|
|
Markus Fugmann: 21.08.08 11:44 Marktausblick 21.08.08 für... |
|
|
Norbert Lohrke: 21.08.08 08:59 Vorstände auf Abwegen |
|
|
Rohstoffspiegel: 20.08.08 21:42 Exploration auf Hochtouren... |
|
|
Autor | Aargauische Kantonalbank | Bewertung bei 0 Stimme(n): | ![]() |
Weitere Beiträge von diesem Autor |
| Erstellt am: | 10.05.07 16:19 | Antworten: | 0 | ||
Bookmarken bei:
|
|||||
Aarau (aktiencheck.de AG) - Kursverluste bei den Index-Schwergewichten E.ON und RWE belasten heute den DAX, so die Analysten der Aargauischen Kantonalbank.
E.ON führe mit einem Verlust von 1,6% die Verliererliste an. Gesprochen werde davon, es gebe Gerüchte über ein Interesse der Düsseldorfer am spanischen Versorger Union Fenosa. Beim spanischen Rivalen Endesa sei E.ON zuletzt mit einem Gebot gescheitert. Der Konzern wolle die Gerüchte nicht kommentieren. Nach dem überraschend hohen Quartalsgewinn hieve eine rege Nachfrage nach den Aktien des Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate die Aktien um gut fünf Prozent an die Spitze der Gewinner. Die Quartalszahlen seien einfach stark, wichtig sei, dass die Hypo Real Estate an den Zielen festhalte. Es habe Zweifel darüber gegeben, ob die Ziele erreicht würden, und diese Zweifel seien nun ausgeräumt worden.
Wichtiges Thema am Markt sei der absehbare Arbeitskampf bei der Deutschen Telekom. Die Diskussionen um den wohl größten Streik seit mehr als zehn Jahren würden die am morgen vorgelegten Quartalszahlen überlagern. Ein Streik generell sei zwar inzwischen im Kurs eingepreist, aber das Ausmaß sei noch unklar. In den ersten drei Monaten dieses Jahres habe der Konzern wegen anhaltender Probleme beim Inlandgeschäft einen Rückgang beim operativen Gewinn verzeichnet. Die Anleger hätten zunächst erleichtert reagiert, da Schlimmeres befürchtet worden sei. Die Aktien würden knapp ein Prozent zulegen. Mit der näher rückenden Entscheidung zum Streik sei der Gewinn allerdings abgebröckelt. Verdi wolle um 13.00 Uhr über das Ergebnis der Urabstimmung informieren.
Bei BMW würden die Anleger einer Kaufempfehlung von Goldman Sachs folgen. Die Analysten hätten zudem ein Kursziel von 58,00 Euro herausgegeben. Die Aktien des Münchner Autobauers seien zeitweise um mehr als drei Prozent auf ein Rekordhoch von 49,19 Euro gestiegen.
Im Nebenwerteindex MDAX hätten die Quartalszahlen des Motorenherstellers DEUTZ enttäuscht. Die Aktien hätten zeitweise mehr als sechs Prozent eingebüßt. Gefragt seien dagegen die Titel des TV-Konzerns Premiere, die nach einem überraschenden Gewinn im Quartal um 3,6% hätten zulegen können. Ein Plus von gut einem Prozent verzeichne die Aktie von der Deutschen Börse AG. Erklärt werde der Aufschlag mit Übernahmespekulationen. Atticus wolle zusammen mit der NYSE Euronext 200 Euro je Aktie für die Deutsche Börse AG bieten. Im MDAX stünden die Aktien der Norddeutschen Affinerie ganz oben in der Gunst der Anleger. Die Aktien würden einen Tag nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen um vier Prozent steigen. Die Zahlen seien sehr gut gewesen, was wohl noch nachwirke. (10.05.2007/ac/a/m)
Sie sind leider nicht angemeldet. Melden Sie sich mit Ihren Benutzername und Password und geben Sie dann bitte Ihre Bewertung ab. Sollten Sie noch keinen Account bei World of Investment haben, können Sie sich hier registrieren.