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Autor | Deutsche Bank | Bewertung bei 0 Stimme(n): | ![]() |
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| Erstellt am: | 11.07.07 11:05 | Antworten: | 0 | ||
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Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Dass der Yen gegenüber dem Euro nicht deutlich zulegen konnte, ist sicherlich nicht nur der Tatsache geschuldet, dass letzterer ein neues Allzeithoch markiert hat, so die Analysten der Deutschen Bank.
Vielmehr könne dies als Indiz für ein fehlendes Überschwappen der US-Immobilienprobleme auf Carry-Transaktionen gewertet werden. Deswegen würden die Analysten bei weiterer Euro-Schwäche aktiv und ein Abgleiten auf 165,65/75 für eine Long-Strategie nutzen. Das Risikolimit würden sie direkt unter diesem Niveau platzieren. Die besten Widerstände an der Oberseite würden sich bei 167,90 und 168,90/00 befinden. (11.07.2007/ac/a/m)
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