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Stephan Heibel: 10.10.08 23:23 Fehlende Rahmenbedingungen... |
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Autor | Markus Fugmann | Bewertung (0): | |
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| Erstellt am: | 15.07.08 13:10 | Antworten: | 0 | ||
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Nachrichten:
UK Erzeugerpreisindex Output (Jun) pro Monat/Jahr bei 0,9%/10,0% vs. 1,2%/9,9% erwartet und bei 1,9%/9,3% zuletzt. UK Erzeugerpreisindex Kern- Output ( Jun) pro Monat/ Jahr bei 0,3%/6,4% vs. 0,8%/6,5% erwartet und bei 1,4%/6,1% zuletzt. Euroland – Industrieproduktion ( Mai) pro Monat/ Jahr bei -1,9%/-0,6% vs. -2,3%/0,3% erwartet und bei 1,0%/4,0% zuletzt. Neuseeland Lebensmittelpreise ( Jun) bei 1,3% vs. 0,3% erwartet und bei 1,0% zuletzt. Neuseeland Verbraucherpreise ( 2Q) pro Quartal/ Jahr bei 1,6%/4,0% vs. 1,4%/3,8% erwartet und bei 0,7%/3,4% zuletzt. UK RICS Hauspreisbilanz ( Jun) bei -88,0% vs. -94,0% erwartet und bei 92,2% zuletzt. Japan Tokio Wohnhausverkäufe ( Jun) pro Jahr bei -30,0% vs. -17,.7% zuletzt. Zinsentscheidung durch die Bank of Japan – unverändert bei 0,5%.
10:30 UK Verbraucherpreisindex pro Monat/Jahr (Jun) 0,4%/3,6% 16:00 US Lagerbestände (Mai) 0,5%
Märkte:
Forex: AUDUSD wird auf einem Allzeithoch bei 0.9760 gehandelt, während der Dollar zum Euro tiefer gegangen ist. Fixed Income: Fixed Income ist generell gestiegen, da sich die Verluste am Aktienmarkt fortgesetzt haben. Aktien: Während der S&P500 den Handel am Montag fast 1% tiefer schloss, haben sich die Verluste in Asien vergrößert, und Nikkei hat fast 2% verloren. Rohstoffe: Rohöl hat sich über Nacht knapp geändert und befindet sich bei $145. Der Kassapreis für Gold ist gestiegen - der Anstieg wurde bei 973.70 gebremst.
- Die Verluste an den asiatischen Aktienmärkten haben über Nacht den regionalen Benchmark-Index auf das tiefste Level seit November 2006 getrieben. Dies ist ausgelöst durch Besorgnisse über die US-Hypothekenfinanzierer, die die Bankwerte gedrückt haben.
Wir erwarten, dass die europäischen Märkte den Handel am Dienstag um 0,8% tiefer öffnen werden. Die US-Aktienindizes haben nach dem europäischen Handelsschluss einen Rückgang um 0,6% verbucht, und der S&P 500-Future reduzierte sich um 0,5%. Der Rückgang im späten Handel wurde in erster Linie von den Finanzwerten ausgelöst, die einen Verlust um -2,75% notierten. Grund dafür seien steigende Besorgnisse, dass die Schieflage der Banken zunehmen werde. Die sollte die Banken unter Druck bringen, die bei der aktuellen Bankkrise deutlich gelitten und gestern eine Outperformance ausgewiesen haben. Wir glauben, dass UBS, Barclays und Bank of Ireland heute unter Verkaufs-Druck stehen werden. Die Q2-Unternehmensberichte in den USA im Auge behalten – heute werden die Geschäftszahlen von Intel, State Street, Johnson&Johnson und US Bancorp vorgelegt.
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Weitere Informationen direkt vom Autor: Markus Fugmann Tel.:040/44809860
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