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Markus Fugmann: 06.01.09 11:43 Marktausblick vom 06.01.09... |
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Norbert Lohrke: 06.01.09 08:49 Kiel und Herford sind überall |
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Stephan Feuerstein: 05.01.09 21:37 Wird in 2009 alles besser? |
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Autor | cominvest Analyst | Bewertung bei 0 Stimme(n): | ![]() |
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| Erstellt am: | 13.08.07 13:28 | Antworten: | 0 | ||
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Haar (aktiencheck.de AG) - Im Vorfeld des im Oktober stattfindenden Parteikongresses der Kommunistischen Partei Chinas nehmen die Auseinandersetzungen über innerparteiliche Positionen zu, berichten die Analysten von cominvest.
Im letzten Monat habe der Präsident bereits seinen Einfluss auf das Militär gestärkt. Hier zeige sich, dass Hu Jintao auch nach fast fünf Jahren im Amt damit beschäftigt sei, seine präferierte Politik einer "harmonischen Gesellschaft" personell zu untermauern. Die sei wahrscheinlich ein Grund dafür, dass die Dämpfungsmaßnahmen der Regierung nicht auf allen Ebenen effektiv umgesetzt worden seien.
Derzeit finde in Indien eine verstärkte Diskussion unter lokalen Ökonomen statt, ob die Wirtschaft überhitze. Dagegen spreche vor allem die Entwicklung in den letzten drei Jahren. Die Wirtschaft expandiere jährlich mit einer Rate von mehr als 8%, ohne dass tief greifende Reformen in den Bereichen Arbeitsrecht, Finanzpolitik, Staatsunternehmen und Banken umgesetzt worden seien. Gleichwohl zeige der Anstieg der Inflationsrate, dass die Wirtschaft nicht ganz spannungsfrei derart kräftig wachsen könne. Folglich bleibe das Ziel der Regierung, eine Wachstumsrate von 10% im aktuellen Finanzjahr 2007/08 ambitioniert. Strukturelle Impulse dürften den Aktienmarkt auch in den kommenden Wochen kaum treiben. Vielmehr würden sich gute Unternehmensergebnisse in einem stabilen Wachstumsfeld positiv auswirken.
Die Verbraucherpreise würden in Singapur ebenso wie in vielen anderen Emerging Markets höhere Lebensmittelpreise widerspiegeln. Es seien aber nicht nur angebotsseitige Sonderfaktoren, die die Preisentwicklung treiben würden, sondern auch eine stärkere Nachfrage. Dies spiegele das robuste Verbrauchervertrauen wider. Darüber hinaus bestehe das Risiko, dass Engpässe auf dem Arbeitsmarkt im Zuge der hohen wirtschaftlichen Dynamik den Preisauftrieb verstärken würden. Als Folge sei mit einem höheren Zufluss an ausländischen Arbeitskräften zu rechnen, die den Lohndruck dämpfen sollten. Im ersten Quartal habe sich der Lohnanstieg in der Industrie auf 5,4% belaufen, es sei der höchste Anstieg seit 2001. (13.08.2007/ac/a/m)
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