Kolumne: Meinl closed-end-funds: Teil V
Einen Überblick über die Gebühren, die MIP in ihrem kurzen ersten Geschäftsjahr bezahlt hat soll natürlich nicht fehlen: | IPO Kosten | 41186883 |
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| management fees | 3290902 |
| market maker fees | 1322571 |
| legal, consulting and auditing | 744205 |
| licence fee | 674254 |
| administration costs | 213017 |
| directors fees | 181781 |
| other | 132605 |
(Quelle: MIP Group Notes; Punkt 7: other operating expenses; IPO-Kosten finden sich weiter hinten im selben Dokument)Minerva-Fazit: Es fällt auf, dass neben den 6% für das Placement + 0,75% für das Underwriting an die Meinl Bank weitere IPO-Kosten in der Höhe von knapp 700.000 Euro angefallen sind. Die Kosten für legal, consulting and auditing, sowie für administration costs erscheinen hoch resp. fragt sich, wieso hier nicht ein grösserer Teil vom Fondsmanager getragen wird? Zu den Managementgebühren werden wir noch eine Frage an das Unternehmen richten, nämlich ob die Gebühren in 2008 um den Anteil rückgekaufter ADCs reduziert wird, oder MIP jetzt Management-Gebühren abführen muss, für Investments in eigene ADCs? (Anm.: normal würden wir sowas gar nicht fragen, mittlerweile hält man bei den Meinl-Konzept-Companies aber alles für möglich. Eine Frage zu den Market Making Gebühren werden wir vermutlich nicht mehr an die Gesellschaft, sondern entweder die Aufsicht oder die Staatsanwaltschaft richten.Disclaimer: Minerva Investments ist ein VVG-konzessionierter Finanzdienstleister im Bereich Investments, Zertifikate, Vermögensverwaltung, Aktien-CFDs Online Trading - siehe auch http://www.minerva-investments.com auf auf der Homepage befindet sich auch die Disclaimer-Logik. Im konkrenten Fall trifft kein Punkt zu.