

 

 Noch keine Entwarnung! 

 

Doch bei allen Mutmachern sollten Anleger weiterhin den Realitäten ins Auge schauen. Die Hypothekenkrise ist noch nicht ad acta gelegt, von dieser Seite aus könnten noch heftige Störfeuer kommen. Eine weitere Korrekturwelle ist keineswegs auszuschließen. Für eine Entwarnung ist es nach meinem Dafürhalten noch zu früh. Anleger sollten in den kommenden September-Tagen weiterhin eher zurückhaltend an den Aktienmärkten agieren. Die Kaufchancen werden kommen – ja. Doch üben Sie sich bis dahin in Geduld. Der Zeitpunkt für einen Einstieg auf breiter Front ist noch nicht gekommen.


Eine erfolgreiche Börsenwoche wünscht Ihnen

Frank Sterzbach
Finanzen & Börse
http://www.finanzenundboerse.de 

 Abonnenten von Finanzen & Börse erhalten jede Woche einen aktuellen Newsletter mit Gewinn bringenden Informationen rund um das Themenspektrum Geldanlage, Börse und Finanzen – dies gratis und frei Haus. Unter www.finanzenundboerse.de kann man den Börsenbrief kostenlos und völlig unverbindlich abonnieren.

 

Sie sind leider nicht angemeldet. Melden Sie sich mit Ihren Benutzername und Password und geben Sie dann bitte Ihre Bewertung ab. Sollten Sie noch keinen Account bei World of Investment haben, können Sie sich hier registrieren.