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Frank Sterzbach: 11.10.08 12:34 Crash: Was tun? |
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Stephan Heibel: 10.10.08 23:23 Fehlende Rahmenbedingungen... |
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Norbert Lohrke: 10.10.08 08:09 Microlending statt Megaburning |
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Autor | Markus Fugmann | Bewertung (0): | |
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| Erstellt am: | 24.07.08 12:00 | Antworten: | 0 | ||
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Nachrichten:
- UK Bei der Bank of England wurde bezüglich Zinsen abgestimmt: 7-1-1 - 1 Stimme für eine Senkung, 1 Stimme für eine Erhöhung. Erwartet war nur eine Stimme für eine Senkung.
09:30 DE Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe (Jul) 52.0 09:30 DE Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsbereich (Jul) 51.5 10:00 DE IFO – Geschäftsklima (Jul) 100.1 14:30 US Laufende Anträge auf Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung (12. Jul) 3160K 16:00 US Verkauf bestehender Häuser (Jun) 4.94 Mio. 16:00 US Verkauf bestehender Häuser pro Monat (Jun) -1,0% 16:35 US EIA Änderung des Erdgasbestands (18. Jul) 80
Märkte:
Forex: Der NZD hat nach der unerwarteten Senkung der Zinsen einen deutlichen Ausverkauf notiert. Der GBP ist nach dem Sitzungsprotokoll von der Bank of England fester gegangen.
- Die Auswirkungen der fallenden Nachfrage haben sich jetzt deutlich im Ölsektor gezeigt. Die Ölpreise werden momentan nah an einem 7-Wochen-Tief gehandelt. Das Unterstützungslevel für den September-Kontrakt sollte unter den heutigen Tiefs bei $123.43 sein. Dieses Level ist gleichzeitig ein Fibonacci-Unterstützungslevel.
Die US-Aktienindizes haben gestern nach dem europäischen Handelsschluss 0,2% verloren, und die S&P 500-Futures tendieren auch schwächer. Rohstoffe werden tiefer gehandelt, ausgelöst von einem Rückgang bei Rohöl um 1,8%. Die Brennstoffbestände sind gestiegen, da die US-Nachfrage nach Brennstoffen auf einen Tiefstand seit Januar 2007 fiel. Ölunternehmen sollten heute unter Verkaufs-Druck stehen, und wir empfehlen bei Statoilhydro, Royal Dutch Shell, BP und ENI short zu gehen (verkaufen). Credit Suisse hat ihren Quartalbericht vorgelegt und deutlich positiv überrascht, und wir erwarten daher, dass die Aktie heute steigen wird. Die kurzfristige Rally bei Banken sollte sich nach diesen Nachrichten fortsetzen, aber danach sollten Banken wieder einen Rückgang notieren. Heute sollten die Quartalsberichte von TeliaSonera, Iberdrola, Daimler, Renault, Eli Lilly, 3M, Bristol-Meyers und Dow Chemical im Auge behalten werden. Handelsstrategie: (Aktien - TrendSpotter – BASF (BASF:xetr) verkaufen): Die aktuelle Aufwärtsbewegung des deutschen Unternehmens könnte zu Ende sein, und wir erwarten, dass sich das Unternehmen wieder bald in dem langfristigen Abwärtstrend befinde. Ein Durchbruch der 42.00-Marke gilt als Indizes für eine neue Abwärtsbewegung. Wir wollen eine Order zum Verkauf bei 41.90 platzieren, Stop bei 42.50, Kurs auf einen Test der jüngsten Tiefs bei 40.00.
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Weitere Informationen direkt vom Autor: Markus Fugmann Tel.:040/44809860
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