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Autor | FOCUS-MONEY Analyst | Bewertung bei 2 Stimme(n): | ![]() |
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| Erstellt am: | 02.10.08 09:02 | Antworten: | 0 | ||
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München (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" sind der Meinung, dass die Aktien von Volkswagen (ISIN DE0007664005/ WKN 766400) über Wert gehandelt werden.
Porsche wolle nicht akzeptieren, dass man wegen dem VW-Gesetz mit 35% der Aktien nur 20% der Stimmen habe. Faktisch habe Porsche die Hauptversammlungsmehrheit. Praktisch habe Porsche aber keinen Einfluss, da alle Entscheidungen durch den Aufsichtsrat müssten. Hier habe Piech die letzte Stimme. Angeblich wolle Porsche den VW-Aufsichtsratschef zum Rücktritt zwingen. Piech solle angeblich wiederum die Ablösung von Porsche-Chef Wiedeking fordern. Bei Volkswagen gehe es derzeit viel zu viel um Egos, Eitelkeiten und Eifersüchteleien und viel zu wenig um das unternehmerische Tun.
Wenn das VW-Gesetz falle, werde Porsche seinen Anteil massiv ausbauen. Dabei gebe es Gerüchte, dass der Konzern schon jetzt Optionen habe, um auf 75% aufstocken zu können. Dies würde sich positiv auf die VW-Aktie auswirken. Zudem hätte Porsche auch die unternehmerische Freiheit.
Kurse um 250 Euro seien zu viel für Volkswagen. Im Bereich von 180 Euro würde die Aktie auf ein KGV 2009e von knapp 14 kommen. Dies passe besser zu den Fundamentaldaten und sei angemessen.
Die Experten von "Der Aktionär" empfehlen bereits investierten Anlegern bei den Aktien von Volkswagen dabei zu bleiben und die Positionen mit einem Stopp bei 232 Euro abzusichern. (Ausgabe 41) (02.10.2008/ac/a/d)
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