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Markus Fugmann: 06.01.09 11:43 Marktausblick vom 06.01.09... |
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Norbert Lohrke: 06.01.09 08:49 Kiel und Herford sind überall |
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Stephan Feuerstein: 05.01.09 21:37 Wird in 2009 alles besser? |
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Autor | Deutsche Bank | Bewertung bei 0 Stimme(n): | ![]() |
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| Erstellt am: | 11.07.07 10:50 | Antworten: | 0 | ||
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Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Am Morgen noch hatten sich die Euro-Bären ihrer Sache sicher gefühlt: Sie waren förmlich fixiert darauf, dass die Einheitswährung kein neues Allzeithoch schafft, so die Analysten der Deutschen Bank.
Insbesondere von FED-Chef Bernanke habe man sich hawkishe Töne erhofft, die dem US-Dollar auf die Beine helfen könnten. Doch eine heftige Short-Squeeze habe sie schließlich zur Aufgabe ihrer Engagements, insbesondere jenseits des Rekordstandes, gezwungen. Und urplötzlich hätten sie all die schwerwiegenden Argumente wahrgenommen, die aber schon Stunden zuvor verfügbar gewesen seien und ihre Spuren bereits in den Aktien- und Anleihemärkten hinterlassen hätten. Es habe wieder die Angst vor einem Überschwappen der Subprime-Krise auf den Rest der US-Wirtschaft kursiert.
Genährt worden seien sie von Gewinnwarnungen aus der amerikanischen Bau-Branche. Und schließlich habe die Ratingagentur S&P angekündigt, man wolle US-Wertpapiere, besichert durch Hypothekenkredite schlechterer Bonität, auf den Prüfstand stellen. Erneut habe das Subprime-Problem die Akteure überrascht und immer wieder stelle sich die Situation ein wenig schlechter dar als zunächst erwartet, so dass sich die Händler kaum schnell genug an die veränderte Lage gewöhnen könnten.
Dem Euro sei ein beachtlicher Sprung in Richtung des Kursziels bei 1,3890 USD gelungen. Offenbar hätten heute früh auch die asiatischen Händler versucht, weitere Stopps gestrandeter Short-Positionen auszulösen. Die Bewegung habe sich jedoch an dem Widerstand der Analysten der Deutschen Bank bei 1,3780 erschöpft. Das Risikolimit würden sie nun auf 1,3650 anheben. (11.07.2007/ac/a/m)
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