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Autor | Frankfurter Tagesdienst | Bewertung bei 1 Stimme(n): | ![]() |
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| Erstellt am: | 15.05.08 17:07 | Antworten: | 0 | ||
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Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten Anlegern bei der Aktie der Deutschen Post (ISIN DE0005552004/ WKN 555200) nach wie vor das Stop-loss-Limit bei 19,80 EUR zu beachten.
Das Unternehmen habe mit den Auswirkungen der Finanzmarktkrise und dem kriselnden Expressgeschäft in den USA zu kämpfen. Der Umsatz habe zwar im 1. Quartal leicht auf 15,7 Mrd. EUR erhöht werden können, wobei der operative Gewinn um 15% auf 851 Mio. EUR gesunken sei. Dies sei hauptsächlich auf Sonderaufwendungen bei der Deutschen Postbank zurückzuführen.
Die US-Express-Sparte bleibe jedoch ein ganz besonderes Sorgenkind: Allein hier sei das EBIT im 1. Quartal um 32% auf 21 Mio. EUR gefallen. Für diese Sparte solle bis Ende Mai das Sanierungskonzept präsentiert werden. Alles in allem seien die Erwartungen verfehlt worden. Analysten seien von einem Umsatz von 15,98 Mrd. EUR und einem EBIT von 930 Mio. EUR ausgegangen. Die Aktie habe einen Rückgang um 1,7% auf 20 EUR verzeichnet.
Nach Ansicht der Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" sollten Anleger bei der Deutsche Post-Aktie weiterhin das Stop-loss-Limit bei 19,80 EUR beachten. (Ausgabe 73 vom 15.05.2008) (15.05.2008/ac/a/d)
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