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Autor | Deutsche Bank | Bewertung bei 0 Stimme(n): | ![]() |
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| Erstellt am: | 11.07.07 10:59 | Antworten: | 0 | ||
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Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Im Verhältnis zum Yen hat der US-Dollar gestern deutlich unter den neuerlichen Subprime-Problemen gelitten und gab so stark nach, dass man sich in den März dieses Jahres zurückversetzt fühlen musste, so die Analysten der Deutschen Bank.
Dabei sei auch das Risikolimit der bullishen Orientierung der Analysten gestern gefallen - allerdings mit Wucht (Tiefskurs danach: 121,00). Interessant dabei sei, dass während man früher bei solchen Problemszenarien jedes Mal auch über eine Rückabwicklung von Carry-Engagements spekuliert habe, seien derartige Kommentare dieses Mal ausgeblieben. Vermutlich, weil diejenigen Engagements, die dafür überhaupt in Frage gekommen wären, schon längst abgewickelt worden seien.
Und dabei sei klar, dass zu dieser Klientel kaum die japanischen Hausfrauen gehören dürften. Trotzdem würden die Analysten versuchen, mögliche Erholungen für eine Short-Strategie bei 122,10/20 zu nutzen, weil sie danach ein Kursziel von 119,55 anvisieren würden. Risikolimit für diesen Fall betrage 123,30/40. (11.07.2007/ac/a/m)
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